Steinhoff International Holdings N.V.
Seite 10339 von 14453 Neuester Beitrag: 31.07.25 18:50 | ||||
Eröffnet am: | 02.12.15 10:11 | von: BackhandSm. | Anzahl Beiträge: | 362.308 |
Neuester Beitrag: | 31.07.25 18:50 | von: Investor Glo. | Leser gesamt: | 104.934.125 |
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Kann es sein, dass die Kläger Ihren Schaden dann nicht beziffern können oder einen anderen Gesetzeshebel gegen Steinhoff anlegen können ???
Die Aussagen zu den Schulden aus der Bilanz 2019, S. 302, sollte man zumindest mal lesen wenn man seine Aktie bewerten möchte. Ist nur ne Empfehlung:
"Steinhoff N.V. ist der einzige Garant für die First Lien Facility und die Second Lien Facility unter der SEAG-CPU.
Der Höchstbetrag, der von Steinhoff N.V. zurückgefordert werden kann, ist auf den Kapitalbetrag der First Lien Facility und der Second Lien Facility in Höhe von 1,9 Mrd. € bzw. 3,6 Mrd. € begrenzt."
Also im extremsten Fall 5,5 Mrd €, wenn die SEAG CPU nicht mehr erfüllbar geworden ist, wahrscheinlich weniger, denn:
"Es wird erwartet, dass die Europäische Gruppe über ausreichende Vermögenswerte verfügt, um das Erste Pfandrecht vollständig und einen Teil des Zweiten Pfandrechtskredits zurückzuzahlen."
Also liegen auf dem Steinhoffaktienkurs nicht nur die Belastungen der Klagen, sondern auch ein ungewisser Betrag aus der Garantie zur SEAG CPU (Contingent Payment Untertaking), also
"Die potenziellen Auswirkungen von Rechtsansprüchen und Steuerunsicherheiten wurden bei der Ermittlung des Fehlbetrags für diese CPU nicht berücksichtigt, da eine zuverlässige Schätzung der möglichen Ergebnisse nicht möglich ist."
Also auch noch Unsicherheiten aus dieser Ecke.
Unsicherheiten liebt der Markt nicht, aber wenn sie eines Tages nicht mehr bestehen,...
Naja, hier gibt es wieder Phantasiemöglichkeiten ;-)
The European Group is expected to have sufficient assets to repay the First Lien Facility in full and a portion of the Second Lien Facility.
Dieses "is expected" ist doch in die Zukunft gerichtet. Zumindest bis zum Fälligkeitstermin der Second Lien Facility. Wäre schön wenn das Management hier einen Ausblick geben oder Businessplan aufsetzen würde und nicht nur passiv beobachten, dass die auf einen Kreditausfall zusteuern. Andererseits, guter Anlass die Bude dann zahlungsunfähig zu stellen....
Warum haben wir dem Mist eigentlich zugestimmt?
Alles was bei Steinhoff passiert, wurde von den Aktionären beschlossen und abgenickt.
Oder hat wirklich niemand das kleingedruckte gelesen?!?
3% sind mal gerade 6 Mio.€. Das zahlen die doch aus der Portokasse
Ob man es so formulieren wollte oder wie auch immer, damit übt man doch Druck auf den Kurs aus.
Keiner weiß genau, was am Fälligkeitstermin (31.12.2021) von der SIHNV Garantie benötigt wird.
Klar kann es gelingen, die CVA Schulden der SFHG und SEAG durch günstigere Kredite zu refinanzieren und beide werden auch Tilgungszahlungen leisten, aber wenn am 31.12.2021 die CVA Schulden fällig werden werden Restgarantien zu leisten sein, sind wir danach immer noch als Anleger mit negativen Equity belastet?
Also wohin soll der Kurs mit diesen Unsicherheiten?
Hab da auch keine Antwort.
Verknüpft man diese CVA Dokumentation mit den jetzt vorliegenden Zahlen der 2019-er, dann kommt zumindest eine gewisse Skepsis auf.
2. Clearstream: hier bin ich völlig unschlüssig, was die machen können. Für mich wäre es zwar absurd, wenn man auf diese Weise die Meldeschwellen umgehen könnte, allerdings weiss ich das einfach nicht.
3. Wer hat all die Aktien von Wiese, Jooste etc? Alles Kleinanleger? Ich weiss schon, dass wir hier allein auf ariva viele Aktionäre sind, die sehr viele shares halten, aber glaube doch, dass es außerhalb von ariva nicht so viele Spinner gibt, die derart eingestiegen sind.
Sollte, wie von mir vermutet, Ende 2021 tatsächlich ein Forderungsverzicht eintreffen, dann wissen die Gläubiger etwas, was ich nicht weiß. Das ist dann schon eine wesentliche Insiderinfo und lässt erklären, dass weder ein Gläubiger noch das Management eine Aktien zu 5 Cent erwirbt. Alles erklärbar..;-)
Wann war eigentlich der zusatz weg das man beim Handel mit den Aktien vorsichtig sein soll?
Ich glaube bis zum cva Abschluss.
Wenn man es negativ lesen mag könnte man meinen alle die bis zum cva Abschluss gekauft haben wurden gewarnt. Alle die danach gekauft haben konnten in den cva Unterlagen selber nachlesen und entscheiden ob sie sich auf den ritt einlassen.
