Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0
Ich hoffe, ich kann dich nochmal an einem HV Vorabend in Berlin auf eine Berliner Weisse ,mit Schuss einladen, dann erklärst du sie mir allem mal :-)
Zum Cosha müssten wir schon mal hinfahren, denn der hat sich hier mal geoutet daß er auf keine HV geht.
Schade eigentlich ...
nach etwas längerer Abstinenz mit eher entferntem Blick auf die Entwicklung von Hypoport möchte ich nun wieder tiefer einsteigen (ich war bereits zu Kursen von 56€ eine längere Zeit Aktionär, dann standen private Verpflichtungen an, die einen Verkauf notwendig machten).
Eine Frage möchte ich an euch richten:
Wenn ich die ausgewiesenen EBIT-Summen der vier Bereiche in der letzten Präsentation kumuliere, weichen diese doch stark vom gemeldeten EBIT des Hypoport-Konzerns ab. Kann mir jmd. auf die Schnelle sagen, woran das liegt? Bzw. eine Überleitung zum veröffentlichten EBIT darstellen?
Vielen Dank.
und ich dachte immer Cosha ist ein alter "weiser" Mann der schon alles gesehen hat (außer einer Hypoport HV).
P.S. Kommst du auch mal wieder nach Berlin?
Auf Seite 29 wird man fündig, da sind halt Ertrags und Aufwandspositionen dabei, welche nicht den Segmenten zugeordnet werden können,
Differenz zw. Segmenten und Konzernebit
ca. 16,2 Mio€
= Verwaltungsaufwendungen 18,8Mio€
./. periodenfremde Erträge 1,9(1,3?)Mio€
./. Erträge aus dem Kfz-Anteil der Mitarbeiter 1,4Mio€
so oder so ähnlich....?
vg
Würd mich ja trotzdem mal interessieren, wie sich dieses Verhältnis in den letzten Jahren entwickelt hat. Vielleicht mache ich mir später die Mühe, dies für die letzten 5 Jahre zu eruieren.
Für 2020 sieht’s wie gesagt wie folgt aus:
Kreditplattform 39,3 Mio
Privatkunden 17,7 Mio.
Immobilienplattform -3,9 Mio
Insuretech -0,9 Mio.
Saldo: 52,2 Mio.
Laut Geschäftsbericht 36,2 Mio.
Delta: 16 Mio. (Holding- bzw. allgemeine Overheadkosten?)
Schönen Tag allen!
Ich bin ein sehr alter, sehr, sehr Weiser Mann (vom Hohen Rat der Weisen Rabbis)
2. Nein, ich gehe tatsächlich nicht zu HVs.
Aber wenn ich es mal tun sollte, z.B. um sagen zu können "hab ich gemacht", dann zu Hypoport
3. Nein. Ich trinke niemals Bier, kein weisses, kein dunkles, Bah.
4. Segmentberichterstattung könnte zur Frage nach dem EBIT weiterhelfen (hoffe ich)
GB Seite 121
dort ist die Überleitung, du bist der Beste!
Allerdings ist die Verrechnungslogik nicht so leicht zu durchschauen, man kann ja nicht erkennen, was genau von der Holding an die anderen Segmente verrechnet wird und was stehen bleibt von den Erträgen/Aufwendungen,
so auf den 1.ten Blick.
https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2021/02/...richt-2020-DE.pdf
Die 16 Mio. in der Überleitung werden ja im Wesentlichen als Konsolidierungseffekte erklärt. Zu den Konsolidierungsgrundsätzen findet sich im Konzernanhang auf Seite 78 unter dem Punkt 1.4 etwas und dann wird unter Punkt 1.7 "Konsolidierungskreis" einiges zum Erwerb der ePension gesagt.
Ich vermute / befürchte, dass sich mindestens bis zu den Transaktionszahlen für's Q1 (diese stehen mit Mitte April im Finanzkalender) nicht viel an der Rumeierei ändern wird. Aktuell macht Hypoport jedenfalls keinen Spaß.
