Merkel&Co: unvorstellbare Verantwortungslosigkeit


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Neuester Beitrag: 25.04.21 13:13
Eröffnet am:23.03.20 20:09von: Rubensrembr.Anzahl Beiträge:10
Neuester Beitrag:25.04.21 13:13von: LauraqbwraLeser gesamt:1.433
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51986 Postings, 5920 Tage RubensrembrandtMerkel&Co: unvorstellbare Verantwortungslosigkeit

 
  
    #1
5
23.03.20 20:09
Die Merkel-Regierung hat schwere Fehler gemacht: hat zugesehen, wie sich die Globalisierungs-
seuche Corona ausgehend von einer chinesischen Besucherin in Bayern und NRW ausbreitet,
obwohl in China diese Seuche schon wütete. Während aufwendig die Infektionskette nachzu-
zeichnen versucht wird, erfährt der überraschte Beobachter, dass bis zur Mitte vergangener
Woche weitere (Flug)Besucher aus Hochrisikogebieten ohne medizinische Kontrolle monatelang
nach Deutschland haben kommen können. Zudem ist Corona von Spahn als eine Art Grippe
verharmlost worden, ohne die notwendigen Vorbereitungen zu treffen (z. B. fehlende Schutz-
kleidung), obwohl die Problematik durch China-Filme seit Monaten bekannt ist.
Durch diese unvorstellbare Verantwortungslosigkeit hat die Merkel-Regierung schwere
Schuld auf sich geladen, was zu enormen sozialen, finanziellen und wirtschaftlichen Verwer-
fungen führen wird.  

51986 Postings, 5920 Tage RubensrembrandtGigantische finanzielle Kosten

 
  
    #2
4
23.03.20 20:29
neben den sozialen Kosten.

https://www.welt.de/wirtschaft/article206746333/...ch-schrumpfen.html

„Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist“, sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest. ...

 

58425 Postings, 4910 Tage boersalino"Guter" Rat wird teuer

 
  
    #3
7
23.03.20 20:34
Jeder glaubt an sich. Und gemeinsam sagen sie wenig. Die Regierung folgt. Vor allem den Experten vom Robert-Koch-Institut und von der Charité. Diese fast unbeschränkte Macht ist mir zu alternativlos. Denn es sind Experten ohne das Mandat des Wählers. Aber sie entscheiden indirekt, was die Regierung anordnet. Als der Chef des Robert-Koch-Instituts sagte, die massiven Einschränkungen im Alltag könnten zwei Jahre dauern, habe ich das Vertrauen verloren (auch wenn er seine Aussage später wieder zurückgenommen hat). Jeder Schüler weiß, dass die Weltwirtschaft und unsere Gesellschaft einen solchen Stillstand nicht einmal wenige Monate verkraften können. Wer so etwas denkt und sagt, darf nicht der wichtigste Kompass der Regierung sein.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/...Krise-Ich-habe-Zweifel.html  

69033 Postings, 7467 Tage BarCodeOk. Ich schlage Boersalino

 
  
    #4
2
23.03.20 21:10
zur Wahl zum neuen Chefvirologen vor! Irgendwelche Gegenstimmen? Nein.

Damit ist die demokratische Wahl der Expertise perfekt! Wir gehen goldenen, coronafreien Zeiten entgegen! Es geht doch nix über demokratisch gewählte Kompetenz.  Statt dieser Fachidioten, die sich mit nix anderem beschäftigen als mit Virologie!

1447 Postings, 1489 Tage SturmfederEs sind halt gefährliche Zeiten und Fachkräfte

 
  
    #5
23.03.20 21:24
Mangelware in Deutschland. Da hätte sich die Kanzlerin bei einer vorsorglichen Impfung fast einen Virus eingefangen. Ich weiß Bescheid, ich habe den Mehrteiler im Ersten gesehen.  

58425 Postings, 4910 Tage boersalinoNichts gegen mokante Ausfälle, BarCode

 
  
    #6
3
23.03.20 21:31
- geistreiche Einfälle sind mir natürlich eher genehm.

Deine sicher mühsam gedrechselte Kritik solltest du freilich lieber an Mathias Döpfner schicken.
In besseren Zeiten wirst du sicher dazu kommen, uns allen zu erklären, zwischen welchen Zeilen du eine Bewerbung zum "Chefvirologen" (knuffig) lesen konntest.

