Rohöl - Gold Futures


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Neuester Beitrag: 22.08.08 14:15
Eröffnet am: 11.08.08 20:54 von: thwicb Anzahl Beiträge: 5
Neuester Beitrag: 22.08.08 14:15 von: Pichel Leser gesamt: 9.785
Forum: Börse   Leser heute: 4
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79 Postings, 4683 Tage thwicbRohöl - Gold Futures

 
  
    #1
1
11.08.08 20:54
Goldpreis endet heute mit USD 828.30/oz in NY - 36.50 oder 4.2%.
Rohöl schliesst heute mit USD 113.00/Barril in NY - 2.20

Ist es Zeit mit einem "Long" Zukauf oder sollte man abwarten!  

17902 Postings, 6250 Tage harry74nrwhabe Silber gekauft

 
  
    #2
11.08.08 21:15
als Gold bei minus 4 % Stand,

Tiefpunkt in den nächsten Tagen möglich,

Weihnachten sehen wir Silber/Gold weit über den Ständen von heute,

egal wohin ÖL fliesst

11 Postings, 4602 Tage roland0902Long Zukauf ?

 
  
    #3
11.08.08 21:47
Bin eben long gegangen CB431M. Mal sehen, was draus wird (soll ja nur mal kurzfristig sein). Der Georgien-Konflikt kann doch eigentlich nicht ohne Folgen bleiben, oder ?  

21 Postings, 4416 Tage peak14super

 
  
    #4
22.08.08 11:01
Toll  

25951 Postings, 7027 Tage PichelDienstmädchenhausse

 
  
    #5
22.08.08 14:15

Experte: 'Dienstmädchenhausse' treibt Goldpreis - 1.000-Dollar-Marke im Blick
   STUTTGART (dpa-AFX Broker) - Die kräftige Erholung des Goldpreises im
Verlauf der Woche ist nach Einschätzung des Rohstoffexperten Frank
Schallenberger von der Landesbank Baden-Württemberg in erster Linie dem starken
Engagement von Kleinanleger zu verdanken. "Die Profis verkaufen und die
Kleinanleger steigen ein", beschrieb Schallenberger in einer Studie vom Freitag
das Handelsgeschehen am Goldmarkt. Er sieht die Situation als ein gutes Beispiel
für eine so genannte "Dienstmädchenhausse". Ökonomen verwenden den Begriff
gemeinhin, wenn starke Kursbewegungen durch Käufe von Privatanleger ausgelöst
werden.
   Auch wenn sich Profis derzeit aus dem Goldmarkt zurückziehen, müssen die
Privatanleger mit ihren Engagement nicht falsch liegen, sagte Schallenberg
weiter. Im Gegenteil: "Die Dienstmädchen haben einige gute Argumente auf ihrer
Seite", sagte der Experte. Die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall sei weiter
robust, und die Inflationsraten dürften in den führenden Volkswirtschaften auf
absehbare Zeit hoch bleiben. Außerdem hätten die geopolitischen Spannungen mit
dem Georgien-Konflikt zugenommen, die Krise an den Finanzmärkten sorge nach wie
vor für Negativ-Schlagzeilen, die Minenförderung von Gold sei weiter rückläufig
und für die Schmuckproduktion bestehe ein deutliches Nachholpotenzial, so
Schallenberger.
   "Die Wahrscheinlichkeit, dass die Dienstmädchen den Profis in den nächsten
Wochen ein Schnippchen schlagen ist tatsächlich gar nicht so klein", sagte
Schallenberger weiter. Die fundamentalen Gründe würden dafür sprechen, dass der
Goldpreis spätestens im Herbst wieder Kurs auf die Marke von 1.000 Dollar
nimmt./jkr/bf
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2008-08-22 12:59:26
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