FCEL vor Gewinnschwelle 2013
Ballard Power z.B. war über 5 gestiegen und heute auf deutlich unter 4 gefallen.
Hydrogenics ist trotz guter Auftragslage von fast 9 auf etwas über 7 gefallen und letztlich
Plug Power ist von 2,60 auf 1,88 gefallen.
Möglicherweise geht es noch weiter bergab.
Aber spätestens in 2019 sollten diese Werte ein positives EBITDA als auch ein positives EPS haben.
Sollten tatsächlich in 2018 mit der Steuerreform die IT´c`s für die Fuel Cell Industrie wieder eingeführt werden, dann wird es bei diesem Werten kein Halten geben.
Wer noch in bisschen weiter über den Rand schaut, wird feststellen, dass die Windenergieanlagenhersteller schwer unter die Räder gekommen sind.
Vestas von über 70 auf Werte im Bereich um die 50 und auch Offshore Weltmeister
Siemens Gamesa hat seinen Kurswert innerhalb weniger Wochen halbiert. Dort sollen 5000 Mitarbeiter entlassen werden.
Mit einer fallen angels Strategie wird man langfristig auch dort wahrscheinlich gutes Geld verdienen.
usw. usw.
Wann der richtige Einstiegszeitpunkt, kann derzeit wohl niemand voraussagen.
Mein letzter Info-Stand war (ohne Gewähr):
- Ballard: break-even frühestens Ende 2018
- Plug: break-even derzeit nicht zu erwarten
- Hydrogenics: break-even frühestens mitte 2018
- FCEL: break-even frühestens Ende 2018
- Powercell Sweden: break-even derzeit nicht zu erwarten
Ballard und Hydrogenics kommen wohl mit dem vorhandenen Kapital aus. Alle anderen müssen neues Geld besorgen.
Passt das so in etwa????
Versteht mich nicht falsch. Ich verfolge die Werte ja selbst intensiv seit Jahren.
Nur prozentuale Gefälle von Hypes und Tiefs bringen wenig.
Selbst die "grandiose" Ballard kostete schließlich vor wenigen Wochen/Monaten in der Spitze nur die Hälfte vom Verlaufshoch der letzten Tage.
Auch alle anderen BZ Werte haben in den letzten Jahren dem Langzeitaktionär massivst Geld vernichtet (insb. auch mir).
Auf etwas anderes wollte ich nicht hinweisen.
Mir wird bspw. auch schwindelig, wenn ich die Bewertungen von ITB oder Powercell Sweden betrachte. Insb. bei Powercell Sweden hängt man doch wohl nur am Tropf. Und wo welche Gelder verbucht werden, herkommen und für was verwendet werden bestimmt einzig die große Mutter. Wann und wie soll da etwas hängen bleiben?
Bei FCEL finde ich trotz allem die Bewertung noch recht "fair" und der Kurs ist eher der Inkompetenz des Management geschuldet.
Das bisherige Kerngeschäft von FCEL dürfte sich mit den aktuellen Langzeit-/verträgen bereits tragen.
Die Fantasie und das Wachstum mit explosivem Ertragssteigerungen "könnte" CC bringen.
Wenn ich das mit einer ITB vergleiche, frage ich mich, wo dort das Wachstum herkommen soll, dass die aktuelle Bewertung rechtfertigt. Die Konkurrenzsituation ist schließlich dort eine ganz andere.
Dementspechend auch der Fall der Windenergiebetreiber. Natürlich ist dort nach wie vor sehr viel Geld zu verdienen, aber die Bewertungen wurde einfach mal der realistischen aktuellen Wettbewerbssituation angepaßt, incl. Überkapazitäten, Margenverlust etc.
Ergo: die Bewertung macht es. Und an kritischen Tagen wird die dann mal eben um 20-30% reduziert. Deshalb finde ich eine Ballard aktuell durchaus "nicht mehr günstig", eine FCEL dagegen nachkaufenswert.
Aber das ist auch nur meine bescheidene Meinung.
Aktuelle Cashquote: 50%
Ich gehöre somit zur ängstlichen Fraktion.
Und bzgl. FCEL:
Der Break Even wäre sicherlich sehr leicht zu erreichen, wenn man jegliche Erwartung auf Wachstum aufgibt und sich nur auf die Bewältigung der aktuellen Verträge konzentriert.
