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Nazi-Methoden an der Hamburger Uni?


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Neuester Beitrag: 17.10.19 09:51
Eröffnet am: 17.10.19 09:12 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 4
Neuester Beitrag: 17.10.19 09:51 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 225
Forum: Talk   Leser heute: 1
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41706 Postings, 4311 Tage RubensrembrandtNazi-Methoden an der Hamburger Uni?

 
  
    #1
17.10.19 09:12

Angeblich eine sogenannte Exzellenzuni. Allerdings: Die Vorgänge um Professor Lucke zeigen,
dass an  dieser Uni ein Geist der Intoleranz, der Unfreiheit, der Anmaßung und des psychischen
Terrors herrscht
, und zwar ganz offen vor hunderten von Leuten in einem Hörsaal, sodass
die Polizei für die Anonymität des Draußen noch viel Schlimmeres zu befürchten schien
und Lucke deshalb Geleitschutz gewährte. Vielleicht bot die Universität Hamburg unfreiwillig
Anschauungsmaterial, wie es jüdischen Professoren zu Beginn der Naziherrsschaft erging?
Vielleicht ist die Hamburger Uni doch keine Exzellenzuni, sondern eher eine Klippuni mit
rechtsfreien Raum, in dem massiv gegen Grundrechte und Menschenrechte verstoßen werden
kann, jedenfalls im Bereicht Volkswirtschaft? Den Exzellenztitel sollte man dieser Uni
jedenfalls schnellstens entziehen.


https://www.welt.de/regionales/hamburg/...uckes-Vorlesung-nieder.html
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/...lucke-aus-16436167.html


 

41706 Postings, 4311 Tage RubensrembrandtEine Schande für Hamburg!

 
  
    #2
17.10.19 09:39
Eine radikale linksextremistische Minderheit, die Professor Lucke niederschreit und völlig unberechtigt beschimpft, ihn  sogar persönlich angeht, ihn anrempelt, den Laptop zusammenklappt und ihn
stundenlang völlig unberechtigt als Nazischwein bezeichnet. Dazu hunderte von Zuhörern, die das
amüsiert und interessiert verfolgen. War das so anfangs auch bei den Nazis so gegenüber jüdischen
Professoren? Kein einziger, der Anstand und Haltung zeigt gegenüber diesem radikalen Mob,
der aufsteht und sagt: So geht das nicht?  

41706 Postings, 4311 Tage RubensrembrandtQuelle oben:

 
  
    #3
17.10.19 09:45

Es ist eine schwer zu entwirrende Mischung aus Studierenden, organisierten linken Protestlern und neugierigen Besuchern. Manche wollen ein Zeichen gegen rechts setzen, andere wittern ein Event. „Den Spaß will ich mir heute nicht entgehen lassen“, sagt eine Studentin.

 

41706 Postings, 4311 Tage RubensrembrandtStudent/innen sind also

 
  
    #4
1
17.10.19 09:51
anscheinend scharf auf ein Ereignis, in dem Grundrechte und die Würde des Menschen verletzt
und ein Professor anscheinend zum Freiwild gemacht wird und sehen das sogar noch als
Spaß an. Eine armselige versammelte Studentenschaft im Hörsaal.  

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