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Über Terroristen in Nadelstreifen


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Neuester Beitrag: 20.09.19 17:57
Eröffnet am: 05.07.08 11:48 von: Libuda Anzahl Beiträge: 73
Neuester Beitrag: 20.09.19 17:57 von: Libuda Leser gesamt: 4.403
Forum: Börse   Leser heute: 1
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11


 
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50084 Postings, 5404 Tage LibudaÜber Terroristen in Nadelstreifen

 
  
    #1
11
05.07.08 11:48
Offensichtlich gerät Goldman Sachs immer stärker in eine Falle und lügt immer dreister (das nennen die Analyse, wenn die Lügenabteilung die Handelsaktivitäten unterstützen soll). Was Goldman Sachs schwer im Magen liegt, ist die Tatsache, dass der I-Traxx-Europe zur Zeit nur bei 100 liegt (d.h. die Versicherung einer Kreditsumme von 10 Millionen kostet pro Jahr 100.000 Euro) nach 160 in der Spitze. Das Hochjubeln des Ölpreises durch Sachs-Analysten Murti und Verbreitung anderer Schreckensmeldungen hat den i-Traxx von seinen zwischenzeitlichen Tief nämlich nur von 80 auf 100 getrieben, weil die Finanzwelt die meines Erachtens kriminelle Lügerei von Goldman Sachs enttarnt hat. Goldman Sachs hat nun aber auf weit höhere Werte des i-Traxx-Europe gewettet als 100. Deshalb hat man gestern einem britischer Bubi mit dem Vornamen Cristoffer - vermutlich frisch von der Uni, noch mit der Eierschalen hinter den Ohren und der für britschen Bubis aus höherem Hause typischen Zahnspange im Munde, den Auftrag gegeben 50 von 52 europäischen Banken abzustufen. Das ist an sich nicht verwerflich, denn Investmentbanken werden Teile ihres für die Menschheit nutzlosen oder sogar schädlichen Treibens verlieren, die Abstufung vieler Retailer ist dagegen Schwachsinn, da sie aus Gründen der Sippenhaftung zu sehr mit abgestraft wurden. Kriminell ist aber aus meiner Sicht die Wahl des Datums: Da gestern in den USA nicht gehandelt wurde, hat man wohl gehofft, dass die Botschaften von Zahnspangen-Christoffer in dünnen Markten eine Abwärtspirale nach unten hervorrufen.

Meines Erachtens geht die Bedrohung der zivilisierten Welt weniger von Bin Laden aus, sondern von Terroristen in Nadelstreifen aus.  
47 Postings ausgeblendet.
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260 Postings, 4939 Tage meistermindWenn also die Cash Flows im Dax

 
  
    #49
14.07.08 01:18
weniger gewachsen sind wie die Gewinne, so kann das folgende Ursachen haben.

1. Die Firmen tätigen verstärkt Investitionen ins Anlagevermögen und Umlaufvermögen
  Diese Verringern den Cash Flow jetzt, sind aber durch die Aktivierung Aufwandsneutral
  und verringern somit nicht den Gewinn
2. Die Firmn haben massiv Forderungen aus LL aufgebaut, die zwar als Ertrag verbucht  
  aber noch nicht in der Kasse sind.

Ob diese sachverhalte zutreffen kann ich nicht wirklich beurteilen, halte dies aber für unwarscheinlich.  

50084 Postings, 5404 Tage LibudaLass die Leser mit Deinen langatmigen

 
  
    #50
14.07.08 09:19
nichtssagenden Worthülsen in Ruhe und komme statt zu schwafeln auf den Punkt und verschone uns mit jedem bekannten Weisheiten, Mistermind.

Fakt ist, dass zumindest die großen Unternehmen heute weniger anlageintensiv sind und folglich dadurch im Vergleich zu früher weniger abzuschreiben haben, was einen historischen Vergleich zwischen einem Kurs-Cash-Flow-Verhältnis von vor 20 Jahren und heute wenig sinnvoll macht.

Das ist alles - dazu braucht es keiner langatmigen Ergüsse.  

