Silber - alles rund um das Mondmetall


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Neuester Beitrag: 22.05.24 11:33
Eröffnet am:21.02.14 19:10von: Canis Aureu.Anzahl Beiträge:5.685
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12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusRätsel um Silbermünzen-Boom gelöst

 
  
    #4676
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09.04.24 19:12

Zwischen 660 und 750 n. Chr. erlebte England einen Aufschwung des Handels. Immer mehr Silbermünzen gerieten in Umlauf. Doch wo kam das Silber her? Jahrelang war die Quelle unklar, nun wollen Forschende das Rätsel gelöst haben.

Den Rohstoff für die Silberpennys lieferten nicht etwa europäische Minen, sondern die damaligen Machthaber schmolzen ihre Vorräte an byzantinischen Silberschätzen ein, schreibt ein Team in der Fachzeitschrift »Antiquity«  Das habe nicht nur die Wirtschaft des damaligen England angekurbelt, sondern auch ein Währungssystem begründet, das ein Jahrtausend lang bestehen sollte.

»Die Einführung dieser Silbermünzen markiert eine tiefgreifende Transformation der frühmittelalterlichen Wirtschaft«, sagte die Archäologin Jane Kershaw  von der University of Oxford, Hauptautorin der Studie, in einer begleitenden Pressemitteilung. »Die neuen Münzen stimulierten die interregionalen Handelsnetzwerke und erweiterten die Nutzung von Bargeld.«

Des Rätsels Lösung verdankt das Team insgesamt 49 Silberpennys aus der Sammlung des Fitzwilliam-Museums in Cambridge. Laut der Gruppe stellen sie eine »repräsentative Auswahl« für den relevanten Zeitraum dar.

Alle Münzen stammen aus England, Friesland und Franken, 29 davon aus der Frühphase der Silbermünzprägung zwischen 660 und 750. Die restlichen 20 Silberpennys sind aus der Zeit von 750 bis 820 nach der Krönung von Karl dem Großen.

Weder aus Erzmine noch aus Kirchensilber

Die chemische Zusammensetzung der 29 Münzen aus der früheren Zeit passt dem Team zufolge eindeutig zu Silber aus dem byzantinischen Reich im östlichen Mittelmeerraum des dritten bis frühen siebten Jahrhunderts. Alle Münzen hatten vergleichsweise hohe Goldwerte von 0,6 bis 2 Prozent. Regionale Unterschiede fanden die Forschenden nicht.

Weil keine bekannte europäische Erzquelle zu den Merkmalen passe, sei klar: Für diese Münzen wurde kein spätrömisches Silber recycelt, wie manche Wissenschaftler vermutet hatten. Auch andere Fachleute, die spekuliert hatten, es könnte Kirchensilber eingeschmolzen worden sein, lägen falsch, heißt es weiter.

Stattdessen sollen ab den 660er-Jahren fast ein Jahrhundert lang Münzen aus Silberschätzen geprägt worden sein.

»Das ist die erste archäometrische Bestätigung, dass byzantinisches Silber hinter dem Boom der Münzprägung im Nordseeraum des siebten Jahrhunderts stand«, sagte Mitautor Rory Naismith , ein Archäologe an der University of Cambridge, in der Pressemitteilung.

Damals hätten nicht nur Herrscher, sondern auch mächtige Klöster ihre eigenen Münzen geprägt, sagte Naismith weiter. »Zu dieser Zeit gab es noch keine Bank von England – wenn man Münzen haben wollte, prägte man welche.« Man habe nur reich genug sein müssen.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...-498c-a8df-ea7a93b9e7d3  

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusJPMorgan-Chef warnt vor größten Risiken seit WK 2

 
  
    #4677
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12.04.24 11:30

»Amerikas globale Führungsrolle wird von außen durch andere Nationen und von innen durch unsere polarisierte Wählerschaft infrage gestellt«, schrieb Dimon. »Wir müssen Wege finden, unsere Differenzen zu überwinden und im Namen der Demokratie mit anderen westlichen Nationen zusammenzuarbeiten. In dieser Zeit der großen Krisen ist es von größter Bedeutung, dass wir uns zusammenschließen, um unsere grundlegenden Freiheiten zu schützen, einschließlich der freien Wirtschaft.«

Besondere Sorgen bereiten Dimon die anhaltend hohe Verschuldung der US-Regierung und anderer Länder sowie die Notwendigkeit für Länder wie die USA, sich zu remilitarisieren und die grüne Infrastruktur weiter auszubauen. Das dürfte die Inflation auf einem höheren Niveau halten, als die Anleger erwarten.

