PEGIDA - Demo in Dresden!
Wir stehen für eine weltoffene Stadt. Deshalb kämpfen wir entschieden gegen antisemitische, islamfeindliche und fremdenfeindliche Tendenzen und Parolen in unserer Gesellschaft. Damit dieses weltoffene Bremen jeden Tag Realität sein kann, müssen wir ohne Vorbehalte und Ängste aufeinander zugehen, miteinander reden, einander zuhören und gemeinsam nach Lösungen suchen. Wir setzen auf ein friedliches Miteinander aller Menschen in unserer Stadt und bieten deshalb intensiv den Dialog zwischen allen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen an.
In Bremen leben weit über fünfhunderttausend Menschen. Die einen sind hier geboren, die anderen im Lauf ihres Lebens hergezogen. Etwa jeder vierte hat nicht-deutsche Wurzeln. Die Bremerinnen und Bremer kommen aus allen Teilen Deutschlands und der Welt, sie haben unterschiedliche Interessen, Weltbilder, Träume, Lebensplanungen und Vorstellungen vom Leben, Partnerschaft und Familie, sie sind konfessionslos, christlich, muslimisch, jüdisch oder eines anderen Glaubens, sie sind jung oder alt – sie sind verschieden. Eins haben sie gemeinsam – sie sind alle Menschen! Menschen mit dem gleichen, unveräußerlichen Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, ohne dabei andere in ihrer Freiheit zu beschränken.
Bremen braucht Zuwanderung. Gerade eine so stark mit dem Welthandel verbundene Hafenstadt wie Bremen muss weltoffen und tolerant bleiben. Zuwanderung ist mehr Bereicherung als Last, sie brachte und bringt neues Wissen, frische Ideen, Arbeitskraft und wirtschaftliche Dynamik in die Stadt.
Derzeit suchen immer mehr Menschen Schutz vor Krieg, Verfolgung, Elend und Terror, auch in Bremen. Ihre Aufnahme und Integration ist eine Verpflichtung, die sich aus der deutschen Geschichte und der UN-Flüchtlingskonvention ableitet. Sie ist für uns auch ein Gebot der Humanität. Wer aus seiner Heimat flieht, hat gute Gründe.
Wir setzen auf Integration von Anfang an, wenn es darum geht, Flüchtlinge aufzunehmen, die auf absehbare Zeit oder für immer in Deutschland bleiben werden. Natürlich ist es eine Herausforderung für jede Stadtgesellschaft, eine große Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern aufzunehmen, ihnen das Ankommen zu erleichtern und ihnen eine Lebensperspektive zu geben. Integration ist kein Selbstläufer, Integration bedeutet Anstrengung von allen. In Bremen sorgen viele Bürgerinnen und Bürgern in den Stadtteilen dafür, dass das Wort "Willkommenskultur" keine leere Worthülse ist. Wir rufen alle Bremerinnen und Bremer auf, den vielen positiven Beispielen zu folgen.
Natürlich gibt es Probleme mit muslimischen Zuwanderern.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...da-dialog-a-1014737.html
"Natürlich gibt es Probleme mit muslimischen Zuwanderern in Deutschland", sagte Schily dem SPIEGEL (den aktuellen SPIEGEL lesen Sie hier). "Wenn sich in manchen deutschen Stadtteilen Parallelgesellschaften bilden, wenn manche Jungs aus türkischen Familien eine zum Teil frauenfeindliche Machokultur pflegen - dann müssen solche Probleme angesprochen werden."
Schily forderte die in Deutschland lebenden Muslime auf, sich gegen Fehlentwicklungen zu engagieren, die im Namen der eigenen Religion geschehen. "Ich würde mir wünschen, dass Muslime in Deutschland aufstehen, um dagegen zu demonstrieren", sagte Schily, "stattdessen flüchten sie sich gern in eine Opferrolle, wenn man versucht, einen kritischen Dialog zu führen."
Schily forderte, mit den Pegida-Demonstranten in Dresden das Gespräch zu suchen. Die Politik dürfe nicht sagen, "mit den Pegida-Leuten reden wir erst gar nicht, das sind Schmuddelkinder". Dies sei falsch.
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/...,familienclans101.html
Kriminalität: Schwerer Kampf gegen Familienclans
von Torben Börgers & Volkmar Kabisch
Es sind die Worte eines deutschen Richters - und sie sind so überraschend wie erschreckend: "Hier stößt der Rechtsstaat an seine Grenzen." Ralph Guise-Rübe ist Präsident des Landgerichts Hildesheim, wo ein spektakulärer Prozess gegen ein Mitglied eines kurdischen Familienclans stattfand.
