Steinhoff International Holdings N.V.
Seite 10422 von 14453 Neuester Beitrag: 31.07.25 18:50 | ||||
Eröffnet am: | 02.12.15 10:13 | von: BackhandSm. | Anzahl Beiträge: | 362.308 |
Neuester Beitrag: | 31.07.25 18:50 | von: Investor Glo. | Leser gesamt: | 104.917.184 |
Forum: | Hot-Stocks | Leser heute: | 26.378 | |
Bewertet mit: | ||||
Seite: < 1 | ... | 10420 | 10421 | | 10423 | 10424 | ... 14453 > |
hmm..
Warum verkaufst du nicht? "
Deine Frage an Lazo kann ich dir beantworten.
Man kann nichts verkaufen, was man nicht besitzt.
Global Settlement ist dazu da, die Risiken weitestgehend zu eliminieren.
Letztes Problem: nachträglich kommende Gläubiger haben immer noch SIHNV und SIHPL als Angriffsziel. Lösung: Eliminierung dieser Gesellschaften.
Bei all diesen Schritten waren die Arbeitsplätze sicher.
Die einzelnen Leidtragenden sind die Aktionäre. Hier werden also ca. 200 Mio.€ an Wert vernichtet und dies kostet SIHNV keinen EUR. Also, alles gut. Im Verhältnis zum Umsatz ist der Wert dieses Opfers sowieso vernachlässigbar.
Und wie hier schon geschrieben wurde, die Aktien sind jetzt eh schon auf Inso-Niveau und ob nun 0,05€ oder 0,00€ macht keinen großen Unterschied. Richtig ?
XRP war nicht so der Hit.
Bitcoin wohl auch nicht... 97% des EK in Bitcoin at 16K ?!
Und ich gebe dir Recht, warum überhaupt GS, wenn eine Insolvenz das gleiche erreichen könnte. Also muss hier ein Denkfehler sein, und hoffe, jemand hat hier eine gute Erklärung. Leider habe ich noch keine gesehen.
DAS könnte abgehakt sein!
Eine super Nachricht!
Die H7 halten die Zügel in der Hand, aber man kann sich auch woanders Geld besorgen! Dieses ganze wirtschaftsvertragsenglisch in Wortpassagen auf dem Zusammenhang gerissen lenkt euch nur vom Wesentlichen ab.
Was einige User hier gepostet haben, habe ich nie verstanden und werde ich auch nie verstehen.
Karten liegen auf dem Tisch...wer die Trümpfe hält und warum, wissen wir nicht!
Bis jetzt hat Steinhoff alles eingehalten...
CVA war zur Vermeidung einer unkontrollierten Insolvenz mit Notverkauf und Entzug der Assets vom Zugriff der KLÄGER.
Global Settlement ist dazu da, die Risiken weitestgehend zu eliminieren.
Letztes Problem: nachträglich kommende KLÄGER haben immer noch SIHNV und SIHPL als Angriffsziel. Lösung: Eliminierung dieser Gesellschaften.
Bei all diesen Schritten waren die Arbeitsplätze sicher.
Die einzelnen Leidtragenden sind die Aktionäre. Hier werden also ca. 200 Mio.€ an Wert vernichtet und dies kostet SIHNV keinen EUR. Also, alles gut. Im Verhältnis zum Umsatz ist der Wert dieses Opfers sowieso vernachlässigbar.
Und wie hier schon geschrieben wurde, die Aktien sind jetzt eh schon auf Inso-Niveau und ob nun 0,05€ oder 0,00€ macht keinen großen Unterschied. Richtig ?
Der Vorstand ist für uns tätig und dem wohle der Firma -> Aktionäre verpflichtet.
Wenn sowas geplant wäre, hätte man das doch längst 2018 gemacht, den Kübel platt gemacht und dazu noch jede menge Schulden ins Nirvana geballert... die Schulden sind doch das Problem der Firma nicht die Aktionäre... ich schätze man will hier mit Messer an der Kehle sauber nachverhandeln!
Aber ja stimme dir zu, das ließt sich gar nicht positiv, ich hatte mir einen Vergleich so auch nicht vorgestellt... gar nicht geil! Dem Kurs war die News ja noch nicht mal 6 cent wert...
Am Montag stärkerer Handel mit leicht steigendem Kurs. Die restlichen Tage der Woche wird das Ding dann wieder bis Freitag auf 0,0496-0,0501 gedrückt.
Aus welchen Gründen im Hintergrund auch immer
Der Louis gibt sogar ein Interview.
Naja, Seitenweise befürchtungen zu Lesen...... Job done !
"Irgendetwas ist verdammt faul. Hoffe es Dirty hilft uns weiter"
Ich werde bestimmt einer der letzten sein, die jemals über Dirty Jack herziehen werden. Er seziert verschiedene Informationen aus dem Web. Wer aber sagt, dass sie richtig sind?