Aufgrund dieser Probleme ist Dimon weniger optimistisch, dass die US-Wirtschaft eine »weiche Landung« erreichen wird, die er als bescheidenes Wachstum bei gleichzeitig sinkender Inflation und sinkenden Zinssätzen im Vergleich zum breiteren Markt definiert. Während er sagt, dass die Anleger eine 70- bis 80-prozentige Chance auf eine weiche Landung einpreisen, ist Dimon der Meinung, dass die Chancen für ein solches ideales Ergebnis »viel geringer« sind.

Zu einer Zeit, in der einige Anleger und Wirtschaftswissenschaftler bezweifeln, dass die Federal Reserve ihre Prognose von drei Zinssenkungen in diesem Jahr einhalten kann, warnt Dimon vor der Möglichkeit eines Zinsanstiegs auf acht Prozent oder mehr. Der Leitzins der Fed liegt derzeit in einer Spanne von 5,25 Prozent bis 5,50 Prozent. »Diese bedeutenden und in gewisser Weise noch nie dagewesenen Kräfte veranlassen uns, vorsichtig zu bleiben«, schrieb er.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/...3525-6870-4f4a-8b74-d859d2fd5dd7
 

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusKnall-Gold: Jahrhunderte altes Rätsel gelösst

 
  
    #4678
19.04.24 16:11

Das Knallgold hat Wissenschaftler über 400 Jahre beschäftigt. Endlich gibt es für dieses sonderbare Naturphänomen eine Erklärung.

Seit der Renaissance tüftelten Alchemisten und Chemiker an der Formel zur Herstellung von Gold. Statt dem begehrten Edelmetall stießen sie vor 400 Jahren auf einen bemerkenswerten Doppelgänger: Das Knallgold. Es gilt als einer der ersten Sprengstoffe der Welt. Die Herstellung ist simpel, es genügt eine Verbindung von Goldsalzen mit Ammoniak oder Ammoniumchlorid.

Über die genaue Formel wurde jedoch jahrzehntelang gestritten, denn sowohl die Struktur von Knallgold als auch der purpurrote Rauch, der bei der Explosion von Knallgold entsteht, gaben sowohl den Alchemisten als auch der modernen Wissenschaft lange Zeit Rätsel auf. Die Frage nach dem violetten Rauch wurde allerdings nun durch ein Experiment endgültig geklärt.

Ein Forscherteam um Simon R. Hall von der Universität Bristol ist der lang gehegten Vermutung nachgegangen, dass der Schlüssel zum Verständnis des Purpurrauchs im metallischen Gold liegt, dessen Partikel ebenfalls rot leuchten.

Dazu fing Halls Team den Rauch des Knallgoldes mit Kupfernetzen ein und analysierte die Probe unter dem Transmissionselektronenmikroskop. Dabei wurden kugelförmige Goldnanopartikel entdeckt, was die Theorie bestätigte, dass das metallische Gold tatsächlich die farbgebende Rolle in dem mysteriösen Rauch spielt, wie das Team in ihrem Bericht erklärt. ...

Knallgold: Forscher lösen Jahrhunderte altes Rätsel um explosives Gold
Vor 400 Jahren entdeckten die Alchemisten das Knallgold. Beim Knallen steigt ein Rauch auf, der den Forschern lange Rätsel aufgab. Lesen Sie hier, was es mit dem violetten Qualm auf sich hat.
 

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusGold zahlt keine Zinsen. Na und?

 
  
    #4679
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03.05.24 18:11

Ein häufiges Argument gegen eine Anlage in Gold ist der Satz „Gold zahlt keine Zinsen“. Wer sich länger mit dem Kapitalmarkt beschäftigt, der schaut auf die Entwicklung über mehrere Jahrzehnte und fragt sich, warum dieser Satz noch immer so oft zu hören ist.

Blicken wir nüchtern auf die Fakten abseits der Mythen und Meinungen. Seit Ende 1999 stieg der Goldpreis in Euro gerechnet um 9,16 % p.a. Deutsche Staatsanleihen mit Laufzeiten von drei bis fünf Jahren hingegen brachten magere 2,29 % ein, von denen nach Steuern sogar nur 1,72 % p.a. verbleiben. Über die Dekaden kumulieren sich diese jährlichen Unterschiede. Das Resultat ist nicht nur optisch beeindruckend. Die dunklere Linie im folgenden Chart zeigt den Gesamtertrag einer Goldanlage, die weiße Linie zeigt den Gesamtertrag deutscher Staatsanleihen mit mittleren Laufzeiten (vor Steuern).

