Steinhoff Informationsforum
Die Sdk hat die Situation ausgezeichnet ausgenutzt um an Spendengeldern zu kommen alleine die Behauptung wir sind signifikant im Geld 💰 hat viele Anleger animiert noch mehr zu spenden 💴
Allerdings hat die Sdk bis heute nicht ihre Behauptung durch zahlen Beweise unterlegt 🤔
Aber blöde sind die auch nicht die haben sich mit der Aussage rechtlich abgesichert 😃
Man sollte sich keine großen Hoffnungen machen 😳
Wieso? Ja da ist doch ein Doktor!
Und es gibt so wichtige Leute aus Kanada und ja eine Kanzlei..
Also was wird da überhaupt diskutiert die sind offenbar jeder Kritik erhaben!
Potenzial das sich die SdK hier irrt? Gleich 0, absolut nicht möglich!
Daher wirtschaftliche Gottheiten greift man hier nicht an!
Könnte ja ggf. interessant sein zu sehen, wie viele NICHT gewertet werden (konnten) ...
Im Ariva Talk wird dann aber oft über die böse Welt da draussen randaliert- auch das ist grundfalsch- man sollte eher bei sich nach Fehlern suchen.
Bei strammen Egomanen geht das natürlich nicht...
Niemand wurde jemals dazu gezwungen eine Aktie gerade ein Pennystock zu kaufen... jeder kauf gerade in einem Pennystock wurde durch reine Gier getrieben... da könnt ihr mir erzählen was ihr wollt...
Steinhoff war seit ende 2017 kein Investment mehr und ein klarer ZOCK!
Gier frisst Hirn hat hier zu 100% eingeschlagen, wieso auch sonst hat kein seriöser Investor zugegriffen..
Jetzt wird die Sachlage immer eindeutiger und nun kommt das große geschreie und gemaule weil man sich jahrelang mit Aktien vollgesogen hat und nix mehr draus wird...
Es gibt aber manche Menschen die werden selbst im absolut sicheren Totalverlust kein Fehler in sich selbst sehen und den selben Fehler wiederholen!
Die Bilanz ab 2017 war mega negativ, man hat im Endeffekt nur drauf gezockt das die Bewertungen irgendwann gehoben werden... das war NIEMALS ein Investmentcase... nur ein Zock!
Dann behandelt es gefällst auch so!
Wieso sollte ein Aktionär hier überhaupt etwas bekommen?"
Es ist schon sehr dreist von Dir, einerseits die Gläubiger als verdiente Retter und die Aktionäre abfällig als Zocker hinzustellen!
1. Gibt es keinen Unterschied von Aktionär und Gläubiger was die Intension der Investition in das Unternehmen Steinhoff betrifft. Beide Seiten haben ihr Geld in der Hoffnung auf einen Gewinn investiert. Hier zu behaupten die Gläubiger hätten dies getan um das Unternehmen zu retten und die Aktionäre nur weil sie gierig sind, ist pure Unterstellung! Es geht für beide Seiten um einen Gewinn und nichts anderes.
2. Ist nicht jeder Aktionär ein Zocker! Die meisten Investierten Aktionäre, haben ihre Investition als Langzeit-Invest gesehen auf Grundlage der Äußerungen des Managements und der guten Wachstumswerte der Töchter. Die einzigen Zocker die man hier sehen kann, stammen ja wohl mehrheitlich aus der Gruppe derer, die hier immer wieder gegen die Aktionäre schießen, ihnen Gier vorwerfen und dann mit ihren Gewinnen prahlen die sie mit dem Kurs machen. Das nenne ich Zocker!
