Gazprom 903276
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Zeitpunkt: 08.08.22 11:49
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Kommentar: Regelverstoß - Fehlender Mehrwert für andere Foristen
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"heute wird eine neue Pipline gebaut und schon Morgen beginnt der transport von Wasserstoff anstatt Gas. wo der herkommt weiss auch keiner."
Das beste Beispiel um Wasserstoff Klimaneutral her zu stellen.
"Wasserstoff ist das kleinste und häufigste Element des Universums. Anders als auf der Sonne, dem Saturn oder Jupiter kommt das farb- und geruchslose Gas auf der Erde fast ausschließlich in gebundener Form vor: Es steckt in fossilen Rohstoffen wie Erdgas und Erdöl sowie in über der Hälfte aller bekannten Mineralien. Und wie sein Name und sein chemisches Symbol „H2“ bereits sagt, ist Wasserstoff auf der Erde vor allem in H2O, also in Wasser gebunden.
Wie wird Wasserstoff erzeugt?
Wasserstoff wird heute hauptsächlich mittels Dampfreformierung aus Erdgas gewonnen. Dabei wird viel CO2 freigesetzt, was ihn nicht so umweltfreundlich macht, wie gemeinhin gedacht. Alternativ kann Wasserstoff auch mit Strom im Elektrolyseverfahren erzeugt werden. Dabei wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Verwendet man dabei ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen gilt der Wasserstoff als CO2-frei. Ihn könnte man auch direkt an der Quelle produzieren – an Windparks auf hoher See. Wir haben zusammengefasst, welche Vorteile das mit sich bringen würde und wo solche schwimmenden Elektrolyseplattformen bereits geplant oder angedacht werden."
https://www.tuev-nord.de/explore/de/entdeckt/...off-einfach-erklaert/
So könnte man eine gewisse Unabhängigkeit herstellen.
Es mag heute noch weitgehend belächelt werden.
Die Technischen Voraussetzungen besitzen wir schon heute.
Man mag das heute noch belächeln.
Nur an einer Globalen Lösung führt nun mal kein Weg vorbei.
Das ist nun mal Fakt.
Andere werden folgen.
Das schafft für uns auch Arbeitsplätze in der Zukunft weil wir
die Fähigkeiten und die Kapazitäten besitzen werden.
Das hat auch nichts mit den Grünen zu tun.
Ist rein auf Physik basierend dringend nötig.
Wer nicht kapieren will, das wir nur unser Raumschiff Erde haben
verspielt die Zukunft unserer aller Kinder.
Ideologien sind da vollkommen fehl am Platz.
Na gut wenn du mich auf Igno gesetzt hast ist es dein und nicht
mein Problem.
Ist halt auch eine Möglichkeit sich einer realen Diskussion zu entziehen.
Selbst die Pippi wusste schon. " Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt."
Ist E-Fuel wettbewerbsfähig?
Allerdings lässt sich der grüne Strom, der für saubere E-Fuels nötig ist, in Patagonien deutlich effizienter herstellen als in Deutschland. Während die Windkraftanlagen laut Siemens Energy am Kap Horn 6000 Stunden im Jahr unter Volllast laufen können, sind in der Nordsee aktuellen Berechnungen zufolge nur etwa 3000 Stunden realistisch. Auf dem deutschen Festland ist es noch einmal sehr viel weniger. Die unter Seefahrern seit Jahrhunderten gefürchteten Bedingungen am Kap Horn also dürften den physikalischen Nachteil eines mit E-Fuel angetriebenen Verbrenners zumindest in Deutschland zu einem guten Stück ausgleichen.
Gegenüber fossilem Benzin jedenfalls kann E-Fuel dadurch offenbar durchaus wettbewerbsfähig sein. Das Konsortium kalkuliert in der ersten Ausbaustufe 2024 mit einem Preis pro Liter E-Sprit von 1,30 Euro. Der klimaneutrale Transport bis zur Tankstelle in Deutschland, die Mehrwertsteuer und eine Gewinnmarge inbegriffen. Mit der zweiten Ausbaustufe 2026 streben die Unternehmen einen Literpreis von unter einem Euro an.
