Über 100000 Tote, d. h auch


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Neuester Beitrag: 05.01.05 08:23
Eröffnet am: 30.12.04 07:33 von: aabb-cisco Anzahl Beiträge: 65
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1391 Postings, 7811 Tage aabb-ciscoÜber 100000 Tote, d. h auch

 
  
    #1
30.12.04 07:33
über 100000 Einzelschicksale. Schrecklich, diese Katastrohe.

Herdecker Opfer der Flutwelle

Herdecke. Dem Seebeben und der Flutkatastrophe in Südostasien sind auch deutsche Touristen zum Opfer gefallen - unter ihnen ein 67-jähriger Mann aus Herdecke.

Die traurige Nachricht verbreitete sich gestern wie ein Lauffeuer durch die Stadt: Der Verunglückte und seine Familie sind vielen Herdeckern als engagierte Mitglieder eines Sportvereins bekannt.

Die Ehefrau des Herdeckers kam auf Phuket, einem touristischen Zentrum von Thailand, mit dem Schrecken davon: Sie war an dem Unglücksmorgen nicht, wie ihr Mann und andere Bekannte, mit zum Strand gegangen, sondern wollte wohl einen Einkaufsbummel unternehmen.

Für viele Badegäste aber gab es kein Entrinnen mehr, als die riesigen Flutwellen alles mitrissen. Bis gestern wurde auch der Bruder des Herdeckers, der ebenfalls im Ruhrgebiet beheimatet ist, vermisst. Die Ehefrau, heißt es, verletzte sich nur leicht, erlitt Prellungen, wurde in einem Krankenhaus behandelt und soll in Kürze den Heimflug antreten. Zuvor hatte sie telefonischen Kontakt mit ihrer Tochter aufnehmen können.

Die Nachricht vom Tode des 67-Jährigen löste in Herdecke Trauer und Entsetzen aus. Ein Nachbar, gut bekannt mit dem Verunglückten, fassungslos: "Er war menschlich einfach ein Pfundskerl."

Freunde schockiert:

"Verlust schmerzt"

Und diese Wertschätzung war gestern bei vielen anderen Freunden und Bekannten immer wieder zu hören. Der Vorsitzende des Sportvereins berichtete: "Er war stets ansprechbar, sprang auf vielen Veranstaltungen immer wieder als Helfer ein. Dieser Verlust schmerzt sehr und trifft uns alle hart."

Leiden rund um den Erdball. Und im Irak wird weiter gekämpft. Was für eine bittere Ironie. Die Menschheit wird sich nicht nur durch Kriege vernichten. Die Natur wehrt sich auch immer mehr.

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1391 Postings, 7811 Tage aabb-ciscoHappy End: Du tust mir einfach nur leid

 
  
    #41
30.12.04 18:59
Ottifant: klecks hatte sich immer nur verteidigt und nicht "nur" angegriffen.
War ein Fehler, sich mit unreifen Menschen zu streiten.


Jetzt habt Ihr wenigstens den ganzen Thread ins Lächerliche gezogen.


Arme Welt, armes Ariva..

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1391 Postings, 7811 Tage aabb-cisco2. Flutwelle kommt wohl zum Glück nicht

 
  
    #42
30.12.04 19:01
Hannover (rpo). Vorläufiges Aufatmen in Indien: Die im Flutwellen-Katastrophengebiet im Indischen Ozean bislang registrierten Nachbeben sind nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) "nicht bedrohlich". Die Erdstöße reichten "bei weitem nicht aus, um eine neue Flutwelle zu verursachen", sagte der Sprecher der Bundesanstalt, Jörg Schlittenhardt. Es gebe keinen Anlass zu neuerlicher Panik.

"Die registrierten Nachbeben werden bislang kontinuierlich schwächer und liegen inzwischen nur noch bei einer Stärke von 6,0" sagte Schlittenhardt. Die für die verherrende Flutwelle verantwortlichen Erdstöße hatten eine Stärke von 9,0 erreicht.

Das stärkste Nachbeben mit einer Stärke von 7,3 wurde nach Angaben der Bundesanstalt ebenfalls am Sonntag verzeichnet. Es hatte aber nur noch gut ein Zehntelprozent der Energie des Hauptbebens.
DRK und Bundeswehr verladen Hilfsgüter für Sri Lanka
Helfer lichten das Chaos - Tag 5
Hotlines des AA und der Reiseveranstalter
Satellitenaufnahmen: Vor und nach dem Tsunami
Zwischen Bangen und Hoffen - Tag 4
Todesflut: Familien auseinander gerissen - Tag 3

Die Erdbebenstärke wird mit der Magnitudenskala, einer logarithmischen Energieskala, gemessen. Die Zunahme um eine Magnitudeneinheit - also beispielsweise von Stärke sechs auf Stärke sieben - bedeutet eine Vergrößerung der Energie um das 30-fache.
Gewaltige Spendenbereitschaft in Deutschland
Suchdienste im Netz - ein Überblick
Special: Die Todesflut in Asien
40 Tonnen Hilfsgüter für Sri Lanka

