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DaimlerChrysler kaufen -Technical Investor, 28.2.-


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Neuester Beitrag: 28.02.01 18:31
Eröffnet am: 28.02.01 12:06 von: maxchart Anzahl Beiträge: 5
Neuester Beitrag: 28.02.01 18:31 von: Mc Duck Leser gesamt: 1.282
Forum: Börse   Leser heute: 1
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302 Postings, 7213 Tage maxchartDaimlerChrysler kaufen -Technical Investor, 28.2.-

 
  
    #1
28.02.01 12:06
Auf dem aktuellen Niveau gibt es wieder eine hervorragende Einstiegsmöglichkeit in diesen Weltkonzern mit Zukunft. Alle negativen Meldungen, ein wahrscheinlich schwaches Jahr 2001 scheinen im Kurs absolut eingepreist zu sein, die entschlossen Restrukturierungsmaßnahmen werden das Vertrauen in DCX weiter festigen.

Anzuraten ist ein Engagement all denen, die an einem längerfristigen und vergleichbar sicheren Investment interessiert sind. Für jene also, die eine Aktie auch mal 2 Jahre im Depot liegen lassen können, sich an den jährlichen Dividenden erfreuen und die es mit Kostolany halten: Gewinne laufen lassen!

Das Risiko lässt sich jetzt eng begrenzen, ich empfehle ein Stop/Loss bei 48, wie auch im untenstehenden Artikel des Technical Investors (Quelle: aktiencheck.de) empfohlen. Die Chancen, in 1-2 Jahren den Einsatz zu verdoppeln stehen jedenfalls außerordentlich gut.

mfg maxchart


28.02.2001
DaimlerChrysler kaufen
Technical Investor  

Dirk Oppermann von Commerz Asset Managers berichtet im Technical Investor, das DaimlerChrysler (WKN 710000) wesendliche Fortschritte im Rahmen des Bodenbildungsprozesses bereits erfüllt hat.

Das Überschreiten der längerfristig abwärtsgerichteten Trendlinie. Eine Pull Back Bewegung, welche das Unterstützungsniveau um 50 Euro nicht nachhaltig habe unterschreiten können. Ein Reaktionstief, welches sich deutlich oberhalb der Tiefstmarken etabliert habe. Beim charttechnischen Widerstandsniveau um 57,50 Euro seien stärkere Gewinnmitnahmen erfolgt, welche gegenwärtig das Unterstützungsniveau um 51,50 Euro gefährden würden. Das dabei zu beobachtende Umsatzvolumen stehe, nach Einschätzung des Analysten, einer intakten Konsolidierungsbewegung weiterhin nicht im Weg.

Wichtig bleibe für den längerfristigen Bodenbildungsprozess, dass das wichtige charttechnische Unterstützungsniveau um 48 Euro nicht nachhaltig unterschritten werde. Unterstützung gebe es weiterhin von der markttechnischen Seite. Die Trendfolgeindikatoren (z.B. MACD) würden ihre Kaufsignale halten, während sich die Oszillatoren eindeutig von ihren überkauften Niveaus lösen würden.

Die aktuelle Gegenbewegung bis etwa 50 Euro solle man zum Positionsaufbau bzw. Positionserweiterung nutzen. Eine Stop-Loss Marke werde um 48 Euro empfohlen

teledata.de  

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302 Postings, 7213 Tage maxchart@Courtage, gar kein Einspruch?? ;-) o.T.

 
  
    #2
28.02.01 17:10
 

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302 Postings, 7213 Tage maxchartDaimler: Können Sparziel bei Chrysler übertreffen!

 
  
    #3
28.02.01 17:15
Mittwoch 28. Februar 2001
 
Daimler - Können Sparziel bei Chrysler übertreffen
- von Madeline Chambers -

Genf, 28. Feb (Reuters) - Die DaimlerChrysler AG hält es für möglich, bei ihrer angeschlagenen US-Tochter Chrysler die Materialkosten noch stärker als bisher geplant senken zu können. Der für das Tagesgeschäft bei Chrysler zuständige Chief Operating Officer Wolfgang Bernhard sagte am Mittwoch in Genf, eine stärkere Senkung der Materialkosten als bisher geplant sei durchaus möglich. Die Sparanstrengungen brächten bereits erste Ergebnisse, und der im Rahmen des Stellenabbaus vorgesehenen Vorruhestandsregelungen stimmten überraschend viele Beschäftigten zu. Chrysler-Chef Dieter Zetsche betonte, dass Chrysler das Sanierungsprogramm verschärfen würde, falls sich der US-Automarkt noch schlechter als bei der Ausarbeitung des Sparplans angenommen entwickeln sollte. An der Börse legte die DaimlerChrysler-Aktie zu.