2827 Postings, 5712 Tage asdfhahaha

 
  
    #51
14.07.08 09:33

50084 Postings, 5404 Tage LibudaSteckt den New Yorker Senator in den Knast

 
  
    #52
14.07.08 09:39
Auch einem Senator sollte bekannt sein, wie ein Bank funktioniert. Auch die beste Bank kracht trotz komfortabler Eigenkapitalausstattung zusammen (und andere Unternehmen auch), wenn es gelingt, das Gerücht zu etablieren, dass die nicht mehr zahlungsfähig seien - dann haben wir nämlich das Phänomen einer sich selbst erfüllenden Prophezeihung. Wenn das Lieschen Müller oder Joe Sixpack oder Stöffen hier auf dem Board tun, ist das so egal, als ob in China ein Sach Reis umfällt, wenn das aber ein New Yorker Senator oder ein Deutsche Bank-Vorstand namens Breuer tun, ist das etwas anderes. Und daher gehört meines Erachtens der New Yorker Senator in den Knast und über den Breuer haben die deutschen Gerichte ja schon zu Gericht gesessen und sitzen wohl auch noch weiter. Das, was Goldman Sachs oder noch intensiver so mancher Hedgefund tut, ist allerdings nich sehr weit von dem, was der New Yorker Senator tat entfernt - und Motive sind noch mieser: Während der Senator nur publicitygeil ist, fällt das Verhalten von Goldman Sachs und mancher Hedge-Funds unter den Begriff der Leichenfledderei, wobei man noch vorher versucht die Leichen zu produzieren.

Bankenkollaps wirft Schatten
08:31 14.07.08

Nun ist es also soweit. Die Hypothekenkrise hat ihr erstes großes Opfer gefordert. Die amerikanische Spar- und Hypothekenbank Indy-Mac ist zusammengebrochen. Indy Mac  war eine der größten unabhängigen Hypothekenfinanzierer nach Countrywide Financial. Indy-Mac hatte sog. Alt-A Darlehen, bei denen häufig auf einen Vermögens- oder Einkommensnachweis verzichtet wird, ausgereicht. Dieser Kollaps ist der erste größere in der Bankenwelt seit 1984.

Auslöser der Misere war die Aussage des New Yorker Senator Charles Schumer, der in unverantwortlicher Manier über die Möglichkeit eines Zusammenbruches der Bank spekuliert hat. Daraufhin rannten die Bankkunden Indy-Mac die Bude ein. Den Vorwurf der für die Sparkassen zuständigen Aufsichtsbehörde OTS (=Office of Thrift Supervision) an den Senator mit seinen unvorsichtigen Äußerungen den Zusammenbruch herbeigeredet zu haben, konterte dieser mit der offensichtlich unzulänglich wahrgenommenen Aufsicht der Behörde in der Vergangenheit.

Als Mitgliedsbank des Einlagensicherungsfonds FDIC (=Federal Deposit Insurance Corporation) sind je Kunde von Indy Mac 100.000 Dollar gesichert. Die FDIC schätzt dass der Zusammenbruch etwa 4 bis 8 Mrd. Dollar des sich auf 53 Milliarden Dollar belaufenden Sicherungsfonds kosten wird.

Dieser Zusammenbruch und die Gerüchte um die mögliche Zahlungsunfähigkeit von Freddie Mac und Fannie Mae hatten am Wochenende die amerikanische Bundesbank und das amerikanische Finanzministerium auf den Plan gerufen. Schließlich besitzen bzw. garantieren Freddie und Fannie zusammen ca. 5,2 Billionen Dollar an Eigenheim-Hypotheken, was ca. die Hälfte aller vergebenen Hypotheken im Markt ausmacht.

In einer eilig einberaumten Krisensitzung wurde die Lage sondiert und schließlich mitgeteilt, dass die Behörden sich hinter die beiden Hypothekenfinanzierer stellen werden. Das US- Finanzministerium hat versichert, dass sie sich die Erlaubnis einholen wird, um „jeder Gesellschaft, die es nötig hat, Kapital zukommen zu lassen“. Der Orignaltext lautete: „…if needed to ensure they have sufficient capital to continue to serve their mission”. Schließlich gibt es weitere 12 regionale sog. Federal Home Loan Banks die eine Erweiterung ihrer Kreditlinien benötigen.

Das kurzfristige Handeln der US-Behörden war notwendig geworden, da man rechtzeitig zu Börseneröffnung in Tokyo ein Signal der Sicherheit und des Vertrauens in den Markt geben wollte, um so einen möglichen Einbruch der weltweiten Börsen, ausgehend von der japanischen Börse zu verhindern.

Die eröffnete - wie aufgrund der Hilfsaktion der amerikanischen Notenbank Fed erwartet – zunächst positiv. Gegen Ende des Börsenhandels drehte sich der Nikkei jedoch mit -0,23 % leicht ins Minus. D.h., dass die Botschaft bei den Anlegern gehört wurde und angekommen ist.

Obwohl die Situation, insbesondere der reinen Hypothekenfinanzierer sehr ernst ist und mit dem Zusammenbruch weiterer kleinerer Hypothekenbank gerechnet werden muss, so wird die umgehende Reaktion der Bundesbank und des Finanzministeriums zunächst die Lage entschärfen. Allerdings lassen diese Vorkommnisse erahnen, welche Verwerfungen derzeit auf dem amerikanischen Immobilienmarkt für Eigenheime stattfinden und wie schwer die Finanzbranche angeschlagen ist.