Demnach war das Hauptbeben etwa 27 000 Mal stärker als die gegenwärtig registrierten Nachbeben.
Patientenlisten des Internationalen Krankenhauses in Phuket
Die Patientenlisten aus allen anderen Krankenhäusern in Phuket

Fieberhafte Suche nach Überlebenden

In den Katastrophengebieten forcierten die Rettungskräfte derweil ihre Suche nach Überlebenden in entlegenen Regionen, da sauberes Wasser und Lebensmittel knapp wurden und die Seuchengefahr weiter anstieg. Die Zahl der registrierten Toten stieg bis Donnerstagmorgen auf rund 77.500, doch rechneten das Rote Kreuz und andere Organisation längst mit mehr als 100.000 Todesopfern. Indes nimmt das Chaos vor Ort kein  Ende. Helfer sind völlig überfordert.

Die Nachbeben hätten den Wasserspiegel ansteigen lassen, sagte ein Regierungsvertreter in Neu-Delhi. Nach der Warnung der Behörden flohen tausende Menschen aus den Küstengebieten in den südlichen Unionsstaaten Tamil Nadu und Kerala sowie auf der Inselgruppe der Andamanen und Nicobaren. Die Polizei in der indischen Ortschaft Nagappattinam wies hunderte Fahrzeuge mit Hilfsgütern sowie Rettungskräfte an, die Stadt nicht zu betreten. Auch in Sri Lanka wurden die Küstenbewohner aufgefordert, sich auf höher gelegenes Gebiet zu begeben.

Die Versorgungslage wird unterdessen immer prekärer: In Banda Aceh im Norden der indonesischen Insel Sumatra kämpften Menschen am Donnerstagmorgen um Lebensmittelpakete, die von Flugzeugen abgeworfen und von Lastwagen verteilt wurden. Auf den Straßen spielten sich chaotische Szenen ab. Gleichzeitig türmten sich die Hilfslieferungen auf einem Regionalflughafen, da es weder genug Fahrzeuge noch Treibstoff gab und die Straßen außerdem weitgehend unpassierbar sind.

Aus Sri Lanka wurden unterdessen die ersten Fälle von Durchfallerkrankungen sowie Masern gemeldet. Ohne sauberes Wasser könnten innerhalb von Tagen Seuchen ausbrechen, Millionen Menschen seien bedroht, warnte das UN-Kinderhilfswerk. "Stehendes Wasser kann genau so tödlich sein wie fließendes", sagte UNICEF-Direktorin Carol Bellamy. Der UN-Beauftragte Jan Egeland betonte, dass ausreichende Hilfe wohl erst in 48 bis 72 Stunden eintreffen werde.

Die Industriestaaten haben mittlerweile rund 200 Millionen Euro Soforthilfe zugesagt. Die UN riefen zu weiteren Spenden in Höhe von umgerechnet rund 100 Millionen Euro auf. Zur genaueren Bestimmung des Ausmaßes der Flutkatastrophe setzt das US-Verteidigungsministerium seine Spionagesatelliten ein. Nach den Worten von US-Präsident George W. Bush wollen die USA, Indien, Australien und Japan die weltweiten Hilfsbemühungen und den Wiederaufbau gemeinsam koordinieren.

Die Bundesregierung will sich für eine internationale Geberkonferenz zur Finanzierung des Wiederaufbaus nach der Flutkatastrophe stark machen, wie Entwicklungshilfe-Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul der "Berliner Zeitung" sagte. Ein Schwerpunkt der deutschen Hilfe war der Süden Thailands, wo tausende Deutsche von der Flutkatastrophe betroffen waren. Die Rettungskräfte konzentrierten sich am Donnerstag vor allem auf einen 30 Kilometer langen Küstenabschnitt in der Provinz Phang Nga nördlich der beliebten Ferieninsel Phuket. In Thailand wurden bislang rund 2.000 Leichen geborgen. In Sri Lanka barg am Mittwoch ein Hubschrauber einen Fischer, der sich seit Tagen an sein gekentertes Boot geklammert hatte.

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10873 Postings, 8154 Tage DeathBullHappy

 
  
    #43
30.12.04 19:20
genüsslicherweise hat er bei der Antwort im Eifer des Gefechts vergessen von Moya umzuloggen :-)))

klecksya : der Thread war von Anfang an lächerlich. Ich frag dich nochmal : Wozu soll dieser Thread gutsein?  

1391 Postings, 7811 Tage aabb-ciscoDB: warum verschwindest Du nicht einfach o. T.

 
  
    #44
30.12.04 19:21

10873 Postings, 8154 Tage DeathBullwarum sollte ich?

 
  
    #45
30.12.04 19:24
hab ne Menge Spaß mit dir. :-)))

äh.: wolltest du nicht schon längst..achwas hat keinen Sinn  

1133535 Postings, 6814 Tage moyaGleich setzt es was

 
  
    #46
30.12.04 19:28
mein Freund ich bin nicht Klecks=BvB
Ich bin Moya=VFLBochum
Es herrscht Frieden bis? da gibt es eine Ausnahme die ist im Febr. 05.


