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Hot Stock für den nächsten Rohstoff Aufschwung


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Neuester Beitrag: 08.09.19 18:11
Eröffnet am: 31.01.17 17:03 von: noxx Anzahl Beiträge: 742
Neuester Beitrag: 08.09.19 18:11 von: deuteronomiu. Leser gesamt: 118.938
Forum: Hot-Stocks   Leser heute: 16
Bewertet mit:
5


 
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701 Postings, 4302 Tage noxxHot Stock für den nächsten Rohstoff Aufschwung

 
  
    #1
5
31.01.17 17:03
Katanga Mining hat das Potenzial ein der größten Minen für Kupfer in Afrika und die weltweit größte Mine für Kobalt zu werden. Anfang 2018 soll die Produktion wieder hochgefahren werden. Dann könnten Umsätze von 1 Mrd. USD und mehr erreicht werden. Die Zeit wurde genutzt um die Infrastruktur auszubauen und die Produktionskosten massiv zu senken. Kupfer scheint seinen Boden gefunden zu haben. Katanga hat das Potenzial sich zu verzehnfachen wenn der Aufschwung weiter anhält. Konjunktur und Inflation signalisieren in den größten Volkswirtschaften der Welt bereits einen neuen Aufwärtstrend. Übrigens ist man mit Kobalt gut im Geschäft was den zukünftigen Boom bei Elektrofahrzeugen angeht. Die Aktie ist zwar schon angesprungen, wenn man die vergangenen Aufwärtstrends bei Minenaktien ansieht ist hier aber noch sehr viel Luft nach oben vorhanden.  
716 Postings ausgeblendet.
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35 Postings, 4834 Tage CoolhawkPreis heute: 28,10 EUR /Kg

 
  
    #718
1
22.03.19 14:07
Nach wie vor dümpeln wir hier herum, ein wirkliches Interesse an Katanga oder Kobalt ist aus meiner Sicht derzeit nicht vorhanden. Die Volumina in Kanada sind erschreckend und die derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklungen und Daten lassen in Sachen E-Mobilität Keine Rekorde vermuten...

Ich denke, sollte die Lage im Kongo mehr oder weniger stabil bleiben, Ebola sich nicht weiter ausbreiten und Katange endlich mal allen Schlamassel von früher abschütteln können, dann geht es auch mal wieder bergauf, aber dazu braucht es wohl ein wenig Geduld.  

96 Postings, 733 Tage Dominik4947Kobalt wird zum Teil wieder exportiert

 
  
    #719
15.04.19 18:02
Seit Januar wurden 930 Tonne exportfähiges Kobalt produziert. Das entspricht etwa 22,5% des gesamten Produzierten Kobalts seit Januar. D.h. es wurden in den letzten drei Monaten nur 4133 Tonnen Kobalt produziert. Das ist erschreckend wenig, wenn man bedenkt, dass die Produktion voll ausgebaut ist und pro Quartal etwa 8000 Tonnen Kobalt produziert werden können. Irgendwas läuft da schief :(  

254 Postings, 5978 Tage HardyLIonenaustauschanlage

 
  
    #720
1
16.04.19 09:45
Im vierten Quartal 2018 wurde die Ausfuhr und der Verkauf von Kobalt aufgrund des Vorhandenseins von Uran vorübergehend ausgesetzt. Die Radioaktivität ging über den Grenzwert hinaus, der für die Ausfuhr des Produkts über die wichtigsten afrikanischen Häfen an Kunden hinausgeht. Die bisher im Uran nachgewiesene geringe Radioaktivität stellt kein Gesundheits- und Sicherheitsrisiko dar.

Während KCC an einer langfristigen technischen Lösung in Form einer Ionenaustauschanlage gearbeitet hat, hat KCC auch verschiedene alternative Zwischenlösungen, sowohl operative als auch regulatorische, untersucht, um den Export und Verkauf von Kobalt wieder aufzunehmen.

