Raiffeisen - einmalige Nachkaufkurse


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Neuester Beitrag: 30.07.21 08:33
Eröffnet am: 11.01.08 11:11 von: 17blade Anzahl Beiträge: 849
Neuester Beitrag: 30.07.21 08:33 von: Drohnröschen Leser gesamt: 290.502
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2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #801
01.10.20 16:44
gehe bei Kredit ausfüllen von privaten aus.
Von Arbeitslosigkeit betroffenen  

9339 Postings, 6143 Tage jucheneue Analysen

 
  
    #802
02.10.20 10:24
16,60 Euro bzw. 19 Euro

https://www.boerse-social.com/2020/10/02/...erste_group_rbi_und_bawag

da ist noch viel Platz bis dahin...

13 Euro  

176 Postings, 2924 Tage radierer19 Euro passt

 
  
    #803
02.10.20 11:06

werden vermutlich noch etwas billiger als dzt. 13 Euro, daher wird es noch einige Zukaufmöglichkeiten geben ... bis zu meiner Pensionierung in etwas mehr als 2 Jahren würde ich daher zumindest diese 19 Euro gerne mitnehmen cool

 

9339 Postings, 6143 Tage jucheRBI-Aktie für Analysten deutlich unterbewertet

 
  
    #804
03.10.20 15:06

9339 Postings, 6143 Tage jucheJP Morgan - neutral mit Kursziel 16,7 Euro

 
  
    #805
16.10.20 07:23

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #806
16.10.20 14:41
Banken sind zur Zeit, beliebt wie Fusspilz.

Divi. Streichung (durch den Druck der EZB) Tat ein weiteres.

Bleib investiert  

2142 Postings, 1345 Tage iudexnoncalculatDividende/Nachzahlung wird geprüft

 
  
    #807
20.10.20 18:34
RBI setzt Dividende für 2019 aus - Nachzahlung wird geprüft
Wegen EZB-Empfehlung - Finanzkraft hätte Auszahlung erlaubt

Die RBI hat in ihrer virtuellen Hauptversammlung am Dienstag nicht über die Zahlung einer Dividende für 2019 abgestimmt. Das Geld kann damit vorerst nicht fließen. Die Bank folgt damit wie angekündigt einer Empfehlung der EZB, Dividenden bis 1. Jänner 2021 auszusetzen. Sobald die EZB ihre Empfehlung aufhebt, will die RBI die Nachzahlung des Geldes prüfen. Die Finanzkraft der RBI hätte die Ausschüttung der Dividende 2020 ermöglicht, so Firmenchef Johann Strobl per Aussendung  

9339 Postings, 6143 Tage jucheHSBC erhöht auf 19 Euro - kaufen

 
  
    #808
27.10.20 06:33

9339 Postings, 6143 Tage jucherichtig:

 
  
    #809
27.10.20 06:34
erhöht auf 18 Euro, nicht auf 19 Euro...  

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #810
27.10.20 12:38
BAWAG mit Gewinn Einbruch  von ~50% Auf 200 Millionen Gewinn  

2142 Postings, 1345 Tage iudexnoncalculatWissen ein paar Sumsis schon mehr?

 
  
    #811
09.11.20 11:27
12.11.2020
Ergebnis 1.-3. Quartal

heute +4%  

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanke

 
  
    #812
09.11.20 13:19
gesamt Markt zieht  

9339 Postings, 6143 Tage juche14,85 Euro = + 16 %

 
  
    #813
09.11.20 15:15
das ist schon einmalig :-)  

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #814
09.11.20 16:50
Einmalig ist
ATX Wert Do&Covid19 +30%
DAX Wert Fraport +20%

Aber RBI ist auch schön,
jetzt müssen nur noch Zahlen passen  

176 Postings, 2924 Tage radiererschöner Anstieg ...

 
  
    #815
09.11.20 18:09
Morgen wieder die Ernüchterung ... 5-10% Minus? Hm ... man wird sehen  

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980gedanken

 
  
    #816
09.11.20 19:19
von Gewinn mitnahmen ist auszugehen.

