So sieht Deutschlands Zukunft aus
"Und selbstverständlich hätten die deutschen Männer auch ohne Wehrpflicht für ihre Heimat gekämpft. Der Durchhaltewille dieser Generation war geradezu legendär."
Und aus ganz bestimmten Gründen hat da niemand seine Kinder/Familie zurückgelassen, weshalb das mit der Situation in z.B. Syrien nicht vergleichbar ist.
Gut, dass hier im Thread einige gibt, die sich das richtig deuten können, es also verstanden haben und dies zur Sprache brachten.
Übrigens:
wir hier merken hier aber wohl wer das hier ist #3098
Btw: Der Nazi-Vorwurf juckt mich nicht im geringsten. Wann immer jemand in der aktuellen Debatte zum "Nazi" erklärt wird, kann man davon ausgehen, daß er etwas Kluges oder zumindestens Bedenkenswertes gesagt hat.
Reden wir mal lieber über den pathologischen Hass der Linken auf das eigene Volk. Der richtet nämlich gerade echten Schaden an!
http://www.google.at/...8&gfe_rd=cr&ei=kP5SV9rYL8vU8gf3ip_wCA
"Die Kanzlerin habe ihm versprochen, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Annahme der Resolution zu verhindern, sagte er."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/...-im-bundestag-a-1095894.html
Früher stand man gelegentlich an diesem Zaun und kontrollierte das eine Mal die Brut, ein anderes Mal steckte man ihnen noch dies oder das durch - und plötzlich, dieses Jahr ein Rundumsichtschutz.
Kein Mensch hier wird ahnen, weshalb er errichtet wurde ....
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/...ngsdeal-illegal.html
Hinzu kommen reale Ängste vor Einbrüchen, Überfällen, sexueller Gewalt. Stichwort "Köln Silvesternacht". Und die Angst vor Anschlägen wie in Frankreich. Ob von Flüchtlingen verübt oder nicht, spielt hier keine Rolle, denn aufgrund der offenen Grenzen kommen viele ungebetene Gäste. Der Staat hat längst die Kontrolle verloren.
Auf der anderen Seite darf man sich nicht dagegen wehren. Der Staat zwingt die Bürger zum Wohlwollen gegenüber den Migranten, soweit das überhaupt möglich ist.
Man gerät als Bürger in eine schizophrene Situation: Man lehnt die Politik der offenen Grenzen zutiefst ab, weil man weiß, dass sie uns in den Abgrund führt. Gleichzeitig ist es unmöglich, sich dagegen zu wehren.
Man kann zwar bei Wahlen sein Kreuzchen an der richtigen Stelle machen, man kann sich in Foren die Finger wund schreiben, man kann im Bekanntenkreis versuchen, die Leute zu überzeugen (was ich sehr wichtig finde!), auf die Gefahr hin, dass man sich unbeliebt macht.
Die Menschen orientieren sich an der Mainstream-Meinung. Diese wird von den Politikern über die Medien in die Köpfe der Menschen transportiert. Viele, auch intelligente Menschen merken nicht, dass sie manipuliert werden. Oder sie wollen es nicht merken. Es lebt sich leichter, wenn man mit dem Strom schwimmt. Irgendwann merken die Menschen, dass sie sich getäuscht haben. Dann ist es zu spät. Das kennen wir aus der Vergangenheit.
Nun kam ja durch Polizeiberichte raus daß man Köln mal 35 nehmen muß.
Korrekt. Deshalb braucht ein autoritärer Staat die Kontrolle über die Informationskanäle.
Diese Kontrolle entgleitet spätestens seit 2011 mit dem Aufkommen der Smartphone-Revolution.
Der Aufstieg der AfD etwa wäre ohne Internet-Gegenöffentlichkeit gar nicht möglich gewesen und diese "Gegenpresse" stört den politisch-medialen Komplex ganz gewaltig. Spätere Medien-Historiker werden Abhandlungen darüber schreiben.