Aus meiner Sicht, hätten beide Seiten ein Recht auf einen fairen Anteil am Unternehmen und/oder Erlös beim Verkauf und es wäre auch genug Masse da, damit beide Seiten mit Gewinn aus der Sache rauskommen könnten. Dafür müsste eine Seite (Gläubiger) nur der anderen Seite (Aktionäre) ein wenig entgegen kommen und alle wären glücklich. Der Großteil der Aktionäre verlangt ja nix unmögliches oder utopische Summen, die meisten wären zufrieden, wenn sie ihre Investitionssumme annähernd wieder raus bekommen oder einen kleinen Gewinn machen könnten. Das wäre aus meiner Sicht gerechter als was jetzt abläuft und die Gläubiger würde es nicht wirklich viel kosten und sie würden dennoch am Ende mit Gewinn rausgehen.
Meiner Meinung nach!
Jedem Investierten der seit 2017 eingestiegen ist, zu unterstellen, er sei ein Zocker, ist schon sehr dreist. Du kennst weder die Intension jedes einzelnen Aktionärs noch deren Sichtweisen, aber Du erlaubst Dir alle über einen Kamm zu scheren und ihnen abfällig Zockerei zu unterstellen. Das ist mehr als nur Moralisch fragwürdig...
Aber der Betrag wurde freigeschaltet 🤔.
Danke an die Moderatoren 🌺
2. Ist nicht jeder Aktionär ein Zocker! Die meisten Investierten Aktionäre, haben ihre Investition als Langzeit-Invest gesehen auf Grundlage der Äußerungen des Managements und der guten Wachstumswerte der Töchter. Die einzigen Zocker die man hier sehen kann, stammen ja wohl mehrheitlich aus der Gruppe derer, die hier immer wieder gegen die Aktionäre schießen, ihnen Gier vorwerfen und dann mit ihren Gewinnen prahlen die sie mit dem Kurs machen. Das nenne ich Zocker!"
Durch das initiale Setup ab bekannten echten Bilanzen war das EK negativ, somit hat jeder wissentlich in ein negatives EK Aktien gekauft. Die Gläubiger verdienen hier im zweistelligen Prozentbereich das ist mehr Investment, als die Aktionäre welche 500% + möchten! Jeder konnte auch die Unternehmensanleihe damals aufkaufen, wie die Hedgefonds... die gabs für jeden mit Abschlag, bloß hätte man dann halt den möglichen Gewinn gekappt, ein Nachteil ggü Aktionäre.
Somit ist es sicherlich weniger gierig die Anleihe zu kaufen, als die Aktie mit unbegrenztem Gewinnpotenzial.
Natürlich wollen beide Seite ein Geld verdienen, sagt ja keiner was. Nur können Gläubiger eben immer rechtlich abgesichert auf Assets zugreifen, wohingegen die Aktionäre in einem solchen Fall fast immer leer ausgehen, das sind Risiken welche bekannt waren. Das ist simple Marktmechanik. Du wolltest als Aktionär natürlich keine Verwertung der Assets, aber wenn die freie Marktwirtschaft (fehlende Folgeinvestoren, etc..) keine weitere Möglichkeiten bieten, bleibt nix anderes übrig!
Langzeit... investment naja, es war leider auch nur ein LangzeitZock, zum Zeitpunkt des kaufs war die Firma wirtschaftlich gesehen für die Aktionäre schon ein Totalschaden, auch wenn es länger dauert und man länger hofft ist und bleibt es deswegen immer noch ein Zock. Wieso sind ja die ganzen seriösen Investoren damals raus? Weil es sich damals anbandelte das die Gläubiger die Firma an der Leine führen, jeder seriöse Investor versteht das und verabschiedet sich von seinem Investment, weil es der Logik widerspricht sich mit den rechtlichen Vorteilen der Gläubiger anzulegen, genau das was ihr versucht!
Wieso versuchen hier keine hochkarätigen Investoren profit zu schlagen? Weil es eben rechtlich gesehen Wasserdicht ist. Das muss euch doch auch mal klar werden, wieso sind nur Studenten, Bäcker, Metzger, Hausfrau und Schlosser oder Elektriker hier am Klagen? Wo sind denn die Stimmen der ganzen großen Fondgesellschaften und oder PIC VEB wie se nicht alle heißen?