Grund zur Panik ist dennoch nicht gegeben. Wer wie Indy-Mac in so unverantwortlicher Weise Darlehen vergibt, scheidet zu Recht aus dem Markt aus. Da gibt es kein Pardon. Man sollte die IKB Deutsche Industriebank AG, wo nach wie vor Steuergelder verbrannt werden, gleich hinterherwerfen.

Eines zeigt die gesamte Krise deutlich. Wir müssen die gesamte Bankenwelt stärker an die Kandare nehmen. Die Funktion der Geldversorgung in den Volkswirtschaften ist einfach zu wichtig, als dass wir sie Menschen überlassen, die nur dem kurzfristigen Profit hinterherlaufen. Es ist an der Zeit, dass sich die klügsten Leute in den verschiedenen Ländern zusammentun und entsprechende Regelungen einfallen lassen.

Meines Erachtens ist ein erster Schritt die Haftung der Bankenvorstände drastisch zu erhöhen. Und zwar so, dass bevor eine D&O Versicherung greift, das Gesamt-Privatvermögen der Bankenvorstände eingezogen werden kann. Statt sie mit hohen Abfindungen in den Ruhestand zu schicken. Sie können sicher sein, dass die Damen und Herren dann etwas vorsichtiger mit ihren Entscheidungen wären, wenn sie mit ihrem eigenen Vermögen gerade stehen müßten.

Einen schönen Tag und hohe Renditen wünscht Ihnen.

Ihr Norbert Lohrke
 

2827 Postings, 5712 Tage asdfeine bank hat nie eine "komfortable EK Ausstattung

 
  
    #53
14.07.08 09:45
diese bank war wahrscheinlich auch schon vor dieser äußerung bankrott  

688 Postings, 4806 Tage EnnaEs ist Wahlkampf in USA

 
  
    #54
14.07.08 09:51
Sen. Schumer defends comments on IndyMac collapse

AP
Sen. Schumer defends comments on IndyMac collapse
Sunday July 13, 4:27 pm ET
By Stephen Bernard, AP Business Writer
Schumer: IndyMac's failure result of lax regulation, not his recent letter about bank's woes

NEW YORK (AP) -- Sen. Charles Schumer on Sunday defended himself against claims by regulators that he was partially to blame for a run on IndyMac Bancorp Inc. that led to the bank's takeover by the government Friday.

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At a news conference Sunday, the New York Democrat deflected blame cast upon him by regulators for causing a run on the bank that saw depositors withdraw more than $1.3 billion during the 11 days after Schumer released a letter about the possible risks of IndyMac failing.

"The regulator here was asleep at the switch," Schumer said. "The administration is doing what they always do, blaming the fire on the person who called 9-1-1."

Schumer noted his letter in late June provided "no new revelations" about IndyMac, and instead pointed out the bank's problems had been building for years.

On Friday, the Office of Thrift Supervision transferred control of IndyMac to the Federal Deposit Insurance Corp. because it did not think the lender could meet its depositors' demands.

IndyMac is the largest regulated thrift to fail and the second largest financial institution to close in U.S. history, regulators said after taking control of the bank.

As of March 31, IndyMac had $19.06 billion in total deposits.

Regulators pinned part of IndyMac's recent problems on Schumer's June 26 letter causing alarm with depositors, leading to the run on the bank that that essentially sapped it of the liquidity needed to continue functioning properly.

During the housing boom earlier in the decade, IndyMac was one of the largest lenders of alt-A loans -- mortgages given to customers with minor credit trouble or that did not have the proper documentation to receive a traditional, prime loan.

Schumer was quick to point out Sunday that IndyMac is an outlier among banks because it was heavily involved in originating riskier mortgages than traditional community and regional banks.

Defaults among alt-A mortgages, like many other nontraditional loans, rapidly increased over the past year, forcing banks like IndyMac to set aside more money to cover defaults.

It also made it difficult for IndyMac to sell pools of mortgages -- known as mortgage-backed securities -- because investors shied away from bonds backed by the troubled loans. That left IndyMac searching for new ways to generate capital to continue operations, as it relied heavily on the mortgage securities market to raise funds.

The bank is scheduled to reopen Monday as IndyMac Federal Bank, FSB, under the oversight of the FDIC.

The FDIC estimates its takeover of IndyMac will cost between $4 billion and $8 billion.

The FDIC set up a help page and hotline for IndyMac customers with questions regarding their deposits.

AP Radio Correspondent Julie Walker in New York contributed to this report.



Interessanterweise hat Schumer nicht die schlafenden Aufsichtsbehörden geweckt, sondern die Öffentlichkeit - es ist Wahlkampf,
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The poor complain, they always do,
But that's just idle chatter
Our system brings reward to all

- At least to all that matter!

