Zahl der Opfer


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Neuester Beitrag: 22.09.01 15:55
Eröffnet am:12.09.01 15:23von: zockerBRAINAnzahl Beiträge:21
Neuester Beitrag:22.09.01 15:55von: I KnowLeser gesamt:2.998
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353 Postings, 8655 Tage zockerBRAINZahl der Opfer

 
  
    #1
12.09.01 15:23
Hauptmeldung: Der Architekt bestritt in dem Interview die bislang von den Medien genannte Zahl von rund 50.000 Menschen, die im WTC arbeiten würden. Auch auf Nachfrage nannte er eine zehnmal höhere Zahl, nämlich rund eine halbe Million, die sich in den beiden Türmen und in den zum Zentrum dazugehörenden weiteren sechs Gebäuden sowie einer "Plaza" gleichzeitig aufhalten könnten. Interview unter Sept. 11. 18.00  http://www.jpost.com/Radio/
 

88 Postings, 8374 Tage poeffna das wollen wir doch nicht hoffen! o.T.

 
  
    #2
12.09.01 15:27

34698 Postings, 8628 Tage DarkKnightab nächster Woche wirds richtig schlimm in NY

 
  
    #3
12.09.01 15:34
wegen der Seuchengefahr in der Stadt mit den meisten Ratten weltweit. M.W. gibt es keine Gerätschaften, die die tonnenschweren Reste der Twin Towers beseitigen können, ein Aufräumen wird Monate dauern. Das wird noch richtig heftig.  

353 Postings, 8655 Tage zockerBRAINWTC-Architekt: Die Menschen hatten keine Chance

 
  
    #4
12.09.01 16:04
J e r u s a l e m / N e w Y o r k (inn) - Für die Menschen im New Yorker World Trade Center (WTC), in das am heutigen Nachmittag hiesiger Zeit zwei Verkehrsflugzeuge gesteuert wurden, gab es keine Chance einer Rettung.

In einem Exklusiv-Interview mit Jerusalem Post Radio heute abend bezeichnete Aaron Swirski, einer der Architekten des rund 412 Meter hohen Gebäudes, eine Evakuierung bei einer derartigen Katastrophe als "Alptraum".

Die einzelnen Etagen des 110 Stockwerke hohen Bauwerks seien so konstruiert, daß sie bei Gefahr abgeschottet würden. Außer über die 208 Aufzüge könnten keine größeren Menschenmengen evakuiert werden.

Die aber waren aufgrund der in die Zwillingstürme - vermutlich von Terroristen - hinein gelenkten Verkehrsmaschinen bereits nicht mehr in Funktion.

Außerdem, so Swirski, habe es in dem Gebäude keine Sprinkleranlagen gegeben, die die ausbrechenden Feuer hätten eindämmen können. So seien nicht nur die Passagiere in den entführten Flugzeugen, sondern auch alle anderen Personen, die sich zum Zeitpunkt der Anschläge im WTC aufgehalten hätten, chancenlos gewesen.

Der jüdische Mit-Architekt des einst höchsten Gebäudes der Welt - 1973, noch im Jahr seiner Eröffnung, wurde es bereits vom Sears Tower in Chicago an Höhe übertrumpft - verwies darauf, daß das WTC Terrorakte, wie sie heute geschehen seien, nicht aushalten konnte. Zwar habe man beim Bau auch einkalkuliert, daß ein Flugzeug auf die Türme stürzen könnte, aber früher seien Flugzeuge auch kleiner gewesen.

Die Türme, so Swirski, seien als Röhre konstruiert worden, um ihnen mehr Stabilität zu verleihen. So sei die Explosion, mit der Täter 1993 versucht hatten, das Gebäude zum Einsturz zu bringen, ohne ernstzunehmende Folgen für die Statik geblieben.

Aber bei dem heutigen Anschlag seien die Wucht des Aufpralls und die Löcher im Gebäude einfach zu groß gewesen. Für einen solchen Fall hätte man auch nicht planen können. "Es ist einfach unglaublich", sagte Swirski.

