Gold shorten?
aber bei mir gehts momentan immer schnell zur Sache mit dem Umschalten. Bin halt Trader.
Die 1600 sehen wir noch im Februar, aber vorher noch eine Welle in long mitnehmen. Meine Devise.
glückwunsch josepf:-))muss ich neidlos anerkennen.
so jetzt hoffen wir mal das die 1625 halten.
solange sie hält ist mein seitwärts/aufwärts set up intakt.(positionstrade)
erst darunter könnten die bären zum angriff blasen
bleibe somit erstmal noch long.
den stopp setze ich aber jetzt auf 1620(sicherheitshalber)
;)
das muss doch jetzt endlich mal ein ende haben.
aber keine emotionen der herr*g*
na wenigstens sind wir im bereich 165-1630 sehr gut unterstützt.
da werden sie sich die zähne ausbeisen
Zeitpunkt: 16.02.13 00:22
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lassen wir uns überaschen.
entweder stoppen sie mich auch oder das wird bald ein winner
Schaut mir momentan sehr danach aus.
Die Frage ist auch wie es im Big Picture ausssieht. Man hängt jetzt seit fast 2 Jahren in einer großen Seitwärtsbewegung von ca. 1795/1800 bis ca. 1525/30. Nachdem man an einer Seite der Range abgeprallt ist ging es dann immer wieder anschließend bis auf die andere Seite der Range. Da man zuletzt oben abgeprallt ist, wäre nun wieder die Unrerseite fällig. Man befindet sich weiter in dem blauen Abw.trendkanal und hat zudem diese Woche den Aufw.trend gekillt der seit Mai 2012 anstieg. Sehr unschön und bärisch. Von daher kann es zwar im Bereich 162x zu einer gewissen Gegenbewegung kommen. Aber es kann gut sein es gibt lediglich nochmal ein Pullback in Richtung der jüngst gebrochene Aufw.trendlinie um dann wieder nach unten abzudrehen. Kann auch sein man bricht sogar direkt durch die 162x Region, um weiter in Richtung der Unterseite des blauen Abw.trendkanals zu laufen. Von daher ist die Sache im etwas größeren Bild weiter nicht wirklich vorteilhaft für die Longsseite solange man nicht dynamisch den blauen Abw.trendkanal wieder nach oben verlassen kann und auch die jüngst unterschrittene Aufwärtstrendlinue nicht nachhaltig zurückerobert würde. Allerdings könnte man kurzfristig auch mal long wetten auf einen gewissen Rebound, wenn die Region im Bereich 162x jetzt vorerst klar verteidigt würde. Das muß sich in der kommenden Zeit jetzt entscheiden. Der schnelle Anstieg ab August 2012 war getrieben von neuen QE Maßnahmen und der Angst die Eurozone packt die Krise nicht. Inzwischen drehen die Zeichen wieder. Sehr starke Entspannung an den Anleihemärkten der PIIGS und weder Spanien noch Italinen mußten unter den Rettungsschirm und Griechenland ist auch nicht ins Niemandsland geschickt worden. Und in Amerika hellt sich Stück für Stück die Konjunktur und der Arbeitsmarkt auf. Erste FED Mitglieder tönen jetzt schon man sollte die Anleihekäufe wieder runterfahren.
Fed-Mitglied: "Wir sollten unsere Anleihekäufe zurückfahren" 13.02.2013
http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/geldpolitik/fed-mitglied-wir-sollten-unsere-anleihekaeufe-zurueckfahren/v_detail_tab_print/7778130.html
"...Die Geldschwemme muss bereits jetzt gedrosselt werden, meint Charles Plosser. Der Präsident der Federal Reserve Bank von Philadelphia fordert die Fed auf deutlich früher die lockere Geldpolitik einzudämmen...."
Also genaus das gegenteilige Bild vom letzten Sommer. Alles somit unschön für den Goldpreis. Solange diese Entspannungssignale jetzt nicht wieder ins Gegenteil kippen wird es schwer bleiben für die ehemaligen "sicheren Häfen" wie Gold, Anleihen etc. nochmal wirklich größer zurückzukommen. Da werden Anlageformen wie Aktien erstmal für viele Großanleger interessanter bleiben. Nicht umsonst haben viele Indizes auf der Welt zuletzt schon wieder neue Höchststände/Mehrjahreshochs erreicht.
Hat niemand ein paar Millionenn übrig und kann hurtig ein bisschen pysisch kaufen gehen?
:-P
sind 2 völlig verscheidene märkte.
die physische nachfrage hat keinen einfluss auf die kursfestsetzung.
außer die comex wird leergeräumt,dann passiert da was
sorry für die undeutlichkeit
Rothschild zog sich 2004 aus dem Goldhandel zurück – das Geschäft lohnte sich angeblich nicht mehr. Die anderen vier Gründungsmitglieder des Fixings – Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., Pixley & Abell und Sharps & Wilkins – wurden in den Neunzigerjahren von Großbanken übernommen oder verkauften ihre Sitze. Heute handeln HSBC, die britische Barclays Capital, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Société Générale und die Deutsche Bank den Goldpreis aus – immer noch nach den Regeln von 1919.
Das Ritual findet an jedem Werktag um 10.30 Uhr und 15 Uhr statt. Die Sitzungen, die früher immer von Rothschild geleitet wurden, laufen jetzt unter dem jährlich rotierenden Vorsitz einer der Banken. Seit Mai 2004 kommen die Vertreter der fünf Häuser nicht mehr in einem Raum zusammen, sie telefonieren oder geben Preise in Handelssysteme ein.