Softing AG - Die M2M Company
Nein, mal im ernst: Charttechnisch sieht es wirklich gut aus. Da sind eigentlich keine Widerstände mehr ... Jezt mal ein paar Tage seitwärts oder leicht Abwärts würden mich auch nicht stören. Dann hat die Aktie wieder Luft fürs EK-Forum - Die wird sie hoffentlich brauchen.
Was ist das?
Danke!
Hier mal meine Sicht der Dinge unter technischem Aspekt. Ich geh nach der Rallye davon aus, dass Softing noch weiter steigt, vielleicht schon auf knapp 9,5-10,0 € innerhalb der nächsten 2-4 Monate. Falls der Gesamtmarkt total abschmiert, muss man natürlich auch ein Alternativszenario für Softing auf der Rechnung haben, was ich unten eingezeichnet habe. In dem Fall würde ich Softing aber in der hellblauen Zone (6,2-6,7 €) allemal jedem Anleger empfehlen, egal ob der Dax gerade 2000 Punkte abstürzt oder nicht.
Der breite Trendkanal, der sich die letzten zwei Jahre gebildet hat, ist jedenfalls ausreichend für größere Konsolidierungen und zeigt trotzdem weiter den Weg nach oben an, um Kurse bis 16-18 € in den nächsten 18 Monaten zuzulassen. Aber das ist ganz klar mein sehr pessimistisches Szenario. Eher glaub ich daran, dass sich der Kurs die nächsten Monate zwischen 7 und 10 € seitwärts bewegt, bevor Softing mit einem profitablem Zukauf den Weg für zweistellige Kurse freimacht.
Ich verstehe deine Frage nicht!! Schau Dir doch alle Chrts von mir und heute an, sind doch selbsterklährend!
Gruß Kohmak
Man sieht doch sehr klar das es eine Unterstützung bzw. eine Begrenzung ist mit jeweiligen über und unterschreitungen. Für mich ist das der sehr langfristige Trendkanal wo wir grade rein sind.
Wenn die grüne nicht gehlten hat ging es übertrieben nach unten und die Rote ist wirklich sehr schwer zu überwinden und bedeutet für mich oberstes Maximum bis auf weiteres.
Ich rede von dem ersten Chart heute Morgen.
Gruß Kohmak
@Kohmak
wenn hier schon spekuliert wird wäre mein Tip eher Belden. Die sind auf Einkaufstour und Softing passt in das Profil von Belden nachdem die schon nicht Ruggedcom übernommen konnten (hat denen ja Siemens vor der Nase weggeschnappt)
Mir egal von wem, Belden sagt mir gar nichts, war auch nicht ernst gemeint, aber möglich ist es alle mal.
Schätze nächste Woche gibt es nochma en Ruck nach unten im Dax 7100 und ob wir 6500 sehen kann auch sein.
wenn wir heute nicht die 7100 sehen, kommen diese nächste Woche.
Ich glaube aber an so ne Panik wie 2008/9 gibt es nicht mehr.
Wenn es aber genauso geht, müssten wir heute das Tief ausbilden und Montag/Dienstag einen starken Kursanstieg sehen. Wenn das nicht so kommt, dürfte der Gesamtmarkt kurzfristig im Eimer sein. So richtig kann ich mir einen kleinen Crash ausgerechnet am Jahresende eines Topjahres nicht vorstellen. Im Normalfall wird Ende November schon mit windowdressing angefangen. Und das müsste die Kurse eigentlich stützen.
Das doofe ist ja, im Grunde sind sich alle einig wie man die Krise bewältigen müsste. Es gibt ja genug fähige Wirtschaftswissenschaftler in den USA und auch unter den Politikern. Aber die Egos und die politischen Unterschiede führen dazu, dass niemand weiß wie man zu der Lösung kommt.
