E.on SE - Chance oder Risiko
Lasst Euch nicht allemachen von denen die den Egon-Kurs drücken wollen! DAS sind die Ersten die dann unten reigehen um die dicke Kohle zu machen. Denen würd ich wünschen das Egon mal 3-4 Tage hintereinander dicke %-te nach oben macht. Uuuuuuh, da kämen aber einige ins schwitzen ...
Ergebnisentwicklung erwartungsgemäß
Ausblick 2013 bestätigt
RWE ist zufriedenstellend in das Geschäftsjahr 2013 gestartet. Der Verkauf des tschechischen Gastransportnetzbetreibers NET4GAS im März war ein deutlicher Fortschritt zur Stärkung der Finanzkraft des Konzerns. Die Geschäftsentwicklung verlief im ersten Quartal erwartungsgemäß. Der Umsatz stieg leicht auf etwas mehr als 16 Mrd. Euro, beim EBITDA verzeichnete RWE einen leichten Rückgang auf 3,0 Mrd. Euro. Das betriebliche Ergebnis blieb mit 2,3 Mrd. Euro etwas hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Das nachhaltige Nettoergebnis war mit 1,3 Mrd. Euro etwa so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Positiven Effekten aus dem Effizienzprogramm und aus Verbesserungen der Gasbezugskonditionen standen massive Ertragseinbußen in der konventionellen Stromerzeugung gegenüber. Diese Faktoren werden, wie am Jahresbeginn bereits erläutert, die Geschäftsentwicklung im gesamten Jahr prägen. RWE bestätigt die im März veröffentliche Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2013.
Stromerzeugung – Stromabsatz – Gasabsatz
Der Energieeinsatz in den RWE-Kernmärkten unterlag überwiegend negativen Konjunktureinflüssen, während das kalte Wetter den Heizwärmebedarf erhöhte. Konzernweit erzeugte RWE 62,1 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom, 3% mehr als im Vorjahresquartal. Den stärksten absoluten Zuwachs gab es in der Gasverstromung, nachdem das britische Gaskraftwerk Pembroke im September 2012 ans Netz gegangen ist. Dagegen war die Erzeugung aus Braunkohle rückläufig, denn bis Ende 2012 waren in Deutschland alle Anlagen der 150-MW-Klasse stillgelegt worden. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen erhöhte sich konzernweit von 3,5 auf 4,2 Mrd. kWh.
Der Stromabsatz verringerte sich um 4% auf 70,9 Mrd. kWh. Hauptgrund ist die Tatsache, dass in Deutschland Ende 2012 spezielle Stromauktionen für Industriekunden ausgelaufen sind.
Aufgrund der kühlen Witterung setzte RWE im ersten Quartal 2013 mit 126,9 Mrd. kWh 12% mehr Gas ab als im Vorjahr. Dieser Effekt zeigte sich auf allen Märkten in Nordwesteuropa und wurde in Deutschland noch verstärkt, weil Weiterverteiler ihre Bezugsmengen von RWE erhöht haben.
Weitere Stärkung der Kapitalbasis
Mit dem Verkauf des tschechischen Gastransportnetzbetreibers NET4GAS an ein Konsortium aus Allianz und dem kanadischen Infrastrukturfonds Borealis hat RWE im März ein wichtiges Projekt zur Stärkung der Finanzkraft abgeschlossen. Die Transaktion soll in der zweiten Hälfte 2013 vollzogen worden. Darüber hinaus hat RWE Anteile an zwei britischen Windparks veräußert, wobei RWE Innogy Mehrheitseigentümer bleibt. Die neue Beteiligungsstruktur hat Modellcharakter, weil sie zeigt, wie RWE die Lasten der Energiewende auf mehrere Schultern verteilen und so den finanziellen Spielraum erhöhen kann.
Ausblick 2013
RWE hält an dem zu Jahresbeginn gegebenen Ausblick für 2013 fest: Der Konzern erwartet ein betriebliches Ergebnis von rund 5,9 Mrd. Euro und ein nachhaltiges Nettoergebnis von circa 2,4 Mrd. Euro. Die Investitionen werden auf rund 5 Mrd. Euro veranschlagt. In der Abschlussphase des Kraftwerkserneuerungsprogramms entspricht das in etwa dem Vorjahresniveau. Nettoschulden und Verschuldungsfaktor werden voraussichtlich ebenfalls auf Vorjahresniveau liegen.
Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung des
RWE-Konzerns und seiner Gesellschaften sowie wirtschaftliche und politische Entwicklungen beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Eine Gewähr können wir für diese Angaben daher nicht übernehmen.
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Also Obacht!
Es gibt nur eine schlechtere Aktie als E.On im DAX - und das ist die Commerzbank! Auf einen Rebound hoffen, ist wie die Hoffnung, dass man 150 Jahre alt wird! Die Commerzbank wird nun erstmal schnurstracks bis 5,00 EUR rutschen!
Ich verstehe nicht, wie man sein Glück in der CoBa suchen kann. Dann doch noch lieber Deutsche Bank.
Mit systematischem und strategischem Anlegen hat der Kauf von Commerzbank nichts zu tun. Das ist Zockerei wie Lotto. Sonst nichts.
Mich enttäuscht mehr, dass E.On trotz der guten RWE-Zahlen es nicht mehr schafft, nach oben zu kommen.
>>hier kommt nix mehr
Wenn du heute deinen Briefkasten leerst, rechnest du wohl damit, dass da für den Rest des Jahres auch nix mehr rein kommt?
:-)
Entweder es geht rauf, oder es geht runter. Diese Aussage kann man bei allen Aktien zu allen Zeiten machen.
Die alternativen sind schon klar. Die Frage die sich stellt, kann man eine davon aktuell präferieren?
E.on waren auch so gut......11€