Noch nie hatte er es erlebt, dass in so einem hohen Maße Zeugen beeinflusst, unter Druck gesetzt und bedroht wurden. Es ging um den Fall von Mohamad O., der Anfang letzten Jahres mit einem Komplizen im niedersächsischen Sarstedt den Liebhaber seiner Frau erschossen hatte - auf offener Straße, an einer roten Ampel.
Und es wird Zeit, dass nun endlich die Grenzen richtig gezogen werden und konsequent für deren Einhaltung gesorgt wird.
Pegida ist ein guter Anfang, und auch die AfD scheint sich in die richtige Richtung zu bewegen.
Geschätzt 900 Straftaten pro Jahr - allein in Bremen
Allein 2.500 Mitglieder leben mittlerweile in Bremen; dort sollen sie bis zu 900 Straftaten pro Jahr begehen, also rund drei am Tag. So schätzt es die Polizei. Wie viele tatsächlich auf das Konto der Mhallamiye gehen, lässt sich allerdings nur schwer ermitteln: Denn die offizielle Kriminalstatistik erfasst nur die Nationalität der Verdächtigen und Täter, nicht aber deren Ethnie - und viele "M-Kurden" der zweiten oder dritten Generation sind Deutsche.
Um die registrierten Taten besser zuordnen zu können, hat das Bremer Landeskriminalamt versucht, in mühevoller Kleinarbeit das Familiengeflecht der Mhallamiye zu entwirren. Herausgekommen ist eine meterlange Papierrolle: Mehr als 2.500 Namen stehen darauf - praktisch alle in Bremen lebenden "M-Kurden". Natürlich seien nicht alle per se kriminell, heißt es beim LKA. Doch ihre Beteiligung an kriminellen Machenschaften sei überproportional hoch.
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/...,familienclans101.html
Familienclans bereiten den Sicherheitsbehörden im Norden zunehmend Kopfzerbrechen. Es ist längst kein Großstadtphänomen mehr, dass sie die organisierte Kriminalität dominieren. "Die Probleme sind in den letzten drei Jahren gravierend gewachsen", sagt Thomas Pfleiderer. "Aus den Großstädten sind die einzelnen Sippen hier nach Norddeutschland gekommen und betätigen sich massiv in der kriminellen Szene. Insbesondere im Kokainhandel haben sie die führende Rolle übernommen."
aua rubens dass tut schon weh !
Differenzieren gehört nun wirklich nicht zu deinen Stärken!
Die PEGIDA hetzt gegen den gesamten Islam, sie stellt jeden gläubigen Islamisten unter Generalverdacht ein Terrorist oder zumindest ein militanter Dschihadist zu sein.
Du solltest Salafisten von harmlosen Islamisten unterscheiden lernen. Diese sind allerdings nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den in Deutschland lebenden Muslimen.
Die IS-Mörder-Banden hingegen
begehen in der Tat Völkermord an Jesiden und Christen im Irak
bzw. enthaupten mediewirksam unschuldige Opfer!
So taub und verbohrt blind kannst du doch nicht sein als dass du diese Greueltaten noch nicht mitbekommen hättest. Diese Verbrecher und Mörderbanden mit unbescholtenen islamischen Bürgern gleichzusetzen zeigt ausschließlich deine geringe Differenzierungsgabe auf.
Auch wenn du den Unterschied nicht in deine Birne hineinbekommst.... aber mit solchen Mörderbanden kann man in der Tat nicht verhandeln.
Die schlachten dich und mich ab sowie sie dazu in der Lage sind.
lies mal den Artikel des Historikers Heinrich August Winkler...
der zeigt zumindest einen Weg und etwas Licht im Schatten:
Verzeihung: hatten.
was haben die Miris und die resultierenden Probleme mit diesem thread zu tuen?
Die haben 100% mit diesem Thread zu tun:
Die Dresdner möchten nicht, dass es ihnen so ergeht wie den Bremern.
Die Dresdner sind so klug und wollen den Anfängen wehren.
Schau mal in eurer OT im Bereich der Jugendarbeit vorbei,
schau ob du in eurewn Engagements auch junge Muslime einbinden könnt um ihnen zu zeigen dass sie selbstverständlich ebenfalls aktiver Teil unserer gemeinsamen Gesellschaft sind.
Anstatt wie die Blöden zu hetzen besteht die Herausforderung in intelligenten Lösungen möglichst viele islamische Organisationen mit ihren vielfältigen Strukturen in die Jugendhilfe zu integrieren...
Einfach mal etwas weiterdenken...
ist zwar manchmal mühseliger als blubbernd mit zuhetzen...
lohnt sich aber... immer öfter ;-)