Steinhoff Informationsforum
https://www.youtube.com/watch?v=zQb_Z03EJrY
Hier äussert sich Krall zu den Konzernen.Ist allerdings was Längeres.Der muss es wissen der hat Risikomangmentsysteme für Banken entwickelt.
Moderation
Zeitpunkt: 15.05.23 09:20
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 15.05.23 09:20
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Zitat:
..."SH hat ein zweites Mal Aktionäre mit „Falschmeldungen“ in die Aktie gelockt, vorwiegend Europäer,..."
Quelle @ https://www.ariva.de/forum/...inkarnation-582688?page=276#jumppos6912
Dazu gibt es einen beeindruckenden Beitrag @
Steinhoff konnte die Zinsen zahlen und hat dadurch weiter das Unternehmen führen können. Das ist nachweislich ein Fakt.
Das es jetzt (nach Jahren!) nicht mehr funktioniert, liegt einzig daran, dass die Gläubiger nicht mehr diese verhältnismäßigen "Mini-Zinsen" vertreten können, aufgrund der massiv erhöhten Leitzinsen und der gekoppelten Wirtschaftskrise. Aus dem Grund ist niemand bereit ohne zusätzliche Sicherungen weiter zu finanzieren
Das gilt für absolut alle Marktteilnehmer (denn niemand gibt Steinhoff mehr einen Kredit!).
Dein Vorschlag, dass man damals das Unternehmen absichtlich in die Insolvenz hätte schicken sollen, obwohl es den Alternativweg gab, wäre eine Straftat gewesen und hätte massive Klagen zur Folge gehabt von sämtlichen Stakeholdern.
Für deinen Aktienkauf bist ausschließlich du verantwortlich! Hier investiert man einfach nicht, wenn man ein Minimum an Verstand mitbringt. Das Unternehmen stand bereits kurz vor der Insolvenz, hat offen Bilanzen gefälscht und wurde dafür verklagt, hat für JEDEN öffentlich zugänglich eine Überschuldung und massive Zinskosten.
Wer sowas kauft hat keine Ahnung von Börse.
Es haben 3 unabhänige Parteien etwa errechnet das wir um die 350 Millionen Zinsen stemmen können.
Mit jedem Verkauf von Tochteranteilen wird es weniger.Es war nie möglich.Ergo war es eine Insolvenzverschleppung, das hat auch Tekkie schon vor Jahren gesagt.Nein eine Straftat ist es jahrelang Zinsen zu kassieren, wenn nachweislich das Unternehmen diesen Zinssatz nicht bedienen kann.Und es lief ja relativ gut für die Töchter.
Es war von vorneherein geplant die Aktionäre zu enteignen.Markaus Krall sagt es ja explizit, die Vorstände handeln nicht mehr für die Aktionäre.LDP hat ja selbst gesagt die Aktionäre sind ihm egal.Sein eigener Geldbeutel allerdings nicht.Er hat die Aktionäre an die Gläubiger verkauft.
Du redest von Fakten und schreibst unbewiesene Behauptungen hier im Form!
Nachweisbar ist, dass die Gläubiger selbst dem Management von Steinhoff nicht mitgeteilt haben, warum sie nicht verlängern wollen, dies hat das Management selbst verlauten lasen!
Wie kommst Du also dazu zu behaupten, dass die Gläubiger dies auf Grund von angeblichen Mini-Zinsen, dem Leitzins und der Wirtschaftskrise nicht verlängern wollen???
Wenn Du dies nicht beweisen kannst, solltest Du so etwas auch nicht schreiben bzw. als Fakt ausgeben!!!
An den Leitzinsen koppeln sich ALLE, absolut ALLE Geldgeschäfte in der globalen Welt! Diese sind die Grundlage für Investitionsentscheidungen, denn das sind die Kosten, die FED oder EZB an Banken und Investoren für die Aufnahme von Geldern weiterleiten!
Wenn du das 1. Kapitel im 1. Semester von BWL und VWL nicht verstehst, dann kannst du vollständig einpacken!
Das ALLE Kreditgeber WELTWEIT IMMER im Blick auf die Leitzinsen Kredite vergeben ist eine wirtschaftswissenschaftliche Gesetzmäßigkeit! Das ist genauso klar wie 1+1 IMMER 2 ist!
Soll ich dir das vielleicht auch noch erklären?! Jeder Autokredit, jeder Privatkredit, jeder Unternehmenskredit, jeder Kredit weltweit ist daran gekoppelt.
Wenn die Leitzsinsen um 5% steigen (inkl. Bankenkrise, die wiederum den Nachweis von Sicherheiten deutlich angehoben haben!), ist völlig klar, dass man Kredite nicht mehr wie 2021 vergibt.
Wer das nicht versteht, hat bei Finanzgeschäften nichts verloren. Das wäre so, als würde man ohne Schulung den Hausmeister in ein Space Shuttle setzen... Kann nur nach hinten losgehen. Das du sowas triviales nicht weißt, schockiert mich ehrlich gesagt.
