Kuka: Hoffnung!! Zukunft!! oder das Handtuch!
Seite 1 von 6 Neuester Beitrag: 24.04.21 23:24 | ||||
Eröffnet am: | 04.09.09 20:51 | von: brunneta | Anzahl Beiträge: | 147 |
Neuester Beitrag: | 24.04.21 23:24 | von: Janinalcrka | Leser gesamt: | 79.652 |
Forum: | Hot-Stocks | Leser heute: | 10 | |
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Beim Roboterbauer Kuka hat am Donnerstag die Führung das Handtuch geworfen. Können die Großaktionäre Grenzebach und Guy Wyser-Pratte das MDax-Unternehmen künftig radikaler auf Gewinne trimmen? Die Anleger scheinen jedenfalls darauf zu setzen.
Die Kuka-Aktie gewann bis zum Xetra-Schluss rund zehn Prozent auf 11,80 Euro und war damit unangefochtener Spitzenreiter im MDax. Der andauernde Machtkampf zwischen der Kuka-Führung und dem Großaktionär Grenzebach hatte die Kursentwicklung des MDax-Titels zuletzt deutlich gehemmt.
Die Aktie war im vergangenen halben Jahr in einer engen Seitwärtsrange zwischen ihrem Allzeittief von 8,70 Euro und 12,79 Euro gefangen. Dabei erwies sich die Marke von 12 Euro als massiver Widerstand. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke auf Tages - besser noch auf Wochenschlusskursbasis würde der Aktie weiteres Aufwärtspotenzial bescheren.
Machtkampf eskaliert weiter
Am späten Nachmittag gab Kuka nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung bekannt, dass Vorstandschef Horst Kayser, Finanzchef Matthias Rapp ihre Ämter Ende September niederlegen. Außerdem traten auf der heutigen Aufsichtsratssitzung vier Gremiumsmitglieder, unter ihnen auch Aufsichtsratschef Rolf Bartke, zurückt und machten damit ihre Plätze für die Großaktionäre Grenzebach und den US-Investor Guy Wyser-Pratte frei.
Weg von der Autoindustrie!?
Eine Ablösung an der Konzern- und Aufsichtsratsspitze ist laut Händlern "keine echte Überraschung". Tatsächlich hat Großaktionär Grenzebach, der rund 30 Prozent der Kuka-Anteile hält, schon mehrfach eine Ablösung von Kayser und Bartke sowie Finanzchef Matthias Rapp gefordert und dazu sogar die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung angekündigt. Dabei hatte Grenzebach jüngst Schützenhilfe vom zweitgrößten Kuka-Aktionär Guy Wyser-Pratte bekommen, der mit knapp zehn Prozent beteiligt ist.
Die beiden Aktionäre werfen der Kuka-Führung vor, den Konzern nicht schnell genug unabhängiger von der kriselnden Autoindustrie zu machen. Sie streben radikale Maßnahmen zur Verbesserung von Ergebnis und Gewinn an. So soll Kuka ihrer Meinung nach mehr auf Wachstumsmärkte jenseits der Automobilbranche setzen wie etwa auf die Medizintechnik, die Solarbranche sowie die Flughafen-Logistik.
Die Kuka-Aktie gewann bis zum Xetra-Schluss rund zehn Prozent auf 11,80 Euro und war damit unangefochtener Spitzenreiter im MDax. Der andauernde Machtkampf zwischen der Kuka-Führung und dem Großaktionär Grenzebach hatte die Kursentwicklung des MDax-Titels zuletzt deutlich gehemmt.
Die Aktie war im vergangenen halben Jahr in einer engen Seitwärtsrange zwischen ihrem Allzeittief von 8,70 Euro und 12,79 Euro gefangen. Dabei erwies sich die Marke von 12 Euro als massiver Widerstand. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke auf Tages - besser noch auf Wochenschlusskursbasis würde der Aktie weiteres Aufwärtspotenzial bescheren.
Machtkampf eskaliert weiter
Am späten Nachmittag gab Kuka nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung bekannt, dass Vorstandschef Horst Kayser, Finanzchef Matthias Rapp ihre Ämter Ende September niederlegen. Außerdem traten auf der heutigen Aufsichtsratssitzung vier Gremiumsmitglieder, unter ihnen auch Aufsichtsratschef Rolf Bartke, zurückt und machten damit ihre Plätze für die Großaktionäre Grenzebach und den US-Investor Guy Wyser-Pratte frei.
Weg von der Autoindustrie!?
Eine Ablösung an der Konzern- und Aufsichtsratsspitze ist laut Händlern "keine echte Überraschung". Tatsächlich hat Großaktionär Grenzebach, der rund 30 Prozent der Kuka-Anteile hält, schon mehrfach eine Ablösung von Kayser und Bartke sowie Finanzchef Matthias Rapp gefordert und dazu sogar die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung angekündigt. Dabei hatte Grenzebach jüngst Schützenhilfe vom zweitgrößten Kuka-Aktionär Guy Wyser-Pratte bekommen, der mit knapp zehn Prozent beteiligt ist.