Durch Interims-Betriebslösungen hat KCC seit Januar 2019 rund 930 Tonnen enthaltenes Kobalt produziert, das den geltenden Vorschriften entspricht. Dies entspricht etwa 22,5 Prozent der Gesamtproduktion an enthaltenem Kobalt seit Januar 2019. Wie von den zuständigen Behörden der Demokratischen Republik Kongo bestätigt, wird die KCC mit sofortiger Wirkung die Ausfuhr ihres Kobalthydroxids unter Einhaltung der geltenden Vorschriften wieder aufnehmen.

Also: Der Export wird nach Inbetriebnahme der Ionenaustauschanlage erst wieder voll anlaufen.
Die 930 Tonnen wurden mit einer Interimslösung  produziert.  

96 Postings, 733 Tage Dominik4947Das kann doch nicht sein

 
  
    #721
03.05.19 23:02
Jeden Tag geht's ein Stückchen weiter in den Keller. Von der Firma gibt's praktisch keine hilfreichen Informationen.  

96 Postings, 733 Tage Dominik49471200t exportfähiges Cobalt pro Monat

 
  
    #722
1
09.05.19 18:24
Der CEO von Glencore hatte heute Morgen auf der Glencore Hauptversammlung etwas zu der Uranproblematik gesagt. Grundsätzlich befindet sich Spuren vom Uran im Erz. Als Katanga zuvor aus diesem Erz Kobalt herstellte, wurde die Uranspure vollständig ausgewaschen, was zu einem sauberen Kobalt ohne Uranrückstand führte. Aber als Katanga nach dem WOL-Prozess Kobalthalydroxid aus dem Erz herstellte, wurden die Uranspuren nicht vollständig ausgewaschen. Mit dem Phosphorsäurefällungsverfahren als Zwischenlösung produziert die KAT nun mindestens 1.200 Tonnen verkaufsfähiges Kobalthydroxid, das exportiert werden kann. Dies ist ein großer Fortschritt gegenüber 900+ Tonnen im Q1 ist. Die endgültige Lösung ist der Bau eier Ion Exchnage Anlage. Glencores CEO sagte dazu, dass sie ab Anfang nächsten Jahres 35.000 Tonnen verkaufsfähige Kobalthalde jährlich produzieren würden, wenn die Ion Exchnage Anlage gebaut und in Betrieb genommen wurde.  

178 Postings, 181 Tage stksat|229185074China und Katanga - One Belt One Road

 
  
    #723
2
14.05.19 14:03
Hallo zusammen,

hat sich schon mal jemand von euch mit der neuen chinesischen Seidenstraßeninitiative "One Belt One Road" im Zusammenhang mit Katanga (sowohl dem Unternehmen als auch der Region) befasst?

Ich habe letztens ein Paper zu diesem chinesischen Infrastrukturprojekt gelesen, das ja in der Größenordnung alleine wenn man die Investitionen betrachtet kaum mit einem anderen Projekt vergleichbar ist.

Besonders interessant fand ich die Infrastrukturprojekte der chinesischen Regierung in Afrika, die sich vor allem auf Uganda, Kenia und Tansania konzentrieren, da hier ein wichtiger Umschlagplatz für den Seeweg, aber auch für Ein- und Ausfuhren aus Afrika ist. Besonders spannend fand ich, dass die chinesische Regierung Zugstrecken durch Tansania und Sambia plant. Diese Güterzüge sollen bis zur Grenze des Kongo (nämlich genau da wo Katanga and Sambia grenzt) enden. Der Kongo selbst ist den Chinesen wohl zu unsicher für Investionen in Infrastrukturprogramme - verständlich, wenn man sich etwas mit der Geschichte des Landes auseinandersetzt.

Ich glaube, dass sich aus diesem Projekt enormes Potential für Katanga Mining ergibt. Das Unternehmen baut genau jene Ressurcen ab, die von den Chinesen benötigt werden und jetzt baut die chinesische Regierung eine Zugstrecke, die bis zur Grenze von Katanga verläuft, also praktisch direkt vor der Haustür von Katanga Mining endet.