Da führt sich keiner auf wie der deutsche Privatanleger, weil jedem die rechtliche Sachlage bewusst ist!
In ein schwarzes Loch... und das hat Steinhoff jedes Jahr vorgelegt, das Loch ist schwarz und groß und die Gläubiger sagten auch immer das es keinen Haircut geben wird.
Relaxed hat es schön gesagt, man konnte gehebelt auf die Töchter spekulieren oke, aber dagegen waren halt die Gläubiger welche am längeren Hebel sitzen.
Die Firma und Schulden wurden im Prinzip für die Gläubiger restrukturiert und Steinhoff hat nie behauptet den großen Turnaround als Aktie zu ermöglichen, es wurde ja teils jahrelang vor dem Kauf der Aktie gewarnt..
Das will man sich hinterher natürlich immer schön reden, ich hatte die Aktie selbst als zock damals gekauft, um von 5 auf 15 cent paar Euro mitzunehmen oke, aber bei spätestens 30 Cent hatte jeder die Möglichkeit gehabt ordentlich auszucashen, wer da noch nachgekauft hat... also bitte, das war ein dicke eier diamondhand zock!
Und die können auch mal in die Hose gehen!
Diese Tatsache alleine sollte doch schon jedem zeigen, das es hier nichts zu holen gibt. Sonst könnten aktivistischer Hedgefonds jetzt Aktien kaufen und den großen Klageweg gegen die Gläubiger anstreben und die 50 Cent als Abfindung hernehmen!
Wieso tut das denn kein anderer als die finanziell weniger gebildeten dt. Privatanleger??
Hier gibt es doch lt. den Aktionären fast zu 100% was zu holen??
Scheinbar ist die restliche Finanzwelt ahnungslos...
"Du wolltest als Aktionär natürlich keine Verwertung der Assets, aber wenn die freie Marktwirtschaft (fehlende Folgeinvestoren, etc..) keine weitere Möglichkeiten bieten, bleibt nix anderes übrig!"
Klar wäre mir und wohl auch den meisten Aktionären eine verlängerte Laufzeit mit besseren Konditionen und einer Aussicht auf Erholung lieber gewesen, aber selbst bei einem Verkauf aller Werte mit Aussicht, dass die Aktionäre einen Teil ihrer Investition wieder raus bekommen oder im besten Fall einen kleinen Gewinn machen, wären die meisten dabei gewesen.
Doch anstatt es fair zu machen und zu sagen wir verlängern um zum bestmöglichen Preis zu verkaufen und nach dem Begleichen der Schulden, gehört der Rest den Aktionären, wollten die Gläubiger auch noch 80% von dem was übrig bleiben könnte + alle Stimmrechte!
Auf mehr als ihre Schulden, haben die Gläubiger kein Anrecht, aber sie wollen unbedingt noch 80% von dem was eventuell am Ende übrig bleiben könnte für eine Verlängerung die doch erstmal nur ihnen zu Gute kommt, weil sie dadurch eine höhere Chance haben, dass sie die Verschuldung ganz oder zu einem weit aus höheren Teil ausgezahlt bekommen als jetzt mit einer Insolvenz.
Da haben sie doch klar den Vorteil von und wollen sich dann noch an den Aktionären bereichern, aber ihr werft uns Gier vor? Da fragt man schon mit recht ob das von Eurer Seite wieder besseren Wissens mit Absicht geschieht oder ob Euer moralischer Kompass wirklich so kaputt ist, dass Ihr echt dieser Meinung seit.
Total equity attributable to owners of Steinhoff N.V.
2021 (5 183)
2020 (5 268)
Quelle
https://www.steinhoffinternational.com/downloads/...l-report-2021.pdf
In Klammer bedeutet negativ!
Das EK war ohne scheiß jetzt, seit der neuen Bilanz 2018 durchgehend negativ...