Um die Dimension deutlich zu machen: Man stelle sich in einem Gedankenspiel vor, was aus der DDR-Revolution ohne "Westfernsehen" geworden wäre: Vermutlich hätten die Leute in Rostock oder Stralsund gar nicht mitbekommen, daß in Leipzig ein paar Tapfere vom Neuen Forum demonstrieren. Das DDR-Staatsfernsehen hätte es einfach verschwiegen.
Nun ersetze "DDR-Fernsehen" durch "Tagesschau" und "Westfernsehen" durch "Smartphone" und hat man hat die Ausgangsbedingung für eine Neuordnung der politischen Verhältnisse.
Deshalb ist es nicht sinnlos, sich "die Finger wund zu schreiben", auch wenn einem die Passivität und naive Betulichkeit vieler Mitmenschen restlos auf den Wecker geht (geht mir auch so). Die meisten Menschen sind politisch passiv und werden es immer sein, aber bevor diese Leute weiter von Merkel und Süddeutscher manipuliert werden, möchte ich, daß sie lieber von uns "mit Informationen versorgt werden". Erstens weil wir die Guten sind ;) und 2) weil wir nicht allein sind, der ganze Westen hat mit exakt den gleichen Problemen zu kämpfen. Das Blatt wendet sich gerade und was heute noch drohend und riesengroß wirkt, kann morgen schon kleinlaut in der Ecke stehen. Wäre nicht der erste Mal.
Doch jetzt beginnt schon das große Zittern bei der CDU und auch bei der SPD, denn bei der letzten Wahl waren beide Parteien das Zünglein an der Waage. Bei den letzten Landtagswahlen vor 5 Jahren konnten die beiden großen Volksparteien noch auf das Substanzielle zurückgreifen. Sie konnten die Wähler mit einfachen Mitteln einfangen. Doch das wird jetzt, nach dem Griechenland-Desaster und dem Flüchtlingszuzug nicht mehr so reibungslos klappen.
Mit der AFD stellt sich eine neue Partei zur Wahl, eine Partei mit Ecken und Kanten, die nicht davor zurückschreckt unbequem zu sein.
Es geht um 71 Sitze im Landtag. Im Jahr 2011 stellte die SPD mit 27 Prozent den Ministerpräsident.
Gefolgt von der CDU mit 18 Prozent. Danach folgte die Linke mit 14 Prozent, Grüne mit 7 und die NPD mit 5 Prozent.
Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass die AFD entweder zur zweitstärksten oder zumindest drittstärksten politischen Kraft in Mecklenburg – Vorpommern gewählt wird.
Mit einem harmonischen Gesäusel sind jetzt keine Wahlen mehr zu gewinnen, klare und ehrliche Worte versprechen mehr den je einen Erfolg. Dieses jahrelange Einlullen hat dem Land nicht wirklich geholfen weiter zu kommen, so jedenfalls meine Einschätzung. Im Mai 2016 lag die Arbeitslosenquote immer noch bei satten 9.5 Prozent. Ich hoffe, dass der Schmusekurs ab September der Vergangenheit zugeordnet werden kann. Mecklenburg – Vorpommern ist eins der schönsten Länder in Deutschland, und das nicht nur wegen der Ostseeküste oder der mecklenburgischen Seenplatte, es ist der gradlinige Menschenschlag der diese Land so liebenswürdig macht.
Ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag!
Zitat:
Bei den Abgeordneten staut sich Angst
Über Bayern hinaus aber spotten die CDU-internen Kommentare der vergangenen Monate jeder Beschreibung. Von Baden-Württemberg bis Hamburg wird immer wieder auch diese These vertreten: Ohne Seehofer wäre die Union noch tiefer im Keller. Und wohlgemerkt, so reden manche innerhalb der Christdemokratie! Diese Kritiker sehen sich insofern bestätigt, als die Unionsparteien inzwischen zusammen nur noch um 30 Prozent in Umfragen bundesweit erreichen; manche sprechen davon, dass sie bereits unter 30 Prozent liegt, weiter fallend. Dazu kommen noch Hinweise, dass sich beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern die AfD auf 20 Prozent und mehr zubewege.
http://www.tagesspiegel.de/politik/...am-ende-die-macht/13677004.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern
Es geht um Macht, eine ehrliche Aussage.