One Belt One Road befindet sich jetzt erst in der Startphase, darum denke ich, dass es sicher noch einige Zeit dauern könnte, bis die Investitionen Gestalt annehmen, aber wie wir alle wissen sind die Chinesen bei sowas schnell. Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass die Aktie noch mehrere Monate weiter fällt - gut möglich, dass sie nochmal unter 0,20 CAD geht. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass es in den nächsten Jahren nochmals zu einem gewaltigen Anstieg kommen könnte, wenn die Chinesen Kobalt und Kupfer praktisch vor der Haustür des Unternehmens kaufen und in ihren eigenen Güterzügen nach Ostafrika transportieren können, um das Zeug dann direkt nach China zu verschiffen.

Katanga Mining gehört sicher zu den ungeschliffenen Diamanten im Portfolio von Glencore.  

254 Postings, 5978 Tage HardyLKurs+Volumen ziehen in Toronto etwas an

 
  
    #724
1
10.07.19 13:54
Entweder gibt es bald gute Neuigkeiten (Ionentauschanlage?) oder es wird eine Erholung des Kobaltpreises erwartet.  

10 Postings, 125 Tage Oscar92Hoffentlich ist das keine Nebelkerze

 
  
    #725
11.07.19 22:15
Der aktuelle Kursanstieg kann im Grunde nur durch Insiderhandel begründet werden. Bin mal gespannt wann die News kommt.  

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumKlima, alles spricht vom Klima

 
  
    #726
17.07.19 10:01
sogar die neue Bundeskanzlerin der EU, will "Europa" Klima neutral machen. Sie stand aber nicht auf der Liste bei der EU-Wahl.
(Europawahl sagen sie immer)

Kobalt + Kupfer wird gebraucht für viele E-Mobile. Dennoch wird die deutsche Autoindustrie bald merken, falsches Pferd.
Sonne/Wind muss man speichern, um bei nicht Wind+ Sonne ausgleichen zu können. Elektrolyse oder Batterien. Auch hier wird
Kobalt einen Platz finden.
Rohstoff Kupfer wie Kobalt werden eine große Nachfrage haben, dass ist sicher. Kobalt wird nicht so billig bleiben. (28,-/kg)
Wer klug ist kauft jetzt.  

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumletztes Jahr

 
  
    #727
1
24.07.19 15:56
Wissenschaftler warnen
Bundesanstalt: Kobalt für Akkus könnte bald knapp werden
Frank Volk am 02. Juli 2018 um 08:17 Uhr   

"Die Elektromobilität hat noch nicht einmal Schwung genommen für den Durchbruch zur Massenmobilität, da warnt die Bundesanstalt für Geowissenschaften bereits: das für die Produktion von Lithium Ionen-Batterien essentielle Kobalt könnte bald knapp werden"

weiter heißt es:

"Der Preis für Kobalt habe sich in zwei Jahren vervierfacht auf rund 90 000 Dollar pro Tonne. Kongo in Afrika sei mit heute 60 Prozent, bald schon 70 Prozent Marktanteil der weltweit größte Produzent, sagte Barazi. Alle großen neuen Projekte seien im Kongo. Auch die Hälfte der weltweiten Reserven von sieben Millionen Tonnen liegt dort."

Der Preis ist zwar gefallen, es wird aber nicht so bleiben.

Quelle:
Bundesanstalt: Kobalt für Akkus könnte bald knapp werden
https://www.automobil-produktion.de › Hersteller › Wirtschaft
02.07.2018
 

35 Postings, 4834 Tage CoolhawkUpdate - ein weiteres "maues" Jahr vor uns..

 
  
    #728
31.07.19 12:45
Mit dem gestrigen Update gab es wieder mal einige Infos zu Katanga, leider nicht ganz so rosig, was aber auch nicht zu erwarten war/ist.

Arbeiten gehen weiter und man sie zu, das man Verbesserungen an den Wiedergewinnungswerten hinbekommt. Auch an der Radioaktivität wird weiter gearbeitet, ein dritter Filter ist geplant aber noch nicht installiert.

Kurz und knapp: Man benötigt bis Mitte 2020 (aus jetziger Sicht) um das alles hinzubekommen und um dann hochzufahren. Heißt also soviel, das wir hier weiter nix zu erwarten haben. Bleibt zu hoffen, das dies alles erfolgreich läuft, unser Blonie in the USA nicht wiedergewählt wird und man etwa positiver in Richtung 2021 schauen kann...

