So sieht Deutschlands Zukunft aus
!"Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt. Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!"
(aus "Erlkönig")
Der Angriff auf den Batlacan war kein Zufall. Aber der Westen will das anscheinend nicht wahrhaben.
Hughes hat mit eigenen Augen gesehen, dass Muslime in den Straßen den Überfall feierten. Sie störten auch die Schweigeminute für die Opfer. „Ich lief durch Paris und war angewidert vom Ausbleiben des Zorns…“.
Man verurteilte nicht den Islam. Sie schienen besorgter zu sein, dass Fremdenhass gefördert werden könnte, als die Terroristen zu verurteilen.“ Der Vorwurf der Islamophobie wird von den Islamisten benutzt, um die Öffentlichkeit ruhig zu stellen und uns zu einer leichteren Beute zu machen, ist Hughes überzeugt: „Sie wissen, es gibt eine ganze Gruppe von Weißen, die dumm und blind sind.“.
Nach dem Überfall schloss die Polizei um die 450 Moscheen. Sie fanden in allen Werbematerial für die Terroristen.
http://vera-lengsfeld.de/2016/05/23/282/
http://vera-lengsfeld.de/tag/angela-merkel/
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/...schland-hoch-100.html
beschwert... und das auf Facebook
Angemerkt es war ein hiesiger Security Service, der im Bataclan für die
Sicherheit verantwortlich war... Warum waren ihm die Securities nicht geheuer...?
was störte ihn dran? Waren es ihm zu wenige...
Und warum entschuldigte er sich danach für seine Anschuldigungen...?
Wurde Druck ausgeübt auf ihn, etwa über Facebook ?
Fragen über Fragen...
die werde ich aber heute nicht mehr beantworten können!
Obwohl die Irakische Armee mit z. T. russ. Militärtechnik,
gar keine so schlechten Eindruck macht, trauen die Amis
aus Sorge um das Leben der Soldaten, ihnen einen
erfolgreichen Angriff in Falludscha nicht zu ?!?
Background:
in Falludscha wohnen viele Sunniten. Die Irakische Armee
greift auch auf Kämpfer einiger lokaler, vor allem schiitischer Stammesgruppen
zurück. Es werden nun bei den Kämpfen Spannungen erwartet,
denn in den Augen der Schiiten sind dort alle Sunniten IS unterstützer...
also somit Feinde der Schiiten... Man ist das kompliziert!
Als gebürtiger Syrier sind seine Einschätzung über den Despoten Erdogan bemerkenswert.
Dass Erdogan sein Ziel bald erreicht hat, indem er die Türkei zu einem Scharia–Staat umbaut, daran besteht seit dem Wochenende wohl kein Zweifel mehr.
Doch wenn er die Erfolgsaussichten bei einer Integration von mehr als einer Millionen muslimischer Flüchtlinge als negativ einschätzt, dann ist das zwar auch meine Meinung, doch es ist mit Sicherheit nicht die Meinung von der Bundeskanzlerin und ihrer CDU/SPD-Regierung.
Nun, seit gestern haben wir ja ein Integrationsgesetz, dort steht mehr drin als nur – Einbürgerung, Arbeit, Wertevermittlung, Sprachkurse – zwar sind das die tragenden Säulen, doch wer es mal liest der wird wohl feststellen , dass das so nicht klappen wird. Das ist jedenfalls meine Meinung.
Auch wenn Herr Tipi sagt/schreibt, wir haben schon kurdische, türkische und libanesische Parallelgesellschaften, lässt mich das aufhorchen, ach so ist das also. Doch damit es nicht dazu kommt, soll das ja durch die „Wohnsitzregelung“ verhindert werden, na da bin ich aber gespannt !
Und wenn dann Herr Tipi weitere Bedenken anmeldet, dass bald syrische, pakistanische und afghanische Parallelgesellschaften dazu kommen, dann werde ich ganz kribbelig.
Für mich kommt hier eine Jahrhundertaufgabe auf die Bundesrepublik zu, denn die Hürden zur Integration sind wesentlich höher als man sich das gemeinhin vorgestellt hat.
Da ich kein Vertrauen mehr in diese Regierung habe, warte ich mal ganz in Ruhe ab was die nächste Regierung mir anbietet.
Zitat:
Der Göttinger Professor für Politikwissenschaft hat Begriffe wie Leitkultur, Parallelgesellschaft und Euro-Islam geprägt. Die Erfolgsaussichten bei der Integration von mehr als einer Million muslimischer Flüchtlinge schätzt er eher negativ ein: "Die Bundesregierung hat kein Konzept für Integration.