Globalization - zit. nach chomsky

50084 Postings, 5404 Tage LibudaMan sollte nur über Dinge schreiben

 
  
    #55
14.07.08 09:54
von denen man auch etwas versteht, denn oft ist Reden Blech und Schweigen Gold.  

688 Postings, 4806 Tage EnnaGovernment pledges support for Fannie, Freddie;

 
  
    #56
14.07.08 09:58
AP
Government not expected to help more companies
Monday July 14, 12:49 am ET
By Joe Bel Bruno and Stephen Bernard, AP Business Writers
Government pledges support for Fannie, Freddie; but banks, brokerages might be left to founder

http://biz.yahoo.com/ap/080714/credit_crisis_new_phase.html
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The poor complain, they always do,
But that's just idle chatter
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- At least to all that matter!

Globalization - zit. nach chomsky

50084 Postings, 5404 Tage LibudaWas soll da ein Problem sein?

 
  
    #57
14.07.08 10:33
Die Notenbank macht jetzt das, was ich schon immer für bankrotte Banken vorgeschlagen habe, pleite gehen lassen und die Notenbank bzw. die Einlagensicherungen übernehmen nach der Pleite die Bank und wickeln ab. Das war auch, was ich für die IKB hier auf diesem Board immer wieder gefordert habe.

Worries about financial companies failing intensified after a run on IndyMac Bancorp Inc. led to the bank's takeover by the government on Friday. It wasn't the Treasury or Fed helping to keep IndyMac in business, but a transfer of control to the Federal Deposit Insurance Corp. -- which backs deposits on all the nation's banks.

Das hat den Vorteil, dass die Aktionäre der Pleitebanken alles bis auf den letzten Cent verlieren. In Zukunft wird man also Hasardeuren besser auf die Finger schauen. Und was noch viel wichtiger ist, ist dass die Hasardeure ihre Pensionen verlieren. Es ist zum Beispiel ein Skandal, dass die bei der IKB Geschassten immer noch dicke Gehälter und Pensionen bekommen. Meines Wissens stehen hier Schadensprozesse noch aus bzw. die änderen Krähen hacken den anderen kein Auge aus und wollen die ganze Geschichte vertuschen und begraben, obwohl außer dem Sozialhilfesatz für die Verantwortlichen von der IKB nichts übrig bleiben sollte. Eigentlich sollte diejenigen, die den Bundesbürgern 8 Milliarden Euro gestohlen haben (womit man sicher jedem Kind in Deutschland für mehr als ein Jahr einen Krippenplatz hätte finanzieren können) auch bis an ihr Lebensende 12 Stunden täglich Steine kopfen.  

7974 Postings, 4822 Tage daxcrash2000Seht interessanter Artikel von den Goldseiten

 
  
    #58
14.07.08 11:18
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=7675  

260 Postings, 4939 Tage meisterminddu hast den Zusammenhang immer noch nicht

 
  
    #59
14.07.08 16:11
verstanden. Wenn du willst ekläre ich dir das nochmal genauer. Aber dafür musst du erst einmal lernen dich vernünftig zu benehmen.

Ich glaube, daß du Talent hast und durchaus zu vernünftigen Beiträgen in der Lage ist... Du musst halt nur noch an dir arbeiten.

jetzt aber schluss mit dem Kinderquatsch hier....  

50084 Postings, 5404 Tage LibudaIch gehe davon aus, dass

 
  
    #60
15.07.08 11:06
Goldman Sachs einen Kinderschüler eingekauft hat oder einen PR-Mitarbeiter hier als Kinderschüler auftreten lässt, der mit vielen Nonsense-Postings wichtige Informationen über Goldman Sachs zu verstecken versucht.  

50084 Postings, 5404 Tage LibudaIm Kampf gegen den Terrorismus nicht auf die SEC

 
  
    #61
15.07.08 11:24
setzen, denn die von Bushkriegern und Investmentbängstern völlig unterwandert. Alles was die tun ist extrem halbherzig und ausschließlich davon bestimmt, dass man sie nicht wegen mangelnder Erfüllung ihrer Aufgaben bzw. Rechtsbeugung nicht vor den Kadi zerrt.

Deshalb wird das auch halb so schlimm werden wie angekündigt:

"SEC opens probe to prevent spread of false info
Sunday July 13, 3:22 pm ET
By Jeannine Aversa, AP Economics Writer  
SEC opens probe to prevent spread of false information that manipulates stocks


WASHINGTON (AP) -- The Securities and Exchange Commission said Sunday it is immediately opening a probe to prevent the spread of false information used to manipulate securities prices.
SEC Chairman Christopher Cox said the investigation is aimed at "ensuring that investors continue to get reliable, accurate information about public companies in the marketplace."