Gruß Moya

 

1391 Postings, 7811 Tage aabb-ciscowarum aber in diesem Thread

 
  
    #47
30.12.04 19:29
Man muss schon mehr als abgebrüht sein, wenn man hier Witze machst oder Du bist so jung und hast noch nie einen wichtigen Menschen in Deinem Leben verloren.

Hier geht es um 130000 Tote, um zig tausend Einzelschicksale und nicht darum IDS zu bekämpfen. Das ist unter meinem Niveau.

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1133535 Postings, 6814 Tage moyaInternationale Hilfe läuft auf Hochtouren

 
  
    #48
30.12.04 19:40

Internationale Hilfe für die Flutopfer läuft auf Hochtouren
Opferzahlen steigen - Seuchengefahr wächst - Tsunami-Alarm sorgt für Panik

erstellt 30.12.04, 08:00h, aktualisiert 30.12.04, 18:49h




Suche nach Vermissten
Ein Junge in Phuket vor einer Wand mit Fotos von Opfern der Flutkatastrophe. (Foto: dpa)


Suche nach Vermissten
Suche nach Opfern: Noch immer ist völlig unklar, wie viele der Vermissten den Tsunami überlebt haben. (Foto: dpa)


Sarg
Einen toten Angehörigen lässt eine Familie drei Tage nach der verheerenden Flutwelle an der Küste Sri Lankas am Mittwoch (29.12.2004) in der Stadt Galle (Western Province) einsargen. (Foto: dpa)

 


Neu Delhi/Jakarta/Berlin//dpa.  Ungeachtet der weltweiten Hilfe für die Flutopfer in Südasien steigt die Zahl der Toten immer weiter. Die Gesamtopferzahl der Katastrophe betrug nach Angaben der Regierungen und Gesundheitsbehörden der betroffenen Staaten am Donnerstag mehr als 130 000. Die größten Zerstörungen entstanden in der indonesischen Provinz Aceh. Nach offiziellen Angaben starben allein in Indonesien rund 80 000 Menschen. Die Vereinten Nationen sprachen von einer «außerordentlich großen Hilfsbereitschaft» weltweit. Beim Deutschen Roten Kreuz gingen in den ersten zwei Tagen rund 3,4 Millionen Euro Spenden ein.

Die Zahl der nach der Flutkatastrophe in Südostasien vermissten deutschen Touristen ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes auf über 1000 gestiegen. Bisher seien 33 deutsche Todesopfer identifiziert worden, davon 26 in Thailand und sieben in Sri Lanka, sagte Staatssekretär Klaus Scharioth am Donnerstag in Berlin. Auch 260 verletzte Deutsche seien registriert. Darunter seien einige sehr schwer verletzt, auch Kinder. Das Außenamt bemühe sich, möglichst viele der Getöteten nach Deutschland zurückzubringen. Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat die Angehörigen von deutschen Erdbebenopfern dazu aufgerufen, bei ihren Polizeidienststellen Vermisstenanzeigen aufzugeben.

Hunderttausende Überlebende sind nach Einschätzung der Gesundheitsbehörden im Katastrophengebiet von Krankheiten bedroht. Zehntausende weitere Helfer würden benötigt, um die Seuchengefahr wegen der verwesenden Leichen einzudämmen. In Indien und Sri Lanka sorgte unterdessen neuer Tsunami-Alarm für Panik an den Küsten. Der 48 Stunden lang geltende Flutwellen-Alarm war vom indischen Innenministerium ausgelöst worden. Das Ministerium berief sich auf Warnungen ausländischer Wissenschaftler vor einem möglichen starken Beben nahe Australien.

Auf Sri Lanka bestätigten die Behörden bislang 23 100 Tote. Der Koordinator der EU-Hilfe auf Sri Lanka, Philippe Nardin, erwartet «am Ende 40 000 bis 50 000 Tote». Auf den Malediven wurden 75 Tote offiziell bestätigt. In Thailand lag die Zahl der offiziell bestätigten Toten bei mehr als 2200. In Indien wurden bislang 7330 Tote offiziell bestätigt, allein auf den Nikobaren werden 5900 Menschen vermisst. Inoffizielle Schätzungen gehen von mehr als 10 000 Toten in Indien aus.

Die Rettung der deutschen Touristen von Sri Lanka ist vier Tage nach der Flutkatastrophe abgeschlossen. «Jeder ausreisewillige Deutsche ist ausgeflogen worden», sagte der deutsche Botschafter Jürgen Weerth am Donnerstag in Colombo. Insgesamt sind nach Angaben der Botschaft rund 3000 Deutsche in ihre Heimat gebracht worden.

Etwa 600 Bürger der Europäischen Union werden seit der Flutkatastrophe allein auf Sri Lanka noch vermisst. Die Zahl der nach der Flutwelle in Thailand vermissten Schweden ist nach Mediengaben mit mindestens 3 000 doppelt so hoch wie bisher offiziell bestätigt. Das skandinavische Land wäre damit das mit Abstand am schlimmsten von der Naturkatastrophe getroffene Land in Europa.

