In Japan droht ein zweites Tschernobyl-
amis oder russen wuerden sagen: "fuck, das ist schiefgelaufen. holt mal mensch und material ran, damit das problem nicht groesser wird"
und ja, so traurig ists inzwischen, dass leute geopfert werden muessen... sehr traurig
In Japan ist auf hunderte von Kilometern alles zerstört, da kann man von hier aus gar nicht beurteilen, was geht und was nicht.
2) fuck, das ist schiefgelaufen?? kenn ich.. insbesondere aus USA... dass man kein Personal hat, das man ranholen kann, liegt evtl daran dass es noch einen KLEINEN Tsunami mit KLEINEN Folgen gab?????
3) es ist kein Prob... DU kannst dich opfern.. da hab ich nichts dagegen.. ich kenn sogar ein paar Japsen.. das könn mer machen..
Bei den Sowjets war es nicht viel wert.
Wieso sollte jemand nicht freiwilliges dort Dienst schieben?
Um als Held zu sterben?
Um die Ehre der Firma zu retten?
Zhukov, Deine Shrimps kannste in Zukunft neben den russischen Pfifferlingen bei Aldi finden!
22:18
Leicht verstrahlte Maschine in München gelandet: Am Flughafen München ist am Mittwoch bei einem Flugzeug vom Typ Boeing 777 der japanischen Airline All Nippon Airways (ANA), das gegen 16.00 Uhr mit der Flugnummer NH 207 in München gelandet war, eine gegenüber der Umgebung leicht erhöhte Strahlung an der Aussenhaut festgestellt worden. Bei den anschließenden Messungen der Kabine und des Frachtraums gab es dagegen keinerlei Auffälligkeiten. Nach Prüfung durch die Experten wurde die betreffende Maschine am Abend mit Zustimmung der Behörden für den Rückflug nach Tokio freigegeben.
http://www.20min.ch/news/dossier/japanbeben/story/...ahlung--30749857
Evakuierung wird ausgeweitet... Die Würfel fallen gerade :-(
Da das ganze langfristig gekühlt werden muss ist dies sowieso
Die einzige Lösung!!
19.50 Uhr: Eine zur Abwendung eines Super-GAUs im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 notwendige neue Stromleitung ist nach Angaben der Betreiberfirma fast fertig. Ein Sprecher von Tokyo Electric Power Co. (Tepco), Naoki Tsunoda, sagt, die Leitung solle „so schnell wie möglich“ in Betrieb genommen werden. Die neue Leitung könnte das angeschlagene Kühlsystem in der Atomanlage wieder in Gang bringen und so eine drohende Kernschmelze verhindern.
ich setz dir ein kleines Plutonium-Atom ein.. nur eins.. ich denk 239 is es... komm mal in tausend JAHREN vorbei.. dann bist Du immer noch verstrahlt..
Im übrigen sind alle Flugzeuge weltweit kontaminiert.. das ist auch normal....
Wenn die Maschine an der Aussenhaut stärker strahlt als in der Kabine muss man sich auch keine Gedanken machen, Gamma-Strahlung durchdringt leicht..
Ich kopiere mal aus Deinem Post..
"Das wird apokalyptische Ausmaße für die Japaner annehmen, wenn diese Scheisse nicht unter Kontrolle bekommen wird... "
jo.. da haste recht..
Ich spreche davon, dass sich die Partikelmenge anscheinen nach einer Geschwindigkeit von gut 800 km/h in 10 Km Höhe am Korpus der Maschine gehalten hat.
Und zwar über das normale Niveau hinaus. Das heißt für mich, dass im japanischen Luftraum schon einiges mehr ist als man es den Menschen sagt!
DU sprichst von der "Partikelmenge".. was für Partikel??? Über das normale Niveau??? Was ist das normale Niveau???
Abgeändertes Zitat eines grünen Politikers
Geh doch selber durch die Hölle!
Die Partikel müssen über die Luftfeuchtigkeit an die Außenhaut gelangt sein, und sind meiner Ansicht nach festgefroren.
sehe ich da immer den griechischen Buchstaben Gamma... aber bitte hilf mir weiter..
http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium
Viel gefährlicher als die chemische Wirkung ist seine Radioaktivität, die Krebs verursachen kann. Bereits die Inhalation von 40 Nanogramm 239Pu reicht aus, um den Grenzwert der Jahres-Aktivitätszufuhr für Inhalation bei Arbeitern zu erreichen. Diese Menge ist so winzig, dass die Giftigkeit von Plutonium noch gar nicht zum Tragen kommen kann.[49] Zur sicheren Entstehung von Krebs reicht vermutlich eine Menge von einigen Mikrogramm aus. Die von Plutonium 239Pu ausgesendete α-Strahlung wird durch die oberste Hautschicht aus abgestorbenen Zellen abgeschirmt. Diesen Schutz gibt es nicht bei Inkorporation, beispielsweise Inhalation von Plutonium enthaltendem Staub, oder durch verunreinigte Nahrung. Diese unterschiedliche Wirkung kommt aufgrund der geringen Reichweite der mit dem umgebenden Material stark wechselwirkenden α-Strahlung zustande.