Dabei wäre alles ganze einfach: Wer ab bestimmten Größenordnungen handelt, hat das Maul zu halten. Das sollte übrigens auch für Hedge-Funds gelten, die übrigens (Heucnelei im Quadrat) von der obigen Untersuchung der SEC nicht betroffen sind. Wer hätte das bei dem vielen Schmiergeld, das die einsetzen, auch anders erwarten können. Goldman Sachs macht das anders, die kaufen in rund um den Globus Ex-Politiker ein. Hier sollte man sich einmal überlegen, wie man die Verbindungen dieser Ex-Poliker zu den Noch-Politiker kappt, um unständige Ferkeleien zu unterbinden. Zum Beispiel könnten die gekauften Politiker mittels Gesetz gezwungen werden ein im Internet für alle zugängiges "Fahrtenbuch" über jeden Kontakt mit einem Noch-Politiker zu führen. Ihr haltet das für übertrieben? Ich nicht, überlegt einmal, was der Normalbürger alles machen muss.
 

25551 Postings, 6725 Tage Depothalbiererna toll, merkelst du es nicht?

 
  
    #62
15.07.08 11:27
der krampf gegen die echten terroristen geht schon vollkommen in die hose, weil die einfach nix zu verlieren haben.

was passiert nun im krampf gegen die "börsenterroristen"

richtig,nichts!

die börse ist dazu da, daß viele kleine ihr geld da reinwerfen und wenige große es sich wieder rausholen.

da hilft dir kein bafin und andere kaspervereine wie sec o.ä. ...  

50084 Postings, 5404 Tage Libudasagte Klein-Erna

 
  
    #63
15.07.08 12:26
und war zufrieden mit ihrer Welt.  

50084 Postings, 5404 Tage LibudaWelt wehrt sich gegen Finanzkriminelle

 
  
    #64
15.07.08 22:49

gegenüber denen Laden ein Waisenknabe ist und die von unseren Lemmingen des Weltuntergangs hier auf dem Board glühend verehrt werden. Die Perversion ist meines Erachtens in der Finanzgeschichte einmalig und vor allem, dass die noch nicht in Guantanomo sind und man die dort Einsitzenden noch nicht éntlassen hat. Denn dass sind im Vergleich zu den Finanzkriminellen harmlose Jungelchen. Ich gehe aber davon aus, dass sich die Welt doch aufrafft und die kriminelle Geldwechsler aus ihren Tempeln und nach Guantanomo jagt - das soll ja alle 2000 Jahren einmal vorkommen.


Wall Streeter
Wanted - dead or alive!
von Jens Korte
Die Wall Street erinnert in diesen Tagen an den Wilden Westen. "Werft sie ins Gefängnis!" Diese Forderung stammt von keinem Geringeren als von Jamie Dimon. Der Chef von JP Morgan Chase, der als nüchterner Pragmatiker gilt, ließ sich von Charlie Rose, dem Biolek Amerikas, interviewen.
Dimon appellierte in dem TV-Gespräch an die Börsenaufsicht SEC. Sie solle die Schuldigen des Bear-Stearns-Kollaps ausfindig machen und hinter Gitter bringen. Die Schuldigen? Ja, die Leute, die die Gerüchte über Liquiditätsengpässe bei Bear bewusst gestreut haben sollen.

Der Chef der zweitgrößten US-Bank ist nicht gerade für Verfolgungswahn bekannt. Dimon ist auch nicht der Einzige, der eine Art Verschwörung wittert. "Ich will den Shorts wehtun. Das ist mein Ziel", hatte vor einigen Wochen Richard Fuld, der Chef von Lehman Brothers, gesagt. Lehman wird schon seit Monaten als nächster Abschusskandidat einiger Hedge-Fonds gehandelt. Erst in dieser Woche brach die Aktie der viertgrößten US-Investmentbank erneut im zweistelligen Bereich ein. Rund 70 Prozent hat der Broker in diesem Jahr bereits an Wert verloren.

Wurde Bear Stearns zur Strecke gebracht? Dieser Frage geht Bryan Burrough in einem heiß diskutierten Artikel in der jüngsten Ausgabe von "Vanity Fair" nach. Burrough hatte mit seinem Buch "Barbarians at the Gate" Anfang der 90er-Jahre an der Wall Street Ruhm erlangt. Damals ging es um Beteiligungsgesellschaften, die heutigen Heuschrecken. Jetzt hat sich Burrough mit zahlreichen Bear-Stearns-Insidern unterhalten. Und die Indizien verdichten sich, dass Bear Stearns Gerüchtestreuern zum Opfer gefallen ist. Hedge-Fonds, die bekanntlich aktiv als Shortseller unterwegs sind? Oder der Konkurrent Goldman Sachs? Oder womöglich ein Mitarbeiter der Deutschen Bank, der vormals bei Bear angestellt war? Oder Reporter des Börsensenders CNBC, die eine lockere Hand am Abzug hatten? Selbst SEC-Chef Christopher Cox räumte ein, dass Bear über einen Mangel an Vertrauen und nicht an Kapital gestolpert ist. Jetzt wird also der Kopf der Verschwörer gefordert. Denn die Finanzgemeinde hat Angst, dass sich Ähnliches wiederholen könnte. Gerüchte um Kapitalbedarf des Hypothekenfinanzierers Freddie Mac haben die Aktie binnen zwei Tagen die Hälfte ihres Werts gekostet.