0 Punkte !  

25196 Postings, 8574 Tage modboersi, zu

 
  
    #7
23.03.20 21:41
" ohne das Mandat des Wählers"

Die grosse Mehrheit der Wähler war
doof,  ist doof,  bleibt doof,
trotz wachsender Anzahl an formaler  Bildung.

Da vertrau ich doch lieber "Experten".

51986 Postings, 5920 Tage RubensrembrandtSuperverbreiter

 
  
    #8
23.03.20 23:47
https://www.welt.de/
https://www.welt.de/politik/deutschland/...reiter-vom-Kater-Blau.html

Wie ein Club zum Infektionsherd wurde
Hunderte Menschen feierten vor zwei Wochen im Berliner Club „Kater Blau“. Drei von ihnen wurden später positiv auf Covid-19 getestet. Die Dunkelziffer dürfte viel höher sein. ... Einer von ihnen erzählt ihr, er sei gerade aus China gekommen. Er hustet viel. Sina flaxt: „Hast du Corona oder wie?“ Ein Witz, nur ein Witz. Das alles ist zwei Wochen her, die Stadt ist da noch eine andere. WELT AM SONNTAG hat mit mehr als einem Dutzend Menschen gesprochen, die sich am zweiten Märzwochenende im „Kater Blau“ aufhielten. Sie alle haben nur unter der Bedingung mit uns geredet, dass ihre Namen nicht veröffentlicht werden.




 

58425 Postings, 4910 Tage boersalino"Ich bitte nur intelligente Fragen zu stellen."

 
  
    #9
1
24.03.20 06:25
Über die durchaus vorstellbare Verknüpfung von Krisenmanagement und Sachkompetenz in Zeiten der Not:

Der Polizeisenator Schmidt (SPD) gibt dem Senat in dieser Sitzung am Vormittag des 17. Februar 1962 einen ersten Lagebericht zur Flutkatastrophe und äußert seine Befürchtung, dass wahrscheinlich mit 1000 Todesopfern, vielleicht auch mit mehr, gerechnet werden müsse.
Der 43-jährige Bundeswehr-Hauptmann der Reserve Helmut Schmidt ist nach Lebens- und Dienstalter das jüngste Mitglied des Senats. Tatsächlich aber ist er an diesem Vormittag und in den nächsten drei Tagen, ganz unabhängig von den ihm erteilten Vollmachten, die anordnende und vollziehende Gewalt in der Stadt. Alles hört auf sein Kommando. Es ist die normative Kraft des Faktischen, die hier zu besichtigen ist.
Es sind 100 Stunden, in denen aus dem Polizeisenator Schmidt der „Herr der Flut“ wird.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/...00-Retter-kommandierte.html  

58425 Postings, 4910 Tage boersalino"Ich bitte nur intelligente Fragen zu stellen." 2

 
  
    #10
24.03.20 06:47

Krisenmanager: Der "Deichgraf"

Es war eine anstrengende Zeit. Wer und was hat Ihnen Kraft gegeben?
Wir haben an uns geglaubt. Sehen Sie, wir hatten die zwei Deichbrüche in der Ziltendorfer Niederung. Und wir haben gesehen, wie sie untergegangen ist. Das war auch ohne Schaden an Leib und Leben schlimm genug. Diese Niederlage gegen die Fluten hat noch mehr Menschen wachgerüttelt. Alle haben gesagt, das darf im Oderbruch – wo immerhin 20 000 Menschen leben – nicht auch noch passieren. Mich überkommt ein beglückendes Gefühl, wenn ich an die Zusammenarbeit mit Hans-Peter von Kirchbach, dem damaligen General denke, aber auch mit den Feuerwehrleuten und den Helfern vor Ort. Diese Gemeinschaft hat so viel Kraft gegeben. Ich habe auch unglaubliche Achtung vor der fachlichen Kompetenz der Deichingenieure. Sie hatten den Mut, mitten in der heißesten Phase, als die Deiche im Oderbruch fast wegbrachen, neue, bis dato nicht genutzte Verfahren – ohne die es nicht gegangen wäre – auszuprobieren. Da ich selbst Ingenieur bin, war es auch von diesem Aspekt heraus eine sehr spannende Zeit für mich.

https://www.lr-online.de/nachrichten/...n-uns-geglaubt_-34442734.html

 

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