Genauso gut kannst Du "Der Aktionär" nennen. Der sagt/sagte "Finger weg"
Wer wird richtig liegen?
Jeder sollte seine eigenen Entscheidung treffen. Evtl. vorab schon einmal alle Türrahmen in der Wohnung mit Schaumstoff oder Matrazen, natürlich von Steinhoff, verkleiden.
Also bei mir ist der Unterschied zwischen 0,05 und 0,00 gigantisch groß.
also bitte weiterhin 0,05 oder viel höher!!
Mal eine ganz banale These zum Kurs: Es sind einfach zu viele Aktien am Markt. Deshalb keine Rakete!
Wie wir wissen, dürfen institutionelle nicht kaufen (Risiko, Ratings etc.) Aber: Es kann durchaus sein, dass der restliche Bestand jetzt durch neue Anleger aufgesaugt wird. Die Reichweite der Berichterstattung in den letzten Tagen ist enorm. Diese neuen Einsteiger kaufen zu Tiefstständen und werden länger halten. Wenn also dieser Kippunkt erreicht ist, dann kann es mit den Kursen kräftig aufwärts gehen, egal wie der Stand der Verhandlungen ist. Das ist Spekulation. Die Aktien müssen wieder knapp werden.
Die Überlegung ist wirklich banal. Über zwei Jahre hin oder her in größst möglicher Komplexität bis heute. Was hat sich für jemanden, der heute einsteigt, geändert? Die Nachrichtenlage!
"Und wie hier schon geschrieben wurde, die Aktien sind jetzt eh schon auf Inso-Niveau und ob nun 0,05€ oder 0,00€ macht keinen großen Unterschied. Richtig ? "
@Lazoman
Dein Freund im Geist und in Wort und Schrift;-)
Ich traue euch nicht
Alle daran interessierten Parteien werden das Angebot annehmen, 10 % ist besser wie nichts.
Alle die es nicht interessiert, mit denen wird man sich weiterhin vor Gericht duellieren.
Ich würde auch den Spatz nehmen und die gebratenen Tauben muss ich irgendwann einmal vergessen.
Es wurde über 2,5 Jahre daran gearbeitet, dass wir es überhaupt hierher schaffen und immer noch wird nur über die Insolvenz gesprochen.
Der Kurs gibt mir jedenfalls nicht recht, aber das ist eine Momentaufnahme, das kann in ein paar Wochen schon ganz anders ausschauen.
Auf alle Fälle lasse ich mich von den Beiträgen hier im Forum nicht beeinflussen Aktien zu verkaufen oder zu kaufen, selbst wenn es Benutzer sein sollten, die vom Wissen weit über mit anzusiedeln sind.
Ich habe Aktien von Steinhoff gekauft wegen deren Zukunft und nicht wegen deren Vergangenheit oder der gegenwärtigen Situation.
Louis hat gestern mehrere Interviews gegeben (bei YouTube zu finden) und es wurde generell enormer Aufwand betrieben.
Es steht jetzt auf der Kippe: Ablehnung und wir gehen pleite oder Zustimmung und der Kurs explodiert. Immerhin geht es um ein Vielfaches der aktuellen Marktkapitalisierung!
Es sind die Tage, auf die wir seit Jahren warten.
Dieser ganze Unsinn, dass unsere Aktien absichtlich wertlos gemacht werden. Hahahaha. Selten so einen Unsinn gelesen!
Das Management ist uns, den Aktionären verpflichtet. Geht es ums Aufteilen bei einer Insolvenz, dann stehen wir nicht in erster Reihe, aber generell ist ein Management für die Aktionäre, also die Besitzer von Steinhoff da.
Jetzt kommt mir nicht mit "aber die Besitzer sind gerade die Gläubiger".
Die Gläubiger sind einfach nur die, denen wir Geld Schulden. Wer wir sind, dass ist denen vollkommen egal. Die gucken sich Steinhoff auch nur bis zu dem Punkt an, wo sie mit der Erfüllung unserer Schuld rechnen können. An unserem Geschäftsmodell haben die kein Interesse. Die wollen nur ihr Geld.
Nochmal und das hört man auch bei Louis raus, man betreibt den ganzen Aufwand für uns, für die Besitzer von Steinhoff. Dazu gehören auch die Geschädigten, zum Beispiel der Pensionsfond.
Louis sagt in den Interviews auch, dass man nach dem GP Zeit hat und nicht überstürzen muss. Man wäre dann in einer besseren Position, könnte sich gute Angebote für die Umschuldung einholen und weiter am Wachstum der sehr rentablen Töchter arbeiten. Er hat auch von den USA als sehr rentabel gesprochen. Bin schon auf die Zahlen gespannt ;).
