So sieht Deutschlands Zukunft aus
Es heißt jetzt nicht, dass uns Ankara demnächst bombardiert :-)
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...n-muessen-bleiben/
Wenn wir dem morgen nachgeben, dann weiß ich, was wir wert sind ... und damit meine ich unsere 1 Mann (Frau) Regierung!
Wie hat Merkel die angebliche Äußerung von Gauland bezeichnet?
Niederträchtig!
Wohlgemerkt eine angebliche Äußerung!
Wie ist dann ihr reales Verhalten?
Mindestens genauso !
Um mal ein paar Zahlen zu nennen, die Ausfuhren nach Russland betrugen im Hoch etwa 40mrd.€, in 2015 waren es etwas über 20mrd.€
BIP betrug 3000mrd.€
Selbst wenn wir einen Totalausfall hätten, so hätte dies nur 1,3% Anteil am BIP.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...7-prozent-a-1071946.html
Nichtdestotrotz darf man natürlich über die Sinnhaftigkeit bzw. Nutzen der Sanktionen diskutieren. Es ist fraglich inwieweit Sanktionen tatsächlich zielführend sein werden.
..Tatsächlich sind die Auswirkungen für die Wirtschaft und damit für Arbeitnehmer außerhalb der Rüstungsbranche in Deutschland und Russland verheerend: In der Folge der Sanktionen halbierte sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland den Angaben des stellvertretenden Ministers für wirtschaftliche Entwicklung, Alexey Likhachew zufolge von 105 Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 52 Milliarden Euro im Jahr 2015….“
Außerdem wurde prognostiziert, dass dadurch 500.000 Arbeitsplätze wegfallen. Allerdings hatte man das nur für die Hälfte des jetzt tatsächlich entstandenen Schadens in einer Studie vorausberechnet. Geht man allerdings von den nur 500.000 weggefallenen Arbeitsplätzen aus, ist das trotzdem schlimm genug - vor allem für die Betroffenenen, für die eine sinnlose politische Willkür entscheidend für ihre finanzielle Situation ist.
http://www.ariva.de/forum/...hen2%20russland&page=100#jumppos2509
http://afd-fraktion-sachsen.de/files/afd/...016/6_Drs_4989_1_1_1_.pdf
Sich allerdings gegen die historischen Fakten, den Bundespräsidenten und den Heiligen Vater zu stellen, die sich für die Resolution einsetzten, ging der Mehrheit der Unionsabgeordneten und ihrem Vorsitzenden Volker Kauder dann, Gott sei Dank, aber doch zu weit. Die Abstimmung findet statt.
Allerdings drücken sich manche, wo es nur geht: Der SPD-Außenminister flieht bis nach Südamerika, um der Abstimmung nicht beiwohnen zu müssen. Und auch die Kanzlerin erwägt augenscheinlich, sich wegen ihres Flüchtlingsdeals mit dem türkischen Präsidenten Erdogan bei der Abstimmung über die Armenien-Resolution auf einer naturwissenschaftlichen Konferenz zu verstecken.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/...ier-ist-ein-Trauerspiel.html
„Nichteinreiseberechtigte Drittstaatsangehörige sind zurückzuweisen, auch im Falle eines Asylgesuchs.“ Das wäre einer Grenzschließung auch für syrische Flüchtlinge aus Österreich gleichgekommen.
Der Einsatz sollte nach den Planungen am Sonntag, 13. September, um 18 Uhr beginnen. Kurz vorher sei der Einsatzbefehl aber auf Intervention von Merkel abgeändert und der letzte Halbsatz gestrichen worden.
http://www.huffingtonpost.de/2016/06/02/...ref=germany&ir=Germany
ein Hilfspaket jagt das nächste...
mit Despoten Verträge schließen...
Ich verstehe das nicht mehr...
Wahnsinn... ist da noch milde ausgedrückt!
WÄHLT AFD!
Importe sind in der Betrachtung jedoch nicht sinnvoll, da wir Waren eben dann aus anderen Quellen beziehen.
Exporte hingegen wirken sich tatsächlich negativ aus.
Darüber hinaus sind die Zahlen von 105 auf 52 leider falsch.
Importe
2013 = 41mrd.€
2015 = 30mrd.€
Exporte
2013 = 36mrd.€
2015 = 22mrd.€
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/...mporte-aus-russland/
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/...porte-nach-russland/
Somit ergibt sich ein Außenhandelsvolumen von 77mrd.in 2013 und 52mrd. in 2015.
somit liegt der Verlust nicht bei 53mrd.€ sondern bei 25mrd.€
Rechnet man den Import sinnvollerweise noch mit raus, weil der wiegesagt Dtl. nahezu keine Arbeitsplätze kostet, weil die Waren aus anderen Regionen importiert werden können, so liegt der Verlust bei 14mrd.€
Von diesen Exporten macht den größten Teil der Maschinenbau, sowie Chemieindustrie aus.
http://www.wirtschaftundgesellschaft.de/2014/03/...sten-warengruppen/
Der Personalkostenanteil liegt hierbei bei etwa 30%
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/...-metallerzeugnissen/
Das Durchschnittseinkommen liegt bei ca. 40.000€
http://www.gehalt.de/arbeit/Gehalt/Durchschnittsgehalt
Rechnet man noch die Lohnnebenkosten für den AG mit hinein, so muss man Personalkosten von 50.000€ veranschlagen.