Gute Nacht!  

35 Postings, 4834 Tage CoolhawkNachtrag Link:

 
  
    #729
31.07.19 12:45
Link vergessen zur News:

https://www.ariva.de/news/...date-on-major-projects-announces-7738587
 

86 Postings, 2797 Tage pano-ramaWeltgrößte Kobaltmine macht dicht

 
  
    #730
08.08.19 01:05
Preisverfall statt Elektroauto-Boom - Glencore reagiert im Kongo

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...im-kongo-a-1280915.html



 

178 Postings, 181 Tage stksat|229185074Zukunftsmusik

 
  
    #731
09.08.19 13:24
Obwohl die weltweit größte Kobaltmine jetzt dicht gemacht wird (siehe vorangegangener Beitrag) vermindert das mein Interesse an Katanga Mining keineswegs. Es ist im Grunde wie bei allen Minenaktien: Ist zu viel Angebot am Markt, dann werden die entsprechenden Minen nach und nach dicht gemacht - angefangen mit den Margenschwächsten. Es wird immer weniger gefördert, obwohl die Nachfrage stagniert, bzw. irgendwann wieder zunimmt. Dann ist plötzlich wieder Knappheit im Markt und die Preise schießen in die Höhe und somit auch wieder die Minenaktien bis es irgendwann wieder zum Überangebot kommt - und so beginnt das ganze Spiel wieder von vorne.

Katanga Mining hat dieses Spiel das letzte mal 2017 mitgemacht, jetzt ist man gerade wieder in einer Phase wo das Angebot überwiegt und die ersten Minen dicht machen. Daher kann es durchaus noch 1-2 Jahre dauern bis wieder ein neuer Run beginnt. Bis dahin kann man meiner Meinung nach leicht nochmal unter die 0,10 EUR fallen, aber eine gewisse Nachfrage wird es immer geben, denn auch wenn die Nachfrage nach Elektromobilität momentan eher stagniert ist das ja nur eine der relevanten Abnehmer-Branchen.

Daher liegt mein Bedenken eher in der Tatsache, dass Katanga sich zu 86% im Besitz von Glencore befindet. Wenn man in dieser Zeit schwacher Nachfrage nicht sparsam wirtschaftet und zu viele Schulden anhäuft kann diese Aktionärsstruktur schnell zum Problem für die restlichen 14% der Aktionäre werden. Fehlt es plötzlich an Liquidität, dann wäre eine Kapitalerhöhung wahrscheinlicher als ein Intragroup-Loan. Für die Liquidität würde sowohl eine Finanzierung durch Glencore als auch eine Kapitalerhöhung (vorangetrieben durch Glencore) dasselbe bedeuten. Nur dass im Falle einer Kapitalerhöhung Glencore in der bequemen Situation wäre auch noch ein paar der restlichen Aktionäre raus zu drängen indem man deren Anteil verwässert und sich die frischen Aktien sichert. Ich hoffe natürlich nicht, dass es so kommen wird, aber dieses Szenario ist für mich das einzig denkbare Szenario in dem man hier langfristig verlieren könnte.

Ansonsten ist dieser Titel aber meiner Meinung nach ein wirklich tolles Investment, da man im Grunde von makroökonomischen Zyklen abhängig ist, die sich auf lange Frist immer wiederholen - was auch der langfristige Chart widerspiegelt.

Die einzige Frage die sich mir stellt ist wie man dann am besten mit einer höheren Summe einsteigt, da das Handelsvolumen ja sehr überschaubar ist. Ich nehme daher an, dass die meisten über Nasdaq OTC gekauft haben, oder? Anders stell ich mir das schwierig vor - und selbst da ist das Volumen ja nicht besonders hoch. Wenn man eine größere Order machen will, dann muss man die wohl über mehrere Tage verteilen, denn mehr als 5.000 EUR am Tag sind bei dem Volumen zwischen 20.000 - 150.000 Stück am Tag wohl nicht drin.
 