Das von deutschen Unternehmen dominierte Konsortium ist aber nicht das einzige, das am Kap Horn mithilfe von Windrädern Treibstoff produzieren will. Der französische Mineralölkonzern Total hat sich hier das Land für eine gewaltige Windfarm mit bis zu zehn Gigawatt Leistung gesichert, um per Grünstrom Wasserstoff und dann Ammoniak herzustellen. Eine Verbindung, mit der sich künftig wie mit Methanol Schiffe antreiben lassen. Und es gibt weitere ähnliche Zusammenschlüsse.
https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/...-entsteht/28546284.html
Brandenburgs Verfassungsschutzchef Jörg Müller warnt, dass Extremisten die Energiekrise und die hohe Inflation für ihre Zwecke ausschlachten könnten. "Extremisten träumen von einem deutschen Wutwinter", sagte er der "Welt am Sonntag". "Sie hoffen, dass Energiekrise und Preissteigerungen die Menschen besonders hart treffen, um die Stimmung aufzugreifen und Werbung für ihre staatsfeindlichen Bestrebungen zu machen. Wir verfolgen dieses Treiben mit wachsamen Augen und offenen Ohren."
https://www.saechsische.de/wirtschaft/energie/...ukraine-5728079.html
FOSSILE ENERGIEN
Gazprom: Wie Russland den Energieriesen im Ukraine-Krieg verheizt
Wie Putin Gazprom verheizt
Gazprom hat keine Zukunft mehr, sagen Wirtschaftsexperten
© Stringer / DPA
Christine Leitner
von Christine Leitner
06.08.2022, 17:49
6 Min. Lesezeit
Die russische Invasion in der Ukraine könnte das Ende vom russischen Konzern Gazprom eingeleitet haben. Mittel- und langfristig sehen Experten zumindest keine Zukunft mehr für das Unternehmen. Jetzt liegt es an Russland, einen eleganten Abgang zu wählen.
Noch erweckt Moskau den Eindruck, am längeren Hebel zu sitzen. Drohungen über einen endgültigen Gaslieferstopp lassen die Europäer schon bei aktuellen Hitzerekorden vor dem nächsten Winter bibbern. Und die schrittweisen Drosselungen reißen bereits Löcher in die Staatskassen und Portemonnaies der Verbraucher. Dass die EU den russischen Energieriesen Gazprom bisher nicht mit Sanktionen belegt hat, liegt vor allem an seiner Rolle für die europäische Energieversorgung. Trotzdem reduziert Russland die Liefermengen durch die Pipeline Nord Stream 1.
Dass die Drosselungen allerdings auch dem Unternehmen Gazprom schaden, wischt Moskau mit der Aussage vom Tisch, China und überhaupt ganz Asien seien nun die neuen Abnehmer. Wirtschaftsexperten wie Theocharis Grigoriadis vom Institut für Osteuropa an der Freien Universität Berlin und Jens Südekum vom Düsseldorf Institute for Competition Economics der dortigen Universität halten dieses russische Narrativ für unglaubwürdig. "Das Gas, das Russland nun nicht mehr nach Europa liefert, kann Russland nicht einfach so nach China umleiten", sagt Südekum dem stern. Dafür fehle die Infrastruktur, denn den Großteil seiner Pipelines hat Russland Richtung Europa verlegt.
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Die Statistiken geben im Recht. Dieses Jahr pumpt Gazprom nach eigenen Angaben 40 Milliarden Kubikmeter Gas weniger ins Ausland als noch vor dem Krieg. Das ist ein Minus von mehr als einem Drittel. Schon jetzt bleibt Russland zunehmend auf seinen Ressourcen sitzen. Ressourcen, die laut Südekum langfristig wertlos sein werden. Zumindest wenn die EU ihrer Ankündigung treu bleibt, ganz von russischen Energielieferungen und fossilen Energieträgern loszukommen. In Deutschland soll das nach Aussagen von Vizekanzler Habeck schon im Sommer 2024 der Fall sein. Wegen der Drosselungen hat Gazprom nach vorläufigen Angaben bereits jetzt seine Förderung um knapp 36 Milliarden Kubikmeter gesenkt. Das entspricht 12 Prozent der eigentlichen Fördermenge.
China und Indien, die neuen Gazprom-Kunden?
Immerhin konnte Russland seine Gasexporte nach China bis Juli 2022 um knapp 61 Prozent erhöhen. Ein Ausgleich für die ausbleibenden Lieferungen nach Europa ist das aber lange nicht. Zum Vergleich: 2021 lieferte Gazprom etwas mehr als 10 Milliarden Kubikmeter Gas nach China. Im selben Zeitraum wurden in Richtung Europa und der Türkei rund 180 Milliarden Kubikmeter gepumpt. China wird Europa als Hauptmarkt nie ersetzen können, sind die Wirtschaftsexperten überzeugt. "China wird kurzfristig ein Interesse daran haben, so viel russisches Gas wie möglich zu kaufen. Aber nur zu chinesischen Konditionen", sagt Südekum gegenüber dem stern. Aber weil auch China versprochen hat, irgendwann zur Klimaneutralität überzugehen, werde Russland wohl nur kurzfristig Chinas "billige Tankstelle" sein.
