Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter,
Seite 101 von 1170 Neuester Beitrag: 25.04.21 13:17 | ||||
Eröffnet am: | 20.08.07 21:31 | von: aktienspezial. | Anzahl Beiträge: | 30.241 |
Neuester Beitrag: | 25.04.21 13:17 | von: Andreaugqqa | Leser gesamt: | 2.265.833 |
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Schicke dir mal die Punkte AS, kannste ja dann vergleichen.
haut nicht hin, oder?
DAx müßte bei 6740 ca. stehen (dow 12110)
mfg nf
aber was redet ihr von abverkauf? Schaut euch wie vorher beschrieben, den DAX chart an, auch 5000 wären kein beinbruch.
mfg
ath
PS. was nun geschieht, hätte schon viel früher passieren "müssen".
1:00 PM ET, Mar 04, 2008 - 8 minutes ago
03. Mishkin: Falling home prices threat to summer rebound
1:00 PM ET, Mar 04, 2008 - 8 minutes ago
04. Mishkin: Economy facing significant downside risks to growth
1:00 PM ET, Mar 04, 2008 - 8 minutes ago
05. Miskhin: Price gains for items boosting inflation will wane
1:00 PM ET, Mar 04, 2008 - 8 minutes ago
06. Mishkin downplays rise in spreads of inflation-indexed bonds
1:00 PM ET, Mar 04, 2008 - 8 minutes ago
07. Mishkin says there are downside risks to inflation
1:00 PM ET, Mar 04, 2008 - 8 minutes ago
08. Fed's Mishkin expects inflation pressures to wane
1:00 PM ET, Mar 04, 2008 - 8 minutes ago
New York (aktiencheck.de AG) - Die amerikanischen Börsen präsentieren sich am Dienstagmittag New Yorker Zeit
Leser des Artikels: 151New York (aktiencheck.de AG) - Die amerikanischen Börsen präsentieren sich am Dienstagmittag New Yorker Zeit mit kräftigen Abschlägen. Nach dem uneinheitlichen Handel gestern knüpft die Wall Street damit an die negative Entwicklung der Vorwoche an. Angesichts der anhaltenden Dollar-Schwäche sorgt auch die Rallye an den Rohstoffmärkten für Belastungen.
Außerdem hat die Zahl der Insolvenzanmeldungen der privaten US-Konsumenten im Februar 2008 einen kräftigen Zuwachs verzeichnet. Nach Angaben des Insolvenzforschungsinstituts American Bankruptcy Institute kletterte die Zahl binnen Monatsfrist um 15 Prozent auf 76.120 Insolvenzen. Gegenüber Februar 2007 bedeutet dies sogar ein Plus von 37 Prozent. Verantwortlich für diese schlechte Entwicklung sei u.a. die Subprime-Hypothekenkrise.
Der Dow Jones verliert derzeit 1,33 Prozent auf 12.096,40 Punkte, der S&P 500 gibt aktuell 1,26 Prozent auf 1.314,50 Zähler nach. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnet wiederum momentan ein Minus von 1,13 Prozent auf 2.234,11 Punkte.
Papiere von Intel rutschen um knapp 2,2 Prozent ab. Wie der weltweit führende Chip-Hersteller am Vorabend erklärte, rechnet er für das erste Quartal mit einer niedrigeren Bruttomarge als zuvor in Aussicht gestellt. Die Schweizer Großbank UBS hat ihr Kursziel für den Wert daraufhin von 29 auf 26,50 Dollar gesenkt. Die Einstufung lautet aber unverändert "buy". Anteilsscheine des Mitbewerbers AMD geben rund 3 Prozent ab.
Die Aktie von Staples rückt nach der Vorlage von Geschäftsahlen in den Fokus. Der größte Einzelhändler für Büroartikel in den USA hat im abgelaufenen Quartal wie erwartet einen Gewinn auf Vorjahresniveau erzielt. Die Umsatzentwicklung hat hingegen enttäuscht. Die Aktie verliert aktuell über ein Prozent.
Papiere von Tech Data legen nach überraschend starken Ergebnissen 3,6 Prozent zu. Der IT-Konzern verbuchte im vierten Quartal dank verbesserter Umsatzerlöse sowie höherer Margen einen Ergebnisanstieg.
Der in Schieflage geratene Anleiheversicherer Ambac Financial hat sich nach Angaben der "Financial Times" gegen eine Aufspaltung seiner Geschäftsaktivitäten entschieden. Der im Zuge der Kreditmarktkrise in Schwierigkeiten geratene Konzern hat demnach von seinen ursprünglichen Restrukturierungsplänen, die eine Abtrennung des Geschäfts zur Versicherung von Kommunalanleihen von den Aktivitäten im Bereich strukturierte Finanzprodukte vorgesehen hatten, Abstand genommen. Die Aktie verliert derzeit 3,4 Prozent.
General Motors, der größte Automobilhersteller in den USA, hat Frederick A. Henderson, derzeit Vice Chairman und CFO, mit sofortiger Wirkung zum President und COO bestellt. Die Nachfolge von Henderson als CFO wird Ray Young antreten. Aktuell geht es hier 1,8 Prozent abwärts.
Die Drugstore-Kette Walgreen konnte im Februar einen Umsatzanstieg vorweisen. Dabei stieg der Gesamtumsatz auf Konzernebene im Berichtsmonat um 14,5 Prozent. Die vergleichbaren Filialumsätze bei Niederlassungen, die länger als ein Jahr geöffnet waren, verbesserten sich um 8,3 Prozent. Die Aktie kann aktuell 1,2 Prozent zulegen. (04.03.2008/ac/n/m)
Ist das ein Tag heute....
Man braucht Theoretisch nur die Absicherung auf das alte Low legen und die Indikatoren mit im Auge behalten. Sollte der Rebound erfolgen sollte im Dax der Bereich 6780-6850 und Dow 12550-12600 im Bereich des möglichen sein und das wäre doch ein schöner Move.
Geduldig abwarten ob es eintrifft und den bestmöglichen Zeitpunkt erwischen ist gefragt.
Vielleicht haben wir im Dax schon das Tief gesehen, wenn der Ami den Rebound eröffnen sollte werden Sie es zu nutzen wissen.