Der Architekt bestritt in dem Interview die bislang von den Medien genannte Zahl von rund 50.000 Menschen, die im WTC arbeiten würden. Auch auf Nachfrage nannte er eine zehnmal höhere Zahl, nämlich rund eine halbe Million, die sich in den beiden Türmen und in den zum Zentrum dazugehörenden weiteren sechs Gebäuden sowie einer "Plaza" gleichzeitig aufhalten könnten.

Das World Trade Center als höchstes Bauwerk in New York ist ein wichtiges Zentrum der internationalen Finanzwelt. Rund 450 Firmen haben in dem Gebäude aus Stahlbeton ihre Büros. Zu Füßen der "Zwillingstürme" liegt das World Financial Center, in dem es eine Einkaufspassage und unzählige Restaurants gibt.

Entworfen wurde das WTC von dem japanischen Architekten Minoru Yamasaki. Er hatte die schwierige Aufgabe, auf einem Grundstück von 60.000 Quadratmetern eine Million Quadratmeter Bürofläche unterzubringen. (hn)  

353 Postings, 8655 Tage zockerBRAINupdate :-(

 
  
    #5
13.09.01 15:41
In the past nearly 48 hours we have faced what most of this country's citizens never expected to face. This morning's latest reports are of a death toll that will exceed 20,000 people. NYC Mayor Guiliani this morning asked for an additional 11,000 body bags after requesting 6,000 bags yesterday.  

1564 Postings, 8797 Tage stiller teilhaberdas ist

 
  
    #6
13.09.01 16:05
sensationsgier erster sorte, leute.
macht es wirklich einen unterschied, ob bei diesem unglück 100.000 (nur um eine zahl zu nennen :-( ) statt 'nur' 60 oder 40.000 ums leben gekommen sind ????

warum fahrt ihr nicht hin zum gaffen, damit bei der zählung auch ja keiner übersehen wird ?

und in diversen foren der bildzeitung findet ihr sicher auch ein breiteres publikum für euere 'nachrichten'

grüße :-(
stiller teilhaber  

79561 Postings, 8936 Tage Kickyzu dem Gebäude ein interessanter Link

 
  
    #7
13.09.01 16:07
http://cryptome.org/wtc-collapse.htm
sollte er nicht funktionieren,gehts auch über die Homepage,links suchen Comments on the WTC Collapse  

1125 Postings, 8755 Tage index4763 Menschen vermisst

 
  
    #8
13.09.01 17:27
4763 Menschen vermisst

In Manhattan laufen die Bergungsarbeiten auf Hochtouren. Bürgermeister Rudolph Giuliani will die Hoffnung nicht aufgeben, noch Überlebende in den Trümmern des World Trade Center zu finden. Doch Experten schätzen die Chancen als gering ein.


New York - Nach den Worten des New Yorker Bürgermeisters Rudolph Giuliani sind nach dem Einsturz des World Trade Center insgesamt 4763 Menschen als vermisst gemeldet. Diese Zahl schließe die Insassen der beiden entführten Flugzeuge ein, die auf das World Trade Center geprallt waren, sagte Giuliani in New York. Ebenfalls eingerechnet seien vermisste Rettungskräfte. Bisher seien 94 Leichen geborgen worden, 46 davon konnten identifiziert werden. Laut "New York Post" gehen die Behörden intern von bis zu 10.000 Toten aus. Lebend geborgen wurden bisher nur neun Menschen.

Giuliani forderte bei der US-Bundesregierung 11.000 zusätzliche Leichensäcke an. Damit verfüge New York jetzt über 30.000 Leichensäcke. Dies bedeute nicht, dass man mit so vielen Toten rechne, hieß es in der Stadtverwaltung auf Anfrage. Die Säcke würden auch für einzelne Leichenteile verwendet werden.