Der Tourismuskonzern Thomas Cook flog seit Montag insgesamt 2150 deutsche von der Flutkatastrophe in Südasien betroffene Urlauber nach Deutschland aus. Mit fünf regulären und vier Sonderflügen der Condor aus Colombo (Sri Lanka), Phuket (Thailand) und Male (Malediven) konnten alle reisefähigen Urlauber zurückkehren, sagte ein Sprecher am Donnerstag. «Vor Ort gibt es keine Gäste mehr, die möglichst schnell wieder zurückwollen.»

Mit 53 Verletzten der Flutkatastrophe an Bord wurde der Lazarett-Airbus «MedEvac» der Bundeswehr am Donnerstagabend in Deutschland zurück erwartet. Während des Fluges von Phuket kümmern sich Notfallmediziner um die Verletzten, die nicht nur aus Deutschland kommen. Geplant ist, dass die «fliegende Intensiv-Station» bereits am Silvestermorgen wieder in das Katastrophengebiet zurück fliegt.

Im thailändischen Luxushotel «Magic Lagoon» bei Khao Lak wurden weitere 21 Hotelgäste lebend gefunden. Damit seien mindestens 206 der 415 zumeist aus Deutschland stammenden Urlauber am Leben, teilte der Hotelkonzern Accor am Donnerstag in Paris mit. Von den 320 Hotelangestellten, von denen 250 zum Zeitpunkt des Unglücks Dienst hatten, seien mindestens 221 am Leben. 70 Prozent der Hotelgäste waren Deutsche.

Nach der Flutkatastrophe verzeichnen die deutschen Hilfsorganisationen eine überwältigende Spendenbereitschaft. «Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte», sagte Lübbo Roewer vom Deutschen Roten Kreuz am Donnerstag. Schon in den ersten zwei Tagen gingen beim DRK 3,4 Millionen Euro ein. Ähnliche Erfahrungen machten die anderen =Hilfswerke. Der Spendenfluss müsse aber weiter steigen, weil der Bedarf an Hilfe so unvorstellbar sei wie das Ausmaß der Katastrophe, sagten Sprecher.

Bundespräsident Horst Köhler hat die Deutschen nachdrücklich zu Spenden aufgerufen. Wie zuvor Bundeskanzler Gerhard Schröder forderte auch der Bundespräsident eine Schuldenerleichterung für die von der Flut betroffenen Nationen.

Die Entwicklungshilfeminister der EU kommen am 7. Januar wegen der Seebeben-Katastrophe in Asien zu einem Sondertreffen in Brüssel zusammen. Bei dem informellen Treffen gehe es um den Wiederaufbau in der Region, Frühwarnsysteme und die Koordination der Hilfe.

 

10873 Postings, 8154 Tage DeathBullbeantworte doch endlich meine Frage

 
  
    #49
30.12.04 19:44
was soll dieser Therad?
.
 

1133535 Postings, 6814 Tage moyaSchröder schlägt Länder-Patenschaften vor

 
  
    #50
30.12.04 19:46

Schröder schlägt Länder-Patenschaften für die Katastrophenregion vor

 

Zahl der Toten und Vermißten dramatisch gestiegen - Überwältigende Spendenbereitschaft der Deutschen

Bundeskanzler Gerhard Schröder
Bundeskanzler Gerhard Schröder
Foto: dpa

Berlin - Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat Hilfs-Patenschaften der Industrienationen für die von der Flutkatastrophe betroffenen Länder vorgeschlagen. Er werde ein solches Modell in der Europäischen Union anregen.

Schröder sagte in seiner Neujahrsansprache nach seinem vorab veröffentlichten Redetext: "Ich stelle mir vor, daß sich die großen Industrieländer für jeweils ein Land verantwortlich fühlen." In Deutschland könnten dann die Bundesländer etwa die Patenschaft für Bezirke des betroffenen Landes übernehmen und deutsche Städte entsprechend für Städte in den Krisengebieten. Schulen in Deutschland könnten beim Wiederaufbau von Schulen helfen, die von den Flutwellen zerstört worden seien.

Vier Tage nach dem schweren Seebeben vor Sumatra ist die Zahl der Toten und Vermißten weiter gestiegen. Die Gesamtopferzahl der Katastrophe betrug nach Angaben der Regierungen und Gesundheitsbehörden der betroffenen Staaten am Donnerstag mehr als 130 000. Die größten Zerstörungen entstanden auf Sumatra in der Provinz Aceh. Nach offiziellen Angaben starben allein in Indonesien rund 80 000 Menschen.

Die Zahl der nach der Flutkatastrophe in Südostasien vermißten deutschen Touristen ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes auf über 1000 gestiegen. Bisher seien 33 deutsche Todesopfer identifiziert worden, davon 26 in Thailand und sieben in Sri Lanka, sagte Staatssekretär Klaus Scharioth am Donnerstag in Berlin. Auch 260 verletzte Deutsche seien registriert.