Somit kommt man rechnerisch 14mrd.€ * 30% / 50.000€ auf 84.000 Stellen.
Grob über den Daumen gepeilt vielleicht 100.000 Stellen die der deutschen Wirtschaft verlustig gehen und eben keine 500.000
Es ist eben immer wieder das gleiche Spiel, man wirft einfach falsche Zahlen ins Rennen und hängt eine Milchmädchenrechnung hinten dran um damit künstlich große Zahlen zu erzeugen.
In 2013 hat man einfach mal eine falsche viel zu hohe Zahl angesetzt, lustigerweise in 2015 die realen Zahlen verwendet.
Was zudem gar nicht erwähnt wird ist die Tatsache, dass der Außenhandel mit Russland bereits vor den Sanktionen rückläufig war und in 2009 der Wert gar niedriger lag
Auch der negative Einfluss der sinkenden Ölpreise, (wie u.a. in 2009 !! ) denen Russland eine hohe Abhängigkeit unterliegt, geht nicht mit in die Rechnung ein.
D.h. selbst ohne den Sanktionen wäre es äußerst optimistisch von den alten Niveaus von 2012/2013 ausgehen zu wollen. Allein der seit vielen Jahren andauernde Wertverfall des Rubels hätte sich auch so negativ auf unsere Exporte nach Russland ausgewirkt, weil deutsche Waren bedingt des Rubel-Verfalls einfach zu teuer werden. Auch hier zeigt sich einmal mehr die extreme Abhängigkeit zum Ölpreis in 2009, von dessen Abwertung sich der Rubel nicht wieder erholt hat und bereits VOR den Sanktionen und Eskalationen des Konfliktes in der Ukraine weiter abgewertet worden war.
http://www.ariva.de/...ischer_rubel-kurs/chart?t=all&boerse_id=48
Mindestens zwei der Attentäter sowie weitere mutmaßliche Mitverschwörer waren über die Balkanroute mit Pässen aus der verdächtigen Tranche nach Europa gekommen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/...-auf-Paris-Attentaeter.html
Haben die europäischen Behörden hier vorsätzlich oder fahrlässig gehandelt?
Was Du bei all Deiner Rechnerei vergessen hast, dass sind Daten, die so nicht nachvollziebar und in anderen Statistiken zu finden sind. Ad hoc genannt beispielsweise der Posten der einzelnen Fertigungsstufen eines Produktes, wobei die Herstellung eines Produktes durchaus auch in verschiedenen Ländern stattfinden kann. Die Autoindustrie wäre ein gutes Beispiel dafür.
Oder wie wird z. B. der Rückzug einzelner deutscher Firmen aus Russland statistisch verarbeitet?
Ich habe selbst schon einmal versucht, diese Zahlen zu verifizieren, was aber nicht möglich war, weil die Details zu ungenau benannt bzw. nicht zu finden waren. Somit muss man sich auf das verlassen, was bekannt gegeben wird.
Zu den verloren gegangen Arbeitsplätzen:
Das Wifo hat es wie folgt berechnet:
"....Allein in Deutschland stehen den Berechnungen des Wifo zufolge mittelfristig knapp eine halbe Million Arbeitsplätze und rund 27 Milliarden Euro an Wertschöpfung auf dem Spiel. Ändert sich an den Rahmendaten aus dem ersten Quartal 2015 nichts, könnte die andauernde Krise Deutschland in den nächsten Jahren etwas mehr als ein Prozent an Wirtschaftsleistung kosten. Keine andere große europäische Volkswirtschaft wäre so stark betroffen. Italien würde demnach etwas mehr als 200.000 Arbeitsplätze und 0,9 Prozent der Wirtschaftskraft verlieren, in Frankreich wären es knapp 150.000 und 0,5 Prozent...."
http://www.focus.de/politik/deutschland/...tze-kosten_id_4761356.html
Das heißt , dass es bei diese m Verlust von 500.000 Arbeitsplätzen bleibt, denn diese wurde bei einem Wertschöpfungsverlust von 27 Mrd. € berechnet worden. Kommt ja Deiner aufgerufenen Zahl nahe.
https://deutsch.rt.com/europa/...imdienst-erpresste-sexualstraftater/
Im Mai unterzeichnete der thailändische Premierminister Prayut Chan-o-cha bei einem Staatsbesuch in Moskau einen Vertrag zum Aufbau einer gigantischen Milchproduktionsanlage 200 Kilometer südlich von Moskau.
In der geplanten Milchfabrik in Rjasan sollen in spätestens fünf Jahren 80.000 Kühe auf bis zu sechzigtausend Hektar Fläche mit Futter versorgt werden und damit mehr als 400.000 Tonnen Milch jährlich produzieren. Läuft alles nach Plan, kann der Betrieb bereits im nächsten Jahr mit 40.000 Kühen produzieren.
Vietnamesische Investoren haben umgerechnet 720 Millionen US-Dollar in zwei weitere große Riesen-Milcherzeugungsbetriebe gesteckt, die ab 2017 in der Umgebung von Moskau den Großraum mit über 15 Millionen Einwohnern ortsnah beliefern sollen.
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48382/1.html
Philosophie/Sternstunde/SRF Kultur
Niall Ferguson Harvard Star-Historiker warnt | Der Westen steht am Abgrund
https://www.youtube.com/watch?v=bo4Psd9INlU
Ob´s was bringt.... ?
http://www.focus.de/politik/ausland/...das-unangenehm_id_5585450.html