FCEL vor Gewinnschwelle 2013
Wenn ich an das Kursdesaster Anfang Dezember zurückdenke - erst Reverssplit und dann noch mässige Zahlen und sich dadurch mal eben der Kurs halbierte, ging es dieses Mal doch relativ glimpflich ab. Allerdings muss ich sagen, dass die Präsentation der Quartalszahlen immer weniger konkrete Zahlen für die Zukunft enthalten und das Team nur sehr vage Aussagen zu den überaus großen Möglichkeiten macht, die wir schon hinlänglich gehört haben und kennen. Auch wenn ich fest daran glaube, dass der Durchbruch unmittelbar bevorsteht - Beacon Falls nur noch Wochen oder Monate entfernt, um die gesamte Jahresstatistik quasi zu verdoppeln - hatte ich bei einigen Fragen im Conference Call das etwas beunruhigende Gefühl, dass FCE auch Opfer des Erfolges in Verbindung mit seinem Finanzierungsmodell werden könnte. Unter den Voraussetzungen, dass FCE bei einigen Projekten in finanzielle Vorleistung treten muss, bzw. die Anlage im Besitz behält und erst durch die Stromerzeugung und Steuerabschreibungen Gewinn einfährt, kann bedeuten, dass auch die jetzt noch sehr üppige Finanzdecke schnell aufgebraucht sein wird. Ich hoffe daher, dass wir nicht Ende dieses Jahres, bei aller Freude über x aquirierte MW-Anlagen, wieder eine KE brauchen, um den ganzen Spass zu finanzieren.
Die Auswirkungen von Beacon Falls und die große Energie wende nicht im Geringsten berücksichtigt.
Bin gespannt wie die Leih Quote in meinem Depot heute Abend aussehen wird.
Zuletzt hatte man sich 99% meiner Fcel geliehen.
Ich mag es wenn Shorties bei meinen Kerninvests gegrillt werden
3,250,600
Short Interest Ratio (Days To Cover)
7.1
Short Percent of Float
14.44 %
Short % Increase / Decrease
-9 %
Short Interest (Shares Short) - Prior
3,554,900
Aber wir stehen gerade mal bei 0,54 Cent ( vor Splitt )
Hier müssen noch so viele.......... Tage wie Heute kommen
damit es mal wieder grün im Depot wird.
Aber ein Anfang ist gemacht. Hoffentlich ist die Leidenszeit bald vorbei.
Letzte Woche Freitag waren bis auf 12 Aktien alle "verliehen",
die Woche zuvor lag die Quote bei circa der Hälfte.
Für heute habe ich noch keine Aktualisierung. Ist aber natürlich nicht repräsentativ.
:)
Habs echt verpennt, sorry.
Aber wenn Du darauf spekulieren willst. Nur zu, der eine oder andere Shorti wird wohl auch darauf hoffen.
Aber wie schon gesagt, es muss noch viel passieren bis ich mal
wieder im grünen Bereich bin.
http://data.cnbc.com/quotes/fcel
Selbst wenn neue Auftraege kommen, bringen die mittelfristige auch keine besseren Ergebnisse...
Börse irrational
Soweit ich weiss ist das nicht erlaubt, eine Bank hat separate Depotführung für eigene Geschäfte und die Kunden-Aktien.
Oder hast du mit denem Broker einen Deal? Ein US-Broker vielleicht?
Oder sind das Aktien in einem geschlossenen Fond? Solche Fonds sind meinst zur Steuerhinterziehung aufgesetzt, weil sie die Trading-Aktivitäten verschleichern, auf die sonst Abgeltungssteuer zu zahlen wäre... Höchst kriminell.
Grüße
Und steigen ist realativ. Durch den Resplit und erfolgreiche Shortattacken ist FCEL massiv im Kurs gefallen und hat alleine zur Peer-Group (Plug, Hydrogenics, Ballard etc) erheblich Aufholpotential.
Dazu kam noch eine vermeintlich Korrelation mit dem Ölpreis, der sich zwischenzeitlich auch erholt hat.
Selbst wenn neue Aufträge kommen? Die Auftragsbücher sind zum Bersten voll. Aber ich glaube das können wir lassen. Wenn Du Dich mit dem Wert tiefer gehend beschäftigt hast und Verständnisfragen hast, nur zu.
Ich empfehle Dir den Chartverlauf von Ballard seit 2000 anzuschauen. Und dazu den von Tesla.
An der Börse wird Zukunft gehandelt. Manchmal laufen die Kurse zu weit voraus (Ballard vor 10 Jahren), manchmal ist eine neue Technik dabei die Welt zu revolutionieren und entsprechender Schritt steht kurz zuvor.
Ähnlich wie bei der Solar/Windenergie, stehen auch Konzepte wie von FCEL nicht nur vor dem Durchbruch, sondern sind bereits nahe daran schwarze Zahlen zu schreiben.
Einen ähnlichen Vergleich kann man vielleicht bei Biotechwerten sehen.
Woher sollen denn die Shortseller sonst ihre Aktien bekommen?
Und schon richtig, kein deutscher Broker.
Meine FCEL sind an der Nasdaq gekauft und liegen US-$ geführten Depot.
Abgeltungssteuer wird nach formellen Kram immer schön brav bezahlt und die Steuernummer vom deutschen Fiskus ist auch hinterlegt. Gab die letzten Jahre durchaus ein paar Nachfragen, aber soweit alles okay.