48 Stunden nach der Katastrophe ging die Suche intensiv weiter. Hunderte Einsatzkräfte hätten die gesamte Nacht über Tonnen von Trümmerteilen abgetragen, sagte am Morgen ein Sprecher der New Yorker Feuerwehr. Trotz aller Anstrengungen habe man keine Lebenden mehr bergen können.

Am Mittwochabend war zunächst das benachbarte 54 Stockwerke hohe Haus an der Liberty Plaza Nr. 1 teilweise in sich zusammengebrochen. Daraufhin stürzte auch der etwa noch vier bis fünf Stockwerke aufragende Rest des Südturms des World Trade Center ein. Die Retter rannten um ihr Leben.

Auch eines der anderen Wahrzeichen New Yorks, das Empire State Building, und umliegende Häuser wurden vorübergehend evakuiert. Nach einer Bombenwarnung mussten Tausende die Gebäude verlassen. "Ich kann Ihnen nur mitteilen, es war ein falscher Alarm", erklärte kurz darauf der Sicherheitsbeauftragte des Empire State Building, Richard Rust. Polizisten sagten, ein Bomben-Spürhund habe an dem Hochhaus auf irgendetwas positiv angeschlagen, doch bereits weniger als eine Stunde später hätten alle Menschen wieder in ihre Wohnungen und das Empire State Building zurückkehren können.

Das Bild am Unglücksort ist nach Berichten von Sanitätern und Feuerwehrmännern so schrecklich, dass sie kaum Worte finden, die Situation zu beschreiben. "Es ist ein unbeschreibliches Blutbad", sagte einer der Feuerwehrmänner.

 
EPA PHOTO AFP/SPACEIMAGING.COM/HO

Luftbild auf Süd-Manhattan


Auf dem Hudson-River wurde ein Fährdienst mit Lastkähnen eingerichtet, um die Massen an Leichen von der Manhattan-Insel abzutransportieren. Einige Taxiunternehmen bauten die Sitze aus ihren Wagen, um beim Leichentransport zu helfen. Mehr als 30 Kräne und Planierraupen sind im Einsatz. Der Schuttberg hat die Höhe eines fünfstöckigen Hauses. Teile des zusammengestürzten Gebäudes brennen noch.

Kaum Chancen für Verschüttete

Nach Meinung von Experten stehen die Chancen schlecht, noch Überlebende zu finden. "Man muss davon ausgehen, dass kaum jemand das überlebt hat", sagte der Generalsekretär der deutschen Gesellschaft für Katastrophen-Medizin, Peter Sefrin. Zwar seien womöglich einzelne Betondecken intakt geblieben und bildeten zusammen mit Stahlträgern kleine Höhlen, in denen jemand überlebt habe. Wahrscheinlich aber lägen viele Menschen mit zusammengedrücktem Oberkörper und Bauchraum zwischen den Trümmern. "Eine Rettung müsste dann binnen der ersten Stunden erfolgen."

Nach Auskunft des Notfallmediziners Hans-Joachim Andress vom Münchner Uniklinikum Großhadern ist es unwahrscheinlich, dass Menschen, die unverletzt in Hohlräumen eingeschlossen sind, überleben: "Wegen der großen Staubentwicklung und der giftigen Gase wird die Sauerstoffzufuhr knapp."

In den Krankenhäusern von New York wurden bisher rund 2000 Verletzte behandelt. Darunter waren 600 Schwerverletzte. Im ganzen Land standen die Menschen Schlange, um Blut zu spenden. Allein ins New Yorker St. Vincent's Hospital wurden 300 Verletzte eingeliefert. Noch einmal so viele seien auf die 170 anderen Krankenhäuser der US-Metropole verteilt worden.

Unklarheit über Zahl der Toten im Pentagon

In Washington standen unterdessen Teile des US-Verteidigungsministeriums am Mittwoch immer noch in Flammen. Über die Zahl der Toten im Pentagon gibt es unterschiedliche Angaben. Zwischen 100 und 800 Menschen sollen darin umgekommen sein. Laut CNN wurden bisher mindestens 73 Verletzte registriert. 80 Leichen wurden dort geborgen.