35 Postings, 4834 Tage CoolhawkSehr ernüchternd das Ganze...hmpf

 
  
    #732
14.08.19 11:18

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumKobalt

 
  
    #733
16.08.19 18:53
08.08.2019
Preisverfall statt Elektroauto-Boom - Glencore reagiert im Kongo
Weltgrößte Kobaltmine macht dicht
Von Arvid Kaiser

ja und ?
Kobalt wird zu über 50% für andere Bereiche benötigt.

Welt schreibt:

Wirtschaft    
Der weltweite Kampf um die strategischen Rohstoffe

Veröffentlicht am 02.08.2019  | Lesedauer: 4 Minuten

Jeder schreibt nach Auftrag, der eine so, der andere beklagt Kinderarbeit.

Wie will man in Zukunft Sonne + Wind speichern ? Speicherung wird notwendig sein. Kobalt bringt die Energiedichte. Gibt es was besseres
auf dem Markt ?
Der Preis wird nicht so bleiben. 80,-€ / kg  wartet mal ab.





 

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumWidersprüche

 
  
    #734
17.08.19 12:53
" Mehr Nickel und weniger Kobalt ist aktuell der Weisheit letzter Schluss. " heißt es bei Miningscout, unter dem Titel "Elektromobilität: Kobalt verliert kräftig an Bedeutung"

und das sollen wir denen glauben ?

Nickel ist auch selten. Das gleiche in grün, dann steigt dort der Preis.

Die Schreiberlinge die in Auftrag schreiben sehen eher den politischen Aspekt. (Kongo) Immer wieder die gleiche Masche. Beim Euro war es nicht anders. (Lügengesellschaft)

Auch der Erfinder (türkisch/amerikanischer Herkunft) will im Kathodenmaterial 80% einsparen. (20% auf 4%) Patent ist gemeldet, wie man lesen konnte. Wie es technologisch machbar ist, kein Wort in den Beitrag.

Batteriefabriken + die noch gebaut werden, können nur nach den derzeit machbaren technologischen Gegebenheiten ausgerüstet/erstellt werden, so das in Serie Batterien für Fahrzeuge aber auch für Sonne + Wind hergestellt werden können.
Alles andere ist Schwachsinn. Andere Batterietypen müssen bessere Bedingungen vorweisen, ansonsten lohne eine Umstellung nicht.
Die Maschinen-Technologie muss entwickelt + angepasst werden. Heißt ? Wieder Geld in die Hand nehmen !

Ich werde den Eindruck nicht los, die Schreiberlinge arbeiten in Auftrag. Immer wieder kommt der politische Aspekt durch. Kinderarbeit
im Kongo. Bekannte Autofirmen würden dann in die Kritik geraten usw.
Nicht anders wie bei den Medien. Schreiben immer für das System.

Warum Glencore eine Mine schloss ? Ganz einfach > Wirtschaftlichkeit.

Lügengesellschaft, dabei bleibe ich auch. AKK will den Maaßen aus der CDU haben. Nur weil er ehrlich + sachlich war ?
26% CDU, diese Wähler haben es immer noch nicht begriffen.

In der Wirtschaft nicht anders, jeder ist der andere sein Teufel.
Batteriefabriken schießen wie Pilze aus dem Boden. Mrd.-Investitionen ! Die gängigste Batterie ist die Li-Ionen Batterie + ohne Kobalt bekommt man nicht die Energiedichte hin. Punkt !
Bis bessere Batterien reif sind für eine Produktion vergehen 10 Jahre. Glaubt einer die Unternehmen schmeißen Mrd. aus dem Fenster ?

Geschrieben wird deshalb, um Preise zu drücken. Der Autohersteller will ja seine E Investition zurück mit Profit.
Der Kobaltpreis ist künstlich nach unten gepusht worden. Die Batterie ist das teuerste am Auto.
Alles hat einen Zusammenhang in der Wirtschaft, wie in der Politik.
Schönes WE !  

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumda brauch nur ein Informant

 
  
    #735
17.08.19 13:01
eine News raus schicken, Kobalt - kein Kobalt zu bekommen oder kein Vertragsabschluss mehr möglich,
weil alle Kapazitäten ausgebucht.
Was glaubt ihr, was passiert ?
Dabei bleiben.  