Das Außenamt bemühe sich, möglichst viele der Getöteten nach Deutschland zurückzubringen. Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat die Angehörigen von deutschen Erdbebenopfern dazu aufgerufen, bei ihren Polizeidienststellen Vermißtenanzeigen aufzugeben.

Im thailändischen Luxushotel "Magic Lagoon" bei Khao Lak wurden weitere 21 Hotelgäste lebend gefunden. Damit seien mindestens 206 der 415 zumeist aus Deutschland stammenden Urlauber am Leben, teilte der Hotelkonzern Accor am Donnerstag in Paris mit. Von den 320 Hotelangestellten, von denen 250 zum Zeitpunkt des Unglücks Dienst hatten, seien mindestens 221 am Leben. 70 Prozent der Hotelgäste waren Deutsche.

Die Hilfsorganisationen sprechen von einer überwältigenden Spendenbereitschaft der Deutschen. Allein beim Roten Kreuz sind in den ersten zwei Tagen nach der Katastrophe 3,4 Millionen Euro eingegangen. Ähnliche Erfahrungen machten die anderen Hilfswerke. Insgesamt wurden weit mehr als 20 Millionen Euro für die Flutopfer gespendet.

Indische Behörden haben am Donnerstag vor einer neuen Flutwelle gewarnt und damit Panik in dem Katastrophengebiet ausgelöst. In dem von der Flut am Sonntag schwer getroffenen Bundesstaat Tamil Nadu strömten tausende verängstigte Menschen von den Stränden ins Landesinnere. Es gab jedoch weder Anzeichen für eine neue Welle, noch gab es nach Angaben von US-Experten ein Beben mit einer dafür ausreichenden Stärke.

 

1133535 Postings, 6814 Tage moyaVermisstenmeldungen an die örtlichen Polizei

 
  
    #51
30.12.04 19:49

Vermisstenmeldungen an die örtlichen Polizeidienststellen

Magdeburg. MI/LSA.

 Ein schweres Seebeben vor der indonesischen Insel Sumatra löste am zweiten Weihnachtsfeiertag starke Flutwellen aus, wodurch Tote und Verletzte sowie schwere Sachschäden insbesondere in Sri Lanka, Thailand (Phuket), Südindien, Malaysia, Indonesien sowie auf den Malediven registriert werden mussten.

Aus diesem Anlass weist die Pressestelle des sachsen-anhaltischen Innenministeriums darauf hin, dass alle Polizeidienststellen des Landes Sachsen-Anhalt ab sofort Vermisstenanzeigen zu Personen entgegennehmen, die sich zum Zeitpunkt des Unglücks mutmaßlich in dem Katastrophengebiet in Asien aufgehalten haben und von denen bis jetzt kein gesichertes Lebenszeichen vorliegt.

Es erfolgt eine unverzügliche Bearbeitung der Anzeige. Die Polizeidienststellen halten einen engen Kontakt zu den Anzeigenerstattern der Vermisstenanzeige. Damit wird gewährleistet, dass Informationen über eine Rückkehr der vermissten Person in ihr gewohntes Umfeld oder sonstige Informationen über deren Verbleib oder eine Kontaktaufnahme zu Dritten sofort aufgenommen werden können.

Die Anzeigenerstatter werden gebeten, sich vorher mit der Polizei in Verbindung zu setzen, um abzustimmen, welche Unterlagen zur Anzeigenerstattung mitzubringen sind.
Liegen ernsthafte Anhaltspunkte dafür vor, dass eine Person bei dem Seebeben in Asien getötet worden ist, wird die zuständige Polizeidienststelle gegebenenfalls DNA-Material der vermissten Person an Spurenträgern im persönlichen Lebensumfeld sichern (z.B. Rasierapparate, Kämme, Zahnbürsten).

Erst bei gesicherter Identifizierung der verstorbenen Person erhalten die Angehörigen eine Todesbenachrichtigung.

Auswärtiges Amt, Bundeskriminalamt und die Polizei des Landes Sachsen-Anhalt tauschen ihre Informationen ständig untereinander aus.

 

12570 Postings, 6864 Tage EichiÜberwältigende Spendenbereitschaft in Deutschland

 
  
    #52
30.12.04 23:40
Ich bin ferner dafür, man sagt das Silvesterfeuerwerk ganz ab!

Es ist doch absurd, einen Knallkörper anzuzünden, wegzuwerfen und beim Zuhören dann einen Bums zu erfahren. Einfach idiotisch.  

10092 Postings, 6777 Tage NoRiskNoFunWelcher Mod spielt hier denn verrückt?

 
  
    #53
30.12.04 23:50
Das man Eichi für das erste Posting nen schwarzen gibt weil man es nicht versteht, OK. Aber die anderen zwei sind doch ein schlechter Scherz oder? Bitte MOd sperren, Danke!  

129861 Postings, 6887 Tage kiiwiiDie Luftbilder von Bandar Aceh/Sumatra sehen aus

 
  
    #54
30.12.04 23:58
wie die von Hiroshima.