http://www.presseportal.de/pm/66306/3326233
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...-wird-verabschiedet-das-
http://www.tendenzen.de/interviews/tibi.html
„….Die Wirtschaftskrise in Russland hat weitaus schlimmere Konsequenzen für die Länder der Europäischen Union (EU) und die Schweiz als bislang erwartet. Nach einer Berechnung des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo), die der europäischen Zeitungsallianz "Lena" exklusiv vorliegt, sind europaweit weit mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze und rund 100 Milliarden Euro an Wertschöpfung in Gefahr. Die Wissenschaftler gehen in ihrer Studie von einem „Worst-Case-Szenario“ aus…“
http://www.focus.de/politik/deutschland/...tze-kosten_id_4761356.html
Übrigens: Eine andere Studie – aufgegeben wurde dieser vertrauliche Sanktionsbericht durch die Europäischen Kommission - kam zu den Ergebnis, dass die Auswirkungen der Handelsbeschränkungen für die europäische Wirtschaft "relativ klein und handhabbar" seien - zumal Unternehmen einen Teil der Waren nun in andere Länder verkaufen könnten.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...wirklich-kostet-article15333861.html
Scheinbar wurde daraus nichts, denn jetzt gibt es dazu neue Zahlen, die dieses „Worst-Case-Szenario“ von Wifo weit überschreiten:
„..Tatsächlich sind die Auswirkungen für die Wirtschaft und damit für Arbeitnehmer außerhalb der Rüstungsbranche in Deutschland und Russland verheerend: In der Folge der Sanktionen halbierte sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland den Angaben des stellvertretenden Ministers für wirtschaftliche Entwicklung, Alexey Likhachew zufolge von 105 Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 52 Milliarden Euro im Jahr 2015….“
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...ssland-sanktionen/
Dann wird es wohl auch nicht nur bei den 500.000 Arbeitsplätzen geblieben sein, die verloren gegangen sind.
Ja und wieviel Pleiten gab es in diesem Zusammenhang?
Die Katze ist nun aus dem Sack, Griechenland bekommt noch mal richtig viel Geld.
Und damit der deutsche Steuerzahler nicht gleich wieder meckert über diese „Spende“ an Griechenland, räumt der alternde Finanzminister Herr Schäuble ein, dass es einen „Spielraum für eine Steuersenkung von zirka 12 Milliarden Euro gibt“ , das ist wiedermal so eine typische Schäuble-Verarsche-Aussage.
Das gleiche gilt doch bei der Rettung von Griechenland, bisher wurden Griechenland 243 Milliarden Euros „spendiert“ doch wenn es um eine evtl. Zurückforderung dieses Kapitals geht, ist der Verteiler Schäuble schon längst auf seinem Altenteil. Ich denke, er wird genüsslich schmunzeln wenn spätere Finanzminister etwas von dem Geld zurückfordern wollen.
Und wieder wurde Geld zum Fenster hinaus geschmissen, ohne dass man die Bevölkerung mittels einer Volksbefragung abstimmen lies. Auch das Parlament wird nicht mehr befragt, Parlamentsbeschlüsse werden vorwiegend bei Entscheidungen von geringer Bedeutung zur Scheinwahrung durchgeführt, so die Praxis der Merkel–Politik.
Schon Helmut Kohl hat diese Praxis mit der Euro-Einführung beispielgebend eingeführt, auch er verzichtete damals auf eine Volksbefragung weil er wusste, dass 66 Prozent der Deutschen dagegen waren. Francois Mitterrand brauchte dagegen keine Volksbefragung zur Euro-Einführung, weil 80 Prozent der Franzosen dafür waren.
Warum das so war, wird jedem bei der Betrachtung der Stärke der D-Mark zum Franc klar werden.
Griechenlands Probleme sind für mich gesprochen nie lösbar, aber das findet angesichts der weitgehend von der Flüchtlingskrise beherrschten Lage, nur noch zweitrangiges Medieninteresse.
Zitat:
Der Spielraum für mögliche Steuersenkungen nach 2017 wird von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nach Informationen der "Welt" auf zwölf Milliarden Euro beziffert. Das Blatt beruft sich auf Regierungskreise in Berlin.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_77942780/...steuersenkungen.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/rettungspakete-101.html
Im Griechenland-Deal wird Deutschland bis zu 25 Milliarden Euro verlieren.
Den deutschen Steuerzahler (und nicht nur ihn) wird's freuen...
"Die neuerlichen Forderungen des IWF zeigen, dass die Rettungsstrategie in Griechenland nicht aufgeht. Der Währungsfonds versucht offenbar, seine Kredite zu retten, und präsentiert den Europäern die Rechnung dafür."
http://www.welt.de/wirtschaft/article155693662/...tschland-teuer.html
Auch ich würde mich zu den 82 Prozent der Befragten zählen, die den Despoten Erdogan für keinen Demokraten halten.
Wenn aber 8 Prozent der Befragten ihn für einen Demokraten halten, dann sollen sie doch in die demokratische Türkei ziehen. Mit undemokratischen Herrschern sollte die Bundeskanzlerin nicht zusammenarbeiten, das ist unanständig!
Doch die Meinung des Volkes interessiert die Bundeskanzlerin nur dann, wenn es um ihre Wiederwahl geht, also wird sie solch eine Umfrage evtl. lesen, und als Absurdum schmunzelnd übergehen.
Schließlich machen Politiker Politik, und nicht das Volk, und Meinungsfreiheit ist ja gut und schön, aber nur wenn sie deckungsgleich mit der Politik der Politiker ist.
