Polizei-Kommissar ein Salafist?
Seite 1 von 1 Neuester Beitrag: 08.05.12 21:40 | ||||
Eröffnet am: | 08.05.12 11:14 | von: Rubensrembr. | Anzahl Beiträge: | 21 |
Neuester Beitrag: | 08.05.12 21:40 | von: ripper | Leser gesamt: | 1.278 |
Forum: | Talk | Leser heute: | 1 | |
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10:46
Suspendierung
Polizei-Kommissar in NRW als Salafist enttarnt
Ein Duisburger Polizeikommissar soll entlassen werden, weil er privat mit Hasspredigern verkehrt. Der Innenminister von NRW bezweifelt, dass der Mann "noch für unsere Verfassung" einsteht.
Wenn er sich aber mit deren Ideologien identifiziert ist er sicherlich nicht mehr tragbar. Das steht wohl ausser Diskussion, denke ich....
faschos die mit faschos verkehren werden deren ansichten wohl auch teilen....
also...weg mit denen
Der kann sich jederzeit in den Dienst versetzen.
Muss er aber nicht.
Hammer, oder ?!?
Ich liebe diese stetigen Vorverurteilungen... In #6 ist er sogar schon Islamist.... *Kopfschüttel*
Aber zum Polizisten, der da Salafisten nur privat kennt; ob diese gesagt haben, nun haben wir schon einen bei der Polizei? Oder ob die meinten, was der beruflich macht, geht uns nicht an...?
LOL
Is klar....ROFL
mit den Salafisten das Hauptproblem ist. Vielmehr doch, dass der Koran über das Grundgesetz gestellt wird.
[...]
Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht dem Bericht zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt.
[...]
Denn immerhin wird als Beamter auf die Verfassung geschworen.
Statt hier stumpf schwarze zu verteilen, solltest Du den anfangs verlinkten Beitrag vielleicht einmal lesen. Dann könntest Du hier auch mitreden.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...-ehrenfeld-a-831903.html
in 20 min bin ich da.......schaun mer mal.....
Ein wegen islamistischer Gesinnung vom Polizeidienst suspendierter Kommissar soll für den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz gearbeitet haben. Der Salafist Ali K. habe im Jahr 2009 rund sechs Monate lang beim "mobilen Observationskommando" der Verfassungsschützer gearbeitet, berichtet die in Essen erscheinende "Westdeutsche Allgemeine Zeitung". Seine Aufgabe sei es gewesen, Extremisten auszuspähen.
Allerdings habe sich der 31-Jährige in der Spähtruppe nicht bewährt, weil er als "nicht teamfähig" eingestuft worden sei, schreibt die Zeitung unter Berufung auf NRW-Verfassungsschutzkreise.
Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht der Zeitung zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt. Sie rechne mit seiner Entlassung aus dem Beamtenverhältnis. Es wäre der erste Fall in Deutschland, in dem ein radikaler Islamanhänger wegen seines Glaubens aus dem Staatsdienst entlassen wird.
Der Beamte, der in Essen Streife fuhr, habe privat Infostände angemeldet, an denen islamistisches Material verbreitet worden sei, berichtet das Blatt weiter. Er habe Kontakte zu salafistischen Hasspredigern eingeräumt, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen. Gegen Ali K. läuft ein Disziplinarverfahren.
Die Hälfte des Soldes streichen und keine Pension mehr.
Da sind hier bestimmt viele meiner Meinung.
Warum stellt man nicht nur Menschen mit Immigrationshintergrund ein
in den Polizeidienst, die regeln das dann schon unter sich, glaube ich.
Außerdem: Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht der Zeitung zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt,
vielleicht
sollte er in seinem Bücherregal mal die Bücher umstellen, dann kann er im Amt
bleiben.