Arbeit für alle gibt es nicht mehr, das bekommen viele noch nicht ins Hirn aber es wird werden. Wenn ein Drittel der Bevölkerung mit 2 Jobs trotzdem nicht über die Runden kommt überdenken vielleicht viele ihre Einstellungen.
Wort zum Sonntag
Deshalb ist es schon ziemlich erstaunlich wie schlecht der Mensch in der Lage ist eine Komfortposition auszunutzen.
Eher bastelt der Mensch daran sich die liebgewonnene Komfortposition wieder selbst zu zerstören, indem er unnötigerweise Verteilungskriege provoziert, anstatt auch den Schwachen ein Stück vom Kuchen teil haben zu lassen.
Letztendlich auch einer der Hauptgründe der Flüchtlingskrise, weil man nicht bereit war zu teilen.
Auch die Kontrolle über die Informationskanäle ist ziemlicher Kokolores, als ob Jemand daran gehindert wird eine Gegenposition zu veröffentlichen.
Man stelle sich dies mal in Russland oder Ungarn vor, da gibt es für eine Gegenposition auch schnell mal den Knast oder saftige Geldstrafen und Verbote.
Hier in Dtl. hingegen kann man Merkel eigentlich nach belieben beleidigen und muss keine Angst vor Sanktionen haben. Kontrolle über die Informationskanäle sieht anders aus.
Dass der Eindruck entsteht liegt da eher daran, dass jene Gegenposition keine mehrheitliche Position ist bzw. mehrheitlich eher abgelehnt wird.
Wenn in Wahlumfragen "nur" 12 oder lassen es wir mal 15% AfD wählen würden, so kann man nicht erwarten, dass die restlichen 85% Hurra schreien und die Vorschläge einer AfD für den richtigen Weg halten.
Das wäre so als würde ich als Grüne-Wähler Gleiches unterstellen nur weil die grünen progressiven Vorschläge mehrheitlich abgelehnt werden. Auf solch eine Idee würde ich aber gar nicht kommen, kommt man wohl auch nur, wenn man große Ängste mit sich herumschleppen muss.
schon lange nicht mehr alle satt werden. Die Umverteilung zu Gunsten von Unternehmen und
die schleichende Abschaffung von Gewerkschaften vereinfachen das ganze.
Frage, wer soll bitteschön heute 2016 schon bis 67 Jahre arbeiten? oder in 25 Jahren bis 75 Jahre? Klar werden Menschen älter, aber uns deshalb selbst bestrafen und einfach behaupten
das man länger arbeiten gehen soll funktioniert nicht! Schon heute werden nachweissbar Menschen die weder in Arbeitsmarkt 1 oder 2 passen in den "frühen" 60iger Zwangsverrentet.
Man kann die Augen vor vielen Dingen verschliessen, aber die Realtät holt jeden irgendwann ein und wer da nicht Gutverdiener war hat eben Pech gehabt.
Man war nicht mal in der Lage den Italienern die Last der Seerettung zu nehmen und zahlte für Frontex über Jahre nur Beträge von um die 100mio., während Italien selbst mehr als 1mrd. hinblättern musste.
Darüber hinaus zahlt man zweistellige Milliardenbeträge um die Agrarpreise in den Keller zu drücken und die Weltmärkte zu fluten, so dass afrikanischen Bauern ihrer Perspektive genommen werden und mit ihrer kleinbäuerlichen nicht subventionieren Landwirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig sind.
Man war nicht bereit zu teilen und tut letztendlich alles daran den Rest der Welt zu dominieren.
Aber vielleicht ändert sich das bald und China wird dann vielleicht uns mal dominieren und uns endlich von unserem hohen Ross herunter holen.
die Chinesen denken langfristig und haben von den Amis gelernt wie man die Welt erobert
Mit Militär und mit $$$.
Immerhin liefern sie schon seit Jahrzehnten u.a. nach Afrika Infastruktur anstatt Waffen und
vergrössern somit ihre geopolitische Position.