Wie der Broker das im Detail abwickelt kann ich Dir nicht sagen. Für mich hat es den Vorteil, dass die Gebühren deutlich geringer sind und die Aktien an der Heimatbörse natürlich bedeutend besser handelbar sind.
Fakt ist, das ich untersagen kann, dass meine Aktien "verliehen" werden.
Für das Verleihen zahlt der Ausleiher eine tägliche Gebühr die sich an Verfügbarkeit und was weiß ich orientiert.
Fakt ist, das ein Teil der Gebühr als anlaufende Zinsen (steuerpflichtig) bei mir verbucht wird. Man wird nicht reich damit, aber es gleicht zumindest aktuell gewisse Währungsverluste aus.
Und es ist amüsant zu sehen. Insbesondere scheint bei mir die Ausleihquote gleich zu bleiben, aber die Gebühr hierfür zu steigen. Sind aber nur ein paar Euro am Tag. Aber immerhin.
Was hast Du gedacht, woher die Leerverkäufer ihre Aktien erhalten die sie short verkaufen in der Absicht später wieder günstiger zurück kaufen zu können?
Das sind ja keine Luftnummern, sondern diese Aktien müssen faktisch irgendwo existieren. Und das kann ja nur in irgend einem Depot sein.
Ist in Deutschland aber meines Wissens bei deutschen Werten (zumindest bei DAX-Werten) aber ähnlich.
Deutschen Banken/Brokern ist es wie gesagt nicht gestattet, Kundeneinlagen wie Aktien zu verleihen.
Grüße
Wenn ich eine deutsche K+S leer verkaufe muss diese doch auch aus irgendeinem Depot geliehen werden
Nicht ganz so erfreulich. Das abgeschiedene Co² soll zur Ölgewinnung aus Ölsand genutzt werden.
Diese Nachricht vom 16. 2. 2016 ist meines Wissens hier noch nicht kommuniziert worden.
http://finance.yahoo.com/news/...ounces-carbon-capture-133000128.html
DANBURY, Conn., Feb. 16, 2016 (GLOBE NEWSWIRE) -- FuelCell Energy, Inc. (FCEL), a global leader in the design, manufacture, operation and service of ultra‐clean, efficient and reliable fuel cell power plants, today announced a contract with Cenovus Energy Inc. to complete the preliminary front-end design and engineering (pre-FEED) for siting a fuel cell system to capture CO2 from flue gas. The system would be at an existing 14 megawatt natural gas-fired co-generation facility located at the University of Calgary in Alberta, Canada.
Cenovus, a Canadian integrated oil company, is the lead partner of a Joint Industry Project (JIP) and acts on behalf of the JIP participants that include Alberta Innovates-Energy Environment Solutions as well as Cenovus, Devon Canada and Shell Canada, three members of Canadas Oil Sands Innovation Alliance (COSIA). This project is intended to quantify the benefits of the fuel cell carbon capture solution for the separation of CO2 from the flue gas of boilers used to make steam in oil sands production.
Cenovus and our COSIA partners on this project are focused on innovation and technology development to reduce greenhouse gas emissions, and this fuel cell carbon capture project illustrates our commitment to this goal, said Craig Stenhouse, Manager, COSIA at Cenovus. Were encouraged by the growing commercial adoption of FuelCell Energy power plants, and configuring them for carbon capture is a compelling application for us to pursue.
Cost is a critical aspect for Canadian oil sands operators, and our carbon capture solution can efficiently and affordably concentrate CO2, while also producing ultra-clean power that supports economics from the sale of electricity, said Chip Bottone, Chief Executive Officer, FuelCell Energy, Inc. Our solution is delivered in an environmentally friendly manner, and the scalable nature of our carbon capture solution is attractive, as additional capture capability can be incrementally added over time.
The FuelCell Energy solution is an effective and one of the least costly options for removal of CO2 emissions from coal-fired power plants, as demonstrated under a multi-year project from the U.S. Department of Energy (DOE). Completion of the pre-FEED project for Cenovus will verify the unique capability of the Direct FuelCell® (DFC®) power plant to capture carbon from gas-fired power generation and combustion facilities while simultaneously producing ultra-clean power. The project is focused on separating 75% of the CO2 from the flue gas of the cogeneration plant at the University of Calgary, which provides electricity and heat for the campus.
Fuel cell power plants configured for carbon capture will utilize natural gas as the fuel source and process the flue gas from the natural gas-fired turbine into the fuel cell air system, where CO2 is transferred across the fuel cell membrane for concentration in the fuel exhaust stream during power generation. This efficient CO2 concentration is a side reaction of the standard fuel cell power generation process. An added benefit is that approximately 70 percent of smog producing nitrogen oxide (NOx) emissions in the gas-fired power plant flue gas is destroyed by the fuel cell power generation process. Learn more about this fuel cell carbon capture solution including a schematic that illustrates the affordable economics for ratepayers - click here
The DFC stationary fuel cell power plants manufactured by FuelCell Energy utilize carbonate fuel cell technology and provide continuous power located where the power is used, including both on-site applications and electric grid support. The plants provide combined heat and power (CHP) capabilities, also known as cogeneration, supporting sustainability initiatives and economics. The plants are fuel flexible, capable of operating on clean natural gas, on-site renewable biogas or directed biogas. Power is produced by an electrochemical reaction, resulting in the virtual absence of pollutants such as NOx, which causes smog, sulfur dioxide (SOx), which contributes to acid rain, or particulate matter, which can aggravate asthma.