Das Ausmaß dieser Katastrophe ist offensichtlich immer noch nur bruchstückhaft erkennbar.

Die Bilder und Berichte auf CNN zeigen Unbeschreibliches.

Quadratkilometerweise Land komplett zerstört; kein Haus, keine Straße mehr; selbst die Bäume sind weg. Und keinerlei Lebenszeichen. Das sieht völlig anders aus als in den thailändischen Touristenzentren, wo immerhin noch Grundstrukturen stehen.

Und solche Regionen scheint es noch viele zu geben.


MfG
kiiwii  

1391 Postings, 7811 Tage aabb-ciscoBush unter Beschuss

 
  
    #55
31.12.04 06:39
Bush wegen Flutkatastrophe unter Beschuss

New York (APA/ag.) - Sind die reichen Staaten angesichts der Flutkatastrophe in Asien zu geizig? Mit Empörung hatten US-Präsident Bush und Außenminister Powell den Vorwurf eines UNO-Vertreters zurückgewiesen, die reichen Staaten seien bei ihren Hilfzusagen "knausrig". In einem Kommentar rechnete die "New York Times" ihren Lesern nun vor, dass UN-Krisenkoordinator Egeland mit seiner Beschuldigung doch recht hatte.

Die anfänglich von den USA zugesagten Hilfsgelder von 15 Millionen Dollar seien "weniger als die Hälfte dessen, was die Republikanische Partei für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Bush ausgeben will", schrieb das linksliberale Blatt. "Wir hoffen, dass sich Minister Powell persönlich geschämt hat, als er die 15-Millionen- Dollar-Hilfszusage machte." Auch die Erhöhung der Summe auf 35 Millionen Dollar (25,7 Mio. Euro) sei nur "ein elender Tropfen auf den heißen Stein". Der demokratische Senator Leahy hält Bush ebenfalls für zu knausrig. "Ich wäre fast explodiert, als ich hörte, wie die Regierung mit ihren 35 Millionen Dollar Soforthilfe angibt", sagte Leahy. "35 Millionen geben wir im Irak schon vor dem Frühstück aus." Kritiker wie Leahy verwiesen zudem auf die 13 Milliarden Dollar, die der Kongress für das hurrikangeschädigte Florida locker machte - vor der Präsidentenwahl. "Hätte Bush besser reagiert, wenn es in Sri Lanka um Wahlmännerstimmen ginge? " fragte ein CNN-Moderator ketzerisch. Angelastet wird dem auf seiner Ranch in Texas urlaubenden Bush auch, dass es volle drei Tage dauerte, bis er vor die Kameras trat, um nach schriftlichen und telefonischen Beileidsbekundungen Worte der Anteilnahme zu äußern und "großzügige" Hilfe anzukündigen. In einer CNN-Diskussionsrunde rechnete ein Teilnehmer vor, wofür sich der Präsident seit Sonntag Zeit genommen habe: "Er arbeitete im Garten, ging mit seiner Frau spazieren, er radelte und bereitete sich auf den Besuch von Freunden vor."

APA 20:51 30.12.2004.

www.eklein.de  

1133535 Postings, 6814 Tage moyaDer Albtraum jeder Mutter

 
  
    #56
31.12.04 12:19

Der Albtraum jeder Mutter

Entscheidung für eines von zwei Kindern

Für eine Australierin ist bei der Flutkatastrophe in Südasien am Sonntag der Alptraum einer jeden Mutter wahrgeworden: Jillian Searle musste sich entscheiden, welches ihrer beiden Kinder sie retten würde, als die Flutwelle über eine Hotelanlage auf der thailändischen Insel Phuket hereinbrach. "Ich wusste, dass wir alle sterben würden, wenn ich sie beide festhalte", sagte Searle bei ihrer Rückkehr in die australische Stadt Perth am Donnerstag vor Journalisten. Deshalb habe sie eine Frau gebeten, ihren fünfjährigen Sohn Lachie zu nehmen, während sie selbst den 20 Monate alten Blake im Arm behalten habe. "Als wir sie später wiedergesehen haben, sagte sie: 'Es tut mir wirklich Leid, dass ich ihn loslassen musste.'"

                              

"Es war die schrecklichste Zeit meines Lebens"

Der Vater der beiden Kinder musste vom Balkon des Hotelzimmers hilflos zusehen, wie die zweite Welle über die Anlage hereinbrach - wohlwissend, dass sein Sohn sich irgendwo dort unten befand und nicht schwimmen kann. "Es war die schrecklichste Zeit meines Lebens", sagte er in Perth. Wie durch ein Wunder sei es Lachie aber gelungen, sich in der überfluteten Hotelhalle an einem Pfosten festzuklammern und den Kopf so lange über Wasser zu halten, bis die Flut nachgelassen habe.

