Steinhoff Informationsforum
Man stellt also operative, taktische und strategische Managementpläne auf. Diese sind (logischerweise) nicht zu 100% planbar aufgrund exogener Schocks können sie sogar komplett in sich zusammen fallen.
Durch Corona, Krieg, Bankenkrise und der massivsten Leitzinsanpassung seit Jahrzehnten ist eben genau das passiert!
Das bedeutet aber nicht, nur weil das Management das nicht alles vor Jahren einkalkuliert hat, dass man Insolvenzverschleppung verursachte. Es gibt keinen einzigen Menschen auf dem Planeten der das mit einkalkuliert hat!
Das ist wie gesagt hochgradiger Nonsens von dir!
Steinhoff war immer ein Risikounternehmen und immer gefährdet, genau deswegen investiert kein normaler Mensch dort Haus und Hof! Weil bei Unplanmäßigkeiten kein großer finanzieller Puffer mehr ist (wie bei Apple o.ä. Unternehmen).
Ein typischer Risikozock, und der ist für euch voll nach hinten losgegangen.
Lerne daraus (Geschäftsberichte lesen lernen, Kapital streuen, nicht auf YouTube Spinner hören sondern selbst analysieren!) Hinterfrage deine Entscheidungen selbst und NEUTRAL!
Wenn du das hinbekommst, wirst du auch Erfolg haben
Also ist Inflation und Corona schon mal raus.
Selbst die Lieferketten haben besser funktioniert als erwartet.Bleibt noch der Zins.Wie geschrieben : keine Überaschung.
Aber von dir kommt weiterhin die makroökonomische Einschätzung warums nicht geklappt hat,sowie immer wieder die Belehrungsmasche die keine Antwort auf die Frage ist.
Die Frage war wie die erfolgreiche Fortführung von SH geplant war ? Kann ja nicht sein, daß ein gut ausgebildetes Management sich dachte : Ach die Zinsen bleiben noch 10 Jahre so , und plötzlich oh: wir haben uns verspekuliert und jetzt schnell WHOA
Jeder Verkauf schmälert die Einnahmequellen.Das war war so, das ist so und das wird so bleiben.
Also war es von vorneherein so geplant.Das weiss ich sogar als Elektroingenieur und habe von kaufmännischen Dingen keine Ahnung.Muss aber zu geben das ich vom BWL-Studium nicht viel halte.
Moderation
Zeitpunkt: 16.05.23 21:47
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Moderation
Zeitpunkt: 16.05.23 22:35
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Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 16.05.23 22:35
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Es gibt strategische Managementpläne und nach dem Plan hätte es funktionieren können (deswegen ist der Vorwurf der Insolvenzverschleppung völliger Unsinn!)
Es gab erhebliche makroökonomische Ausschläge, die das zu Fall gebracht haben und den Plan zusammen krachen ließen. Das hat auch nichts mit verspekulieren des Managements zu tun, sondern einfach Pech.
Das aber wiederum ein scheitern der Pläne ein hohes Insolvenzrisiko birgt ist aufgrund der Überschuldung offenkundig.
Das es zu Krieg, massiver Inflation und damit Bankenkrise und massiver Leitzinserhöhungen kommt war eben nicht planbar. Das sind die exogenen Schocks, die wacklige Unternehmen eben zu Fall bringen.
PS:
Das letzte mal das die Leitzinsen der FED so hoch waren war vor 22 Jahren... Damit hat niemand vor 2 Jahren kalkuliert. Kein Mensch auf dem Planeten... Aber klar, du natürlich und das Management hätte es berücksichtigen müssen das es so kommt und damit die Kreditgeber abspringen.
LÄCHERLICH!
Moderation
Zeitpunkt: 16.05.23 21:57
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Zeitpunkt: 16.05.23 21:57
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Du siehst es doch schwarz auf weiß. Der Vertrag wird vollständig bis Ablauf eingehalten.
Wenn nun der Vertrag abgeschlossen wurde und es bestand nicht einmal theoretisch die Chance das Steinhoff die Schulden tilgen kann, dann ist zumindest für mich der Vertrag ungültig.
Und das es nicht einmal theoretisch ging habe ich oben bewiesen.
Übersetzung DeepL.com
Quelle @ https://www.moneyweb.co.za/news/...half-its-steinhoff-stake-and-runs/
Moderation
Zeitpunkt: 16.05.23 21:58
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Zeitpunkt: 16.05.23 21:58
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Das spricht eine klare und deutliche Sprache wie ich finde.
Mal angenommen es gäbe tatsächlich die Chance auf eine Abfindung, wie hier so oft gehofft.
Dann hätten sie mal eben zig Millionen Euro in den Sand gesetzt.
Ich für meinen Teil erachte die Expertise des PIC um Längen höher als die von SDK oder irgendwelchen Anwälten.
Und da lasse ich die Chance auf eventuelle Insiderinfos noch außen vor.
Fakt ist: Die Großen laden ab, und die Kleinen saugen die Aktien gierig auf. Obwohl jahrelang davon gesprochen wurde dass es umgekehrt wäre.
Mein Fazit: Ich werde mich hüten hier zu kaufen, und sehe mir das Ganze erste Reihe fußfrei an.
Und wenn jetzt wieder wer kommt mit "Warum schreibst du dann hier noch???": Aus dem selben Grund warum IHR in öffentlichen Threads schreibt anstatt in einer geschlossenen Gruppe. Weil mich die Sache an sich interessiert.
Moderation
Zeitpunkt: 16.05.23 22:03
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Zeitpunkt: 16.05.23 22:03
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Elefanten haben sich hier längst verabschiedet, da hat selbst Liebschers Fantasie zuletzt nur für einen kleinen Hüpfer gesorgt.