Gerhard Schröder
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EXKLUSIV
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Etwas besser gestaltet sich die Situation beim Öl. Seit Kriegsbeginn sind die Abnahmen Chinas und Indiens rapide gestiegen. 50 Prozent des verschifften russischen Öls gehen an die beiden Länder. Damit hat Russland, nach Daten des chinesischen Zollamtes, Saudiarabien als größten Öllieferanten der Chinesen überholt und konnte so die rückläufigen Abnahmen aus Europa beinahe komplett kompensieren.
Das bessert die künftige Lage von Gazprom aber nicht im Geringsten. Für Südekum und Grigoriadis ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Konzern seine Stellung verliert. Wenn man so will, moderiert Putin gerade das Ende des Unternehmens dafür aber mit großem Erfolg. "Russland weiß, dass das Europa-Geschäft bald versiegt, deshalb versucht Moskau auf den letzten Metern noch so viel Geld herauszuholen, wie möglich", sagt Südekum. Die Verunsicherungsmanöver, angefangen mit den geforderten Rubel-Zahlungen, den schrittweisen Drosselungen und nun der fehlenden Turbine seien Teil dieser Strategie. "Immer, wenn Putin mit einem Lieferstopp hat, sind die Preise gestiegen." Als die Liefermengen zunächst um 40 Prozent sanken, habe sich der Preis für Gas verdoppelt. So habe Putin bereits im ersten halben Jahr mit den Gazprom-Geschäften sein Soll erfüllt.
Die Gasempfangsstation der Ostseepipeline Nord Stream 1 in Lubmin, Mecklenburg-Vorpommern
GASKRISE IN EUROPA
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Russlands letzter Trumpf
Deswegen tun die Verluste auf dem europäischen Markt der russischen Wirtschaft auch noch nicht ganz so weh. Und selbst für diesen Fall habe Moskau bereits vorgesorgt. Denn seit Dezember 2021 liquidiert die russische Zentralbank über die Bank für den Internationalen Zahlungsausgleich ihr Vermögen im Ausland, erklärt der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Grigoriadis im Gespräch mit dem stern. "Die finanzielle Unterstützung Gasproms war deswegen politisch motiviert und keine Entscheidung auf Basis marktwirtschaftlicher Regeln", sagt er. Allerdings könne diese Unterstützung nicht dauerhaft bleiben.
Deshalb habe Moskau nur zwei Optionen, um das Überleben von Gazprom zu sichern. Einerseits müsse Russland zügig neue Absatzmärkte finden, wie etwa in China und Indien. Dem steht aber die Unzuverlässigkeit Russlands im Weg, so Grigoriadis. Am Beispiel Europa können andere Staaten sehen, wie Russland seinen Konzern als Druckmittel, wenn nicht sogar als Waffe einsetzt. Die andere Möglichkeit wäre ein Friedensabkommen mit der Ukraine und ihren westlichen Partnern. Für diesen Fall werde Putin Gazprom weiter als Druckmittel einsetzen, um bei den Verhandlungen Russlands Ziele durchzusetzen.
Dass Putin ein Diktator ist, macht die Sache für ihn leichter. "Das ist der Unterschied zwischen Demokratien und Diktaturen: Putin kann mittelfristig seiner Wirtschaft schaden, ohne mit dem Verlust von Wählerstimmen dafür bezahlen zu müssen", sagt Grigoriadis. Doch wie schnell Moskau Europa den Gashahn endgültig zudreht und damit möglicherweise seinen Energiekonzern zu Grabe trägt, ist fraglich. Laut Grigoriadis hängt das auch maßgeblich mit dem russischen Erfolg in der Ukraine zusammen. "Wenn Russland nur mittelmäßig performt, dann könnten sie die Gaslieferungen schon zum kommenden Winter endgültig stoppen."
