Viaspace wird zum Global Player
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Eröffnet am: | 08.08.06 17:25 | von: simbabimba | Anzahl Beiträge: | 174 |
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Trading INSIDER zu Viaspace: Hightechjuwel vor Wachstumsexplosion
13.12.2006 (11:32)
Nach Einschätzung der Experten von Trading INSIDER läuft es bei Viaspace (News/Kurs/Chart/Board) (WKN: A0HL7V) hervorragend. Die aktuelle Entwicklung der Projekte des Hightechunternehmens ist ausgezeichnet. Im Gespräch mit Redaktion der Analysten gewährt der Vorstandvorsitzende Carl Kukkonen eine tiefere Einsicht in seine Firma mit so manchem lohnenswerten Einblick.
Trading INSIDER: Herr Kukkonen, Sie sind der Vorstandsvorsitzende von Viaspace. Viaspace hat drei große Tochterunternehmen: Direct Methanol Fuel Cell Corporation (DMFCC), Arroyo Sciences und Ionfinity. Welches ist dabei für sie derzeit die wichtigste Tochter?
Kukkonen: Es ist sehr schwierig, unter Kindern zu wählen, man kann schlecht sagen, welches das Lieblingskind ist. Die DMFCC hat das größte, langfristigste Potenzial, Arroyo Sciences hat sehr großes, langfristiges Potenzial und generiert bald schon Umsätze. Ionfinity ist dagegen noch im Entwicklungsstadium.
Trading INSIDER: Sie bekommen also von Arroyo Sciences am ehesten Umsätze?
Kukkonen: Das ist korrekt. Wir sind da aber in mehrfacher Hinsicht gut aufgestellt. Denn wir beschäftigen uns zu einen mit alternativen Brennstoffen und zum anderen mit dem Thema Sicherheit.
Trading INSIDER: Lassen Sie uns über DMFCC sprechen. Da gibt es einen besonderen Brennstoff, an dem Sie forschen. 2007 soll dort die Marktreife erreicht werden. Können Sie da einen kurzen Ausblick geben?
Kukkonen: Lassen Sie mich da kurz ausholen, um es verständlich zu machen. Wir produzieren nicht die Brennstoffzelle, wie viele denken. Wir produzieren stattdessen die Energie, den eigentlichen Brennstoff. Diese Energie muss in einem sicheren Container untergebracht werden, in der so genannten Cartridge. Die eigentliche Brennstoffzelle ist im Laptop oder im Handy eingebaut. Da hat der Konsument die Möglichkeit, Energie nachzufüllen, die in der Cartridge geliefert wird. Wir liefern dann diese Energie in der Cartridge.
Trading INSIDER: Wie sieht dieser Brennstoff denn aus? Ist er flüssig?
Kukkonen: Ja, der Brennstoff ist Methanol, ein Alkohol, aber nicht zu verwechseln mit Ethanol, das ist der Alkohol, den wir trinken. Methanol sieht aus wie Wasser. Schon jetzt wird er in großen Mengen in der Plastikindustrie genutzt, zur Produktion von Chemikalien verwandt. In Deutschland nutzen Sie Methanol zum Beispiel auch im Winter für die Scheibenwischanlage im Auto. Methanol hat eine Reihe von Vorteilen. Es ist besonders effektiv. Auch wird nur eine geringe Menge für eine große Leistung benötigt. Da kann der Tank dann sehr klein sein, für Laptops oder Handys ist dies sehr wichtig.
Trading INSIDER: Wie weit sind Sie in diesem Produktions- und Entwicklungsprozess? Wann ist dieser Brennstoff marktreif?
Kukkonen: Die Frage ist eher, wer die Brennstoffzellen für diesen Brennstoff erstellt und wie schnell diese Produzenten sind. Die Zellen werden von großen Firmen gemacht, zum Beispiel von Samsung, Toshiba, NEC, Sanyo, Hitachi, Fujitsu, Panasonic oder auch LEG. Diese arbeiten alle daran, solche Brennstoffzellen für Laptops, Handys usw. herzustellen. Mit ihren Produkten wollen sie in den nächsten 18 bis 36 Monaten am Markt sein. Diese Firmen investieren hunderte Millionen Dollar, um solche Brennstoffzellen zu entwickeln. Wir sind also von denen abhängig.