"Ich habe lange nach Mama geschrien", habe der Fünfjährige seinem Vater später erzählt. "Meine Hände sind ganz schmutzig, und ich muss meine Anziehsachen waschen." Die Eltern fanden ihren Sohn nach einer stundenlangen verzweifelten Suche auf dem Arm eines Wachmannes, wie sie erzählten. "Ich kann es nicht glauben, dass sie hier sind", sagte Jillian Searle über das Glück, mit ihren beiden Kindern nach Hause zurückzukehren.

Fischer nach drei Tagen auf hoher See geborgen

Glück im Unglück für einen srilankischen Fischer: Drei Tage hatte sich Sini Mohammed Sarfudeen, dessen Boot bei der Flutwelle im Indischen Ozean gekentert war, nach eigenen Angaben an sein Boot geklammert, bis ihn die srilankische Luftwaffe am Mittwoch rettete. Die Besatzung eines Helikopters, der Lebensmittel in eine entlegene Region des Katastrophengebietes brachte, entdeckte ihn zufällig auf hoher See. Der Mann, dessen Gesundheitszustand als schlecht beschrieben wurde, wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Elefant hat mehrere Kinder gerettet

Ein Elefant hat bei der Flutkatastrophe in Thailand offenbar mehreren Kindern das Leben gerettet. Als der Tsunami auf den Küstenstreifen zurollte, habe der Führer des Elefanten mehrere am Strand spielende Kinder auf den Rücken des Tieres gesetzt und so in Sicherheit gebracht, berichtete eine Touristin am Mittwoch der britischen Nachrichtenagentur AP. Nach Angaben der 40-Jährigen war das Tier zur Belustigung der Touristen an den Strand von Phuket gebracht worden. Der Strand war durch den Tsunami völlig zerstört worden.

Mit dem Auto der Flutwelle davongefahren

Der Geistesgegenwart seines Fahrers verdankt ein Phuket-Urlauber aus Linz in Oberösterreich vermutlich sein Leben. Der Fahrer hatte den Touristen vom Flughafen abgeholt und wollte ihm auf dem Weg zum Hotel den Strand zeigen. Als sie dort hinkamen, setzte die Flutwelle ein. "Uns ist der ganze Dreck entgegen gekommen, auch Mopeds und Autos" schilderte der Augenzeuge Peter Steinberger nach seiner glücklichen Rettung die Geschehnisse. Der Fahrer habe daraufhin geistesgegenwärtig sein Auto gewendet und sei auf die nächste Anhöhe gefahren. "Wenn er nicht so reagiert hätte, wären wir vermutlich unter den Opfern", meinte Steinberger nach seiner Rückkehr am späten Dienstagabend.

Schlange rettet Mutter und ihren Zwillingen das Leben

Eine Schlange inmitten der Fluten hat einer jungen Frau aus Indonesien und zwei neun Jahre alten Zwillingen das Leben gerettet. "Ich habe beobachtet, wie das Meerwasser mit Schlamm, Gestein und Holzstämmen hereinbrach", berichtete die 26-jährige Verkäuferin Riza aus einem Dorf in der Nähe der indonesischen Provinzhauptstadt Banda Aceh, wie die
Nachrichtenagentur Antara am Donnerstag meldete. Tausende Menschen hätten geschrien und seien in Panik geraten, als die Wassermassen die Häuser überfluteten. Dann habe sie ihre schwer verletzte Nachbarin gesehen, die verzweifelt versuchte, ihre beiden neunjährigen Kinder zu retten. "Ich bitte dich, rette meine Zwillinge und kümmere dich nicht um mich", habe die Frau sie angefleht, erzählte Riza unter Tränen in einem Flüchtlingslager.

Dann habe sie die Zwillinge huckepack genommen und versucht, sich mit ihnen durch die Fluten zu kämpfen. Mit einem Mal habe sie eine riesengroße Schlange durch das Wasser gleiten sehen und sei ihr ohne zu überlegen gefolgt. "Komischerweise hatte ich keine Angst",
sagte Riza. Das Tier habe sie an Land geführt, wo sie sich schließlich auf festen Boden retten konnten. Die Zwillinge ihrer Nachbarin hätten einige leichte Verletzungen erlitten, seien aber in Sicherheit, berichtete die Frau. Von ihrer Mutter fehlte aber jede Spur.

Britisches Paar kurz vor Heiratsversprechen getrennt

Wenige Stunden nach ihrem Heiratsversprechen hat die Riesenwelle am Strand von Khao Lak in Thailand ein britisches Paar für immer auseinandergerissen. In den Fluten verschwanden der Freund und die beiden Söhnen der Britin Sharon Howard, die am Mittwoch in einem Krankenhaus in Bangkok versorgt wurde. Die 37-Jährige und ihr 44-jähriger Lebenspartner David Page waren zusammen mit dem sechsjährigen Taylor und dem
achtjährigen Mason seit Anfang Dezember in Asien unterwegs. Im Ferienressort Khao Lak an der Küste Thailands machten sie Station, als die Fluten am Sonntag über ihr Ressort hereinbrachen. Erst knapp 24 Stunden zuvor hatte Page seiner Freundin nach fünf Jahren
Beziehung einen Heiratsantrag gemacht. Der Profi-Taucher gilt offiziell als tot, ihre beiden Söhne aus erster Ehe sind bislang als vermisst gemeldet.