Auch Südekum ist davon überzeugt, dass Russland Europa nicht "bequem bis zum Sommer 2024 aus den Gasgeschäften aussteigen lassen wird". Wann Moskau den Schlussstrich zieht, darüber ließe sich aber nur spekulieren. Allerdings habe Putin auch kein Interesse daran, die Lieferungen sofort zu stoppen. Aus praktischen Gründen. "Wenn Russland den Gasfluss jetzt komlett stoppt, dann wird die Infrastruktur der Leitungen beschädigt", erklärt Südekum. Denkbar sei, dass Putin darauf spekuliert, dass Europa seinem gesetzten Ziel, ganz aus dem fossilen Energiegeschäft auszusteigen, nicht nachkommt. In diesem Fall würden die teuren Leitungen noch gebraucht. "Und sollte es zu Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg kommen, könnte Russland die Bedingung stellen, dass Europa die Gasimporte aus Nord Stream 2 aufnimmt." Ein perfides Szenario, wie Südekum einräumt.
Nord Stream 2, das allerletzte Druckmittel
Dass Deutschland die Pipeline in Betrieb nimmt, wie Ex-Kanzler Gerhard Schröder es vor Kurzem in einem Stern-Interview vorschlug, wäre den Experten zufolge allerdings ein grober Fehler. "Wir müssen bei unserer Aussage bleiben und uns Alternativen suchen. Würde Europa einknicken, wäre das für Putin ein strategischer Erfolg." Aber: "Wenn Nord Stream 2 Teil der Verhandlung würde, befinden wir uns in einem Dilemma", sagt Südekum. Denn dann müssen sich die EU und Deutschland entscheiden, ob sie den Frieden mit Russland um den Preis der russischen Abhängigkeit über Nord Stream 2 zulassen wollen. Sich aber jetzt nur für die Energiesicherheit für die Ostseepipeline zu entscheiden, "geht gar nicht". So gesehen bleibt Russland aller Wahrscheinlichkeit nach nur die Möglichkeit, vor dem Sommer 2024 die Reißleine so zu ziehen, dass in Europa ein größtmöglicher Schaden entsteht.
dass Erdgas noch mindestens 20Jahre benötigt wird. Ausserdem sollten die "Experten dann auch sagen wo die Energie dann herkommen soll ,aus der Steckdose oder von ihrer heissen Luft ,die sie täglich ausblasen ??? Bezahlte Schmierfinken offenbar
Moderation
Zeitpunkt: 08.08.22 10:11
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Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Zeitpunkt: 08.08.22 10:11
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Wenn ich schon das "Wort "Experten "lese ,weiss ich ,das alles nur Propaganda ist.
Bis jetzt lagen die fast immer falsch mit ihren Fake News.
Straftäter werden neuerdings "Aktivisten" genannt und Propaganda Leute "Experten " bahh
Die längste Erdgas-Rallye in Russland hat begonnen: Mit Erdgas betriebene Traktoren werden 10.000 km durch 25 Gebiete der Russischen Föderation fahren. Das Ziel der Rallye findet am 15. September auf dem Gelände des XI St. Petersburg International Gas Forum in St. Petersburg statt.
https://helium-gazprom-ru.translate.goog/d/story/...mp;_x_tr_pto=wapp
https://helium-gazprom-ru.translate.goog/d/story/...mp;_x_tr_pto=wapp
zu welchen Preis Flüssiggas?
Wenn der Krieg zu ende ist, geht es wieder um den Preis.
Zu welchem Preis wollen wir Heizen?
Zu welchem Preis Produzieren, um auf dem Weltmarkt zu Exportieren?
Wollen wir selber Dünger herstellen, oder zu kaufen?
Damit ist die Frage doch wohl klar beantwortet
Moderation
Zeitpunkt: 08.08.22 10:22
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Kommentar: Regelverstoß - Fehlender Bezug zum Thread-Thema
Zeitpunkt: 08.08.22 10:22
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Das ist doch eine supersache!
Und das beste ist auf die neue gasumlage gibts noch mal mehrwertsteuer
Erlebern wir noch den Sieg gegen die Bösen?
Wieviel geld braucht ihr noch? Nur so ne Frage
https://www.youtube.com/watch?v=5fTtXTfUl8A
Für Putschisten eher nicht geeignet da dabei auch die Möglichkeit
besteht sein Weltbild mal zu korrigieren. :)
Was ich sehe ist, dass Deutschland immer mehr Steuern, Abgaben eintreibt und päterer Renteintrott fordert.
REICHEN DEN DIE SANKTIONEN NICHT ?
Ist alles ganz easy.. wir brauxhen doch keine Energie zum produzieren und Leben. Die Russen sind am Ende. Wier handeln ja nur 4 Prozent unseres BIP mit Russland. Alles ganz einfach sagt unsere Regierung. Wie kurzsichtig muss man sein?
Und landwitschaft ohne Wasser funktioniert auch. Oder?