Die Brennstoffcartridges, die wir entwickeln, stellen wir gerade einer Reihe von Kunden vor. Bis 2007 sollten wir die Sicherheitszertifikate für diese Produkte haben. Dann können die Produkte im kommenden Jahr in geringen Mengen als Betaversion herauskommen. Die Großproduktion, die Massenproduktion sollte im Jahr danach beginnen.
Trading INSIDER: Der Bottleneck, also der Engpass, sind also die großen Firmen, die nicht so schnell sind, wie Sie das wünschen.
Kukkonen: Oder so schnell, wie sie selber es wünschen. Wir wären früher fertig, aber sie können noch nicht alles liefern. Sie sind verzweifelt auf der Suche nach neuen Energieformen. Die derzeit existierenden Batterien können das alles nicht leisten. Unsere Brennstoffcartridge für ein Handy wird im Geschäft wohl rund 2 Euro kosten. Damit könnten sie bis zu einem Monat auf stand bye sein, sie könnten 700 Minuten mit dem Handy telefonieren. Mit den neuen Brennstoffzellen bräuchte ich als Vieltelefonierer wohl zwei Cartridges im Monat. Normale User bräuchten wohl eine Cartridge im Monat. Bei Laptops sieht es ähnlich aus. Mit einer Cartridge von 15 ml sollte man 5 bis 10 Stunden arbeiten können. Diese hätte im Geschäft einen Preis von ungefähr 4 Euro.
Trading INSIDER: Welches Marktpotenzial sehen Sie für diese neuen Zellen?
Kukkonen: Da stellt sich die Frage, wie viele Leute so etwas kaufen würden. Und wie viele Cartridges sie nutzen würden. Dazu gibt es entsprechende Marktumfragen. Viele Menschen sind an den neuen Energieformen interessiert, wollen dafür aber nichts bezahlen. Fast 80 Prozent sind dieser Auffassung. 22 Prozent der Laptopnutzer wollen dieses neue Produkt aber möglichst schnell haben, um unabhängiger und länger damit arbeiten zu können. Bei den Handynutzern sind es 2,5 Prozent, die dafür bezahlen würden. Aber 2,5 Prozent ist noch immer eine Menge, da es eine Vielzahl von Handys auf der Welt gibt. Bis 2011 gibt es nach dieser Rechnung insgesamt 69 Millionen potenzielle Geräte, bei denen solche Brennstoffzellen eingesetzt werden können. Konservativ gerechnet werden dafür jeden Monat 2 Cartridges benötigt. Das ist nicht zu hoch gegriffen. Bei einer normalen Laufzeit von drei Jahren pro Gerät, braucht man 72 Cartridges pro Gerät. Das bedeutet, dass man insgesamt rund 3 Milliarden Cartridges benötigt. Im Geschäft kosten die pro Stück 2 Euro für die Kleinen und 4 Euro für die Großen.
Trading INSIDER: Wo liegen Ihre Margen pro CartridgeTrading INSIDER Wie viel zahlen Sie für die Produktion?
Kukkonen: Da kann ich natürlich nicht in die absoluten Details gehen. Aber wir erwarten eine sehr substanzielle Nettogewinn-Marge. Abhängig von den Vereinbarungen, die wir mit anderen Unternehmen haben, können sich Netto-Margen von bis zu 50 Prozent ergeben. Die müssen wir vielleicht noch mit den Vertriebspartner oder anderen Unternehmen teilen, aber es bleibt ein ziemlich guter Betrag bei uns. Sagen wir, die durchschnittliche Cartridge kostet 3 Euro, das sind dann Umsätze von 9 Milliarden Euro. An jeder Cartridge können wir dann mindestens 10 Cent verdienen, das ist ein Gewinn von 300 Millionen Euro. Aber wir hoffen, diesen Betrag noch zu übertreffen.