Bitter wenn es so ausgehen sollte...
Covid 19 war sicherlich nicht förderlich. Sagt die ir zu corona übrigens auch. Sagen aber auch dass der umstand selbst das verhandelt wird mit den Klägern positiv zu sehen ist.
Hi,
We are in "Corporate and treasury services" of 108, reduced from over 350 at Dec 2017. This number will reduce further shortly.
On the debt repayment, it was not a significant amount, but it was a start.
Regards
Steinhoff Investor Relations
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Tel : +27 (0)21 808 0700
E-Mail: investors@steinhoffinternational.com
Web : www.steinhoffinternational.com
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Hi ***
All good questions - unfortunately I don't have all of the answers.
The properties owned and used by Confo France were sold.
On the rest, we have stated regularly what the position is - refer to the going concern notes in each of our reports. COVID-19 certainly hasn't helped at this stage.
Regards
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Hi ***
You are correct that we cannot comment on rumours.
What is true and in the public domain is that Steinhoff has repeatedly stated that finding a solution to the litigation is step 2 in the 3 step strategy. The CFO, Theodore de Klerk, repeated this message in the interviews he did post the release of the results.
As stated on page 25 of our 2019 Annual Report:
" Various legal proceedings have been instituted against the Group, and litigation remains a significant challenge. In parallel with these various court processes, the Management Board, assisted by the Company’s Litigation Working Group, and the Group’s legal advisors continue to work towards a resolution of outstanding claims against the Group."
We also state on page 5 that step 2 in our recovery process is " Manage litigation risk (investigate possible solutions and implement)".
This process is complex as it involves a number of parties across many locations. The fact that it is still in progress is in itself good news.
Unfortunately we cannot pre-judge when an agreement may or may not be reached, but we remain optimistic that a solution can be found.
Regards
Steinhoff Investor Relations
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Hi ***
Thank you for your email once again. It is a fine line at times. As a general rule we certainly cannot comment on media rumours about the company.
In this specific case there was speculation regarding a statement made by the company, and as such the Management Board decided that this aspect needed to be clarified.
As you would have noticed, as a close follower of the Group, today’s announcement was in line with the message previously communicated.
Regards
Steinhoff Investor Relations
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Zeitpunkt: 13.07.20 11:41
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - unbelegte Aussage
Vielleicht haben die, genauso wie wir, die ganzen Steinhoff Dokumente nicht verstanden?
=> nach letzter Aufstellung von Dirty frage ich mich, warum die Titan, Black Rock und Co. so wenig haben.
Der Invest von denen ist mickrig und Titan schmeißt die doch auch grade zum Fenster raus.
Und ist überhaupt in der gerade geführten Diskussion berücksichtigt das Steinhoff als Konzern, mit all seinen Töchtern als Geschädigte am Ende gar nicht das zu zahlen hat, was in den Bilanzen bis 2019 so alles an Schuld verarbeitet wurde?
=> In den Bilanzen gibt es keine Rückstellungen für Litigation
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Aber mal was positives: Im AR2019 vom Supervisory Board steht:
für Schritt 3: Restructure Group with a view to reduce debt and financing costs.
=>Klingt nicht nach Konkurs der SIHNV.
Appreciation We thank all colleagues, shareholders, financial creditors and customers for their continued support as we continue our recovery journey.
=> wenn die Insolvenz fest eingeplant wäre, wäre es nicht nötig, sich auch bei den Shareholdern zu bedanken.
Das macht kein Management, denn genau jene unbesicherten Kredite wären im Insolvenzfall mit allen anderen Insolvenzforderungen gleichrangig bedient worden. Die Gläubiger haben also sehr schnell verstanden, dass sie nicht fällig stellen können, wenn sie nicht mindestens 70% ihrer Forderungen abschreiben wollen.
Dass man damit Druck auf alle Kläger macht, war natürlich ein positiver gezielter Effekt, der damit einherging. Wenn hier aber nicht mehr von den Gläubigern zugesagt wurde, dann wäre das Management UND die hochbezahlten Berater völlig schwachsinnig.
Das kann und will ich aber nicht glauben.
wegen der HV: Die letzte HV konnte man auch im Stream sehen - ganz ohne Aktien :-)
Übrigens meine Bank sagte:
vor einigen Jahren haben wir die erforderlichen Meldungen an die ausländischen Gesellschaften vorgenommen. Aufgrund der teils unverhältnismäßig langen Dauer der Ein- und Austragung sowie der daraus resultierenden Schwierigkeiten bei Verkaufswünschen haben wir uns entschlossen, das nicht mehr zu machen.
Eine gesetzliche Verpflichtung dazu besteht nicht, weil die Hauptversammlungen nach ausländischem Recht abgehalten werden.....
Möchten Sie tatsächlich zu einer Hauptversammlung im Ausland? Auch hier haben wir eine Lösung gefunden:
Wir senden Ihnen auf Wunsch kostenfrei eine Hinterlegungsbescheinigung zu. Damit können Sie dann ganz einfach Ihre Eintrittskarte direkt bei der Gesellschaft anfordern. Ihre Aktien sperren wir, bis die Hauptversammlung vorbei ist.