Steinhoff Informationsforum
Zeitpunkt: 05.05.23 11:17
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Nun haben ALLE Aktionäre die Chance abzustimmen, was nur fair ist.
Oder glaubst du, die südafrikanischen Aktionäre lesen fleissig im Ariva Forum mit und wussten im vorhinein was da für ein Irrsinn abgezogen werden soll?
Zeitpunkt: 05.05.23 11:44
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Steinhoff International
BAFIN casenumber WA22-QB 4100/00009#00067,
JSE casenumber Cas-788815-P3HOL4
‘Embarrassing and pathetic’ – EFF condemns Steinhoff funding NPA forensic probe'
"The ‘Financial Mail’ reported on Friday that Steinhoff had agreed to give investigators from the Hawks and NPA R30 million to finance a forensic probe into the immense fraud at the company. “It is the most embarrassing and pathetic representation of the weakness of law agencies in this country, and reveals a deeper capture of our state agencies by white monopoly capital,” the party’s national spokesperson Vuyani Pambo said in a statement.
The EFF has condemned the country’s law enforcement agencies after the National Prosecuting Authority (NPA) confirmed that it received money from Steinhoff to assist with a forensic investigation into the company’s auditing scandal
The Financial Mail reported on Friday that Steinhoff had agreed to give investigators from the Hawks and NPA R30 million to finance the probe by PricewaterhouseCoopers (PwC) into the immense fraud at the company because the State did not “have the budget”.
"He added: “So, they are paying PwC for the services and there is no conflict. So, the company as well, they see themselves as victims. We would have outsourced that function in any case, but we are already under pressure to deliver on this particular matter.”
"But the EFF was not impressed by this saying the funding was embarrassing and made a mockery of South Africa’s democracy.
“It is the most embarrassing and pathetic representation of the weakness of law agencies in this country, and reveals a deeper capture of our state agencies by white monopoly capital,” the party’s national spokesperson Vuyani Pambo said in a statement".
"The EFF has long held the view that the regime of Cyril Ramaphosa has brought an increased arrogance by the white corporate sector in terms of how it operates and conducts itself.
For Steinhoff to have the audacity to fund an investigation into itself is a mockery of our entire democracy, and simply means that a farce of a probe has been set in place, as no agency will find a guilty verdict against those who fund them.”
"The Red Berets also claimed that this confirmed that the “establishment has bought and captured” the State by having the ability to determine outcomes of legal processes through funding them".
https://www.citizen.co.za/news/south-africa/...ng-npa-forensic-probe/
Thanks to Dirty Jack en EMIA 54: just to remember...
Ariva Steinhof Forum
https://www.ariva.de/forum/steinhoff-reinkarnation-582688?page=114
Dirty Jack, 16.04.23 22:47:
'Ich habe den noch nicht neu gestalteten (restated) 2017-er Cashwert, der mir noch fehlte, in meine Graphik mal übernommen.
reorg.com/...teinhoff-willing-to-provide-liquidity-if-needed/
Bis 2017 waren die Cashwerte noch nicht "restated", also neugestaltet, wie mir Deepl als eine Übersetzungsmöglichkeit anbot.
Ich fand es ist die beste Version von "restated".
Zum 01.01.2018 gab es eine Änderung in der Klassifizierung von Assets und Verbindlichkeiten:
"Effective for annual periods beginning on or after 1 January 2018, IFRS 9 sets out how an entity should classify and measure financial assets and financial liabilities."
www.bis.org/fsi/fsisummaries/...iIBzvqAq8f44xmpGoKwWp_GUDfFDE
Ein Schelm, wer vermutet, dass dies ab 2018 und natürlich in den "restated" also neu gestalteten Bilanzen 2017/2018, welche erst 2019 erschienen, etwa Einfluss hatte ;-)
Bilanzen:
www.steinhoffinternational.com/annual-reports.php'
Ariva Forum Steinhoff: EMIA 54 16-04-23 23:31
2017 vs 2023
'Die Sanierung hätte bei SH direkt nach dem Bilanzskandal erfolgen müssen. Fraglich ist, ob dies auch nur ansatzweise erfolgt ist. Dazu einige Überlegungen:
Hätte nicht:
a) der Vorstand direkt nach dem Bilanzskandal Bewertungen zu den wesentlichen Vermögensgegenständen vornehmen (lassen) müssen? Dies hätte bedeutet, Unternehmensbewertungen nach dem DCF Verfahren vorzunehmen, diese mit marktgerechten Multiples zu verproben und dabei die Börsenkurse (als Untergrenze des Wertansatzes) einzubeziehen. Ist dies erfolgt? NEIN.
Man möge sich in diesem Forum die Frage stellen, wie erfolgreich eine Finanzierungsanfrage bei einer Bank laufen würde, wenn nicht einmal das Wissen zu der eigenen Vermögenssituation (auf Basis der Veräußerungswerte und NICHT auf Basis von Bilanzwerten) gegeben wäre.