Trading INSIDER: Ist dieser Betrag von 10 Cent nicht etwas konservativ?
Kukkonen: Ja. Aber selbst wenn er konservativ ist, dann sind die Zahlen doch ziemlich klasse! Ich möchte natürlich auch keine genauen finanziellen Vorhersagen machen. Aber wenn man ein realistisches Szenario nimmt, ist klar, warum wir im Brennstoffgeschäft sind und nicht im Brennstoffzellengeschäft.
Trading INSIDER: Wenn ich all diese Zahlen hören, dann ist Ihre Marktkapitalisierung von rund 200 Millionen Dollar ziemlich bescheiden.
Kukkonen: Das hoffen wir doch! Wir wollen die Anleger nicht enttäuschen. Aber die kommenden Zahlen können schon spektakulär gut sein.
Trading INSIDER: Die ersten wirklich großen Umsätze kann man also in 2008 erwarten. Für 2009 stehen dann wirklich gute Gewinne an?
Kukkonen: Absolut korrekt.
Trading INSIDER: Sie sprachen eben kurz von der Sicherheit des Brennstoffs und der Cartridges. Wie sieht es damit genau aus?
Kukkonen: Es müssen eine Reihe von Sicherheitsvorkehrungen getroffen und berücksichtigt werden. Die International Civil Aviation Organization hat vor kurzem erlaubt, dass ab 2007 unsere Brennstoffcartridges und die Brennstoffzellen per Flugzeug transportiert werden dürfen. Diese Organisation ist eine Unterorganisation der Vereinten Nationen. Daneben gibt es noch eine Reihe von nationalen Flugsicherheitsbehörden. Diese müssen die Erlaubnis noch bestätigen. Daran arbeiten wir gerade. Wir erwarten, dass die nationalen Organisationen diese Bestätigungen im kommenden Jahr geben werden.
Trading INSIDER: Seit rund drei Monaten ist Nobuyuki Denda, der frühere Vorstandschef von Intel Japan, bei Viaspace als Vorstandsmitglied tätig. Welchen Einfluss hat diese Berufung auf Ihr Geschäft gehabt. Hat er viele Türen in Asien öffnen können oder entwickelt sich all dies gerade erst?
Kukkonen: Wir haben seit rund zwei Jahren Büros in Tokio und Seoul. Seitdem haben wir mit dem mittleren Management Kontakte knüpfen können. Nobuyuki Denda hat Kontakte in das Topmanagement. Er hilft uns, dieses Toplevel zu erreichen, vor allem in Japan. Und da machen wir eine Menge Fortschritte.
Trading INSIDER: Eine Sache wird derzeit hier in Deutschland heiß diskutiert. Es geht um 200.000 Aktien, die Sie verkauft haben sollen. Da gibt es ein wenig Unruhe, man wundert sich über diese Aktion.
Kukkonen: Nein, keine Sorge. Das war mein Sohn. Ich habe keine Aktien verkauft. Aber da mein Sohn genau so heißt wie ich, also auch Carl Kukkonen, ist das schon etwas verwirrend. Da kann so ein Missverständnis vorkommen. Mein Sohn hatte jedoch die Genehmigung, diese Aktien zu veräußern. Das war also überhaupt kein Problem.
Trading INSIDER: Noch eine Frage zu den Finanzen: Sie arbeiten gerade an einer Vielzahl von Projekten. Bald erwarten Sie hohe Umsätze und Gewinne. Aber braucht das Unternehmen bis dahin noch zusätzliche Finanzmittel oder ist Viaspace gut durchfinanziert?
Kukkonen: Ich sage nie „nein“ zu Geld, wenn die Bedingungen gut sind. Aber wir schauen uns derzeit nicht nach weiterem Geld um.
Trading INSIDER: Das heißt, eine Kapitalerhöhung könnte möglich sein, sie ist aber nicht wirklich nötig?