Die beiden Aktionäre werfen der Kuka-Führung vor, den Konzern nicht schnell genug unabhängiger von der kriselnden Autoindustrie zu machen. Sie streben radikale Maßnahmen zur Verbesserung von Ergebnis und Gewinn an. So soll Kuka ihrer Meinung nach mehr auf Wachstumsmärkte jenseits der Automobilbranche setzen wie etwa auf die Medizintechnik, die Solarbranche sowie die Flughafen-Logistik.
welt werden, in 10-15 jahren... wenn dann humanoide roboter vorgestellt würden, die mit teslas neuralink schnittstelle durch menschen hirn-gesteuert auf dem mond laufen ...
aber bis dahin würde es schon reichen, wenn kuka roboter für supermärkte anböte ;) indem es dann keine kassierer oder einräumer mehr gäbe, als personal...
mfg
aber bis dahin würde es schon reichen, wenn kuka roboter für supermärkte anböte ;) indem es dann keine kassierer oder einräumer mehr gäbe, als personal...
mfg
Soweit ich weiss ist KUKA stark im Geschäft mit großen Robotern für Karosserie etc bei Autobauern, bei kleinen, welche mit Menschen zusammenarbeiten können, eher nicht. Da gibts diverse andere, oftmals nicht börsennotiert. Man sollte also nicht zu früh einsteigen, kann noch eine Weile dauern, bis die Autobauer wieder solche Roboter bestellen
etwa produktiv sein? Was soll denn das bringen?
Wir schaffen es ja nicht mal einen Teil der Menschheit vor dem Hungertod und Flucht zu bewahren!
KUKA stellt die Fertigungsmaschinen für Automobilhersteller u.a. her.
Weder humanoide Roboter noch Regaleinräumer sind in der Produktpipeline!
Da im Werk sicher auch Chinesen ein und aus gehen, ist die Aktie kein Kauf! Außerdem steckt die gesamte Branche in einer Krise - das sieht man alleine schon an den Kursen.
Wir schaffen es ja nicht mal einen Teil der Menschheit vor dem Hungertod und Flucht zu bewahren!
KUKA stellt die Fertigungsmaschinen für Automobilhersteller u.a. her.
Weder humanoide Roboter noch Regaleinräumer sind in der Produktpipeline!
Da im Werk sicher auch Chinesen ein und aus gehen, ist die Aktie kein Kauf! Außerdem steckt die gesamte Branche in einer Krise - das sieht man alleine schon an den Kursen.
seit jahren bereits zu 95% in chin. hand ist? die deutschen angestellten dürfen also dankbar sein, dass man sie nicht ganz nach amerik. hire&fire mentalität feuert...
und außerdem wird kuka noch viel größer, insodern wäre es etwas kurzsichtig, die moral unter den mitarbeitern zu torpedieren mit zu vielen entlassungen... lieber vllt erstmal die dividenden kürzen, um langfristig stärker zu outperformen?
außerdem sollte man nicht außer acht lassen, dass tesla ebenfalls seine finger im spiel haben könnte bei technologischer unterstützung sowie verbesserung der kuka-roboter - weil tesla eben kuka-exklusiv ist ;)
und insofern für mich eine interessante langfristige side-bet...
spätestens vor den ersten quartalzahlen ende april, aber vllt schon nach dem jahresabschluss 2019 ende märz könnte ich ggf. ein zweites mal unter 35 eur nachkaufen?
https://www.kuka.com/de-de/investor-relations/finanzkalender
mfg
und außerdem wird kuka noch viel größer, insodern wäre es etwas kurzsichtig, die moral unter den mitarbeitern zu torpedieren mit zu vielen entlassungen... lieber vllt erstmal die dividenden kürzen, um langfristig stärker zu outperformen?
außerdem sollte man nicht außer acht lassen, dass tesla ebenfalls seine finger im spiel haben könnte bei technologischer unterstützung sowie verbesserung der kuka-roboter - weil tesla eben kuka-exklusiv ist ;)
und insofern für mich eine interessante langfristige side-bet...
spätestens vor den ersten quartalzahlen ende april, aber vllt schon nach dem jahresabschluss 2019 ende märz könnte ich ggf. ein zweites mal unter 35 eur nachkaufen?
https://www.kuka.com/de-de/investor-relations/finanzkalender
mfg
heute selbst gesehen, wie meine kleinen 5k orders den kuka-kurs um 1 eur steigen ließen per xetra-handel.
interessant dabei zu sehen, dass die verkäufer erst außerbörslich an die aktie kommen, und so der kurs in nicht mal 30 min. sich um 1 eur verteuerte... *augenroll
deshalb kaufe ich nur börslich, weil die bankster allesamt außerbörsliche kontrahenten sind - und gleichzeitig ein ausfallrisiko darstellen.
börslich gekaufte wertpapiere _müssen_ aber geliefert werden, sobald die order durch ist.
mfg
interessant dabei zu sehen, dass die verkäufer erst außerbörslich an die aktie kommen, und so der kurs in nicht mal 30 min. sich um 1 eur verteuerte... *augenroll
deshalb kaufe ich nur börslich, weil die bankster allesamt außerbörsliche kontrahenten sind - und gleichzeitig ein ausfallrisiko darstellen.
börslich gekaufte wertpapiere _müssen_ aber geliefert werden, sobald die order durch ist.
mfg
Gutes für die Mitarbeiter. Klar, sind die Chinesen meist daran interessiert ein möglichst gutes Image als Arbeitgeber zu pflegen. Doch das ist Teil ihrer Gesamtstrategie. Es gab schon einige Familienunternehmen, die sich deswegen als unverkäuflich gegeben haben, da sie den Braten gerochen haben. Know-How und Patente geraten in die Hände der Konkurrenz!