In den insgesamt vier für Anschläge benutzten Flugzeugen starben nach US-Angaben 266 Menschen. Die New Yorker Polizei meldete bisher 265 tote Feuerwehrleute und rund 100 vermisste Polizisten. Beim Einsturz des ersten der beiden Zwillingstürme des World Trade Center sollen rund 80 Krankenwagen begraben worden sein. Die Bergungsarbeiten werden sich noch mindestens eine Woche hinziehen.




 

953 Postings, 8396 Tage malenFünf Feuerwehrleute gerettet

 
  
    #9
13.09.01 21:35
Fünf Feuerwehrleute gerettet

In Manhattan laufen die Bergungsarbeiten auf
Hochtouren. Am Abend wurden fünf
Feuerwehrleute lebend geborgen. Doch mehr
als 4700 Menschen werden vermisst. Morgen
kommt Präsident Bush nach New York.

           New York - Die fünf
           Feuerwehrmänner wurden in ihrem
           Fahrzeug geborgen, meldete CNN.
           "Bislang wurden 4763 Menschen
           vermisst gemeldet", sagte
           Bürgermeister Rudolph Giuliani. Die
           Gerichtsmediziner hätten 94 Leichen
           identifiziert. Außerdem seien rund
           70 Leichenteile entdeckt worden.
           Hunderte Rettungskräfte gruben sich
           auf der Suche nach Überlebenden
           mit schwerem Gerät und bloßen
           Händen durch den gewaltigen
Trümmerberg.

US-Präsident George W. Bush wird morgen nach
New York reisen. Das kündigte er in einem
Telefongespräch mit Giuliani und New Yorks
Gouverneur George Pataki an. Nach dem Telefonat
besuchte er zusammen mit seiner Ehefrau Laura
Überlebende des Anschlags auf das Pentagon in
einem Washingtoner Krankenhaus.

"Die schreckliche Wirklichkeit ist, dass wir vielleicht
niemals in der Lage sein werden, alle Vermissten
zu finden", sagte Giuliani. "Aber wir versuchen es."
Die mehr als 4700 Menschen hätten Unternehmen,
Rettungsdienste und Privatpersonen als vermisst
gemeldet. Außerdem seien in der Zahl die
Passagiere der Flugzeuge enthalten, die am
Dienstag in das World Trade Center gerast waren,
sagte Giuliani. Der Bürgermeister schätzte, dass
mehr als 300 Feuerwehrleute und rund 60
Polizisten noch immer vermisst wurden. In die
Krankenhäuser seien mehr als 2000 Menschen
eingeliefert worden.

Giuliani befürchtete, dass tausende Opfer unter
den tonnenschweren Trümmern aus Beton und
Stahl des einst mehr als 400 Meter hohen World
Trade Center liegen könnten. In den Büros der 110
Stockwerke des Gebäudes arbeiteten rund 40.000
Menschen. Die Stadtverwaltung forderte insgesamt
11.000 Leichensäcke an.

Rund um die Uhr suchten Rettungskräfte nach den
Opfern der Terroranschläge. Grelle Scheinwerfer
beleuchteten die gespenstische Szene. "Innen
brennt es. Es ist wie Dantes Hölle", berichtete der
Rettungshelfer Giuseppe Sergi. "Wir befürchten,
dass die Temperatur so hoch ist, dass die
Stahlträger sich noch mehr verbiegen und die
Trümmer weiter zusammenbrechen."

Mitten in den Resten des World Trade Center klaffte
ein riesiger Krater, in dem sich Stahlträger in
einem heillosen Durcheinander türmten.
Feuerwehrleute tasteten sich vorsichtig vor, in der
Hoffnung, Menschen zu finden, die in Luftlöchern
überlebt haben könnten. "Sie suchen nach
irgendwelchen Öffnungen, in die vielleicht jemand
gefallen ist", sagte ein Helfer.