Kukkonen: Genau. Lassen Sie es mich so sagen: Wir haben bald ein Vorstandstreffen. Und es gibt sicherlich einige interessante Gründe, warum es eine Kapitalerhöhung geben könnte. Dadurch könnte es dann auch eine deutliche Vergrößerung des Unternehmens geben. Mehr kann und will ich dazu aber nicht sagen und es wäre auch Spekulation.
Trading INSIDER: Herr Kukkonen, vielen Dank für das Gespräch!
Aussender:
Trading INSIDER
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Mit OTC-Werten kannst Du langfristig selten Geld machen. DIe Storys klingen immer phantastisch, ob FUSA, Open Energy (frueher Barnabus); VMCS; MANARIS; NFX; Sunwin; Petrohunter;............................. Sieh Dir doch einfach mal den Chartverlauf der letzten Monate an. Dort wärst Du mit Sicherheit auch eingestiegen, wenn Du den tollen Stories hier im Hot Stock Forum gefolgt wärest oder den tollen Analysen von Trading INside & CO !
Aber wo Du Dein Geld ausgibts ist und bleibt Deine Entscheidung !
klar bleibt meine entscheidung,dennoch finde ich dass sich das ganze gut anhört.
aber du hast schon recht,hier wird viel gepusht und man verliert und gewinnt geld.
man weiß leider nie wo und wann man einsteigen soll.
nun ja wir wollen alle geld verdienen und gönnen tu ich es jedem,wenn ich auch was verdiene;-))
so long.
Vielleicht sollte man mal nachfragen, ob die Richtung der Rakete evtl. falsch verstanden wurde.
Falls es demnächst mal eine kurze Gegenbewegung nach oben gibt, was bei dem überverkauften Wert auch nicht unnormal wäre, kommt bestimmt wieder eine Top-Empfehlung von den Pushern Trading Inside.
mal schauen was es sonst noch so gibt.
Viaspace ist mal wieder ein Paradebeispiel von Anleger Abzocke. Bin mal gespannt, ob man von Trading Inside nochetwas von der "Hightechperle" hört.
Ich muss mich aus dem Newsletter unbedingt austragen, bisher fand ich es immer noch witzig zu verfolgen. Aber die Penetranz nervt doch gewaltig:
Technologiediamant sichert Zukunft
qttiBei Viaspace (WKN: A0HL7V) gibt es im neuen Jahr schon wieder gute Nachrichten. Carl Kukkonen, der erfahrene Vorstandschef, versteht sein Geschäft. Erfolge frühzeitig absichern, so lautet eine der wichtigen Devisen, die man in dieser Branche berücksichtigen muss.
Gerade in der Arbeit mit sensiblem Wissen ist dieser Grundsatz unvermeidlich. Man muss seine Arbeit frühzeitig schützen, um keine böse Überraschung zu erleben. So ist es sehr lobenswert, dass Viaspace eine neue Errungenschaft aus der Forschungsabteilung zum Patent angemeldet hat.
qttiViaspace bringt hochmoderne Technologien und Erkenntnisse der NASA und des amerikanischen Verteidigungsministeriums auf den Markt und macht daraus Geld. Besonders intensiv arbeitet man derzeit an einer Energiepatrone, die herkömmliche Batterien ersetzen soll. Diese Arbeiten werden von der Viaspace-Tochter Direct Methanol Fuel Cell Corporation (DMFCC) durchgeführt. DMFCC hat jetzt ein Patent für eine Energiepatrone mit einem beutelartigen Energiebehälter beantragt.