Dann wäre man ein BZ-Anbieter mit respektabler Bewertung, welcher nie großartige Skaleneffekte erreichen würde (wie bspw. eine SFC, von der ich wenig halte).
"Sollte" Exxon bei FCEL einsteigen und FCEL zukünftig Kraftwerke zur Luftreinigung und zusätzlicher Energieausbeute bauen, dann reden wir im GW-Maßstab und von einer Auslastung und Lizenzgebühren die Chips-Gehalt endlich auch rechtfertigen. Aber auch dann muss die Verwässerung der Aktien endlich aufhören und ab dann gibt es auch keinerlei Grund mehr hierzu.
Maximilliano Tuesday, 11/14/17 08:12:59 PM
§
If I am correct about warrants being exercised today, the share price will have to stay above $1.60 tomorrow in order for the Series C warrants to be exercised.
Additionally, as long as the share price is below $1.84 the Preferred Shares Conversion Plan to common shares is currently stopped and the second bi-monthly installment on November 15 won't happen....according to the December 14 meeting notice details.
...
https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=136204664
Eigentlich kauft sich keiner freiwillig so eine schöne Technik , weil es billigeres gibt .
Nur hilflose Personen wie Kranke , Häftlinge , Schüler , Politiker u.a. sind bisher die Zielgruppe .
Lustigerweise werden ja tatsächlich viele FCEL-BZ in Krankenhäusern , Gefängnissen , Schulen und Parlamenten betrieben .
Ja , die Technik ist die Zukunft . Im Verbund mit Fernwärmenetzen und evt. Solarthermie ist BZ innenstadtprädestiniert . Gerade Fernwärmenetze sind aufgrund der grossen Wärmespeicherkapazität ideale
Puffer für Solarthermie . Im Idealfall sind z.b 10000 Quadratmeter Wohnfläche (gesamt) via Fernwärmeflüssigkeit an ein FCEL-Kraftwerk angeschlossen , welches bei Sonne von Solarthermie unterstützt wird . Eventuell kann auch ab und an billigststrom per Tauchsieder mithelfen .
Und , natürlich , Strom kann man in Innenstädten immer brauchen .
Menschen brauchen zuverlässige Wärmeversorgung in Gebäuden , ohne krankmachende kalt- warm- zonen . Gerade als älterer Mensch weiß man kontinuierliche Wärme zu schätzen .
Aus menschlicher Sicht stehen alle Ampeln für FCEL - BZ auf Grün .Nur der Kurs verharrt noch vor der (eingebildeten) roten Ampel .
Amen .
Denke, da läuft gerade so etwas wie bei Plug = Warrants......Shorting (?).....Ausübung = Cash auf die Bank und dann der Großauftrag o.ä. Wenn dem so ist, handelt die Aktie ebenso schnell wieder bei über US $ 2 wie sie vorher stark gefallen ist.Gut wäre, wenn Exxon Warrants erhält (wie Amazon bei Plug) und parallel Aufträge vergibt......win:win:win.....
These : Es hat schon immer Temperaturschwankungen auf der Erde gegeben , deshalb braucht man
sich keine Gedanken darüber machen .
* Mag sein , aber wir wissen ( underlined) eben, dass unser Kohlendioxidausstoß diese Erwärmung verursacht . Dieses Wissen ist quasi irreversibel , deshalb kann obige Einstellung zum Global Warming
nicht allgemeingültig sein oder werden .
Der nächste logische Schritt der Politik/Wirtschaft / Allgemeinheit ( Vielleicht auch der religiösen ) , wird
deshalb die schrittweise, echte Verteuerung von Co2- Ausstoß sein .
Damit werden Kohle und Öl immer unrentabler .Da man aber nicht gänzlich auf natürliche Kohlenwasserstoffe verzichten kann , rückt Erdgas als Bindeglied zu EE nach .
Allerdings wird Erdgas nur noch wirklich effizient genutzt werden (dürfen) . --- > FuelCell .
Die Klimaerwärmung wir auch für uns Deutsche demnächst heftigst spürbar , als diametrales, wiederkehrendes Ereignis : Super - Frost
Der Polarwirbel ,welcher bislang recht zuverlässig die unfassbar kalte Luft am Nordpol wie ein Dyson -Staubsauger eingeschlossen hat , schwächelt durch global warming zunehmend . Dadurch quillt vorhersehbar bitterkalte Luft wie Pudding vom Nordpol bis zu den Alpen.
