Schweinepest: WHO warnt vor Pandemie
Seite 1 von 5 Neuester Beitrag: 08.09.09 21:04 | ||||
Eröffnet am: | 27.04.09 09:34 | von: BigSpender | Anzahl Beiträge: | 109 |
Neuester Beitrag: | 08.09.09 21:04 | von: BigSpender | Leser gesamt: | 5.936 |
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Mexiko-Stadt/Washington/Genf (dpa) - Die Zahl der Grippetoten in Mexiko ist auf 103 gestiegen. Dies sagte Gesundheitsminister José Ángel Córdova am Sonntagabend im mexikanischen Fernsehen. Wie viele der Opfer durch den mutierten Schweinevirus H1N1 infiziert waren, sagte Córdova nicht.
Bisher war der Virus bei 20 der Todesfälle nachgewiesen worden. Der Minister berichtete zudem, dass im ganzen Land 1614 Grippekranke in Hospitälern behandelt werden. Über 60 Prozent der Patienten seien auf dem Weg der Besserung.
Quelle: http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/...900080429281jlOF7.html
Mexikanerin voller Angst
© AFP
Israel verbannt «Schweinegrippe» aus dem Wortschatz
Um den Namen eines «unreinen» Tiers nicht in den Mund nehmen zu müssen, hat ein orthodoxer Regierungsvertreter den Begriff gestrichen. Die Experten dürfte das freuen.
Noch nicht bei Schweinen nachgewiesen
Die Experten der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) dürfte das freuen. Denn sie informierten heute darüber, dass der Begriff Schweinegrippe ihrer Meinung nach irreführend sei. Bislang sei das vor allem in Mexiko festgestellte Virus gar nicht bei Schweinen nachgewiesen worden. Das Virus A/H1N1 weise nicht nur Bestandteile von Schweineviren, sondern auch von Vogel- und Menschenviren auf.
Weil der todbringende Erreger bislang noch nicht bei Tieren isoliert worden sei, sei es nicht gerechtfertigt, ihn als Schweinegrippe zu bezeichnen, erklärte die OIE. Dadurch könne der Eindruck erweckt werden, man könne sich durch den Verzehr von Schweinen anstecken, was nicht der Fall sei.
«Nordamerikanische Grippe» korrekter Begriff
In der Vergangenheit seien Grippen mit tierischem Ursprung oft nach ihrer regionalen Verbreitung benannt worden, wie die Spanische Grippe oder die Asiatische Grippe. Es sei daher einleuchtend, die neue Krankheit «Nordamerikanische Grippe» zu nennen.
Es sei dringend weitere Forschung notwendig, um eine etwaige Anfälligkeit von Tieren für den neuen Erreger festzustellen, fordert die OIE. Wenn auch Tiere daran erkranken könnten, seien Impfungen nötig, um die Verschlechterung der öffentlichen Gesundheit zu vermeiden.
(oku/sda)
Erstellt: 27.04.2009, 16:04 Uhr
Bielefeld (ots) - Drei Bielefelder, zwei Männer und eine Frau, liegen auf einer Isolierstation im Krankenhaus, weil der Verdacht besteht, dass sie sich mit der Schweinegrippe infiziert haben. Zwei von ihnen sind mit einer fieberhaften Erkältung gerade von einer Mexiko-Reise zurückgekehrt. Die Schwester eines der Mexikoreisenden hat sich offenbar in Bielefeld angesteckt, berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Dienstagausgabe). Das bestätigte Dr. Peter Schmid, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes in Bielefeld. Das Ergebnis des molekular-biologischen Nachweises wird für den späten Montagabend erwartet. Originaltext: Neue Westfälische Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65487 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65487.rss2
Pressekontakt: Neue Westfälische Jörg Rinne Telefon: 0521 555 276 joerg.rinne@neue-westfaelische.de
von Vera Laumann
Sie niesen und husten – auch Schweine können die Grippe kriegen! Sie leiden dann sogar an einer richtigen Influenza, die im schlimmsten Fall auch ansteckend für den Menschen ist – wie zurzeit in Mexiko, wo der Ursprung der jetzigen Schweinegrippe (H1N1)liegt.
weiter unter:
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/...den-menschen.html
Bern - In der Schweiz werden derzeit fünf mögliche Fälle von Schweinegrippe untersucht. Dies sagte Jean-Louis Zürcher, Sprecher des Bundesamts für Gesundheit (BAG), auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.
Die Patienten hatten sich nach einem Aufruf des BAG vom Samstag beim Arzt gemeldet. Alle wiesen nach der Rückkehr von Mexiko grippeähnliche Symptome auf, sagte Zürcher. Ob es sich aber um Schweinegrippe handle, sei indes noch völlig unklar.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erwartet, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wegen der Schweinegrippe die Pandemie-Alarmstufe erhöht. Reisewarnungen gab es in der Schweiz bislang nicht.