Das Beispiel verdeutlicht die Existenz verschiedener Risikoarten. Es gibt nicht „das Risiko“, es gibt verschiedene. Das Schwankungsrisiko der Anleihen ist über weite Zeiträume geringer. Das Risiko jedoch, mit seiner Anlage nicht einmal die Inflation auszugleichen, ist ungleich höher. Zusätzlich gibt es weitere Risiken wie Staatspleiten und Währungskrisen auf der einen Seite und ein Verbot von Gold auf der anderen Seite. Wie immer im Leben gilt es abzuwägen.

Der folgende Chart zeigt die Entwicklung der deutschen Anleihen, wie oben inklusive der Zinserträge aber vor Steuern, im Verhältnis zum Goldpreis. Die Tendenz zeigt unter zyklischen Schwankungen klar nach unten, der Ertrag der Anleihen ist dauerhaft schlechter als der Ertrag des Goldes. Der Preis dafür sind die kurzfristigen Schwankungsrisiken. Wie viele unbedarfte Anleger und Berater in den letzten Jahren erfahren durften, können aber auch Anleihen spürbar schwanken, wenn das Zinsniveau steigt. Bis zur nächsten Krise ist das aber wieder vergessen. ...

https://www.cashkurs.com/...lt/beitrag/gold-zahlt-keine-zinsen-na-und  

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusBitcoin 800.000 Dollar möglich - wegen Gold?

 
  
    #4680
05.05.24 12:46

Dr. Jonas Groß hat jahrelang mit Prof. Sandner gearbeitet und eine klare Meinung zum Bitcoin. Gegenüber dem AKTIONÄR HSR zeigt sich der Blockchain-Experte begeistert angesichts der ETF-Erfolge.

Dr. Jonas Groß ist Chef der Digital Euro Association (DEA) und Mitglied im Expertengremium des European Blockchain Observatory. Im Teams-Call sagt er mir: „Ich bin sehr, sehr optimistisch, was den Bitcoin angeht.“ Jonas habe es extrem überrascht, wie schnell wir in den USA ETFs Zuflüsse von 50 Milliarden Dollar in drei Monaten gesehen haben - das sei extrem schnell.

„Es ist fast ein Wunder, dass die ersten Monate BlackRock netto jeden einzelnen Tag einen Nettozufluss hat.“ Er glaubt, dass künftig auch Pensionsfonds zugreifen. „Die Nachfrage nach dem Bitcoin könnte sich noch beschleunigen.“

Denn: Gold gibt es schon viele Jahrtausende – vielleicht ist der Bitcoin die nächste Stufe.“ Konkret: „Bitcoin müsste grob auf 800.000 Dollar steigen, um die Bewertung von Gold zu erreichen. Ich persönlich glaube, dass man langfristig die halbe Marktkapitalisierung von Gold erreichen kann. Ich halte das Potenzial nach oben noch für sehr groß.“ Aber er ist realistisch: Auch Korrekturen wird es geben. ...

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...egen-gold-20356817.html
 

134 Postings, 459 Tage Dr. SpiegelbergImmer mehr Deutsche kaufen zum ersten Mal Gold

 
  
    #4681
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10.05.24 21:18
  • Der Gold Investor Index Deutschland zeigt auf, dass sich der deutsche Goldmarkt im April stark erholt.
  • Die Zahl der neuen Erstkäufer stieg um 240 Prozent im Vergleich mit dem Durchschnitt der vergangen 12 Monate.
  • Trotzdem bleibt das deutsche Interesse hinter dem Aufschwung in anderen Ländern zurück. Insbesondere in China ist die Nachfrage hoch – und dadurch erreicht der Goldpreis ein Allzeithoch.

Der deutsche Markt für Goldinvestments erlebte im April eine überraschend starke Erholung. Die Zahl der neuen Erstkäufer stieg um 240 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt des vergangenen Jahres, wie der Gold Investor Index Deutschland (GII DE) der Plattform BullionVault zeigt. Trotz eines neuen Allzeithochs des Goldpreises und einer steigenden Zahl von Anlegern bleiben deutsche Investoren jedoch zurückhaltend.

