So sieht Deutschlands Zukunft aus
Sicherheitskräfte in Mannheim beklagen zunehmende Probleme mit sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA) ..."
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/...vier-identitaeten.html
http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/...-beginnt-15861837.html
Selbst im arabisch-muslimischen Raum jubelt man.
Endlich bekommen die jungen Männer hier in Deutschland ihren Traumjob - als gutbezahlter Altenpfleger.
Aber sind wir eigentlich wirklich auf Gedeih und Verderb auf Zuwanderung und dauerhafte Überbevölkerung angewiesen?
Thema - Bevölkerungsdemographie, der angebliche "Fachkräfte(!)mangel" und der Generationenvertrag/Renten:
Wenn Bevölkerungsdemographie wirklich eine Rolle spielte, wäre Kanada längst pleite. Oder auch Japan, die nun bewusst die Vorzüge einer schrumpfenden Gesellschaft geniesen.
Fragt mal Menschen im Stau und an Kassen mit langen Schlangen oder Leute, die ewig nach einen Parkplatz oder einem bezahlbaren Baugrundstück suchen, was sie davon halten, wenn ein überbevölkertes Land von der Bewohnerzahl her schrumpft. Sie begrüßen es!
Von Wohnungsnot in Ballungszentren oder der Belastung unserer Natur und Umwelt nebst dem Verbrauch von Ressourcen will ich erst gar nicht reden.
Eine rückläufige Bevölkerungsdemographie wird erst zum wirklichen Problem, wenn eine Bevölkerung so schnell schrumpft, dass sie die grundlegenden Bedürfnisse aller Menschen im Land nicht mehr ausreichend durch Arbeit von Werktätigen befriedigen bzw. decken kann. Dass heißt, dass es nicht mehr genügend Altenpfleger gibt, nicht mehr genug Nahrung produziert wird, nicht mehr genug Kleidung und Energie produziert wird, nicht mehr genügend Dienstleistungen angeboten werden, nicht mehr genügend Mobilität gewährleistet wird, nicht mehr genügend Schutz geboten wird, die medizinische Versorgung nicht mehr ausreichend ist oder Infrastruktur und Immobilien nicht mehr erhalten werden können. Erst dann bestünde ein Problem.
Aber da müsste die Bevölkerung schon drastisch schrumpfen (menschliche Kriegsverluste oder durch Naturkatastrophe und Wiederaufbau wäre so eine Variante = zu wenig Arbeiter, aber erhöhter Bedarf nach Grundbedürfnissen). Dies ist aber bei Geburtenrückgang nicht der Fall.
Das Problem sind nur die fehlenden finanziellen Rücklagen der Rentner. Sprich, es ist kein Geld für die Rente zurückgelegt worden. Der deutsche Generationenvertrag schiebt dieses Problem seit 60 Jahren vor sich her. Dort ist das Problem.
Der jetzige Arbeitnehmer erwirtschaftet die Erträge für die Rentner von heute. Er zahlt ein, der Rentner erhält es und verbraucht es. Daher kommt der Generationenvertrag ins straucheln, wenn durch die Alterspyramide immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Rentner "füttern" müssen. Daher ist man notgedrungen, aber auch nur teilweise auf eine QUALIFIZIERTE(!) und überschaubare(!) Zuwanderung derzeit angewiesen.
Nur für qualifizierte Zuwanderung müsste man Anreize schaffen, Steuern senken, Vorschriften abschaffen, Lebensqualität bieten und nicht durch den Massenimport von islamisch geprägten Männern ein Klima der Unsicherheit schaffen.
Diese qualifizierte Zuwanderung wäre aber gar nicht nötig, wenn man aus Steuergeldern die gesetzliche Rente/den Generationenvertrag abgelöst hätte. Denn das Umlagesystem ist ein Relikt, bedingt durch den 2. Weltkrieg. Aber den kann man nicht ablösen, weil das Geld fehlt. Lieber subventioniert man die EU, verschenkt Hilfspakete nach Griechenland, die jahrzehntelang über ihre sonnigen Verhältnisse gelebt haben, alimentiert die dritte Welt unter dem Deckmantel des Asyls, baut hanseatische Opernhäuser und versieht Beamte mit üppigen Pensionen.
Aber allein die 1 Billion Euro, die bislang nur für die Zuwanderung in deutsche Sozialkassen ausgegeben wurde, (Quelle im anschließenden Kommentar)
hätte gereicht, um den deutschen Generationenvertrag aus steuerlichen Mitteln abzulösen.