Zeigt aber auch wunderbar, wie naiv einige ihr Geld wegschmeißen.
Insofern ist deine Analayse falsch.Vor der Zinserhöhung konnten sie auch nicht tilgen.
Daraus folgt Insolvenzverschleppung.
Keiner muss das . Kein Straftatsbestand.
Es war ja intern absehbar , daß es keine Sanierung geben wird.Step 1 2 3 war konstruiert und nie wirklich bis zum Ende durchgeplant. Silver hat das erkannt, aber auch ich hab ihm nicht geglaubt.
Oder du erklärst mal gerne wie SH sich mit der Zinslast und dem Zeitaufschub entschulden hätte sollen ??
Gerne detailiert.
Aber da wird nix kommen, denn da ist nix
War jedem am Markt klar.Keine Überaschung.
Also wie hat das Management das in der Planung gehabt,welche Schritte haben sie unternommen um sich zu entschulden,wann wurden Verhandlungen mit Alternativ geldgebern gemacht, wurde irgendwas unternommen ???
Keine Transparenz
Und ihr schreibt die SDK ist intransparent.Da kann ich nur lachen
SH beantwortet nicht mal detailiert Fragen der Shareholder
Schwups Montag morgen plötzlich von 0 auf 5 % , sicher.
Solange die Gläubiger nicht selbst verlauten lassen, was der Grund dafür ist, sind Deine BWL-Ergüsse reine Spekulation oder unbelegte Aussagen und nicht mehr!
Wenn man seine Behauptungen nicht beweisen kann, dann sollte man sie mindestens als Meinung oder Spekulation kennzeichnen!
Das du sowas triviales nicht weißt, schockiert mich ehrlich gesagt.
Zeigt aber auch wunderbar, wie naiv Du selber bist...
Meiner Meinung nach...
Vorsatz ist für mich Betrug.
Du hast es doch schwarz auf weiß dass von Vertragsbeginn bis Vertragsende im Sommer die Zinsen gezahlt werden konnten!
Der Grund warum die Insolvenz nun erfolgt, ist der Umstand, dass eben KEIN Kreditvertrag verlängert wird und KEIN alternativer Anbieter am Markt ist.
Das ist damals keine Insolvenzverschleppung gewesen. Wirf doch nicht immer mit Begrifflichkeiten um dich, die du selbst überhaupt nicht verstehst. Der Grund für die folgende Insolvenz (oder Schutzschirmverfahren mit Vermögensübertragung), ist die massive Leitzinserhöhung und Wirtschaftskrise. Das hat nun den Stecker gezogen und war damals eben noch kein Thema.
Der Sachverhalt ist wirklich schon fast dermaßen einfach, das versteht jeder Erstsemester in BWL.
Das ist aber hochgradiger Schwachsinn! Der Kreditvertrag ist ordnungsgemäß beendet worden bzw. wird in wenigen Monaten ordnungsgemäß auslaufen. Die Anschlussfinanzierung funktioniert nur eben nicht.
Es geht also darum, dass Steinhoff keinen neuen Vertrag mehr bekommen hat und Alternativ-Anbieter im Kreditwesen kein Interesse haben.
Es ist eine gänzlich neue Situation!
Dieses Problem haben alle hochverschuldeten Unternehmen weltweit in Phasen von Zinsanpassungen und Risikoneuaufstellungen im Bankensektor.
Deswegen investiert man nicht in solche Unternehmen, da saß Risiko enorm ist.
Wahrscheinlich haben alle hier 2009 gepennt.
Wie schon erwähnt, wurde seitens des Managements weder berichtet daß ein alternativer Anbieter gesucht wurde , noch andere Schritte die gemacht wurden, ausser ( gelogener Maßen) es läuft alles nach Plan.(Nach ihrem eigenen Plan vielleicht)
Also antworte doch mal auf die Frage:
Wie hätte deiner Meinung nach eine Planung für eine erfolgreiche Unternehmensfortführung mit Entschuldung ausgesehen ?
Nachdem du ja bestens in BWL und VWL bescheid weißt
Es geht auch nicht darum, dass die Gläubiger sich rechtfertigen müssen, sondern darum, dass man nicht behaupten sollte, dass sie etwas aus diesem oder jenem Grund tun, wenn sie selbst sich nicht dazu äußern!
Man kann darüber spekulieren oder Annahmen aufstellen und dann seine Meinung darüber auch gerne schreiben, aber man sollte dies auch als Meinung und/oder Spekulation kennzeichnen und nicht behaupten, dass wäre so ohne es durch Quellen belegen zu können.
Das gleiche Prinzip, dass Ihr immer von der Gegenseite verlangt, dass nichts behauptet werden sollte, dass man nicht beweisen kann, gilt auch für Eure Seite! Oder etwa nicht?
Meiner Meinung nach.