                 "Sie schicken die Suchhunde
                 hinein", sagte
                 Feuerwehrmann Lawrence
                 Cleary. "Wenn die Hunde
                 eine Spur haben, fangen sie
                 an zu graben. Aber so wie
                 die Zeit vergeht, sieht es
                 nicht gut dafür aus, noch
                 Überlebende zu finden." Am
                 Mittwoch wurden nur drei
                 Menschen lebend aus den
                 Trümmern geborgen, am
                 Dienstag waren es zwei
gewesen.

Die Bürgersteige und Straßen rings um die
zerstörten Gebäude waren übersät mit Glassplittern
und Asche. Zettel und Papier aus den zerstörten
Büros türmten sich zum Teil hüfthoch auf. Der
gesamte südliche Teil des New Yorker Stadtteils
Manhattan war abgesperrt.

Vor den Absperrungen standen Familienangehörige
und warteten ängstlich auf Nachricht von ihren
Angehörigen. Wie viele andere stand dort Daphne
Bowers mit einem Foto ihrer 28-jährigen Tochter in
der Hand. "Sie rief mich an und sagte: 'Mami, das
Gebäude brennt. Der Qualm dringt durch die
Wände. Ich kann nicht mehr atmen.' Das letzte,
was sie sagte, war: Mami, ich liebe dich, leb wohl."
Das war um 09.05 Uhr."

Mindestens 190 Tote bei Pentagon-Anschlag

Beim Anschlag auf das amerikanische
Verteidigungsministerium kamen nach jüngsten
Angaben mindestens 190 Menschen ums Leben
gekommen. Diese Schätzung schließt die Insassen
der American-Airlines-Maschine ein, die von den
Terroristen auf das Pentagon gesteuert wurde.
Nach Angaben von Pentagon-Beamten gelten etwa
130 Militärangehörige und zivile Angestellte als tot.
Da die Suche in den Trümmern noch andauere,
seien die Zahlen aber noch nicht endgültig  

199 Postings, 8622 Tage GretzkyStiller Teilhaber

 
  
    #10
13.09.01 22:03
Du sprichst mir aus der seele  

34698 Postings, 8628 Tage DarkKnightbitte alle nochmal den link von Kicky lesen

 
  
    #11
15.09.01 20:32
und dann sagt mir bitte: haben sich da ein paar Strategen verschätzt, weil sie einfach nicht wußten, daß das Gebäude aus "Sicherheitsgründen" auf Einsturz gebaut war?

Kann es sein, daß tatsächlich ein anschlag in Kauf genommen wurde, dessen Folgen einfach unterschätzt wurden ... ein paar hundert tote US-Bürger, okay, Hauptsache Krieg ... aber 20.000 bis ???  

79561 Postings, 8936 Tage KickyHaste wirklich recht teilweise

 
  
    #12
15.09.01 23:05
auf Einsturz wohl nicht,aber entgegen den eindringlichen Warnungen der Feuerwehr und unter Missachtung der baurechtlichen Vorschriften.

When the WTC towers were built there was extensive controversy over their safety in emergencies. The NYC Fire Department protested, as did a host of other agencies and professional associations. The buildings were constructed in bulk and height far in excess of what municipal constuction and zoning codes allowed.
I add that in 30 some years of examining buildings in New York, I have found none, zero, which are fully compliant with municipal building codes. It is a terrible, little reported scandal of the city in which it is considered to be bad business to fully comply with codes.
....the controversy was intense. The buildings were terribly out of scale to anything and were considered to be a power symbol of the Port Authority -- the inheritor of the arrogance of Robert Moses which proclaimed without shame that the people respected the strong. Yamasaki suffered terrible attacks in the architectural and poplular press, and according to co-workers was immensely affected by it, and indeed may have died of heartbreak.
Yamasaki was the design architect, with the bulk of the work being done by one of NY's giant commercial hacks well versed in real estate ideology and its sordid practices to maximize land use. The NYC Zoning Resolution would have prevented the towers but the Port Authority did not have to comply with local laws, a legal precedent orchestrated by Moses. The NYC Fire Department protested that it would be impossible to fight fires in the building and attempted to prevent its construction, to no avail.