So ernüchternd es ist, genau so hat der Vorstand von SH offensichtlich agiert. Ob der Vorstand tatsächlich geeignet ist und ein hinreichend fachliches Verständnis hat, dass Jahresabschlüsse, die, ob gleich nach IFRS, US GAAP oder German GAAP erstellt werden, hinreichend für eine Kreditgewährung seien könnten, mag bezweifelt werden. Ansonsten würden Unternehmensbewertungen vorliegen, die die Ableitung eines wirtschaftlichen Wertansatzes ermöglichen würden. Auf dieser Basis dürfte dann auch ein Antrag für ein WHOA umsetzbar sein.
b) bei Unternehmensbewertungen wird üblicherweise eine Fairness opinion erstellt. Diese erstellen üblicherweise Investment Banken oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Ist dies nach anerkannten bzw. etablierten Verfahren erfolgt? NEIN, vielmehr wurde eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Funk Film und Fernsehen bekannt, die bereits zuvor für SH tätig war, beauftragt, die Fairness der CVR zu bestätigen. Außerhalb des EU Rechtsraums ist dies vielleicht möglich , für die europäische Aktienkultur wäre dies - wie in diesem Forum bereits mehrfach angesprochen - allerdings kaum vorstellbar.
c) ein WHOA setzt eine sachgerechte und umfassende Aufbereitung der relevanten Informationen voraus. Die Vorbereitung liegt dabei grundsätzlich bei dem beantragenden Unternehmen. Sind die vorhandenen Vermögenswerte bei SH auch nur ansatzweise nachgewiesen bzw. über anerkannte Verfahren belegt? NEIN
d) vermittelt der Vorstand Professionalität bzw. den Eindruck, dass er fachlich in der Lage ist, einen Restrukturierungsvorgang in dieser Größenordnung zu „stehen“? NEIN
Der wesentliche Punkt ist damit aber auch folgender:
Wurde das Gesamtkonstrukt SH (2017 - 2023) bisher als wirtschaftliche Enteignung von Aktionären betrachtet? NEIN. Konkret:
a) auf Basis welcher Unterlagen wurde eine Anschlussfinanzierung (Step 2) bei welchen Kreditinstituten beantragt und verhandelt? Es gab seit 2017 ein Mix aus Finanzierungsformen. Wurden z.B. Kredit Syndizierungen mit mehreren/verschiedenen/welchen Kreditinstituten verhandelt? Gab es Kontakte mit Versicherungsunternehmen, die grundsätzlich in SSD investieren oder welche variablen Kredittranchen wurden marktseitig besprochen? Gab es überhaupt ein übergreifendes REFINANZIERUNGSKONZEPT von SH?
b) Wie kommt ein Vorstand zu der traumatische Aussage, dass er nicht für die Aktionäre sondern für die Gesellschaft tätig ist? Die Aktionäre sind die Eigentümer einer börsennotierten Gesellschaft. Der Vorstand hat die Geschäfte zu führen und ist vom Aufsichtsrat dazu das beauftragtes Organ.
c) Unabhängigkeit: seit 2017 ist das SH Konstrukt durch Einbezug einer Reihe von Beratern entwickelt worden. Besteht seitens des Vorstands hier tatsächlich die Annahme, dass eine Exkulpation hinsichtlich der Unabhängigkeit möglich ist? Von einem professionellen Vorstand würde morgen die Absage des WHOA erfolgen. Seitens der SH Verwaltung ist dagegen anzunehmen, dass man mit dem WHOA, wie am 15. Dezember 22 vorgeschlagen, weiter verfahren wird.
d) Heather Sonn sprach damals davon „die Aktie muss handelbar bleiben“ was meinte sie damit? War damals der Kursverlauf absehbar? In diesem Falle wäre sie eine mögliche vorzuladende Zeugin für strafrechtlich relevante Sachverhalte.
d) PWC Bericht: Warum ist bislang keine Veröffentlichung erfolgt? Es geht darum, volle Transparenz zu ermöglichen oder ist dies (gewollt) nicht der Fall?
Schlussendlich: In Deutschland wurde vor mehr als 20 Jahren das KontraG eingeführt, um die Risikosteuerung bei Aktiengesellschaften zu verbessern.
Die zentrale Frage dürfte von den SH Aktionären sein, ob es bei SH überhaupt ein Risikomanagement gegeben hat, um die Address-, Marktpreis, Liquiditäts- und operationellen Risiken zu steuern.
Bislang gibt es dazu sehr wenige Erkenntnisse. Die Argumentation des Vorstands von SH in zukünftigen Gerichtsverhandlungen dürfte dazu interessant werden'.
STAY TUNED!
Wenn man heute den Kurs sieht (1,2c), der IMMER Recht hat, könnte man den Talismann als Pusher bezeichnen.