Sobald das Patent erteilt wird, ist DMFCC in einer ausgezeichneten Wettbewerbslage. Große Konzerne auf der ganzen Welt, vor allem in Asien, warten auf hochqualitative Behältnisse für ihre innovativen Brennstoffzellen. DMFCC arbeitet mit Methanol. Die Fortschritte sind gewaltig, selbst oberste Flugbehörden haben nichts dagegen, dass entsprechende Brennstoffpatronen im Flugzeug transportiert werden. Die Sicherheit ist also gegeben. Experten sprechen daher auch von einer exzellenten Zukunft, vielfach wird die neue Technologie die "Batterie der Zukunft" genannt. Denn die neuartigen Brennstoffzellen werden die Leistungen von normalen Lithium-Ionen-Batterien um ein Vielfaches übersteigen.
Mit der Energiepatrone von DMFCC ist dann auch ein weiters Problem gelöst. Sie kann einfach und unkompliziert ausgetauscht werden. Und ist sowohl in Laptops als auch in Handies oder anderen tragbaren elektronischen Geräten einsetzbar.
DMFCC und die Muttergesellschaft Viaspace haben bereits eine Vielzahl von Patenten auf ihre Produkte. Weitere Patente wurden von Caltech, dem kalifornischen Institut für Technologie und Mitbesitzerin von Viaspace, einlizenziert. Außerdem gibt es eine Reihe von Patentanmeldungen, die sich mit den Themen Energiepatronen und Energieliefersysteme beschäftigen. So wird der gesamte Bereich abgedeckt und geschützt.
qttiDenn hier wartet ein großer Markt. Experten gehen von einem Milliardengeschäft in der Zukunft aus. Je früher und je besser man da sein geistiges Eigentum schützt, desto erfolgreicher ist die Zukunft.
Für Anleger ist diese erneute Patentanmeldung ein weiterer Beweis, wie gut Viaspace arbeitet. Die endgültige Kommerzialisierung dieser Produkte wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Zu stark ist das Interesse großer Unternehmen. Zu hoch ist die Nachfrage nach genau solchen Produkten, wie Viaspace sie anbieten kann. Man sollte davon ausgehen, schon in naher Zukunft weitere gute Nachrichten aus Kalifornien zu erhalten. Bis dahin kann man die Zeit sinnvoll nutzen und sich mit einer Position eindecken.
Viaspace
Frankfurt: WKN A0HL7V
New York: VSPC
Der Kursverlauf ist absolut desaströs und die empfehlen weiter !
Skandalös !
Wüsste mal genre, was Trading-Inside damit bezweckt. Die werden doch wohl etwa nicht noch investiert sein und bekommen jetzt kalte Füße !
11:18 10.01.07
London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Trading INSIDER" raten zum Kauf der Viaspace-Aktie (ISIN US92554W1062/ WKN A0HL7V).
Von der technischen Seite her sei Viaspace mehr als exzellent aufgestellt. Das würden nicht nur die jüngsten Patentanmeldungen beweisen. Das zeige sich alleine schon beim Blick auf die Partner. Caltech, das kalifornische Institut für Technologie, die NASA und das US-Verteidigungsministerium stünden hier an vorderster Stelle. Bessere Partner könne man sich wohl kaum wünschen. Für sie und mit ihnen solle Viaspace technologische Neuheiten kommerziell vertreiben, revolutionäre Erfindungen aus den Labors und Forschungsstätten der Partner. Erste große Erfolge seien bereits gemeldet worden.
Jetzt habe man sich in einem anderen Bereich ebenfalls mit einem exzellenten Partner zusammengetan. Maurizio Vecchione werde zukünftig als Berater für Investor Relation-Angelegenheiten bei Viaspace arbeiten. Sein besonderes Augenmerk liege dabei auf institutionelle Investoren.
Mit dieser Personalentscheidung sei Viaspace ein absoluter Megadeal gelungen. Man hätte sich keinen besseren und fähigeren Berater für diese Position wünschen können. Dafür spreche die Erfahrung von Maurizio Vecchione, dafür spreche seine Karriere, dafür spreche seine ganze Persönlichkeit.