Chrysler hatte zum Jahresbeginn seine Zulieferer zu Preiskürzungen um fünf Prozent aufgefordert und will zudem zusammen mit ihnen weitere zehn Prozent an Materialkosten einsparen. Bernhard sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Rande des Autosalons in Genf auf die Frage, ob Chrysler das Sparziel vielleicht auch übertreffen könnte: "Ja." Den Preissenkungen um fünf Prozent hätten schon mehr als 50 Prozent der Zulieferer zugestimmt. Dabei handele es sich um starke und verlässliche Zulieferer, die dafür künftig neue Aufträge bekämen.

Weniger als zehn Prozent der Zulieferer könnten das fünf-Prozent-Ziel nicht erreichen und lehnten Verhandlungen über die Preise ab. "Das sind überwiegend schwache Zulieferer. Wir brauchen starke Zulieferer und können nicht mit schwachen zusammenarbeiten", sagte Bernhard. Bei den verbleibenden Zulieferern gebe es noch einen gewissen Spielraum für den Zeitpunkt, bis zu dem die fünf-Prozent-Senkung zu erreichen sei. An dem grundsätzlichen Ziel werde aber nichts verändert.

Auch die Überprüfung der Entwicklungs- und Produktionsprozesse, um zusammen mit den Zulieferern weitere zehn Prozent der Kosten einzusparen, habe bereits erste Ergebnisse gebracht. Zudem hätten bislang mehr Beschäftigte einem Vorruhestand zugestimmt als zuvor angenommen. So hätten unter den Angestellten, die für einen solchen Plan in Frage kämen, von den Antwortenden bislang 70 Prozent einen Vorruhestand akzeptiert. "Das war über unseren Erwartungen. Wir hatten mit 50 bis 60 Prozent gerechnet", sagte Bernhard. Bei den Arbeitern könne dagegen noch nichts genaues gesagt werden. "Aber die Anzeichen sind gut: Die Beschäftigten reagieren und sind gierig darauf", sagte Bernhard. Chrysler-Chef Dieter Zetsche sagte, von den berechtigten Arbeitern hätten bislang 25 Prozent geantwortet, und davon hätten 85 Prozent dem Vorruhestand zugestimmt.

DaimlerChrysler hatte am Montag ein milliardenschweres Sanierungsprogramm für Chrysler vorgestellt, dass den Abbau von 26.000 der 125.000 Stellen, Einsparungen bei den Materialkosten, eine Plattformstrategie mit dem japanischen Partner Mitsubishi Motors und die Verwendung von Komponenten von Mercedes vorsieht. Dadurch soll die derzeit hohe Verluste schreibende Tochter Chrysler im Jahr 2002 wieder die schwarzen Zahlen erreichen und 2003 bereits wieder mehr als zwei Milliarden Euro Gewinn erwirtschaften. Die Prognosen basieren auf der Annahme, dass der sich stark abkühlende US-Automarkt in diesem und in den kommenden Jahren ein Volumen von etwa 16 (Vorjahr 17,4) Millionen Fahrzeuge haben wird.

Zetsche sagte, falls sich der Markt noch stärker abschwäche, würden die Sparanstrengungen bei Chrysler noch verstärkt. "Wenn sich der Markt noch schlechter entwickelt - sagen wir um 500.000 Fahrzeuge - würden wir versuchen, dies auf der Kostenseite auszugleichen", sagte er Reuters am Dienstagabend. Die Annahmen des Unternehmens für das Marktvolumen seien bereits konservativ, aber man könne eine negativere Entwicklung nie ausschließen. Und in einem solchen Fall wäre es sicher nicht realistisch, auf einen steigenden Marktanteil zu hoffen.

Analysten sagten, nun komme es darauf an, dass der Konzern seine Prognosen auch einhalte. "Wir kennen jetzt ihre Ziele, die ziemlich ehrgeizig aussehen. Und nun müssen sie es beweisen", sagte ein Analyst in London. Georg Stürzer von der HypoVereinsbank äußerte die Einschätzung, dass die Ergebnisziele und die Grundannahmen des Sanierungsplans realistisch und als konservativ anzusehen seien. Zudem werde mit der stärkeren Integration von Chrysler und Mitsubishi sowie der gemeinsamen Nutzung von Komponenten eine der Hauptquellen für Einspareffekte in den kommenden Jahren erschlossen. Stürzer hob sein Kursziel für die DaimlerChrysler-Aktie auf 64 von zuvor 58 Euro an.

Im deutschen Aktienhandel legte der Kurs der Aktie bis zum Nachmittag um zwei Prozent auf 54 Euro zu. Das Börsenbarometer Dax lag zum gleichen Zeitpunkt um 0,7 Prozent im Plus
 

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4757 Postings, 6887 Tage CourtageLehmann und Brothers DCX Kursziel 39€ o.T.

 
  
    #4
28.02.01 18:17
 

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397 Postings, 6780 Tage Mc Duckschö dann kauft mal

 
  
    #5
28.02.01 18:31
ein mercedes.
das ist mein arbeitgeber.

Mc Duck

PS.:
lieber mit einen mercedes ins schwimmbad,
                                       als mit dem fahrrad zur daimler!!  

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