Im April erreichte der Goldpreis einen neuen Rekordwert von durchschnittlich 2178 Euro pro Feinunze. Dies entspricht einem Anstieg von 9,7 Prozent gegenüber März.

„Der Aufschwung der deutschen Goldinvestments in diesem Frühjahr ist zwar bemerkenswert, liegt aber hinter dem Aufschwung in anderen westlichen Ländern zurück und kommt von einem sehr niedrigen Ausgangspunkt“, sagt Adrian Ash, Leiter für Recherche bei BullionVault.

Gold Investor Index: Mehr Käufer als Verkäufer

Der deutsche Gold Investor Index stieg im April auf 52,4, ein Plus von 31 Punkten im Vergleich zum März. Dieser rasche Anstieg – der schnellste seit Februar 2023 – machte vier Fünftel des vorherigen Rückgangs wett und signalisiert, dass es mehr Käufer als Verkäufer gab. ...

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/finanzen/goldpreis-erreicht-rekordhoch-weil-china-so-viel-kauft/


 

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusDie wundersame Goldrallye

 
  
    #4682
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14.05.24 13:19

Es ist eine faszinierende Geldanlage: Gold. Und es ist teuer wie nie. Der Kurs könnte sogar weiter steigen, obwohl das eigentlich einigen Grundregeln widerspricht.

Es ist ein wahrer Goldrausch. Die Notierung des gelben Edelmetalls bricht seit Monaten einen Rekord nach dem anderen. Schön für all jene, die Gold im Depot haben. Hoffentlich gehören Sie auch dazu. Die Rallye seit Jahresbeginn war mit einem Plus von mehr als zwölf Prozent wirklich beeindruckend.

Im März knackte der Goldpreis erstmals die Marke von 2.000 Dollar, liegt aktuell sogar bei mehr als 2.300 Dollar. Über fünf Jahre hinweg hat das Edelmetall sogar den Weltaktienindex MSCI World geschlagen. Das ist beachtlich, und auch überraschend. Zumindest auf den ersten Blick.

Steigender Goldpreis trotz steigender Zinsen

Denn eigentlich gilt doch: Hohe Zinsen sind Gift für den Goldpreis. Denn das Edelmetall wirft keine Zinsen ab. Bringen sichere Anleihen wieder höhere Renditen, dann verliert Gold an Glanz. Aber das stimmt anscheinend nicht mehr, zumindest wenn wir uns die Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit anschauen.

Genau genommen hat sich dieser Zusammenhang seit Anfang 2022 sogar ins Gegenteil verkehrt. Mit der Zinswende in den USA und etwas verzögert auch in Europa stiegen die Renditen von Anleihen, auch von den supersicheren. Die Kupons von neuen Papieren waren endlich wieder nennenswert. Damit ist die Anlageklasse attraktiver geworden.

Eigentlich hätte – folgt man der alten Gewissheit – der Goldpreis in diesem Umfeld fallen müssen. Das tat er aber nicht. Im Gegenteil.

Und noch eine alte Regel stimmt offenbar nicht mehr: Ist der Dollar stark, schwächt das den Goldpreis – und umgekehrt. Der Dollar hat nämlich seit Jahresbeginn aufgewertet. Das gelbe Edelmetall wird trotzdem immer teurer. ...

https://www.t-online.de/finanzen/die-anleger/...r-gold-goldpreis.html  

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusKrise im Handwerk: 80.000 Stellen gefährdet

 
  
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14.05.24 19:47

Unsicherheit, weniger Aufträge und Investitionen: Das Handwerk rechnet mit einem schwierigen Jahr. Zehntausende Stellen könnten verloren gehen.

Deutschlands Handwerk droht nach einer Prognose seines Zentralverbandes in diesem Jahr ein realer Umsatzrückgang und der Verlust zehntausender Stellen. Von einer konjunkturellen Entspannung könne keine Rede sein, sagte der Generalsekretär des Zentralverbandes, Holger Schwannecke, am Dienstag nach einem Treffen der 53 deutschen Handwerkskammern in Erfurt. Erwartet werde 2024 nur noch ein nominales Umsatzplus von etwa einem Prozent. "Real werden die Umsätze der Betriebe erneut sinken." Nach der Prognose drohe der Verlust von bis zu 80.000 der derzeit etwa 5,7 Millionen Arbeitsplätze im Handwerk.