No doubt, there will be calls for restoring them, perhaps even bigger, in the name of history, as if what they were was a great American dream
 

953 Postings, 8396 Tage malenWirrwarr um Zahl der deutschen Opfer

 
  
    #13
16.09.01 09:57
Wirrwarr um Zahl der deutschen Opfer

Über die Zahl der Deutschen, die Opfer des Terroranschlags wurden, gibt es widersprüchliche Angaben. CNN berichtet von 550 Vermissten, das Auswärtige Amt erklärte, die Zahl liege weit darunter.  


Washington - Nach einer von CNN veröffentlichten Liste stammten vier Tote und 550 Vermisste des Anschlages aus Deutschland. Acht Tote und 280 Vermisste kamen demnach aus der Schweiz. Von den übrigen nicht-amerikanischen Staatsbürgern auf der Vermisstenliste kamen 250 Menschen aus Indien, 150 aus Kanada, 100 aus Großbritannien und 96 aus Russland. Insgesamt werden auf der Liste nach Angaben von CNN Vermisste aus 35 Ländern aufgeführt.

Das Auswärtige Amt dementierte umgehend. Die Angaben von CNN basierten auf alten und überholten Zahlen von nicht kontaktierbaren Personen, teilte eine Sprecherin am Sonntagmorgen mit. Die tatsächliche Zahl liege sehr weit unter 550, sagte die Sprecherin.

Nach dem Anschlag habe es bei der Hotline des Auswärtigen Amtes 15.000 bis 20.000 Anfragen besorgter Bürger gegeben. In einem systematischen Ausschlussverfahren habe man die Zahl der vermisst Gemeldeten immer weiter reduzieren können. Zwar gebe es in diesem Verfahren einen jeweils aktuellen Arbeitsstand, daraus könnten jedoch noch keine belastbare Aussagen über mögliche Vermisstenzahlen gezogen werden, sagte die Sprecherin. Sobald verlässliche Zahlen vorliegen, werde die Öffentlichkeit unterrichtet.

Im World Trade Center hatten unter anderem zahlreiche Finanzkonzerne Niederlassungen. Viele dieser Unternehmen beschäftigten auch deutsche Mitarbeiter. Größter Mieter im World Trade Center war die Investmentbank Morgan Stanley die alleine 20 Stockwerke des riesigen Gebäudekomplexes belegt hatte.

Bisher kaum Informationen über deutsche Opfer

Nach den bisherigen Berichten war unklar, wie viele der Opfern der Terrorattacke auf die USA Deutsche sind.

Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) hatte am Donnerstag erklärt: "Ich habe einen ersten Hinweis bekommen, dass möglicherweise drei Opfer aus Baden-Württemberg in den abgestürzten Flugzeugen saßen." Auch ein Weinexperte aus Rheinland-Pfalz soll unter den Toten sein.

"Wir haben relativ sichere Informationen über eine Flugbegleiterin, eine Deutsche, die in einem der Flugzeuge gesessen hat, die als Terrorwaffe benutzt wurden", sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Ludger Volmer, in Berlin. Über weitere deutsche Opfer gebe es derzeit keine Erkenntnis, hatte Volmer am Donnerstag erklärt. "Wir wissen aber, dass im World Trade Center und in den betroffenen Gebäuden darum herum einige deutsche Firmen angesiedelt waren, wo sich zur Zeit der Katastrophe möglicherweise Mitarbeiter aufgehalten haben."

 

953 Postings, 8396 Tage malenBis zu 100 deutsche Opfer vermutet

 
  
    #14
17.09.01 10:56
Bis zu 100 deutsche Opfer vermutet

Die Zahl der Deutschen, die Opfer des Terroranschlags wurden, ist offenbar nicht so hoch, wie zunächst befürchtet.