Die extreme Kälte, welche 2016 die USA und 2012 Deutschland schockgefrostet hat ( Daten vielleicht nicht korrekt ) , wird wiederkehren . Länger und kälter . Vielleicht wird Europa auch eine Art Eiszeit erleben . Jedenfalls : Der Treibhauseffekt wird aus " dem Ruder laufen " .
Fernwärmenetze finde ich grossartig . Wenn man sehr viel Wasserkapazität in der Anlage hat, zb. 100 000 000 Liter , kann man damit praktisch Energie speichern .
Energie teilen , dies ist die Zukunft !
Demzufolge ist die logische Konsequenz daraus das Ölkonzerne wie Exxon in Zukunft eine neue Sparte aufbauen muss um seine entgangenen Gewinne wieder erwirtschaften zu können.
FuelCell besitzt seit mehreren Jahren die Erfahrung mit der Technologie des Wasserstoffs.
Von wegen Erwärmung - kalt,eisig,frostig wirds in Mitteleuropa ! Die unerbittliche Nordpolkälte wird nach unten wabern,
, und Deutschland gnadenlos schockfrosten , dass es sogar der Eiskönigin zu ungemütlich wird .
Meine Meinung.
Darum : Fernwärme plus "Notfallaggregat" Kaminofen oder Einzelpelletofen !
https://www.swm.de/privatkunden/m-fernwaerme/was-ist-fernwaerme.html
Wenn die blöden FCEL -Kraftwerke skalierbar Strom ODER Wärme erzeugen können , also entweder mehr Strom oder mehr Wärme , dann sind diese Ideal für das groß angelegte Fernwärmeprogramm .
Aber vielleicht sind sie halt doch ein Flop , diese Dinger ! Kauft ja kaum einer .
*Murmeltierchen* hat ja schon immer die fehlenden Product Sales kritisiert .
Ich hoffe trotzdem . Zumindest auf Carbon Capture und H2-Erzeugung mittels FCEL-BZ .
Überschüssige Energie aus dem Netz als H2O abspeichern und anschließend Stromeinspeisung mittels Brennstoffzellen.
Die beiden Heizungshersteller Viessman und Buderus bieten momentan Brennstoffzellenkessel an https://www.viessmann.de/de/wohngebaeude/...-kwk-brennstoffzelle.html die jeweils als Nebenprodukt zur Wärme Strom liefern. Wenn viele Haushalte solche Kessel besitzen werden wir im Winter über diese Brennstoffzellenkessel als auch im Sommer mit Solarenergie überschüssigen Strom produzieren und FuelCell kann diese überschüssige Energie billig einkaufen dann abspeichern und teuer wieder verkaufen.
erzeugt , dann soviel verbraucht wie ein BIG BLOCK 7 Liter V8 Cadillac aus den USA .
Die funktionierende Heizung wird zukünftig wichtiger sein denn je , denn ab - und zu gallopiert die Eiskönigin nun in Gegenden wo Sie bisher fern geblieben ist :
https://www.wetter.de/cms/...interkaelte-fuer-kontinente-4127922.html
Dennoch , ich bin mehr von Fernwärme überzeugt . Einen >100 Grad Fernwärme-Anschluss im Haus zu haben, ist doch beinahe schöner als FCEL-Aktien zu halten . Per Wärmetauscher kann man damit Duschen,Baden , Waschen ( es gibt schon Waschmaschinen und Geschirrspüler mit Warmwasseranschluss) und Heizen . Im Prinzip könnte man auch den Backofen und das Kochfeld damit vorwärmen .
Wenn das Zentralheizwerk ausfällt , sind jederzeit sofort 102 Leute da die sich darum kümmern . Wenn in einem EFH das Mini-Kraftwerk an Heiligabend ausfällt , was dann ? Decken rausholen .
Pro Fernwärme :Es müssen keine Gasleitungen verlegt werden , das Haus braucht keinen Kamin , es muss
keine wartungsintensive Heizung installiert werden ,es genügt ein Wärmetauscher mit Speicher und Pumpensteuerung.
Für den Notfall, trotz fernwärme , kann man ja einen Scheitholz- oder Pelletsofen betreiben . Im Idealfall wasserführend oder sogar mit zweitem , Fernwärmeunabhängigen Wärmekreislauf .