Während die konsumnahen Bereiche von gestiegenen Einkommen ihrer Kunden profitierten, stehe nach wie vor das Bauhandwerk unter großem Druck, sagte Schwannecke. Zunehmend gebe es auch Probleme in industrienahen Handwerksbereichen.

Kritik übte er an der Bürokratie in Deutschland. Nach einer Untersuchung der Universität Köln scheue ein Viertel der Meisterabsolventen den Schritt in die Selbstständigkeit aus diesem Grund. Schwannecke: "Sie haben Angst vor Formularen" – vor Dokumentationen, Nachweisen und anderen bürokratischen Anforderungen, mit denen die Handwerker täglich zu kämpfen hätten. ...


https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/...stellen-gefaehrdet.html  

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusMax Otte über die größte Gefahr!

 
  
    #4684
3
16.05.24 19:47

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusMichael Burry und John Paulson wetten auf Gold

 
  
    #4685
20.05.24 20:13
  • Michael Burry, bekannt aus „The Big Short“, hat in dieser Woche eine Wette über acht Millionen Dollar (7,3 Millionen Euro) auf Gold abgeschlossen.
  • Der renommierte Investor beteiligte sich an einem Trust, der physische Goldbarren besitzt.
  • John Paulson, der auch den Immobiliencrash Mitte der 2000er Jahre vorausgesagt hat, setzt weiterhin auf Gold.


Wie sich herausstellte, ist Michael Burry nicht nur ein Metal-Head, wenn es um Musik geht. Der Investor, der durch den Film The Big Short“ bekannt wurde, kaufte im letzten Quartal etwa 441.000 Anteile des Sprott Physical Gold Trust. Der Trust hält praktisch sein gesamtes Vermögen in physischen Goldbarren.

Burrys Scion Asset Management gab diese Woche in einem Bericht an die Aufsichtsbehörden seine Bestände für das erste Quartal bekannt. Die Goldwette hatte Ende März einen Wert von 7,6 Millionen Dollar (6,97 Millionen Euro) und war damit die fünftgrößte Position von Scion mit einer Gewichtung von 7,4 Prozent im 103 Millionen Dollar (9,4 Millionen Euro) schweren US-Aktienportfolio des Unternehmens.

Bleibt die Wette bestehen, wurde sie laut Sprott’s Bullion Calculator am Freitag mit 8,1 Millionen Dollar (7,4 Millionen Euro) bewertet.

Der Kauf von Gold ist ein überraschender Schritt von Burry, einem Value-Investor, der dafür bekannt ist, spottbillige Aktien aufzuspüren – darunter auch GameStop, Jahre bevor es zu einer Meme-Aktie wurde. ...

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/...-nun-wettet-er-auf-gold/
 

12781 Postings, 4103 Tage Canis AureusDeutschland: Der "kranke Mann Europas"

 
  
    #4686
22.05.24 11:33

Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich in einer Krise, wie es sie seit einer Generation nicht mehr gegeben hat. Für internationale Investoren scheint Deutschland kein lohnendes Umfeld mehr zu sein, sodass sie sich zunehmend zurückziehen.

Internationale Investoren ziehen sich zurück

Laut BNP Paribas Real Estate wurden im ersten Quartal nur 35 Prozent der gewerblichen Immobilienkäufe von ausländischen Käufern getätigt, berichtet Reuters. Das ist der niedrigste Anteil seit 2013. Gleichzeitig ist das Verkaufsvolumen im Vergleich zum Niveau vor der Pandemie um 70 Prozent eingebrochen.

Viele Jahre lang boomte der Immobiliensektor. Niedrige Zinsen, eine starke Wirtschaft und billige Energie sorgten für einen Boom. Rund 730 Milliarden Euro setzte die jährlich um.

Dann kam der Krieg in der Ukraine, die Energiepreise stiegen, die Inflation galoppierte – und die Europäische Zentralbank sah sich gezwungen, die Leitzinsen deutlich anzuheben. Das führte zu einem drastischen Rückgang der Bautätigkeit in Deutschland und brachte Haus- und Wohnungsbesitzer in Bedrängnis. ...

Krise: Ausländische Investoren meiden deutsche Immobilien | Telepolis
Die deutsche Immobilienkrise verschreckt internationale Investoren. Käufe und Verkäufe sind stark eingebrochen. Ist das der Anfang vom Ende?
 

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