Washington - Wie dpa in der Nacht zum Montag aus zuverlässiger Quelle erfuhr, gehen die deutschen Stellen in New York von 30 bis 100 deutschen Opfern aus. Das Auswärtige Amt bat die Angehörigen um Mithilfe bei der Identifizierung. Wer nach New York kommen wolle, solle persönliche Gegenstände des Vermissten mitbringen, damit DNS-Proben genommen werden können. Dies sei beispielweise bei Kämmen, Zahnbürsten und getragener Wäsche möglich.

Der deutsche Krisenstab in New York traf inzwischen alle Vorbereitungen für die Betreuung von Angehörigen mutmaßlicher Opfer. Auch ein Psychiater steht zur Verfügung. Außerdem wurden Listen mit deutschsprachigen Ärzten sowie von Bestattungsunternehmen zusammengestellt, die den Rücktransport von Leichen oder Leichenteilen nach Deutschland organisieren können.

Ersten Presseberichten zufolge sollen bei dem Anschlag ums Leben gekommen sein, das wurde vom Auswärtigen Amt (AA) in Berlin umgehend dementiert. Später meldete CNN, etwa 550 Deutsche hätten ihre Leben verloren, auch diese Zahl wies das AA zurück. Eine Sprecherin des Ministeriums erklärte am Sonntagnachmittag, derzeit sei der Verbleib von 270 Deutschen noch nicht geklärt. Dies bedeute aber nicht, dass all diese Menschen vermisst würden.

Das Außenministerium führt seit dem Anschlag eine ständig aktualisierte Liste, auf der diejenigen deutschen Bürger notiert werden, deren Aufenthaltsort im Raum New York unbekannt ist. Sobald sich ein Betroffener meldet, wird er von der Liste gestrichen. Noch am Freitag waren 600 Personen registriert, zu denen bis dahin kein Kontakt aufgenommen werden konnte. Die Zahl wurde täglich kleiner. Das Ministerium arbeite "weiter unter Hochdruck daran, diese Zahl auf eine verlässliche Angabe einzugrenzen", sagte die Sprecherin. Nach dem Anschlag habe es bei der Hotline des Auswärtigen Amtes 15.000 bis 20.000 Anfragen besorgter Bürger gegeben.

Bis Sonntag war damit lediglich der Tod von vier Deutschen bei den Terroranschlägen bestätigt. Sie saßen in den entführten Passagierflugzeugen, die die Selbstmordattentäter am Dienstag als fliegende Bomben benutzt hatten.

Im World Trade Center hatten unter anderem zahlreiche Finanzkonzerne Niederlassungen. Viele dieser Unternehmen beschäftigten auch deutsche Mitarbeiter. Größter Mieter im World Trade Center war die Investmentbank Morgan Stanley die alleine 20 Stockwerke des riesigen Gebäudekomplexes belegt hatte.

Bisher kaum Informationen über deutsche Opfer

Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) hatte am Donnerstag erklärt: "Ich habe einen ersten Hinweis bekommen, dass möglicherweise drei Opfer aus Baden-Württemberg in den abgestürzten Flugzeugen saßen." Auch ein Weinexperte aus Rheinland-Pfalz soll unter den Toten sein.

"Wir haben relativ sichere Informationen über eine Flugbegleiterin, eine Deutsche, die in einem der Flugzeuge gesessen hat, die als Terrorwaffe benutzt wurden", sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Ludger Volmer, in Berlin. Über weitere deutsche Opfer gebe es derzeit keine Erkenntnis, hatte Volmer am Donnerstag erklärt. "Wir wissen aber, dass im World Trade Center und in den betroffenen Gebäuden darum herum einige deutsche Firmen angesiedelt waren, wo sich zur Zeit der Katastrophe möglicherweise Mitarbeiter aufgehalten haben."