 

2142 Postings, 1345 Tage iudexnoncalculat1-3 Q

 
  
    #817
1
12.11.20 07:45
Zwischenbericht 1.-3. Quartal 2020
RBI: Ergebnis 1. bis 3. Quartal 2020 Konzernergebnis von EUR 599 Millionen beeinträchtigt durch COVID-19
Zinsüberschuss ging im Jahresvergleich aufgrund der Abwertung einiger CEE-Währungen und von Leitzinssenkungen um 2% zurück, Provisionsüberschuss sank um 3% hauptsächlich aufgrund von Lockdown-Maßnahmen im 2. Quartal
Rückgang der Verwaltungsaufwendungen um 4% im Jahresvergleich • Kundenkredite seit Jahresbeginn in Euro stabil, in lokaler Währung dagegen in den meisten Ländern gestiegen
Neubildungsquote von 0,72% in den ersten drei Quartalen, Anstieg hauptsächlich bedingt durch COVID-19
Konzernergebnis von EUR 599 Millionen beeinträchtigt durch höhere Risikovorsorgen und Wertminderungen auf at-equity-bewertete Unternehmen (übriges Ergebnis)  
Nettozinsspanne im Quartalsvergleich um 20 Basispunkte auf 2,00% gesunken, hauptsächlich aufgrund von Leitzinssenkungen
NPE Ratio und NPE Coverage Ratio seit Jahresbeginn leicht verbessert auf 1,9% bzw. 63,8%
Harte Kernkapitalquote bei 13,1% (inklusive Ergebnis) und abzüglich des ursprünglich kommunizierten Dividendenvorschlags für 2019 (41 BP)  

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #818
12.11.20 08:42
Für Covid19 Zeiten sehr gutes Ergebnis- halbe Milliarde € Gewinn .

Bin auf den Ausblick gespannt.

Hoffe das jetzt der Kurs reagiert nach oben.  

2142 Postings, 1345 Tage iudexnoncalculatq3 228 Mio wurden erwartet, alles o.k ;-)

 
  
    #819
12.11.20 09:14
Der Quartalsgewinn sank von 303 Mio. Euro im Vorjahr auf 230 Mio. Euro im 3. Quartal 2020. Gegenüber dem zweiten Quartal 2020 gab es aber einen Anstieg um 38 Mio. Euro.

q3 228 Mio wurden erwartet, alles o.k ;-)  

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #820
12.11.20 10:17
Trotzdem geht der Kurs auf Tauchstation  

2142 Postings, 1345 Tage iudexnoncalculatAusblick unverändert

 
  
    #821
12.11.20 11:22
Die Raiffeisen Bank International (RBI) erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen 2020 ein Konzernergebnis in Höhe von € 599 Millionen. Die durch COVID-19 verursachte Rezession belastete die RBI vor allem bei den Wertminderungen auf finanzielle Vermögenswerte in Höhe von € 497 Millionen (Zuwachs um € 417 Millionen). Das Konzernergebnis sank dadurch im Periodenvergleich um € 276 Millionen.

„Angesichts der sehr schwierigen Rahmenbedingungen können wir mit dem Ergebnis der ersten neun Monate zufrieden sein“, sagte Vorstandsvorsitzender Johann Strobl. „Die Zinssenkungen sowie der starke Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in den Lockdown-Phasen belasten unsere Erträge. Eine strikte Kostendisziplin und die konsequente Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie haben deshalb höchste Priorität.“

Die Verwaltungsaufwendungen sanken im Jahresvergleich um € 81 Millionen auf € 2.164 Millionen. Die Cost/Income Ratio sank um 4,0 Prozentpunkte auf 54,6 Prozent.

Die NPE Ratio lag mit 1,9 Prozent um 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert zum Jahresultimo, was primär auf den Anstieg des Kreditvolumens zurückzuführen ist, während die notleidenden Kredite nahezu stabil blieben. Die NPE Coverage Ratio verbesserte sich um 2,8 Prozentpunkte auf 63,8 Prozent.

Eigenmittelquote (fully loaded) von 17,8 Prozent

Unter Berücksichtigung der Periodenergebnisse ergaben sich (fully loaded) folgende Quoten: Die harte Kernkapitalquote fiel um 0,9 Prozentpunkte auf 13,1 Prozent, die Kernkapitalquote lag bei 15,1 Prozent (minus 0,3 Prozentpunkte) und die Eigenmittelquote erreichte 17,8 Prozent (minus 0,1 Prozentpunkte).

Das Ergebnis im Quartalsvergleich

Der Zinsüberschuss sank im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2020 um € 55 Millionen auf € 770 Millionen. Auch im dritten Quartal war die Entwicklung von den durch die Pandemie verursachten Maßnahmen beeinflusst, speziell durch die Leitzinssenkungen in mehreren Märkten und durch Überliquiditäten. Die Nettozinsspanne sank um 20 Basispunkte auf 2,00 Prozent, überwiegend zurückzuführen auf eine deutliche Zunahme kurzfristiger Veranlagungen sowie Margenreduktionen aufgrund von Zinssenkungen im Zusammenhang mit COVID-19.