Kommt die Zustimmung zum GP, dann können wir hier anstoßen. Egal wo der Kurs dann steht, der Turnaround hat Dann geklappt und man kann sich zurücklehnen und die Show über die nächsten Jahre genießen.
Vermutlich kann man bei einem GP relativ bald mit Gewinnen raus. Allerdings würde man sich darüber in ein paar Jahren sicherlich ärgern ;)!
https://nl.wikipedia.org/wiki/Surseance_van_betaling
Hier mal die Übersetzung was es mit “surseance van betaling” aus sich hat...
Aussetzung der Zahlung
Die Aussetzung von Zahlungen (geschrieben als Aussetzung von Zahlungen vor 1996 ) ist eine Zahlungsaufschiebung . Sie können bei einem Richter ein Moratorium beantragen. Wenn verschiedene Kriterien erfüllt sind, kann er eine Entscheidung treffen, in der festgelegt wird, dass die Gläubiger für einen bestimmten Zeitraum nicht bezahlt werden müssen. Während dieser Zeit kann die Person oder Firma , die Dinge in Ordnung bringen und verhandelt eine Zahlungsvereinbarung oder eine Vereinbarung mit seinen Gläubigern . Im Falle eines Moratoriums wird ein Administrator ernannt. Nach einem Moratorium kann eine Insolvenz folgen, möglicherweise gefolgt von einem Neustart .
Ein Relaunch kann für Gläubiger (sie sehen möglicherweise in Zukunft mehr von ihrem Geld zurück), Aktionäre (ihre Investition kann in Zukunft an Wert gewinnen), Mitarbeiter (sie behalten ihre Arbeitsplätze) und die Regierung (keine Zerstörung des wirtschaftlichen Potenzials) von Interesse sein ).
In den Niederlanden
Die Aussetzung der Zahlung wurde zusammen mit der Insolvenz und Umschuldung natürlicher Personen in das Insolvenzgesetz aufgenommen .
Ein Moratorium wird keiner natürlichen Person gewährt, die keinen Beruf oder keine Geschäftstätigkeit ausübt (§ 214 Abs. 4 Fw.). Natürliche Personen, die einen Beruf oder ein Geschäft ausüben, fallen normalerweise in das Gesetz zur Umschuldung natürlicher Personen (Wsnp). Dies liegt daran, dass sie häufig keine Einigung mit ihren Gläubigern erzielen können. Sie können ihren Banken keine zusätzliche Sicherheit bieten, so dass sie keine Kredite mehr erhalten. Auf der anderen Seite können Unternehmen dies erreichen, indem sie einen Sanierungsplan anbieten. Beispielsweise können sie einer Bank zusätzliche Sicherheiten anbieten, wodurch sie zusätzliche Kredite erhalten. Sie können auch Aktien oder Anleihen emittieren (obwohl dies immer zu einem starken Preisverfall führt).
In der Praxis wurde jedoch festgestellt, dass ungefähr 98% der antragstellenden Unternehmen letztendlich keine Einigung erzielen oder die Vereinbarung nicht einhalten können. [Quelle?] Dies hat mit folgenden Tatsachen zu tun:
Die Aussetzung der Zahlung wirkt in der Regel stigmatisierend. Die meisten Unternehmen weigern sich, mit einem Unternehmen in einem Moratorium Geschäfte zu machen. Da im Gegensatz zu angelsächsischen Ländern keine Wiederverkaufsverpflichtungen von Handelspartnern bestehen, erhält dieses Unternehmen keine Lieferungen mehr und die Kunden bleiben daher fern. Darüber hinaus hat die Bank in den Kreditverträgen festgelegt, dass der Geldhahn sofort geschlossen wird und Kredite sofort fällig und zahlbar werden.
Dieser stigmatisierende Effekt führt häufig dazu, dass Unternehmen nur dann ein Moratorium beantragen, wenn die Situation sehr ernst ist und der Konkurs tatsächlich bereits abgewendet werden kann. Dies führt zu dem Schluss, dass ein Moratorium tatsächlich immer zum Konkurs führt und ein Antrag in der Regel auch zu den oben genannten Konsequenzen führt. Die Aussetzung von Zahlungen befindet sich daher in einem Teufelskreis .
Separatisten wie der Pfand- und Hypothekeninhaber müssen sich keine Sorgen um ein Moratorium machen.
Im Falle eines Moratoriums gelten die Beschränkungen der Entlassung aus dem Arbeitsrecht nicht. Für einen Neustart ist es daher häufig erforderlich, zuerst in Konkurs zu gehen, um die Anzahl der Mitarbeiter zu verringern. Zur Verdeutlichung: Die Personalkosten machen manchmal bis zu 60% der Gesamtkosten aus, weshalb dies wichtig sein kann.
Infolgedessen wird das Unternehmen in der Regel immer noch für bankrott erklärt. Nicht zu Unrecht wird ein Moratorium als Vorraum des Bankrotts bezeichnet.