254 Postings, 5978 Tage HardyLDie Rohstoffe reichen, aber

 
  
    #736
21.08.19 09:48

11 Postings, 250 Tage Christian1512@HardyL

 
  
    #737
21.08.19 10:21
Annalena Barebock will auch Strom in Leitungen speichern :-)

Der Kobold ist DIE Alternative :-)  

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumwas so geschrieben wurde

 
  
    #738
01.09.19 10:28
Ausschnitt:
Dienstag, 26. Juni 2018, 09.45 Uhr

Wichtiger Rohstoff für die E-Mobilität:
Wann Kobalt knapp werden könnte

""Bei Kobalt sieht die Prognose allerdings schlechter aus: 65 Prozent der weltweiten Produktion entfallen auf den politisch instabilen Kongo. In einem aggressiven Szenario (siehe Grafik) – 4 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) sowie 4 Millionen Plugin-Hybride (PHEV) im Jahr 2020 sowie 10 Millionen rein batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen und 5 Millionen Plug-In-Fahrzeugen im Jahr 2025 – würde ab 2022 ein Mangel an Kobalt bestehen, sagen die Experten von McKinsey.

Diese Knappheit müsste dann durch neue Förderkapazitäten oder eine Veränderung der Batteriezusammensetzung gelöst werden.""
Quelle:
Behörde: Kobalt für Elektroautos könnte bald knapp werden - FAZ
https://www.faz.net › Wirtschaft
02.07.2018

Vergessen wird immer die Speicherung von Solar + Wind über Batterie. Daran werden sie nicht vorbei kommen.
Die staatliche Förderung war falsch bzw. zu kurz gegriffen. Überkapazitäten (Sommer) per Batterie zu speichern ist sinnvoll.

 

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumrechnet mal

 
  
    #739
01.09.19 10:50
4 Mio. E-Autos >>>
4 Mio. Hybrid >>>

"In der Batterie eines BMW i3 etwa sind, so schreibt die Welt am Sonntag, zwölf Kilogramm Kobalt verbaut, weitere zwölf Kilo Nickel, elf Kilo Mangan, sechs Kilo Lithium und 35 Kilo Graphit."

12 kg Co wären allein 48.000 t dazu kommen die Hybrid u.a. E-Fahrzeuge, auch Batterien für Solar/Wind, wenn hohe Speicherkapazität gewünscht wird.
So billig ist die Antwort nicht. Verständlich von der Wirtschaft den Rohstoff Kobalt zu pushen, nach unten versteht sich.
Sie wollen letztendlich verkaufen + teuer geht gar nicht.
Also kein Interesse hier die Panik zu machen. Die Wahrheit wird aber bald eine andere sein.
Der Preis wird so nicht bleiben für Kobalt, nur meine Meinung.
Außerdem macht das Klima Druck. Bäume vertrocknen !




 

11 Postings, 250 Tage Christian1512@deuteronomiu

 
  
    #740
02.09.19 09:58
im Punkt Kobalt stimme ich voll zu, das Thema Klima ist mit Batterie nicht zu lösen.
Beachte mal, dass eine Batterie eine wesentlich kürzere Lebenszeit hat, als ein Verbrennungsmotor. UND die Entsorgung/Recycling von Batterien ist sehr teuer und aufwendig, wenn nicht sogar Sondermüll.
Die Speicherung von Strom in Batterien ist totaler Quatsch. Der Wirkungsgrad ist äußerst schlecht.
Zumal man auch berücksichtigen muss, dass für Millionen von E-Mobilen der Strom auch transportiert werden muss - wie soll das gehen ohne die nötigen Leitungen?
Diese Fragen müssen zuerst gelöst werden, davor braucht man sich um den Rest keine Sorgen machen.
Vergleiche mal: was nützt ein Auto wenn es keine Tankstellen gibt? Was nützt ein Auto wenn es zwar Tankstellen gibt aber niemand den Sprit liefert?