Es gibt wirklich Anzeichen von Bemühen den Verkauf von FCEL- BZ anzukurbeln , finde ich . Es ist eine sehr gute Technik , die zunehmend erschwinglicher wird.
Die Menschen haben das Klimagefüge durch ihr Verhalten massiv verändert . Punkt , aus .
Es wird nicht einfach nur irgendwo ,irgendwann , irgendwie wärmer , sondern das fein justierte Klima-Uhrwerk wird vermutlich eine Zeitlang völlig aus dem Takt geraten .
So ab minus 23 Grad ist es echt ungemütlich . Ich bewundere oft die Skandinavier , da die in dieser absurden kälte einfach so leben können .
Und - es gilt weiterhin nur die Entwarnungsstufe Null , denn in 2017 wird der weltweite Kohlendioxidaustoß
wieder einen neuen Rekord > 41 Milliarden tonnen erreichen .
Als FCEL-Aktionör hat man doch wenigstens was gutes für das eigene Karma gemacht , denke ich ...:-))
Denke, die ersten Großaufträge sind nur eine Frage der Zeit!
Das letzte Company Update, indem der Orderbacklog + Awards im Billion $ bereich aufgeführt werden, zeigt schon, was auf das Unternehmen zukommt.
Einziger Haken ist, dass es hier bestimmt noch die ein oder andere KE geben wird, um das gigantische Wachstum bedienen zu können.
Exxon says it is unlikely to commercialise alternative energy projects,for at least a decade.
“We are still 10 plus years away” from CarbonCapture
Es wird erwartet, dass keine der Kooperationen innerhalb des nächsten Jahrzehnts die Vermarktungsphase erreichen wird, sagte Vijay Swarup, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung bei Exxon Mobil, Bloomberg. Sogar dies setzt erfolgreiche Übergänge von Pilot- zu Demonstrationsanlagen voraus, was eine große Anzahl ähnlicher Wege nicht geschafft hat (wenn auch ohne die Unterstützung eines der größten börsennotierten Energieproduzenten der Welt). Investoren in Exxon Mobil (sowie Renewable Energy Group und FuelCell Energy) sollten nicht davon ausgehen, dass diese Initiativen in absehbarer Zeit einen bedeutenden Beitrag zu den Erträgen leisten werden. Die technische Durchführbarkeit muss zuerst in kleineren Maßstäben nachgewiesen werden, wobei die wirtschaftliche Machbarkeit auch in der größten und schwierigsten Größenordnung nachgewiesen werden muss: kommerziell.
Wenn ich nur deinen obigen Link betrachte:
www.independent.co.uk/news/business/news/...city-a8035496.html
So fällt mir bei selektiver Betrachtung wie folgt ein:
1) in "großem Maßstab" in 10 Jahren - das ist nicht lang und groß im Bezug auf Exxon!!!
2) ... skalierbar ...
3) Wenn sich abzeichnet, dass in 10 Jahren FCEL in großem Maßstab eingesetzt wird, brauche ich mir doch nur anschauen, wieviel früher sich Unternehmen im Bereich Solar-/Wind oder Eletrofahrzeuge positiv am Aktienmarkt entwickelt haben (und kursmässig jetzt eher rückläufig sind, nachdem zarte Marktanteile erreicht wurden.
4) Wieviel mit Algen zu verdienen ist, erschließt sich mir derzeit nicht. Das Wettrüsten bei Brennstoffzellen beginnt dagegen zur Zeit.
Hier die nahezu vollständige Übersetzung:
Einer der größten Ölkonzerne der Welt pumpt jährlich mehr als 1 Mrd. Dollar (763 Mio. Pfund) in alternative Energieformen aus Algen, die so entwickelt wurden, dass sie zu Biokraftstoffen und Zellen werden, die Emissionen in Strom umwandeln.
Die Mittel von Exxon Mobil sind für mehr als hundert Forschungsprojekte zu umweltfreundlichen Technologien in fünf bis zehn Schlüsselbereichen bestimmt, so Vijay Swarup, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung. Während ein kommerzieller Durchbruch mindestens ein Jahrzehnt entfernt ist, deutet die Unterstützung von Exxon für saubere Energie darauf hin, dass die wertvollste börsennotierte Ölgesellschaft der Welt nach einer Zukunft sucht, in der fossile Brennstoffe weniger dominierend sind.