Die Verwaltungsaufwendungen sanken im Quartalsvergleich um € 29 Millionen auf € 690 Millionen.

Die Wertminderungen auf finanzielle Vermögenswerte lagen mit € 185 Millionen um € 27 Millionen über dem Niveau des Vorquartals.

Das Konzernergebnis lag mit € 230 Millionen um € 38 Millionen über dem Vorquartal.

Ausblick

„Wir werden dieses Geschäftsjahr mit einem Gewinn abschließen und einen Konzern-Return-on-Equity im mittleren einstelligen Bereich erwirtschaften. Trotz des neuerlichen Lockdowns lassen wir unseren Ausblick unverändert“, sagte Johann Strobl.

Wir erwarten ein geringes Kreditwachstum für 2020.

Die Neubildungsquote dürfte aus aktueller Sicht im Jahr 2020 auf rund 75 Basispunkte steigen, abhängig von Dauer und Ausmaß des wirtschaftlichen Einbruchs.

Wir streben mittelfristig eine Cost/Income Ratio von etwa 55 Prozent an und prüfen, wie sich die gegenwärtigen Entwicklungen auf die Quote im Jahr 2021 auswirken werden.

Wir peilen mittelfristig einen Konzern-Return-on-Equity von etwa 11 Prozent an. Zum heutigen Zeitpunkt und basierend auf unseren Einschätzungen erwarten wir für 2020 einen Konzern-Return-on-Equity im mittleren einstelligen Bereich.

Wir bestätigen unser mittelfristiges Ziel einer CET1 Ratio von rund 13 Prozent.

Basierend auf dieser Zielquote beabsichtigen wir Dividendenausschüttungen in Höhe von 20 bis 50 Prozent des Konzernergebnisses.
 

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #822
12.11.20 15:52
Und trotzdem im ATX bei den Tagesverlierer.

Verlust kommt doch von Abwertung von UNIQA  & Anderen Beteiligungen  

2142 Postings, 1345 Tage iudexnoncalculatEmpfehlung Outperformer

 
  
    #823
19.11.20 10:25
RAIFFEISEN BANK INTERNAT. AG - Weiter überdurchschnittlich
Mediobanca bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Outperformer - und reduziert das Kursziel von 23 auf 22 Euro.

Letzter Schlusskurs: 15,73 Euro - durchschnittliches Kursziel: 18,08 Euro.

(Bloomberg/red)

https://boerse-express.com/boerse/aktie/...nk-internat-ag+tts-2737262  

2331 Postings, 695 Tage Michael_1980Gedanken

 
  
    #824
16.12.20 19:44
EZB erlaubt Banken wieder Dividende aber nur Beschränkt  

4 Postings, 281 Tage AndirkZur Info Dividende Banken

 
  
    #825
03.01.21 19:54
Die FMA unterstützt die von der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie des Entscheidungsgremiums der Bankenaufsicht der Euro-Staaten (SSM) beschlossene dringende Empfehlung an alle Banken, bis 30. September 2021 möglichst auf Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe zu verzichten sowie bei der Auszahlung von Boni und anderer variabler Gehaltsbestandteile äußerst zurückhaltend zu sein.

Sind trotz dieser Empfehlung Dividendenausschüttungen bzw. Aktienrückkäufe beabsichtigt, können diese nur auf Basis einer vorausschauenden internen Kapitalplanung und unter Berücksichtigung der Auswirkungen von COVID-19 auf die Kapitalsituation in Abstimmung mit der Aufsicht erfolgen. Dabei soll die Höhe 15 Prozent der kumulierten Bilanzgewinne der Geschäftsjahre 2019 und 2020 bzw. 20 Basispunkte der CET-1 Ratio nicht übersteigen.

FMA-Vorstand Helmut Ettl und Eduard Müller: „Wenn die staatlichen Hilfs- und Stützprogramme auslaufen, werden die gravierenden Auswirkungen der Pandemie auf die Realwirtschaft angesichts des zu beobachtenden Rückstaus an Insolvenzen auch auf die Kreditinstitute durchschlagen. Dafür gilt es gewappnet zu sein, auch um die Realwirtschaft für den Aufschwung kraftvoll unterstützen zu können.“

Quelle : Börse-Social.com

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Ich hoffe das trifft nicht zu.    

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