Rosis *Tag und Nacht * Gruß und Klönthread
Auf die 3.700.000 Liter kommt ungefähr durch 130 Liter Tagesverbrauch im Haushalt *365 Tage * 80 Lebensjahre = 3.796.000
leider stellen aber die 130 Liter Wasserbrauch im Haushalt einen Bruchteil unseres wirklichen Wasserverbrauches dar, weil das meiste Wasser in der Produktion von Nahrungsmittel und in der Industrie verbraucht wird.
"Durchschnittlich verbraucht jeder Deutsche am Tag 5 284 Liter Wasser nur durch den Konsum von Gütern des täglichen Bedarfs. Das entspricht in etwa 25 Vollbädern. (...)
Das Tier konsumiert in dieser Zeit 1 300 Kilo Getreide und 7 200 Kilo Raufutter, also Gras, Heu und Silofutter. Allein zur Produktion des Futters werden über 300 000 Liter Wasser aufgewendet. Die 2 400 Liter, die das Tier trinkt und die 700 Liter, die es für die Reinigung benötigt, fallen da weniger ins Gewicht. (...) Aber auch hinter anderen Lebensmitteln verbirgt sich mehr Wasser, als man zunächst annehmen würde: Bestellt man beispielsweise einen Espresso mit einem großen Glas Wasser, steckt in dem Espresso 280 Mal mehr Wasser als in dem Glas. Man benötigt 21 000 Liter Wasser, um ein Kilo Kaffee herzustellen. Besonders viel Wasser wird für Baumwollprodukte und Papier aufgewendet: Die Produktion eines einzigen DIN-A4-Blattes erfordert zehn Liter. "
Quelle: http://www.geo.de/GEO/mensch/64104.html
Also müssen wir anders rechnen:
130 Liter im Haushalt + 5284 Liter für die tgl. Güter = 5414 Liter
5414 * 365 Tage * 80 Lebensjahre = 158.088.800 Liter (bzw. 750.000 Badewannen Wasser)
Manche rufen in ihrer Gesamtheit die Überreaktion hervor, z. B. Tomaten und Erdbeeren.
Von anderen sind es nur bestimmte Proteine, die allergische Reaktionen hervorrufen, z. B. in Milch oder Hühnerei. Andere enthalten selbst bereits Histamin, das eine allergische Reaktion forciert, z. B. Wein, Käse und Fischkonserven.
Die Nahrungsmittelallergie kann sich in sämtlichen Spielarten zeigen: von Juckreiz über Rhinokonjunktivitis, Ekzemen, Verdauungsstörungen bis zum anaphylaktischen Schock.
Die häufigsten Auslöser von Nahrungsmittelallergien sind:
Krustentiere
Milch
Fisch
Sojaprodukte
Weizen
Hühnerei
Nüsse
Nahrungsmittel, auf die Sie allergisch sind, sollten Sie natürlich vom Speiseplan streichen. Schwieriger verläuft die Fahndung nach den verdeckten Inhaltsstoffen.
So ist z. B. Soja als Bindemittel in vielen Fertiggerichten enthalten. Lesen Sie deshalb immer genau die Liste der Zutaten. So finden Sie etwa auf vielen Schokoladeprodukten den Hinweis „Kann Spuren von Nüssen enthalten“.
Milchallergie:
Weichen Sie auf Ziegen- und Schafmilchprodukte aus. Streichen Sie aber nicht nur Milchprodukte. Auch manche Margarine-Sorten, Wurst- und Backwaren, Kartoffelfertigprodukte, Fertigsaucen, Schokolade und viele andere Süßigkeiten enthalten Milcheiweiß. Lesen Sie die Liste der Inhaltsstoffe auf den Nahrungsmitteln genau. Hinter Casein und Molkebezeichnungen versteckt sich Milcheiweiß. Gleichen Sie den Kalziummangel, den Sie durch Ihre Milchkarenz bekommen könnte mit anderen kalziumreichen Lebensmitteln aus, z. B. Mineralwasser und grünen Gemüsesorten.
Hühnereiallergie:
Achten Sie auf verstecktes Hühnereiweiß in Bindemitteln, Panaden, Nudel-, Gemüse- und Salatfertiggerichten, Saucen
natur und nicht weiter behandelte milch allergie ???? nee die allergien kommen
wo anders her pause pause muss mona fertig machen bis gleich
Das geht nicht ..........du meinst für viele Dinge zu Alt zu sein (obwohl ich da anderer meinung bin ),dann auch für die Deern ;-)))))
Doch Milch tut nicht jedem gut. Jeder siebte leidet hierzulande an einer Milchzucker-Unverträglichkeit - der so genannten Laktose-Intoleranz. Der Körper ist nicht in der Lage, das Verdauungsenzyms Laktase zu bilden, das für die Verarbeitung der Milch im Körper zuständig ist. Die Folgen sind Bauchkrämpfe, Reizdarm, Übelkeit, Kopfschmerzen, Blähungen oder Durchfall. Laktose-Intoleranz ist weltweit die häufigste Verdauungsstörung und kann jederzeit, auch plötzlich, auftreten. In Deutschland sind rund zehn Millionen Menschen betroffen.
Menschen haben nicht immer Milch vertragen
Normalerweise fehlt allen Menschen und Säugetieren Laktase. Das Enzym wird nur bei Kleinkindern in der Stillzeit gebildet, um die Muttermilch im Körper verarbeiten zu können. Noch in der Steinzeit war eine Milchzuckerunverträglichkeit völlig normal. Doch durch die Ausbreitung der Landwirtschaft entwickelte sich nach und nach dieser genetische Vorteil - allerdings nicht bei allen Menschen. Bis heute vertragen mehr als fünfzig Prozent aller Menschen weltweit keine Milch. Vor allem in Asien ist Laktose-Intoleranz weit verbreitet. Dort fehlt 98 Prozent der Bevölkerung das Enzym Laktase.
Milch als Allergieauslöser
Darüber hinaus leiden etwa zwei bis drei Prozent aller Erwachsenen an einer Milcheiweiß-Allergie. Sie können manche in Milch enthaltenen Proteine wie zum Beispiel Kasein nicht verarbeiten. Vielen Menschen ist diese Allergie gar nicht bewusst - sie leiden jahrelang unter Haut- und Kreislaufbeschwerden oder Verdauungsproblemen. Eine Milcheiweiß-Allergie kann sogar zu Diabetes führen, da der Körper bei einer allergischen Reaktion große Mengen Antikörper produziert. Diese zerstören jedoch die Zellen, die Insulin in der Bauchspeicheldrüse produzieren.
Studien kamen sogar zu dem Ergebnis, dass auch Autismus oder Schizophrenie bei Kindern mit der Unfähigkeit des Körpers, das Milchprotein Kasein zu verdauen, in Zusammenhang stehen könnten. Denn: Bei achtzig Prozent der Kinder verringerten sich die Symptome oder verschwanden ganz, nachdem sie auf eine milchfreie Diät gesetzt wurden.
habe diesen Absatz noch einmal für Dich herauskopiert ...............
Studien kamen sogar zu dem Ergebnis, dass auch Autismus oder Schizophrenie bei Kindern mit der Unfähigkeit des Körpers, das Milchprotein Kasein zu verdauen, in Zusammenhang stehen könnten. Denn: Bei achtzig Prozent der Kinder verringerten sich die Symptome oder verschwanden ganz, nachdem sie auf eine milchfreie Diät gesetzt wurden.