Dies gaben Vertreter des Bundesamtes in Bern vor den Medien bekannt. Die vierte von insgesamt sechs Pandemie-Alarmstufen der WHO bedeutet, dass eine erhöhte Übertragung eines neuen tierischen Grippevirus von Mensch zu Mensch möglich ist. Derzeit gilt weltweit die Alarmstufe 3.
Um in der Schweiz die entsprechende vierte Stufe des Pandemieplans in Kraft zu setzen, wäre ein Beschluss des Bundesrates nötig. Im Zusammenhang mit diesem müssten dann auch Reisebeschränkungen geprüft werden, sagte Roger Staub vom BAG.
Dem Bundesamt lag zudem daran, ein Missverständnis zu klären, das die Auskunftstelefone überschwemmt hatte. Mit dem Konsum von Lebensmitteln oder Schweinefleisch habe die Krankheit rein nichts zu tun. Von der vorsorglichen Einnahme des Grippemittels Tamiflu riet das Bundesamt ab.
Die Schweiz rüstet sich dennoch gegen eine allfällige Verbreitung der Schweinegrippe. Die Bereitstellung des anti-viralen Medikaments Tamiflu, eine Vereinbarung zur Produktion von Impfstoffen gegen Schweinegrippe und die zügige Erkennung von Verdachtsfällen sind die Massnahmen.
Im Zuge der Vogelgrippe hat die Schweiz ein grosses Lager des Grippemedikaments Tamiflu aufgbaut. Rund ein Viertel der Schweizer Bevölkerung könnte damit im Notfall versorgt werden. Der Wirkstoff von Roche ist gemäss der Weltgesundheitsorganisation auch gegen die Schweinegrippe wirksam. Gegen das Virus hilft alternativ das Präparat Zanamivir von GlaxoSmithKline.
http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/...;ty=ti&positionT=4
Wenn es schnell geht bin ich mir sicher das dieses Virus mit Absicht verteilt wurde!
Roche hat sich ja mit der Vogelgrippe ne goldne Nase verdient und jetzt wird halt die nächste SAU durchs Dorf getrieben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Siehe n-tv text: 500% mit Schweinegrippe!!!!!
tztztztztztzzz
http://medizinpresse.blogspot.com/
oder als Vogelzwitschern hier:
http://twitter.com/medizinpresse
Angesichts der weiteren Ausbreitung der mexikanischen Grippe hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Pandemie-Warnstufe von derzeit drei auf vier erhöht. Die Warnskala geht bis Stufe sechs. Der mexikanische Gesundheitsminister José Angel Cordova erklärte, die Grippe-Epidemie habe inzwischen einen kritischen Moment erreicht. Auch Spanien und Schottland meldeten erste Infektionsfälle.
Die Zahl der Infektionen werde weiter steigen, warnte Cordova. Die Regierung müsse daher die Präventionsmaßnahmen verstärken.
Die WHO signalisiert mit der Anhebung der Warnstufe, dass das Risiko einer weltweiten Epidemie, also einer Pandemie, deutlich gestiegen ist. Dies bedeute aber nicht, dass eine Pandemie unvermeidlich sei, betonte die Organisation am späten Montagabend an ihrem Sitz in Genf. Der stellvertretende WHO-Generaldirektor Keiji Fukuda sagte aber, eine Eindämmung sei derzeit kaum möglich, da das Virus sich bereits auf mehrere Länder ausgebreitet habe.
Die mexikanische Grippe hat mittlerweile auch Europa erreicht. Spanien bestätigte am Montag den ersten Infektionsfall, zudem wurden zwei Fälle aus Schottland gemeldet. In den USA stieg die Zahl der Kranken auf 48, in Mexiko sind inzwischen 149 Menschen an einer Grippe-Infektion gestorben. In Deutschland wurden erste Verdachtsfälle gemeldet, die sich wenige Stunden später jedoch durch Schnelltests nicht bestätigt haben.
Südkoreanerin hielt sich in Mexiko auf
Auch in Südkorea wird mittlerweile eine Frau nach einem Aufenthalt in Mexiko auf eine mögliche Infektion mit dem Erreger der mexikanischen Grippe getestet. Sie und zwei weitere Personen hätten Berichten zufolge entsprechende Symptome aufgewiesen, teilten die Gesundheitsbehörden in Seoul am Dienstag mit. Die anderen beiden Tests seien negativ ausgefallen. Das Ergebnis für die 51-Jährige wird frühestens am Mittwoch erwartet. Die Frau war einem Behördensprecher zufolge nach einem Zwischenstopp in Los Angeles am Sonntag aus Mexiko zurückgekehrt. Sie befindet sich derzeit in Quarantäne und erhält antivirale Medikamente.
Die Behörden empfehlen nach Möglichkeit auf Reisen in die USA und Mexico zu verzichten.
Quelle:
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/...warnstufe_aid_394010.html