Migranten belegen überproportional Intensivbetten


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Neuester Beitrag: 25.04.21 01:56
Eröffnet am: 09.04.21 13:10 von: Nurmalso Anzahl Beiträge: 12
Neuester Beitrag: 25.04.21 01:56 von: Ankeahhja Leser gesamt: 593
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14559 Postings, 5379 Tage NurmalsoMigranten belegen überproportional Intensivbetten

 
  
    #1
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09.04.21 13:10

Kölner Klinik: Mehr als 55 Prozent der Corona-Patienten wiesen ausländische Wurzeln auf

Von Tausenden PCR-Getesteten, die in dieser Klinik aktenkundig sind, wurden vom 1. November 2020 bis Ende Februar 2021 knapp 290 Patienten stationär aufgenommen. Mehr als 55 Prozent von ihnen wiesen dem Dokument zufolge ausländische Wurzeln auf. Auch bei schweren Krankheitsverläufen besteht ein Übergewicht. Und: Von den 56 Menschen, die in dem Kölner Krankenhaus an oder mit Corona verstorben sind, blickt mehr als jeder Zweite auf einen Migrationshintergrund zurück.
Quelle

 

3840 Postings, 510 Tage qiwwi26 % der dt. Bevölkerung hat ausländische Wurzeln

 
  
    #2
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09.04.21 13:23
Das sind rd. 21 Millionen.    Davon sind 52 % deutsche Staatsbürger, das sind rd. 11,1 Millionen.

...nur mal so...

https://www.tagesschau.de/inland/...shintergrund-deutschland-101.html
 

14559 Postings, 5379 Tage NurmalsoDie OECD warnt:

 
  
    #3
4
09.04.21 13:56
Bei Migranten ist das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, mindestens doppelt so hoch wie bei Einheimischen
https://www.nzz.ch/wirtschaft/...ich-haeufiger-an-covid-19-ld.1582550  

6611 Postings, 1697 Tage 007_BondDas ZDF hatte doch zuletzt auch berichtet,

 
  
    #4
2
09.04.21 14:37
dass Covid-19-Hochburgen in Deutschland überwiegend in Gegenden mit hohem Ausländeranteil oder wenn in der Nähe Fleischbetriebe angesiedelt sind, bestehen.    

35903 Postings, 5083 Tage börsenfurz1Was sagt uns das jetzt eigentlich?

 
  
    #5
3
09.04.21 15:33
liebe AfDler.....

2996 Postings, 4112 Tage ZeitungsleserBeziehungsstörungen

 
  
    #6
1
09.04.21 15:35
Der Deutschen ist sich seiner Beziehungsstörungen gar nicht mehr bewusst, da er diese mittlerweile als normal empfindet.  

50581 Postings, 2541 Tage Lucky79#6... dass man die Sache ernstnehmen u.

 
  
    #7
3
09.04.21 15:40
SACHLICH darüber diskutieren sollte...
um weitere gefährliche Krankheitsverläufe zu verhindern.

-> OHNE SCHULDZUWEISUNGEN...!


Kann man das von Dir erwarten, Börsenfurz?
Du hast ja mich schon wieder pauschal als "AfDler" gebrandtmarkt... WARUM...?
Kehre bitte in Hinblick auf Toleranz u. Anstand mal vor Deiner eigenen Haustür.


Diese Krankheit ist KEINESWEGS ganz erforscht...
wir wissen bis heute NICHT genau, welche Gemeinsamkeiten die
schwer erkrankten hatten, bzw. welche ähnlichen Lebensgewohnheiten.

Der genaue Übertragungsweg wird derzeit nur angenommen.

Die Chinesen veröffentlichten mal was, dass es über Nahrung übertragen werden könnte...
Wir glauben, dass es fast ausschließlich über die Atemwege übertragen wird...

Wir irren noch im Nebel herum...  

45345 Postings, 4849 Tage Rubensrembrandt"Patienten mit Kommunikationsbarriere"

 
  
    #8
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09.04.21 15:41

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/...-mit-migrationshintergrund/

Die Bundeskanzlerin richte ihre drohenden, ihre warnenden, ihre bittenden, ihre alarmistischen Warnungen immer wieder auf Deutsch an eine zunehmend verzweifelte Bevölkerung. Ein ganzes Land wird also für eine bestimmte Gruppe in Geiselhaft genommen – oder genauer für Merkels Tabu? Voshaar sagt es klipp und klar und nicht interpretationsfähig: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der Intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen. Die scheinen wir nicht zu erreichen.“

 

35903 Postings, 5083 Tage börsenfurz1Oh Lucky ....sowas aber auch......

 
  
    #9
09.04.21 15:43

45345 Postings, 4849 Tage RubensrembrandtDas Tabu

 
  
    #10
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09.04.21 15:48

https://www.merkur.de/welt/...ensiv-patienten-migration-90226003.html

Für Wieler soll diese Erkenntnis nicht neu gewesen sein. Vielmehr habe er bereits versucht, dieses Thema an die Politik um Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu tragen. „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“ Coronavirus: Jens Spahn wurde offenbar längst informiert Der RKI-Chef schlug vor, das heikle Thema über Sozialarbeit in die Moscheen und „Parallelgesellschaften mitten in unserem Land“ zu tragen. Da käme man allerdings nicht rein. „Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“Warum das Thema von der Politik nicht aufgegriffen wird, ist unklar. Die Bild spekuliert, innerhalb der Bundesregierung wolle das Thema niemand aufgreifen, weil man sich vor einer Rassismus-Debatte fürchte.

 

45345 Postings, 4849 Tage RubensrembrandtGleichzeitig verdeutlicht das Thema

 
  
    #11
3
09.04.21 16:04
aber auch, dass auch ein harter Lockdown vermutlich keine dauernde Kontrolle über Corona
in D bringen  würde (wie ein Großteil der deutschen Bevölkerung irrigerweise glaubt). Ein
sogenannter harter Lockdown in D ist nämlich kein harter Lockdown, weil bestimmte
Gruppen erfahrungsgemäß ausgeklammert bleiben: z. B. Kirchenbesucher, Migranten,
Asylsuchende, Pendler ins/vom Ausland, Kinder (angeblich keine Corona-Träger, durch
Untersuchungen längst widerlegt), Nahverkehrsbenutzende usw.  

50581 Postings, 2541 Tage Lucky79Ich befürchtete schon...

 
  
    #12
1
09.04.21 17:46
dass man hier keine sachliche Debatte führen kann...
und auch wissenschaft u. Forschung hier mit Scheuklappen arbeiten müssen.

Schade... es ermöglicht uns nicht weitere Kenntnisse zu ziehen.

Ein Weiterer Aspekt... und auch ein Forschungsobjekt wäre...
ob die Personen, die mit Schweren Verläufen zu kämpfen haben bestimmte
genetische Eigenschaften aufweisen...
aber das geht nicht... weil der Datenschutz...  

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