 

953 Postings, 8396 Tage malenAuswärtiges Amt: Wahrscheinlich 100 deutsche Opfer

 
  
    #15
18.09.01 16:52
Di, 18.9.2001, 13:22

Auswärtiges Amt: Wahrscheinlich 100 deutsche Opfer in New York

Bei den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York
sind "mit hoher Wahrscheinlichkeit" 100 Deutsche ums Leben
gekommen. Damit gab das Außenministerium erstmals eine
zuverlässige Zahl bekannt.

"Die Nachforschungen des Auswärtigen Amtes verdichten sich nun zur
traurigen Gewissheit", sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Andreas
Michaelis, am Dienstagmittag in Berlin. "Es wird sicher Wochen dauern, bis die
amerikanischen Behörden die Identifizierung von Opfern abgeschlossen
haben." Derzeit sei noch keine Aufschlüsselung der Opferzahlen nach
Bundesländern möglich.

BKA: Über 1000 Hinweise

                   Das Bundeskriminalamt (BKA) geht bei der
                   Fahndung nach Verantwortlichen der Terrorserie
                   in den USA mittlerweile mehr als 1000 Hinweisen
                   nach. Es gebe Ermittlungen in ganz Deutschland,
                   sagte der stellvertretende Sprecher des
                   Generalbundesanwalts, Horst Salzmann, in
                   Hamburg. Die Hamburger Soko "USA" ermittele
                   gegen einen Verdächtigen.

                   Die Sprecherin der Bundesanwaltschaft in
Karlsruhe, Frauke-Katrin Scheuten, stellte klar, das amerikanische FBI habe
bei seiner Fahndung der Technischen Hochschule (TH) in Hamburg-Harburg
keine Liste mit Tatverdächtigen zur Verfügung gestellt. Sie dementierte damit
anders lautende Presseberichte. Laut Scheuten kam die in der ersten
Fahndungsnacht dem TH-Rektor vorgelegte Liste von den Polizeibehörden.

An der TH Hamburg-Harburg hatten die beiden mutmaßlichen
Flugzeug-Attentäter Mohammed el-Amir Awad Elsajjid Atta und Marwan
Yousef Mohammed Alshehhai studiert. Die beiden Männer aus den Vereinigten
Arabischen Emiraten waren in den beiden Jets, die am vorigen Dienstag die
Türme des World Trade Centers in New York rammten.  

138 Postings, 8320 Tage ZephanjaSpielt es eine Rolle ob es 10 oder 10000 sind?

 
  
    #16
18.09.01 17:28
Je mehr ich lese, desto mehr stelle ich fest dass das Ausmaß eines Unglücks abhängig von der Anzahl der Todesopfer ist. Ganz offensichtlich sind deutsche Tote auch viel schlimmer als ausländische Tote. Jedes Leben das beendet wurde ist tragisch, ganz egal ob Amerikaner, Deutscher oder Araber ! Schon ein Toter ist in diesem Wahnsinn zuviel. So, das musste ich mal los werden.  

272 Postings, 8293 Tage I Knowganz zu schweigen von den menschen die

 
  
    #17
18.09.01 17:45
jeden Tag verhungern... über die spricht nicht mal jemand......  

70 Postings, 8254 Tage DarkKnigth ich weiß

 
  
    #18
18.09.01 19:12
deine vergleiche sind hirnlos, wo lebst du, was sollen die zusammenhänge, was hast du gegen den ami und und und  

92 Postings, 8280 Tage BWLlerwenn dir und deinen angehörigen was

 
  
    #19
2
18.09.01 19:19
passiert, insider,was wir nicht hoffen wollen, werden dann die freunde und verwandten sagen: denkt an die kinder, die jeden tag verhungern....  

453 Postings, 9099 Tage IDDa kriegst Du von mir noch mal grüne !!! o.T.

 
  
    #20
18.09.01 20:01

272 Postings, 8293 Tage I Knowähhm

 
  
    #21
22.09.01 15:55
amerikaner sind genauso wenig verwandte von mir wie afrikaner...  

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