An Selbstvertrauen in ihrer Politik fehlt es der Kanzlerin nicht, ich habe da aber meine Zweifel!
Zitat:
Undemokratisch und unzuverlässig? Mit einem solchen Partner sollte Angela Merkel dann doch lieber nicht zusammenarbeiten, meint die Mehrheit der Deutschen: 59 Prozent der Befragten fordern, Angela Merkel solle bei der Lösung der Flüchtlingskrise nicht weiter auf die Türkei setzen. Nur 31 Prozent der Deutschen sind weiterhin für den Pakt mit der Türkei.
http://www.presseportal.de/pm/13399/3336697
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/...-saktionen-russland
"Russland habe weiter Interesse an Gaslieferungen durch eine Pipeline, die russisches Erdgas über Griechenland nach Italien fördern würde. Russische Unternehmen können sich an den geplanten Privatisierungen der griechischen Bahnen und des Hafens von Thessaloniki beteiligen, meinte Putin"
Ohne grundlegende Strukturrformen geht es nicht. Und die Politik will (noch) nicht
http://www.welt.de/finanzen/article155693645/...aehrungswaechter.html ...
Nach Einschätzung der UN wird Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Hauptgrund für den Verfall ist der Niedergang des Wohlstandes.
Die Logik sollte einfach zu verstehen sein, doch viele haben Schwierigkeiten, es zu begreifen: Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu.
http://www.epochtimes.de/politik/welt/...lt-land-werden-a1284019.html
Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.
http://www.epochtimes.de/politik/welt/...lt-land-werden-a1284019.html
Der Name: Denk. In den Niederlanden hat sich eine neue Partei etabliert, die sich antirassistisch, innovativ und cool gibt. Kritik an Erdogan ist tabu, die Haltung zu Israel und den Juden ist pikant.
http://www.welt.de/politik/ausland/...rste-reine-Migrantenpartei.html
Merkel hat wieder einmal in Japan in keinem der Russland betreffenden Themen eine eigenständige außenpolitische Position bezogen. Ähnlich wie beim Krieg in Syrien neigt Merkel dazu, von der US-Regierung aus geopolitischen Gründen forcierte Entwicklungen als unabänderliche Ereignisse darzustellen, deren Konsequenzen die Deutschen und die Europäer eben zu tragen hätten.
Aber der kalte Krieg wird noch weiter verschärft: Die Nato wird in wenigen Wochen ihre Osterweiterung vorantreiben. Die Nato hat sich eigentlich verpflichtet, keine Kampftruppen dauerhaft in seinen osteuropäischen Mitgliedsländern zu stationieren.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...-wird-verschaerft/
Will er wirklich eine Debatte?
Wer solche Sätze formuliert wie…
„…Fakt ist: Gewalt wirkt. Egal, ob es einem gefällt oder nicht. Gewalt wirkt auch gegen Nazis. Vielleicht wirkt sogar nur Gewalt gegen Nazis….“
„…Und die bittere Wahrheit ist: Gegen Vorurteile und Hass gibt es keine Argumente….“
„…Es existiert kein Beispiel in der Geschichte, wo ein Diktator oder Faschist gewaltlos beseitigt wurde….“
„…Jeder gesunde Nazi ist ein potenzieller Mörder. Ergo ist jeder tötungsunfähige Nazi für seine Hassobjekte eine Gefahr weniger….“
…ist an einer Debatte interessiert? Wohl kaum.
http://www.neues-deutschland.de/m/artikel/...t-gegen-nazis-wirkt.html
Was wäre, wenn plötzlich 1000 Antifas eine PEGIDA-Demo in Dresden angreifen würden? Wäre danach alles so wie immer? Welche Folgen hätte das? „…Würde der Hass speiende Kleinbürger noch immer große Reden schwingen? Würde er, im Angesicht einer antifaschistischen Faust noch immer hemmungslos gegen Minderheiten hetzen? Oder würde er reflexartig die Fresse halten, den Schwanz einziehen und nach Hause kriechen?...“
„…Umgekehrt muss man ja feststellen, dass sich ohne Gewalt bei PEGIDA auch nichts verändert hat. Im Gegenteil führten Hass und Gewalt der Nazis dazu, dass die AfD in den Parlamenten sitzt. Damit ist den braunen Verbrechern quasi ein parlamentarischer Arm gewachsen….“
http://www.neues-deutschland.de/m/artikel/...t-gegen-nazis-wirkt.html
Da bekommt dann diese Meldung eine ganz andere Dimension:
Gruppe greift Pegida-Teilnehmer in Dresden mit Schlössern und Knüppeln an
Nach dem Demonstrationen am Montagabend hat eine Gruppe fünf Rentner angegriffen, die in einem Auto saßen. Die Täter schlugen auf das Auto ein und machten auch vor den Rentnern nicht halt.
„Wir waren in Lebensgefahr“, ist der 63-jährige Moritzburger überzeugt, der am Steuer des Autos saß. „Wären wir im Auto geblieben, dann wären wir jetzt tot.“
http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/...hloessern-und-Knueppeln-an
Feige Bande. Vergreifen sich an alten Menschen!!!!