Die gesetzliche Rente könnte heute ganz anders aufgebaut sein. Die Einzahler von heute müssten nicht mehr die Rente des jetzigen Rentners auszahlen, sondern ihr Kapital kann investiert werden.
Gerne auch in Immobilien, Unternehmen, Startups, Rohstoffe, Aktien, Patente und Lizenzen, Rohstoffe und Festgeld (wobei Draghi die Zinsen abgeschafft hat, damit die Schuldner weiterhin über ihre Verhältnisse leben können).
Dass heißt aber auch, dass die Einzahlungen über Jahrzehnte Rendite erwirtschaften können und nicht sofort verfrühstückt werden. Diese Altersvorsorge könnte auch ganz anders steuerlich unterstützt werden, als heute, wenn wir eben nicht das Geld für unsinnige Dinge rausknallen würden.
Für Leute ohne Einkommen könnte der Staat aus steuerlichen Mitteln Rücklagen in einem Pensionsfond bilden, der u.a. auch in den Wohnungsbau in Ballungszentren investiert, der Forschung und Entwicklung vorantreibt, der neue Beteiligungen im Ausland erschliesst, damit aus den Früchten dieser Investitionen für alle Menschen ab dem Renteneintrittsalter ein Seniorendasein mit Würde möglich ist.
Fazit: Bevölkerungsschwund wäre so oder so kein Problem. Im Gegenteil, es würde die Lebensqualität in Deutschland sogar erhöhen und die Wohnssituation in Ballungszentren entspannen!
Und zu den sogenannten Fachkräften aus der dritten Welt sei gesagt: Ihre Ausbildung, sofern sie denn eine haben, entspricht nicht europäischen Standards, von Sprachbarrieren und teils fehlendem Willen mal ganz abgesehen.
Und Ausbildung ? Wie soll das gehen? Es sind ja nicht mal genügend Mittel vorhanden, um die eigene arbeitslose Bevölkerung in Millionenstärke zu Fachkräften auszubilden. Fragt man nach einer Ausbildung oder Umschulung im Jobcenter kommt da nur ein müdes Lächeln. Qualifikation Fehlanzeige!
Genügend Menschen sind für Qualifikationen längst vorhanden. Hier bestehen seit Jahrzehnten schlicht auch Defizite in der deutschen Bildungs- und Ausbildungspolitik, unabhängig davon, dass eben nun auch noch die finanziellen Mittel fehlen.
Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind nach Ansicht des Freiburger Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. „Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein“, sagte Raffelhüschen vor der Fachtagung „Steuern – Recht – Wirtschaft“ der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag in Rostock.“
https://www.welt.de/wirtschaft/article147622502/...ererhoehungen.html
Und nebenher wird halt geklaut ....
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3765349
Deutsche eigenveranwortlich, für sich selbst sorgend, aber auch für die anderen daseiend?
Doch nicht ohne Befehl.
"wie ein Sechser im Lotto" ohne auch nur 1 Minute dafür arbeiten zu müssen.
Wie gesagt für Abermillionen Menschen ein Traum und für den arbeitenden Steuerzahler ein Albtraum...denn viele Europäer sind zwar im 19. und. 20. Jahrhundert aus blanker Not nach Amerika geflohen. Da erwartete sie aber nicht das Paradies, sondern harte Arbeit.
In einigen Länder Europas braucht man aber nicht zwingend zu arbeiten, um sich und seine Familie zu ernähren. Das ist der Unterschied warum Menschen die in ihrer Heimat nicht um ihr Überleben kämpfen müssen, nach "Europa" möchten.
"Eine Situation wie im Sommer 2015 darf sich nicht wiederholen"
„Alle wichtigen Entscheidungen des Jahres 2015 würde ich wieder so treffen“
Was gilt denn nun?
§ 1 Die Chefin hat immer recht
§ 2 Sollte die Chefin sich einmal geirrt haben, tritt automatisch
§ 1 in Kraft
oder
Je nachdem, wie sie es gerade braucht, kann sie sich auf das eine oder das andere berufen und die Klatschhasen klatschen ohnehin immer.
GN8DE
Es wird viel zu wenig kommuniziert das:
Die Menschenrechtskonvention Art.2 / Abs. 2 gewährleistet die Ausreisefreiheit.