Diese Bereiche sind massiv herausfordernd, und wenn wir sie lösen können, werden sie enorme Auswirkungen auf unser Geschäft haben", sagte Swarup in einem Telefoninterview. Wir bringen mehr als nur Geld. Wir bringen die Wissenschaft, das Engagement für die Forschung."
Während Exxon bereits einige seiner Arbeiten besprochen hat und Werbung für seine Arbeit in Algen macht, ist die Äußerung von Herrn Swarup der erste Hinweis auf die Breite der Interessen des Ölkonzerns an alternativen Energien.
Exxon reiht sich in eine wachsende Liste von Ölkonzernen ein, die sich gegen die breitere Einführung erneuerbarer Energien absichern, die laut Bloomberg New Energy Finance rund 8 Millionen Barrel Rohölnachfrage pro Tag verdrängen könnten. Einige Unternehmen, wie die französische Total SA, haben Akquisitionen getätigt, um in das Geschäft einzusteigen. Andere, wie Royal Dutch Shell, nutzen die Erfahrungen aus dem Betrieb von Offshore-Plattformen, um Windparks in der Nordsee zu entwickeln.
Gegründet in Irving, Texas, sagte Exxon, dass seine Annäherung wegen seiner Fokussierung auf Wissenschaft unterschiedlich ist, sagte Herr Swarup. Sie hat sich mit rund 80 Universitäten zusammengeschlossen und arbeitet mit kleineren Unternehmen in der Forschung zusammen.
Zu den Projekten, an denen es arbeitet, gehören:
Algen-Biokraftstoffe: Exxon plant, weltweit Algen in Teichen oder Ozeanen zu ernten und zu einem Biokraftstoff für die regionale Verteilung zu verarbeiten. Herr Swarup erwartet, dass es zunächst mit Diesel und Flugturbinenkraftstoff vermischt wird, aber das Ziel ist es, schließlich einen 100-prozentigen, aus Algen gewonnenen Kraftstoff zu verkaufen.
Biodiesel aus landwirtschaftlichen Abfällen. Das Unternehmen arbeitet mit der Renewable Energy Group zusammen, um mit Hilfe von Mikroben ungenießbare Ernterückstände wie Maisschalen in Biokraftstoffe umzuwandeln. Die beiden Unternehmen begannen ihre Zusammenarbeit im Jahr 2016 und erweiterten kürzlich ihr gemeinsames Forschungsprogramm.
//////// Hier wird es relevant \\\\\\\
Brennstoffzellen: Die meisten Brennstoffzellen erzeugen Strom, indem sie chemisch mit Erdgas oder Wasserstoff reagieren. Diese verwenden Kohlendioxid.
Exxon und FuelCell Energy erforschen, wie die Geräte zur CO2-Abtrennung und -Speicherung und zur gleichzeitigen Stromerzeugung eingesetzt werden können. Sie baut in wenigen Monaten eine Pilotanlage und arbeitet derzeit am Engineering der Anlage.
Prozessintensivierung: Exxon arbeitet mit dem Georgia Institute of Technology zusammen, um eine effizientere Methode zur Raffination von Rohöl zu Kunststoff zu entwickeln. Es handelt sich dabei um eine Membran und Osmose statt um Wärme. Exxon zielt darauf ab, den Kohlendioxidausstoß durch den Prozess um mehr als die Hälfte zu reduzieren.
Wir sind immer noch 10 plus Jahre entfernt", so Swarup, der sagte, dass sowohl die Algen-Biokraftstoffe als auch die Karbonat-Brennstoffzellen in großem Maßstab eingesetzt werden sollen.
(...)
Der gemeinsame Nenner, wenn wir von einem Forschungsstandpunkt aus betrachtet werden, ist, dass wir unsere Rolle als Unternehmen verstehen und dass es sich dabei um skalierbare Lösungen handelt", sagte Swarup.
Öl- und Gasunternehmen neigen dazu, andere Elemente einer Investition zu berücksichtigen, die über das kurzfristige Ertragspotenzial hinausgehen", sagte Rick Wheatley, Executive Vice President of New Growth bei Xynteo, einem Beratungsunternehmen, das Shell, Statoil und Eni SpA in Fragen der Nachhaltigkeit und langfristigen Planung berät.
"Sie sehen Technologien eher als Teile, die zu größeren Produkten oder Lösungen kombiniert werden können und deshalb eine höhere Toleranz für frühe Stadien und experimentelle Ideen haben."