Page war an den Bergungsversuchen der toten Besatzung des russischen Atom-U-Boots "Kursk" beteiligt. Bei dem Untergang der "Kursk"» am 12. August 2000 in der Barentsee waren alle 118 Besatzungmitglieder ums Leben gekommen.

(N24.de, AFP, AP, dpa)

Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,

Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!

Gruß Moya

 

1391 Postings, 7811 Tage aabb-ciscoAuch dieser Thread wurde kaputtgemacht

 
  
    #57
03.01.05 19:38
und Ariva reagiert nicht. Wer noch nicht einmal davor halt macht, sich über den Tod lustig zu machen, passt nicht in mein Bild.

Hier sind einige so niveaulos; im richtigen Leben würde ich Euch wahrscheinlich garnicht beachten.

Auch ich sperre mich, bevor es Ariva mit seinem ach so großen Objektivitätsauge tut.

aabb-cisco.

08.05.01 18:05
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Wahrscheinlich haben auch Jochen Pape und Paul Mallach nicht mitbekommen, dass wir beide Gebühren dafür zahlen, um beleidigt zu werden.  

1133535 Postings, 6814 Tage moyaToll gemacht BILANZ echt super

 
  
    #58
03.01.05 20:06
die anderen Worte die ich noch auf lager habe verkeife ich mir.  

21799 Postings, 8335 Tage Karlchen_IIch glaube es nicht.

 
  
    #59
03.01.05 20:07
Ist aber so - klecks kann immer noch einen draufsetzen.

Ariva - wie es leibt und lebt. Was ist schon unser Magengeschwürdackel gegen den Toiletteninspekteur?  

1133535 Postings, 6814 Tage moyaLöschung

 
  
    #60
03.01.05 20:40
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben dieses Posting wegen Verstoßes gegen die Forumrichtlinien aus dem ARIVA.DE-Diskussionsforum gelöscht.

Ihr ARIVA.DE-Team  

5698 Postings, 7381 Tage bilanzGuten Morgen Moya

 
  
    #61
04.01.05 07:57
Ich habe soeben Dein Posting 60 gelesen. Bin gestern Abend nicht dazu gekommen, weil ich anderweitig zu tun hatte.
Dazu nun meine Stellungnahme:
Ob Du mich hassest oder liebst, ist mir eigentlich egal, was ich von Dir verlange ist nichts anderes als Fairness- nicht mehr und nicht weniger.
Für die Schwarzen, die sich aabb-cisco hier eingehandelt hat kann ich nichts dafür. Ich habe weder einen Hinweis ans Ariva-Team gegeben, noch bin ich Moderator, oder bewerte mit einer Doppel-ID. Ob diese schwarzen Sterne gerechtfertigt sind, sei dahingestellt, auch ich habe schon solche bekommen und fand sie nicht in Ordnung.
Klecks und aabb-cisco hatten halt übertrieben und so ist Ariva einfach eingeschritten.
Deine Beschuldigungen gegen mich entbehren jeglicher Wahrheit und sind somit für mich gegenstandslos.
Richtig ist, dass ich von klecks1, aabb-cisco und Dir keine Boardmails empfange. Das hat seine Gründe, unter anderem, dass die beiden erstgenannten diese Mails nachher ins Board stellen, was ich absolut daneben finde.
Ich habe mich aber jetzt entschlossen, zumindest im Moment wieder Boardmails von Dir zu empfangen.
Abschliessend bitte ich Dich in Zukunft, keine solchen Hetz-Postings gegen mich ins Board zu stellen, sie entbehren jeglicher Objektivität, sind nur emotional und enthalten nichts andereres als die Unwahrheit.
Suche dort wo die Wahrheit ist - es wäre fair.

Schönen Börsentag wünscht

bilanz

 

12 Postings, 6474 Tage beamtentumdie schwarzen sind ungerechtfertigt

 
  
    #62
04.01.05 19:44
keine Ehrfurcht vor dem Tod = keine Ehrfurcht vor dem Leben.

So das waren die Schlußkommentare.


Im realen Leben wären manche schon im Knast oder bekämen Geldstrafe.

Bilanz: zu Dir fällt mir nichts ein.  

21368 Postings, 7762 Tage ottifant..die schwarzen sind gerechtfertigt,

 
  
    #63
04.01.05 21:17
da beleidigend, alle außer Klecks1 sehen das so!!  

1133535 Postings, 6814 Tage moyaBilanz Sorry, Entschuldigung

 
  
    #64
05.01.05 07:56
Dachte wirklich du hättest etwas damit zu tun, aber da dies nicht so ist, möchte ich mich bei dir entschuldigen.

Gruß Moya

 

5698 Postings, 7381 Tage bilanzmoya

 
  
    #65
05.01.05 08:23
Danke nehme die Entschuldigung an.
Ich hatte damit aber auch wirklich nichts zu tun.
Die Sache ist erledigt.

Schönen Börsentag wünscht

bilanz  

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