Dass Südafrikas größter Vermögensverwalter nun auch noch die Reissleine zieht, die Faxen dicke hat, sollten Bullen negativ werten.
Ok, belastbare Pennystock Zocker werden jetz kurz über 1 Cent einen Boden sehn. Aber nmM verdammt dünnes Eis...
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Moderation
Zeitpunkt: 16.05.23 22:02
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Zeitpunkt: 16.05.23 22:02
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Das u.A PIC mit an Bord blieb machte mir doch ein wenig Hoffnung. Im Umkehrschluss war's aber auch bereits vor VK fragwürdig, weshalb keiner der "Großen" hier mal juristische Schritte in die Wege leitet. Das war dann wiederum sehr verunsichernd, fand ich.
Überhaupt ist diese ganze Story nur noch nervig. Der Liebscher erzählt was von Geld, liefert aber nicht ab. Ob er das muss weiß ich nicht, mein Anwalt müsste es mir jedenfalls sagen. Kann man beides Vergleichen? Ich denke nicht. Webinar für Mitglieder, was aber mit der wichtigsten Aussage für jeden zugänglich auf YT hochgeladen wird. Was soll man davon halten? Dem Kurs wars mehr oder weniger egal. Dementsprechend scheint die Bude hier vielen egal zu sein, hatte ich glaube ich schon mal geschrieben?
Im Nachbarforum wird gemunkelt, dass unsere Gläubiger gar keine Gläubiger seien könnten. Bedeutet im Ergebnis dann auch wieder Juristerei bis ins unendliche. Ich dachte man würde in näherer Zukunft mal mittels des Ergebnisses des Gegengutachtens in die Verhandlung gehen - also Druck machen?
Den Mitgliedern - und der Öffentlichkeit - so viel Hoffnung machen, dann aber nicht entsprechend auftreten weil man - vielleicht - auf ein Entgegenkommen der Gläubiger wartet, spricht eher gegen das Gutachten finde ich. Ok ok - es ist ein Gegengutachten. Weicht das aber tatsächlich signifikant von dem ab was Steinhoff veröffentlich hat, kann ich doch in die Verhandlung gehen und zahlen in den Raum stellen? Entsprechende Zahlen würden dem ganzen doch auch endlich einen Namen geben?
Theoretisch könnte sich ja Jeder mit einem entsprechenden Gegengutachten auf den Weg nach Stellenbosch machen. Bringt nur nichts, solange dem Gutachten keine entsprechende Relevanz zugute kommen (Urteil, etc). Darüber hinaus glaube ich auch, dass 10 Gutachter zu 5 unterschiedlichen Ergebnissen kommen könnten - allein eine "konservative" Bewertung reicht wohl nicht aus, um ein Unternehmen von Zahlungsfähig zu nahezu Zahlungsunfähig zu machen, oder?
Man müsste sich vielleicht im Umkehrschluss auch die Frage stellen, ob ein WHOA / Angebot nicht tatsächlich im Interesse der Gesellschaft (und deren Gläubiger) war?
Alles nur noch nervig mit diesem Verein. Ob es jetzt was bringt über alte Urteile zu spekulieren oder sie "Prüfen" zu lassen, lasse ich mal dahingestellt. Vielleicht bringt es am Ende des Tages was, vielleicht hatts aber auch nur noch mehr Nerven und noch mehr Geld gekostet.
Allenfalls sehe ich bis Heute kein Entgegenkommen der Gläubiger. Das mag man jetzt mit "Strategie" begründen können, halte ich aber eher für abwegig. Die Jungs scheinen sich weiterhin sicher zu sein und - und das ist ganz wichtig - scheinen keine Bedenken hinsichtlich des Gegengutachtens zu haben.
Ich frage mich auch wie es überhaupt mit der Treuepflicht der Aktionäre hierbei aussieht? Aus dem deutschen Gesellschaftsrecht kenne ich es so, dass dem Aktionär, neben der Bezahlung seiner Aktien auch eine Treuepflicht obliegt? Er also die Interessen des Unternehmens und der anderen Aktionäre wahren muss und nicht wohlwissend zugunsten des eigenen Profits gegen das Unternehmen handeln darf. Das fliegt mir hier manchmal im Kopf rum wenn ich über Fällige Forderungen, freiwilliges Angebot und Ablehnung so nachdenke. Also weil Ablehnung, insoweit sich die Betrugsvorwürfe nicht erhärten, ja bedeuten würde, dass die Stimmbündelung die 20% "etwas" ausgeschlagen hat obwohl bekannt war, dass der Gegenpart dazu "gar nichts" (Totalverlust) seien wird.
Alles nur meine Meinung keine Handelsempfehlung.
Kann man sich als Aktionär strafbar machen, wenn man sich zusammen schließt und die Holding ganz bewusst in den Konkurs schickt?
Diese Frage wäre für alle die FÜR das WHOA stimmen tatsächlich relevant.
Moderation
Zeitpunkt: 16.05.23 22:13
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Zeitpunkt: 16.05.23 22:13
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Aber wie gesagt, stell dir vor die würden alle 180 Millionen Euro den Kleinanlegern auf einen Schlag hinwerfen. Dann wären die 1 Cent ganz schnell Geschichte, und das bringt keinem was.
Zitat:
"Kann man sich als Aktionär strafbar machen, wenn man sich zusammen schließt und die Holding ganz bewusst in den Konkurs schickt?"
Könnte das vllt. ein Grund sein, warum Steinhoff zum Voting eine ID verlangt...?