Jens Korte schreibt als Wall-Street-Korrespondent für die FTD.

Diskutieren Sie verschiedene Themen in der FTD-Debatte
 

50084 Postings, 5404 Tage LibudaEin Gerücht ist es meines Erachtens allerdings

 
  
    #65
15.07.08 23:22
dass die von Goldman Sachs den Ex-Chef von der Deutschen Bank, den Breuer, verpflichen wollen, weil der auch so gut Gerüchte in die Welt setzen kann.  

25551 Postings, 6725 Tage Depothalbierertja,64 zeigt, daß jetzt ein paar große opfer

 
  
    #66
15.07.08 23:32
ihres eigenen schweine-systems geworden sind.

schon scheiße, wenn man nicht von den gerüchten profitieren kann und auf der falschen seite sitzt.

hoffentlich passiert sowas noch sehr häufig, denn nur lds funktioniert.

die tatsache, daß jetzt auf die bösen shorter geschimpft wird, zeigt nur, daß es weiterabwärts gehen wird, ein paar kräftige zwischenerholungen (hoffentlich) nicht ausgeschlossen...



 

50084 Postings, 5404 Tage LibudaDen Terroristen geht es jetzt an den Kragen

 
  
    #67
16.07.08 14:55
Goldman questioned on Bear, Lehman share fall: report
Wednesday July 16, 5:36 am ET


(Reuters) - Goldman Sachs (NYSE:GS - News) has been questioned by chiefs of rivals Bear Stearns Cos and Lehman Brothers (NYSE:LEH - News) about speculation that the securities firm had a role in putting pressure on their firms' stocks, the Wall Street Journal said on Wednesday citing people familiar with their talk.
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Alan Schwartz, who headed Bear Stearns when it collapsed in March, has asked Goldman CEO Lloyd Blankfein whether there was any truth to talk that in the days preceding Bear Stearns's fall, traders in Goldman's London office manipulated the struggling firm's stock, the paper said.

Lehman Brothers CEO Richard Fuld Jr., whose firm's shares also have been battered, has also spoken with Blankfein. The Lehman chief also contacted traders he felt may have been bad-mouthing his stock, the paper said.

Spreading rumors one knows to be false with the intention of manipulating a public company's price is illegal.

The U.S. Securities and Exchange Commission has been investigating whether investors have looked to profit by spreading rumors to push down Lehman and Bear shares.

Goldman, which strongly denied wrongdoing, never altered its terms for doing business with Bear even as lenders pulled their financing and some trading partners retreated during the troubled securities firm's struggles in early March, the paper said citing a Goldman spokesman.

Earlier this year, JPMorgan Chase & Co (NYSE:JPM - News) acquired Bear Stearns for a fire-sale price, after the latter collapsed under the weight of the credit crisis and suffered the equivalent of a bank run.

In the weeks before Bear reached its initial deal to sell itself, Goldman Sachs International, which encompasses the firm's European trading units, was one of the most-active parties in trading securities known as credit default swaps that it had bought from or sold to Bear, the paper said citing trading documents involved in a regulatory probe into the collapse.

The documents show that a handful of other prominent firms cut their exposures to Bear Stearns, including Chicago hedge fund Citadel Investment Group and New York hedge fund Paulson & Co., which is run by a Bear Stearns alumnus.

Goldman, Lehman, Citadel and Paulson could not be immediately reached for comment.

 

50084 Postings, 5404 Tage LibudaFBI liest offensichtlich bei Libuda mit

 
  
    #68
17.07.08 12:56
denn da konntet Ihr schon seit Monaten lesen, dass die Krise von den kriminellen von SEC tolerierten Bängstern mit ihrer extremen Geilheit, das eigene Gehalt zu maximieren und dabei unsinnige Risiken für die Arbeitgeber (nicht für sich selber) einzugehen, ausgelöst wurde, dann aber die Superbängster die Krise nutzten, um mit noch kriminelleren Methoden eines draufzusetzen. Da helfen nur viele Jahre Knast und die Sauställe gnadenlos ausmisten.