Letztlich kann man nur ein starkes Investitionsprogramm in die marode Infrastruktur des Landes anlegen, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und gleichzeitig die langfristigen Voraussetzungen für Wachstum zu schaffen. Gleichzeitig müssen aber Ausgaben an anderer Stelle eingespart werden, und da liegt wahrscheinlich das Problem. Obama wird seine Gesundheitsreform nicht zurücknehmen, und die Reps werden sicher beim Militär nicht einsparen wollen. Steuererhöhungen auf breiter Front will auch niemand, wobei eigentlich alle einsehen müssten (mit Blick auf Cashflow und Cashbestand der Großkonzerne), dass die jahrelang viel zu wenuig Steuern zahlten. Aber sag das mal einem Amerikaner! Die halten einen ja gleich für einen Kommunisten. :)
Als ob man 2 Personen zusammenkettet. Eine will nach links, die Andere nach rechts.
Und was passiert im Endeffekt: NICHTS!
Bis das Land wieder vor der Schuldengrenze steht. Dann werden sie sich wohl wieder irgendwie durchwurschteln
ABB, APAT, Apprion, Azbil-Yamatake, Belden, Boeing, BP, Byres Security Inc., Chevron,
Cisco, EF Johnson, Emerson Process Management, ExxonMobil, Flexworks Solutions
International, GE, Geode Network Technologies, Herman Storey Consulting, Hodson
Consulting, Honeywell, MACT USA, MTL, National Instruments, Nivis, OMNEX Control
Systems, OPUS Consulting, Pepperl+Fuchs, R. STAHL, RuggedCom, Saudi Aramco, Sense-
Comm Technology LLC, Shell Global Solutions, Smar, Turck, Wi-Fi Sensors and
Yokogawa.
aber jetzt soviel zu kaufen bedeutet er wird sie auch bekommen. Sehr Mutig oder der Sammler sammelt weiter!
bleib dabei nach geht nicht viel.
Hatte gestern wo was zum Thema Staarsentschuldung gelesen. War ein interresanter Ansatz, in GB und USA halten die Notenbanken ja schon gewaltig große Pakete von Staatsschulden, da ja beide quasi staatlich sind, wäre es ja möglich diese Schulden zu streichen, es ist ja schon bezahlt (gelddrucken). Inflation ensteht aber eigentlich nur dann wenn eben diese Geldschöpfung stattfindet, gabs aber nicht und nur durch den Federstrich käme sie wohl auch nicht. Die Staaten wären wieder sollvent und alles in Butter (in der EU schwer nachvollziehbar, denn Deutschland die Schulden der Südländer erlassen?..).
Gebe zu, ist eigentlich bescheuert im ersten Moment, hat aber was (geht halt nichts darüber Geld drucken zu können und ehrlich ich würds ner Riesenrezession vorziehen und auf Dauer hats ohne Staatsbankrott oder großer Inflation noch kein System auf Dauer überstanden).
Ich mein, ich erinnere mich noch an 2008 als es darum ging, ob man systemrelevante Banken pleite gehen lassen kann. Im Grunde wäre es doch fast schon clever, Staatsschulden bei Banken (und Notenbanken) zu streichen, wenn diese Banken eh wacklig sind. Ich bezweifel, dass das einen Systemsturz provoziert, wenn man zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt, also eh wacklige Banken in die pleite schickt und gleichzeitig die Staatsschulden stark reduziert. Sicherlich gäbe es auch negative Auswirkungen, die man abfedern müsste, aber die dürften geringer ausfallen als die Vorteile. Notenbanken sind dann eh nochmal ein Thema für sich.
Mir erscheint die ganze Problematik zwar extrem, aber nicht unlösbar. Aus meiner Sicht ist das Geld ja vorhanden, nur in den letzten 2-3 Jahrzehnten falsch verzeilt worden. Das führte zu Geldmengenwachstum und reichen Dienstleistungssektoren, inklusive Finanzsektor, und immer ärmer werdenden Industriesektoren (zumindest in den USA) und dadurch Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und marode Infrastruktur. Im Grunde muss nur die Politik von Reagan/Thatcher rückgängig gemacht werden und ein Schuldenschnitt her und dann investiert werden. Das Problem ist, nach 3 Jahrzehnten hat sich diese Politik so eingeprägt und nach dem Untergang des Ostblocks als vermeintlich richtig rausgestellt, so dass es den Leuten schwerfällt an eine Alternative nachzudenken, ohne sie als sozialistisch abzuqualifizieren, obwohl das bis in die 70er Jahre Realität war.