Mehr als 450 Finanzierungspartner stehen den Angaben zufolge zur Verfügung, beraten wird online und telefonisch. Mit dem neuen Angebot reagiert das genossenschaftliche Institut darauf, dass Vergleichsportale als erste Anlaufstelle bei vielen Verbrauchern beliebt sind. Üblicherweise verdienen die Betreiber solcher Plattformen bei der Vermittlung von Geschäften an Wettbewerber mit./ben/DP/eas
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Frage mich, warum die wirklich Geld verbrennen wollen und eine eigene Vermittlungsplattform aus der Taufe heben, wo sie über GENOPACE an einer SAAS-Vermittlungs- und Transaktions-Plattform sich beteiligen könnten. Und auf Nachfrage hätte RS denen sicherlich auch eine white-label-Lösung gebastelt.
Was Frau Wunsch-Weber (CEO) mit dieser Aktion bezweckt, das wäre vermutlich für uns hier von großem Interesse.
Frau Wunsch-Weber, bitte antworten Sie!
Hab das auch auf "Finanzszene.de" gelesen.
Ich weis nur, das die Frankfurter Volksbank seit dem 4. Quartal 2017 an GENOPACE als Kunde angeschlossen ist.
Dies wiederum würde ich smart finden. Allerdings differieren dann die Anzahl der Produktpartner zwischen den Angaben von Genopace und den Angaben in der PR der Frankfurter Volksbank. Vielleicht will man damit die Fakten ein wenig kaschieren.
Sollte dennoch eine Antwort kommen, stelle ich sie natürlich ins Forum.
Wäre ja auch denkbar, dass die Bank nicht mehr Kunde ist.
Umsatz bzw. Rohertrag interhyp/Dr. Klein (Mio.): 244/122
Operatives Vorsteuerergebnis bzw. EBIT: 93/18
Mit anderen Worten: Bei 50% des Umsatzes schafft Dr. Klein nur 20 % des EBIT im Vergleich zur Interhyp. Technologisch dürften beide Systeme vergleichbar sein. Und ich tippe mal, dass aufgrund des hohen Werbebudget die Kosten bei der Interhyp höher sind.
Wir hier können uns also darüber freuen, das bei dem Doktor noch sehr viel Luft nach oben ist.
Ein teilwiese in Medien vermutete Blasenbildung ist seit Jahren durch nichts belegt!
https://report.europace.de/alle-news/...enmarkt-im-krisenjahr-stabil/
Guten Tag Herr XXX Cosha,
vielen Dank für Ihre Anfrage an die Hypoport Gruppe.
Wie alle großen Volksbanken in Deutschland ist auch die Frankfurter Volksbank ein Genopace-Partner. Einige unserer Partnerbanken - egal ob bei GENOPACE, FINMAS oder Europace angeschlossen - verwenden für die Vermittlung von Drittprodukten ihre eigene bestehende Vertriebsmannschaft, einigen gründen hierfür eine neue Kreditvermittlungsgesellschaft („Zwei-Marken-Strategie“). Diese Vermarktungsentscheidung obliegt natürlich dem Partner selbst und hat keine Auswirkungen auf die Höhe des Volumens auf unseren Plattformen sondern ändert nur den „Eingangskanal“ des Volumens. Wir begrüßen daher die veröffentlichte Entscheidung zur Gründung einer unabhängigen Kreditvermittlungsgesellschaft und freuen uns mit Genopace unserem Partner hierbei auch in Zukunft weiter technologisch und vertrieblich unterstützen zu können.
Bei Rückfragen melden Sie sich gern.
Mit freundlichen Grüßen
Jan H. Pahl
Investor Relations Manager / IRO
(Hypoport-Tochter) VALUE AG rollt innovatives TerminPortal für Immobilienbesichtigung aus
Die VALUE AG, Deutschlands größter bankenunabhängiger Full-Service-Provider im Bereich Immobilienbesichtigung und -bewertung hat ein Tool entwickelt, mit dem Besichtigungstermine künftig bequem online vereinbart werden können. Die Lösung nennt sich VALUE TerminPortal und kommt ab 1. April bei allen Neuaufträgen im Kleindarlehensbereich zum Einsatz.
Das VALUE TerminPortal bietet Endverbrauchern zahlreiche Vorteile, wie Business Development Manager John Postler, der die Entwicklung und den Rollout begleitet, weiß: „Gerade für schwer zu erreichende Personengruppen ist der Self-Service ein wahrer Segen. Sie haben künftig die Möglichkeit, zu jeder erdenklichen Tag- und Nachtzeit, von nahezu jedem Ort aus mit wenigen Klicks ganz individuell Termine abzustimmen – und das tagesaktuell. Lästige Telefonate entfallen.“
(...)
Das finde ich richtig gut. Eben top!