Die Krise wird zum Krimi
Erschienen am 17. Juli 2008 | Spiegel Online
Kriminalfall Finanzkrise - das FBI ermittelt (Foto: Reuters)  
Die US-Kreditkrise entwickelt sich immer mehr zum Kriminalfall. Jetzt hat die Justiz Betrugsermittlungen aufgenommen. Im Fadenkreuz stehen nicht nur Einzeltäter, sondern auch große Investmentbanken. Sie sollen das Chaos absichtlich mitverursacht haben - um dann eiskalt zu profitieren. Die Geschichte der Wall Street ist immer schon auch eine Geschichte des Verbrechens gewesen. Eine Geschichte von Betrügern und bösen Buben, von Gaunern und Gangstern. Das liegt in der Natur des Geldes.

Fortune-Ranking - Die umsatzstärksten Unternehmen der Welt
Übersicht - Die weltweiten Abfindungskönige
Ratgeber - Stichworte in der Finanzkrise

Skandale ohne Ende

Ihre Namen sind Legende: Spekulant Ivan Boesky erschwindelte sich einst 200 Millionen Dollar. "Junkbond-König" Michael Milken riss mit seinen Insidergeschäften die Börsenfirma Drexel in den Bankrott. Tyco-Chef Dennis Kozlowsky stellte seinen Shareholdern einen 6000-Dollar-Duschvorhang in Rechnung. "Skandale", schrieb der geläuterte ehemalige Morgan-Stanley-Trader Frank Partnoy schon 1997 in seinem Enthüllungsbuch "Fiasko" (Untertitel: "Blut im Wasser der Wall Street"), "wird es so lange geben, wie es Banker gibt." So ist es kein Wunder, dass auch in diesen aktuellen US-Krisenzeiten unweigerlich die Frage aufkam: Wer trägt denn wirklich Schuld an dem ganzen Schlamassel? Eine Antwort, die man in den USA dieser Tage immer lauter hört ist: kriminelle Elemente!

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Die Fahnder schwärmen aus
Die Krise wird zum Krimi. Die Börsenaufsicht SEC, die Regulierungsbehörde FINRA, die New York Stock Exchange (NYSE), sogar das FBI - ein ganzes Heer von Ermittlern ist inzwischen auf der Suche nach unkoscheren Ursachen der Unbill. Ihr Verdacht: Hinter dem Chaos, das Wall Street wie Main Street (die Verbraucher) zu immer neuen Panikschüben treibt, stecken nicht nur Gier, Dummheit und Maßlosigkeit - sondern auch klar illegale Machenschaften. Es ist die am weitesten reichende Ermittlungswelle an der Wall Street seit den Fondsskandalen von 2003. Gezielt gestreute Gerüchte, anonym lancierte Falschmeldungen, böswillige Spekulationen oder ganz einfach nur Schwindeleien: Deren Hintermänner schrecken offenbar vor nichts zurück, um die Misere anzufachen - und dann davon zu profitieren. Im Fadenkreuz der Fahnder stehen sowohl Einzeltäter - etwa skrupellose Trader - als auch große, namhafte Investmentbanken.

IndyMac im Visier
Während sich vor den Filialen von IndyMac in Kalifornien also zum dritten Tag in Folge wilde Szenen abspielten, als aufgebrachte Kunden versuchten, ihre Kontoeinlagen zu retten, durchforsteten FBI-Beamte die Bücher der Bank. CNN und die Nachrichtenagentur AP meldeten, es bestehe der Verdacht, dass IndyMac seinen Klienten dubiose Darlehen verkauft habe. Der Konzern, dessen Geschäfte von der staatlichen Einlagenversicherung (FDIC) übernommen wurden, war einer der führenden Hypothekenkreditgeber des Landes.

Ermittlungen gegen 21 Firmen
Insgesamt ermittelt das FBI nach eigenen Angaben derzeit wegen Betrugsverdacht im Zusammenhang mit der Hypothekenkrise gegen 21 US-Finanzkonzerne. Konkrete Namen nennt das FBI nicht, doch mehr als 400 Personen seien seit März unter anderem wegen Bilanzbetrugs und Insiderhandels angeklagt worden. FBI-Direktor Robert Mueller hat den Schaden für die Kunden der Institute kürzlich auf mehr als eine Milliarde Dollar beziffert. Auch die Börsenaufsicht SEC zieht nun die Schrauben an. Als mitverantwortlich für die Probleme am Finanz- und Bankenmarkt hat sie anonyme Gerüchtetreiber und "Short Seller" identifiziert (Trader, die mit dem Kursverfall von Firmen ihr Geld machen) - sowie schwarze Schafe bei bekannten Wall-Street-Häusern. "Was uns besonders besorgt", sagte SEC-Chef Christopher Cox, "ist das Potential für böswillig fabrizierte Falschinformationen." Diese gezielten Börsengerüchte - gestreut von interessierten Parteien - sollten die betroffenen Firmen destabilisieren, indem sie einen Run (einen Ansturm auf deren Aktien) auslösten, unkontrollierbare Panik verursachten und die Kurse damit künstlich in den Keller trieben.