Seit mehr als 27 Jahren sei Vecchione im internationalen Geschäft tätig. Zunächst habe er die Forscherseite erlebt. Der studierte Physiker sei dann lange Jahre als Unternehmer tätig gewesen, er kenne sich also in allen Bereichen aus. Zu seinen Stationen habe CERN in der Schweiz gehört. Hier habe er das Internet auf seinen ersten Schritten begleitet. Später habe er fünf Unternehmen gegründet, die sich sehr gut entwickelt hätten. Besonders bemerkenswert sei die Gründung von Modacad, das später zu Styleclick geworden sei. Nach dem Börsengang an der NASDAQ in 1996 sei es an die InterActive Corp. verkauft worden. Kaufpreis: rund 500 Millionen Dollar. Heute sei er für Synthetica als Partner tätig. Außerdem arbeite er für Synthetica Holdings, einem Private Equity Fonds, der sich auf Spin-Outs von Forschungsinstituten konzentriere. Die Nähe zu Viaspace sei unverkennbar.
Vecchione kenne das Geschäft genau, er kenne die Fallstricke, er wisse Bescheid, was Anleger erwarten würden. Seine sehr guten Beziehungen zur Wall Street könnten Viaspace in manchen Situationen hilfreich sein. Sie könnten Türen öffnen und sicherlich vieles leichter machen. Da er selber Unternehmer gewesen sei, wisse er, wie institutionelle Anleger denken würden. Er könne sich in sie hineinversetzen.
Er selber sehe seine Aufgabe darin, Viaspace für weitere institutionelle Anleger noch attraktiver zu machen. Vecchione wolle eine solide Basis an hochkarätigen Investoren aufbauen. Darauf solle die Wachstumsstrategie von Viaspace einen guten Rückhalt finden.
Charttechnisch scheine bei Viaspace derzeit eine exzellente Einstiegsgelegenheit gegeben. Der Kurs der Aktie notiere nicht weit von einer massiven Unterstützungszone entfernt. Die Verlustpotenziale seien also recht gering - dagegen stünden hohe Gewinnchancen, wenn das Papier die Trendwende nach oben schaffe. Und das sei alles andere als unmöglich. Ein Blick auf den Chart zeige dies. Im Dienstagshandel sei zwar ein Tief bei 39 Cent erreicht worden, verlassen habe der Kurs den Handel aber mit 43 Cent - ein exzellenter Rebound, der an einer sehr wichtigen charttechnischen Zone verzeichnet worden sei.
Die so entstandene Chartformation könne bereits eine Trendwende einleiten. Üblicherweise hätten derartige technische Formationen, die an wichtigen Chartmarken zustande kämen, eine hohe Signalwirkung. Begrenzte Risiken, hohe Chancen: Für Anleger könne dies aus dem Blickwinkel des Kursverlaufs daher nur eins bedeuten: Rein in die Aktie.
Die Experten von "Trading INSIDER" sprechen eine Kaufempfehlung für die Viaspace-Aktie aus. (10.01.2007/ac/a/a)
Quelle: aktiencheck.de
Die Aktienumsätze sind ja nich so ganz gering und ein vernünftiger Rebound auf Grund des Kursrutsches der jüngeren Vergangenheit steht eigentlich auch noch aus... also warum nicht ein paar tausend Viaspace kaufen?!? Die Firmenstory ist ja gar nicht so uninteressant, denke ich.
RF
Die Story, die Trading-Inside erzählt ist toll. ABer warum mussten die bei so einer super tollen STory soviel Geld ausgeben, um ein HOchglanz Werbeprospekt herauszubringen ?
Guckst Du hier: http://zenzizenzizenzic.de/archives/2005/12/01/...bbereichs-der-nasa/
Es ist eben eine Frage der Zeit, ....wann die Aktie ein Pennystock ist.
Vielleicht wird ja auch der Bäcker darauf aufmerksam, dann siehst Du kurz die 1$. Danach geht es dann wieder gegen Pennystock !
ALles wird gut !!!!!!!!
Wenn Viaspace irgendwann mal wieder um 1% steigt, kommt bestimmt wieder eine weitere aggressive Kaufempfehlung von TI !
;-) RockeFäller