Es existiert aber kein Artikel der die Einreisefreiheit oder gar den Rechtsanspruch für ein besseres Leben garantiert.
Es gibt durchaus andere Länder die bereitwillig
Flüchtlinge aufnehmen. Brasilien z. B. gewährte ab 2014 insb. Syrern recht großzügig Visa. Angenommen haben es aber nur ein paar Tausend. Abseits von Copacabana, Sambatanz und Fussball ist das Leben in Brasilien nämlich ziemlich hart! Brasilien nimmt zwar recht einfach Flüchtlinge auf - Unterstützung vom Staat gibt es aber keine.
Nachfolgend ein interessanter Bericht über Flüchtlinge in Brasilien. Im 1. Fall geht es um einen Syrer, der - nicht wirklich überraschend - viel lieber nach Deutschland gegangen wäre.
https://www.rnz.de/panorama/...strandet-im-Paradies-_arid,257245.html
https://www.youtube.com/watch?v=Agniap-LjUg&feature=youtu.be
http://m.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/...n-an-16291723.html
Warum bin ich deutscher ???????
Was sich wie ein Agentenkrimi liest, wurde in den 90er Jahren mit der CDU-Spendenaffäre bittere politische Realität.
Der besagte Politiker heißt Wolfgang Schäuble und wird an diesem Dienstag neuer Bundestagspräsident. Schäuble wird dann ausgerechnet für die Kontrolle der Parteifinanzen zuständig sein und fragwürdige Parteispenden prüfen.
Dass einer der Beteiligten eines der größten und bis heute nicht annähernd aufgeklärten Parteispendenskandals die Aufsicht über die Parteienfinanzierung haben wird, ist ein fatales Signal. Die dem Bundestagspräsidenten unterstellte Parlamentsverwaltung ist bereits jetzt ein Hort der Intransparenz. Die Liste aller Lobbyisten mit Hausausweis für den Bundestag rückte sie z.B. erst nach unserer erfolgreichen Transparenzklage heraus.
Moderation
Zeitpunkt: 26.10.17 10:09
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Kommentar: Diskriminierung
Zeitpunkt: 26.10.17 10:09
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Kommentar: Diskriminierung
Diese Gutmensch- vs. Nazikeule erstickt leider schon jedewede notwendige Diskussion
über die dringendsten Probleme unserer Zeit schon im Ansatz.
Diskriminierung, Populismus, Nationalismus, Diffamierung, Hetze... kein Tag, kein Thema
mehr ohne diese tollen Narrative.
Eine ehrliche Diskussion wird somit schon im Keim erstickt. Und was folgt?
Ein tiefer Graben quer durch die Gesellschaft. Klasse gemacht. Cui bono?
Ergo her mit den Abermillionen... die Deutschen sind die Einzigen auf dieser Welt die sich verpflichtet fühlen ALLEN(incl.Nachkommen) ein sicheres Leben auf H4 Niveau zu ermöglichen!
Das dumme nur, Abermillionen wissen das und werden kommen,wären ja auch ganz schön blöd wenn nicht.
Die Alimentierungskosten eines derzeitigen "Einwanderers" betragen lt. staatlicher Auskunft 2500,-€ pro Monat, Wirtschaftsinstitute beziffern die Kosten zwischen 4100 - 4600,-€ monatlich.
Unglaublich...diese "Diskriminierung, Populismus, Nationalismus, Diffamierung, Hetze"...
Die Naivität der Regierung und Unterstützer zu glauben, man könne Millionen fremder Kulturen mit ein paar Sprach- und Integrationskursen hier in den Arbeitsmarkt zu integrieren ist unglaublich.
Der 27-jährige Iraker bereitete mit zwei Helfern offenbar die Schleusung Hunderter Flüchtlinge von der Türkei nach Griechenland vor - unter anderem soll er Kontakte hergestellt, Modalitäten geregelt und den Transport zum Startort organisiert haben. Bei der Fahrt übers Mittelmeer soll das Flüchtlings-Boot zerbrochen sein.
54 der Flüchtlinge kamen bei dem Unglück vor rund zwei Jahren ums Leben. Kurze Zeit später kam der Iraker nach Angaben der Kieler Staatsanwaltschaft nach Deutschland, um Asyl zu beantragen. Er wurde dann von den deutschen Behörden der Gemeinde Strande bei Kiel
zugewiesen.
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/...chleuser200.html