 

50084 Postings, 5404 Tage LibudaMeine These von Terroristen in Nadelstreifen

 
  
    #69
13.08.08 19:52
die Bin Laden weit in den Schatten stellen verdichtet sich. Gestern gab es dazu einen sehr interessanten Artikel in der FAZ. Wenn Ihr in im Internet lesen wollt, müsst Ihr leider zwei Euro bezahlen:


Bear Stearns war wohl das Opfer von Spekulanten
Der Zusammenbruch der Investmentbank war kein Zufall. Darauf deuten die Käufe von Optionen im März an der CBOE hin.

New York, 11. August (Bloomberg). Der Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns begann bereits am 11. März. An diesem Tag setzten Spekulanten über Verkaufsoptionen 1,7 Millionen Dollar darauf, dass der Aktienkurs der Bank innerhalb von wenigen Tagen kräftig einbrechen werde.

F.A.Z. vom 12.08.2008 738 Wörter



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Was im Artikel steht ist nur der Einstieg und die Summe erscheint Euch sehr klein - aber die Optionen waren damals so aberwitzig billig, weil das Ereignis (der Preis von Bear Stearns zum Zeitpunkt der Übernahme) so aberwitzig schien, dass man selbst für diesen geringen Millionenbetrag aberwitzig viele Optionen erwerben konnte.

Um das Ziel zu erreichen, wurden dann unbegrenzte nicht gedeckte Leerverkaufe (in den Schlagzeilen eher als nacktes Shorten bekannt) vorgenommen, denn im Gegensatz zu gedeckten Shorten, wo man nicht mehr als die vorhandenen Aktien verkaufen kann, kann man beim nackten Shorten unbegrenzt leer verkaufen - man muss allerdings kreditwürdig sein. Daher stemmt das normalerweise auch nicht ein nackter Shorter allein, sondern es bilden sich illegale Konsorten, die im Konzert handeln (und alle Bedingungen einer kriminellen Bande bilden, für die z.B. in Deutschland das BKA und der Bundesstaatsanwalt zuständig ist). Begleitet wird das Ganze vom Streuen von unwahren Gerüchten. Immerhin gehen jetzt FBI, Staatsanwaltschaften und SEC der Sache nach, wobei man bei der SEC gewisse Zweifel am Aufklärungswillen haben muss, da die Aufklärer und die Kriminellen früher in der Regel die gleichen Arbeitgeber hatten. Sensationell ist meines Erachtens, dass Großbankenschefs den Chef von Goldman Sachs Lloyd Blankfein auffordern auf dreckige Goldman-Sachs-Finger zu achten.

Wichtig für die Stabilisierung der Finanzwelt ist, dass die Kriminellen so schnell wie möglich ausfindig gemacht werden, in den Knast kommen und die Firmen ihre Arbeitgeber dichtgemacht werden. Das wäre ein wichtiger Schritt, denn die Banken mißtrauen sich weniger untereinander, sondern wollen Sicherheit, dass Kriminellen, die wie im Fall Bear Stearns agieren, das Handwerk gelegt wird.

 

50084 Postings, 5404 Tage LibudaDie Nachricht, die weltweit die Kurse exploieren

 
  
    #70
13.08.08 23:12
lassen würde, lautet:

"Der New Yorker Staatsanwalt Cuomo ermittelt gegen den Chef von Goldman Sachs Lloyd Blankfein."  

50084 Postings, 5404 Tage LibudaLibuda erzählte Euch das schon 6 Jahre früher

 
  
    #71
19.11.14 22:09
http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/...nd-banker-so-unehrlich.html  

50084 Postings, 5404 Tage LibudaEin Zitat aus der heutigen Druckausgabe

 
  
    #72
20.09.19 16:20
des Handelsblattes: "Aber weil hochrenommierte Rechtsberater wie Freshfields die Cum-Ex-Geschäfte als unbedenklich stempelten, machten alle mit. So viel wird schon bei der ersten Aussage deutlich: Wenn die Rendite stimmt, fragt niemand nach ihrer Herkunft. Auch nicht, wenn es die Steuerkasse ist."

 

50084 Postings, 5404 Tage LibudaHier helfen nur Gewinnabschöpfungen der

 
  
    #73
20.09.19 17:57
gestohlenen Gelder, zusätzliche Strafzahlungen in mindestens doppelter Höhe der erzielten Gewinne und Knast für die Betrüger.  

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