Das hat hier auch nichts mit moralischem Kompass zu tun, die Gläubiger sind eben durch das negative EK im Prinzip Besitzer von 100%.
Ihr regt euch auf das 80% zu viel sind... ihr bekommt 20%...
Euch gehört lt. Bilanzen 0%, theoretisch müsstet ihr nochn Geld mitbringen...
BW-20-AS
zitiert hast:
Er hat sich selbst, in seinem eigenen Beitrag, vermutlich versehentlich, geoutet!
Unsere Pflicht als LDR-Mitglieder ist u.a. auch "andere Forenuser vor sich selbst zu schützen",
daher sollte dieses Posting mit seinem Klarnamen gelöscht werden.
Ich selbst habe aktuell eine aus dem Geld Option auf Charles Schwab...
Ich hatte letztes Jahr massig aus dem Geld Optionen bei diversen US Tech Aktien, ich wurde mir fast allen hart genagelt... mach ich dafür aber jetzt das Management verantwortlich? Nö... ich selbst bin der schuldige weil ich so gierig war und diese entsprechende Option zu kaufen... ich dachte ich würde von einem großen Turnaround am Markt profitieren, der letztes Jahr nur nicht kam :)
So ist das leben und Aussagen von wegen ich Gewinne mit jedem Trade ist gelinde gesagt ein Witz...
Theoretisch ist eine Strategie mit einer TQ von 51%+ unsterblich... die lässt nämlich immer das Kapital durchgehend wachsen...
Hoffnung hingegen ist keine Strategie, das musste ich lernen, als ich eine Aktie immer weiter fallend hinterher gehofft hatte und zum Schluss doch ein Schlussstrich ziehen musste...
Ein Verlust ist kein Beinbruch, das ist eher was positives... für die Erfahrung jedenfalls!
Wichtig ist, das man aus dieser Situation etwas für sich mitnimmt, was einen für den nächsten Trade weiterentwickelt... lernen durch schmerz eben!
Ich hoffe einige von euch würden nächstes mal den Spatzen in der Hand mitnehmen (bei 30 cent) anstatt die großen 1-2€ zu fordern..
Ihr regt euch auf das 80% zu viel sind... ihr bekommt 20%...
Euch gehört lt. Bilanzen 0%, theoretisch müsstet ihr nochn Geld mitbringen..."
Das hat sehr wohl was mit Moral zu tun! Wenn ich nach außen und durch Bilanzen den Aktionären vermitteln will, dass sie nichts besitzen weil die Verschuldung die Werte übersteigt, aber im gleichen Atemzug verlange, dass die Aktionäre mir 80% dessen, was nach der Verwertung und Rückzahlung aller Schulden noch übrig bleibt geben müssen, dann ist das schon absolut verwerflich und aus meiner Sicht auch betrügerisch.
Wer davon ausgeht oder sogar überzeugt ist, dass nach der Verwertung die Schulden nicht ganz oder maximal zu 100% zurückgezahlt werden können und darüber hinaus nichts übrig bleibt, der würde gar keinen Anspruch auf einen Teil von etwas das möglicherweise die Verschuldung übersteigen könnte erheben, zumal die Verlängerung ja ausschließlich dazu dient, die Ansprüche der Gläubiger bestmöglich wenn nicht sogar zu 100% zu decken .
Nur wer von vornherein davon ausgeht, dass nach der Verwertung noch etwas übrig bleibt, würde solche Ansprüche den Aktionären abpressen!
Somit zeigt sich für mich, dass auf Seiten der Gläubiger selbst davon ausgegangen wird, dass die Verwertung über die Zeit mehr einbringen könnte als die Gesamtverschuldung wert ist.
Dies erachte ich dann als äußerst unmoralisch von dieser Seite und auch von all jenen die das gut heißen und die Gläubiger + Management dafür noch feiern.
Meiner Meinung nach.