Mal schauen, was die SdK schaffen wird.
50c-100c-149c
So war das leider, und jetzt leiden wegen der Entscheidung einer Minderheit, sich enteignen zu lassen, alle Aktionäre.
Zeitpunkt: 05.05.23 11:28
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Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
Diejenigen die Abstimmen sind dann zwar Steinhoff sowie den Gläubigern namentlich und mit Adresse bekannt, aber da sehe ich kein Problem damit.
Natürlich, wenn ich den ganzen Verschwörungsmüll glauben würde...
Nein, da will ich lieber gar nicht darüber nachdenken. Das überlasse ich mal lieber Ralle, der kann dazu wieder eine schöne Geschichte schreiben die dann Alexis vorliest. Ich freue mich schon darauf!
Zeitpunkt: 05.05.23 11:33
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Zeitpunkt: 05.05.23 11:28
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Kommentar: Nutzerhetze
Immerhin gibt's die Chance auf 10% von höchstwahrscheinlich Nichts per WHOA, anstatt 100% von garantiert Nichts!
Ganz ehrlich, wer nach Bilanzbetrug, nach Abverkauf, Wirtschaftskrise, Kreditauslauf, Überschuldung und Management Warnung immer noch an der Aktie festhält, der ist einfach zu blöd für Börse.
Man kann auch sinnvoller sein Geld vernichten.
Zeitpunkt: 05.05.23 11:33
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Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt
und
das einzige was zählt, ist doch nur der Kurs! Wer etwas anderes behauptet, der lügt.
Influ: hier konnte man im Laufe der letzten Jahre sehr gute Trades machen; aber nie Steinhoff Aktien auf dem Depot zu haben, die man nicht mit einem ENGEN SL absichert.
Viele waren dagegen, sie behaupteten, das sei Unsinn. Und am 15. Dez. diejenigen die ohne SL unterwegs waren, haben plötzlich 80% weniger Steini-Kohle gehabt... die 80% sind vermutlich in die Taschen der LV gewandert.
Manche meinen, jetzt ein SL zu setzen, macht bei 1c wirklich keinen Sinn mehr, da die BV eh schon so groß sind.
Was ist, wenn die Aktie schnell auf 0,5c (nur als Beispiel) rutscht und man wieder ohne ein SL
Unterwegs war? Hat derjenige bei 1,2c Steinis in Wert von 100.001€, werden es ohne SL plötzlich weniger als die Hälfte werden. Deswegen, vielleicht ist doch besser diese soooo wertvollen Steinis, mit einem SL absichern.
Alles nur meine persönliche Meinung!
Porsche-50c-100c-1,49€
Zeitpunkt: 05.05.23 11:45
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Ich würde das noch nicht mal für eine Sekunde machen, insbesondere nach dem plötzlichen Absturz des Kurses (der übrigens IMMER Recht hat) vom Dezember.
Was man gerne immer wieder vergisst: das EK der Holding beträgt ca. Minus 3,5 Milliarden Dollar; daher könnte man die Aktie als zu teuer betrachten! Deswegen immer schön ein SL setzen.
Und keine Sorge, ein SL heißt es nicht, dass man die Negativen Dividende nicht mehr ausbezahlt bekommt ;-)
Porsche-50c-100c-1,49€
Zeitpunkt: 05.05.23 11:46
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Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
Siehe unten:
"Der Grund liegt wohl darin, dass viele naive Kleinaktionäre im deutschsprachigen Raum wie Zecken am Arsch eines gewissen Sektengurus namens DEOL und einiger anderer Drecksäcke hängen und deren Verleumdungen und Diffamierungen des Steinhoff-Managements, Betrugsvorwürfen gegenüber dem jetzigen Steinhoff-Management, dunklen Mächten wie Hedgefonds, Leerverkäufern, Kursmanipulationen usw. glauben und nachdrücklich ermuntert werden, weiter zu kaufen und keinesfalls zu verkaufen. Im Moment wird die SdK als der große Messias gepriesen, der alle Kleinanleger und ihre eventuellen Verluste in riesige Gewinne verwandeln wird. Nicht jeder ist ein Dummkopf und hört auf diese Idioten"
Aceitunas, sehr gutes Posting, was du da geschrieben hast!!! Das erkennt man schon an den Schwarzen, die du dafür bekommen hast.
Wo hast Du das bitte gelesen in den offiziellen Steinhofdokumenten???
Bitte Quelle nennen!
Seite 3, Abschnitt a., 1 Absatz:
"by submitting a completed and signed Voting Form together with a statement
confirming their holding of Securities (including name, address and the number of Securities held on
the Voting Record Date), a valid ID (such as a passport or driving licence) and any relevant/underlying
letter of representation or power of attorney to Computershare Netherlands."
Zuletzte heute editiert worden.