Dass Kobalt zum Großteil aus nur wenigen Mienen im politisch instabilen Kongo gefördert wird ist ein weiteres Problem. Kommt ein Machthaber auf die Idee auszuflippen, ist der ganze Hype von heute auf morgen gestorben. Die Alternativen werfen uns Jahre zurück.

Bei der jetzigen Entwicklung der Nationen wird jedoch das Thema E-Mobilität weiter verfolgt, so lange bis die kritische Grenze (Stromversorgung) erreicht ist.
Auch hierzu ein Denkanstoß: Deutschland stand noch nie so nahe vor einem Blackout wie im Jahr 2019. Da werden sich doch bestimmt ein paar E-Auto-Besitzer finden, die das Fass zum Überlaufen bringen.

Also Vorsicht vor dem was in den Medien geschrieben wird. Die Medien sind ALLE politisch besetzt und die Informationen sind tendenziös verzerrt. Die Wahrheit erfährt man meist nur aus der ausländischen Presse, oder irgendwo dazwischen.

Ich persönlich hänge auch am Kobalt-Trend und glaube dass es in absehbarer Zukunft zu Preissteigerungen kommen wird.
Was jedoch politisch geschehen wird, werden wir abwarten müssen...  

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumim großen + ganzen

 
  
    #741
08.09.19 17:42
stimme ich mit deinem Beitrag überein.


 

12180 Postings, 2216 Tage deuteronomiumin der wirtschaftswoche gefunden

 
  
    #742
1
08.09.19 18:11
hier ein Ausschnitt:

"Die globale Jahresproduktion an Kobalt liegt bei gerade mal 124.000 Tonnen. „Selbst mit der heute fortschrittlichsten Technologie braucht man 400.000 Tonnen reines Kobalt für 30 Millionen Batterieautos mit 90-kWh-Akku“, sagt Hartmann F. Leube, Senior Vice President bei BASF, einem der größten Hersteller von Kathodenmaterial. Die aktuelle Kobalt-Jahresproduktion reicht also nicht einmal für halb so viele Autos, wie die Industrie sie schon bald jedes Jahr bauen will – es sei denn, sie machte Abstriche bei der Reichweite und baute kleinere Akkus.

Kobalt in Akkus bleibt auf Jahre wichtig

Dazu kommt der steigende Bedarf durch Lkws, Busse, Nutzfahrzeuge und Milliarden von kleineren Elektrogeräten wie Rasenmähern, Akkuschraubern, Laptops. „Kein Zweifel“, sagt Hartmut Wiggers, Professor für Chemie und Materialkunde an der Uni Duisburg, „das Kobalt im Akku muss langfristig durch andere Werkstoffe ersetzt werden, sonst reicht es nicht für Akkus, um den Massenautomarkt zu elektrifizieren.“"

Quelle:
Titel eingeben:
"Bremsen Rohstoff-Engpässe das Elektroauto aus? "

Lithium und Kobalt: Nach dramatischer ist die Lage bei Kobalt
https://www.wiwo.de › Technologie › Mobilität
Lithium und Kobalt Bremsen Rohstoff-Engpässe das Elektroauto aus? ... Die aktuelle Kobalt-Jahresproduktion reicht also nicht einmal für halb so viele Autos, ...
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oder dieses hier:
"Die hohe Energiedichte dieser beiden Metalle macht sie zum idealen Antrieb für Elektroautos. Dabei benötigt man pro Akku circa 10 bis 15 Kilogramm Kobalt."

"Die im Januar veröffentlichten Luftbilder zeigen den Baufortschritt deutlich. In einigen der errichteten Gebäude wird schon gearbeitet, in anderen die Produktion vorbereitet. Auch der Bau der Gebäude selbst wird noch weitergehen.
Im Juli 2016 hatte Tesla zur offiziellen Eröffnung erstmals Presse-Fotografen auf das Gelände gelassen. Die bezeichnend "Gigafactory" genannte Anlage gehört sogar zu den größten Produktionsstätten überhaupt. Hier sollen Akkus für Elektroautos und Heimspeicher vom Band laufen – mehr als alle Hersteller der Welt heute zusammen produzieren. (Stand: Juli 2016)"



 

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