Gazprom 903276


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Neuester Beitrag: 16.05.21 23:23
Eröffnet am: 27.05.17 16:29 von: Kukuls Anzahl Beiträge: 62.386
Neuester Beitrag: 16.05.21 23:23 von: immo2019 Leser gesamt: 12.979.913
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473 Postings, 1023 Tage DidlmausDas ist doch mal 'ne gute Nachricht!

 
  
    #59951
2
13.04.21 18:06

473 Postings, 1023 Tage DidlmausIch tippe dauernd auf 'ne falsche Taste

 
  
    #59952
1
13.04.21 18:09
@ Hucki, das ist doch mal 'ne gute Nachricht: Biden will Putin Treffen.

Bite gib den Link an, wo du das gefunden hast.  

473 Postings, 1023 Tage DidlmausHab den Link schon

 
  
    #59953
1
13.04.21 18:13
"Der US-Präsident habe zudem sein Ziel bekräftigt, eine stabile Beziehung mit Russland aufzubauen. In dem Gespräch sei es außerdem um die Absicht Washingtons gegangen, einen strategischen Dialog mit Moskau über Sicherheitsfragen und Rüstungskontrolle zu verfolgen."

Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Darauf öffne ich jetzt meine Flasche Wein, die schon lange auf so eine Gelegenheit wartet! ;-)



 

1600 Postings, 338 Tage SousSherpaGazprom Value: Mikroperspektive + Due Dilligence

 
  
    #59954
1
13.04.21 18:22
Und von der Mirkoperspektive aus betrachtet, bin ich als Aktionär anteilsmäßig Eigentümer all dieser realen und wertvollen Ressourcen und einem immer größer werdenden Gasschatz :-)
https://www.gazprom.com/f/posts/72/802627/...figures-2015-2019-en.pdf
mit exzellenten Key Performance Indikatoren und Ausblick für die nächsten 10 Jahre
https://www.gazprom.com/f/posts/64/716836/...ay-2020-presentation.pdf
in einem riesigen, geographisch zentralen und weltweit bestens mit Freihandelsabkommen und wirtschaftlichen Kollaborationen (mit Außnahme von "America first") vernetzten Absatzmarkt für Gazprom
http://www.eurasiancommission.org/ru/Documents/...%BD%D0%B3%D0%BB.pdf
+Die maßgebliche Risikofaktoren von Gazprom und die getroffenen Gegenmaßnahmen sehen in der Due Dillgence Prüfung überzeugend aus
http://www.gazprom.de/investors/corporate-governance/risk-factors/
 

50690 Postings, 2548 Tage Lucky79#59999 das nennt man "beschnuppern".... :-)

 
  
    #59955
2
13.04.21 18:28
höchste Zeit... Merkel spielt scheinbar keine Rolle mehr...
 

8425 Postings, 1536 Tage USBDriverWar eben im Radio

 
  
    #59956
1
13.04.21 18:31
Biden will Putin treffen.

Reporter sagte: Er wisse aber nicht, ob Putin zustimmt.  

8425 Postings, 1536 Tage USBDriverIch glaube, Biden hat endlich begriffen

 
  
    #59957
3
13.04.21 18:33
das Russland langsam aufholt, im Windschatten ist und mit ihrer eigenen Weltraumbasis sagen: ,, Ihr könnt uns alle mal am A... le..."

Nun will man mit Russland auf einmal reden, aber ich denke, wegen China und damit man sich selbst helfen kann.  

35 Postings, 106 Tage Hucki_1@Didlmaus

 
  
    #59958
4
13.04.21 18:33
Ja das sind gute Nachrichten.

Prost ;)  

473 Postings, 1023 Tage DidlmausArtikel in Frankfurter Allgemeine

 
  
    #59959
4
13.04.21 18:42

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...ffen-vor-17291949.html

Biden schlägt Putin Gipfeltreffen vor

"In den Nato-Staaten wächst die Sorge, dass der Konflikt in der Ostukraine abermals eskalieren könnte. Der amerikanische Präsident Joe Biden hat Kremlchef Wladimir Putin nun einen Gipfel in einem Drittland vorgeschlagen.

Vor dem Hintergrund des russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zur Ukraine hat der amerikanische Präsident Joe Biden Kremlchef Wladimir Putin ein Gipfeltreffen vorgeschlagen. Biden habe in einem Telefonat mit Putin am Dienstag seine Besorgnis über den plötzlichen Aufbau der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze und auf der annektierten Halbinsel Krim geäußert, teilte das Weiße Haus mit. Biden habe einen Gipfel in einem Drittland in den kommenden Monaten vorgeschlagen, „um die gesamte Bandbreite der Themen zu erörtern, mit denen die Vereinigten Staaten und Russland konfrontiert sind“. Eine Reaktion Putins war zunächst nicht bekannt.

Weiter hieß es in der Mitteilung, Biden habe den russischen Präsidenten mit Blick auf die Ukraine aufgefordert, „die Spannungen zu deeskalieren“. Er habe außerdem „das unerschütterliche Engagement der Vereinigten Staaten für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine“ betont. Zudem habe Biden sein Ziel bekräftigt, eine stabile Beziehung mit Russland aufzubauen. In dem Gespräch sei es außerdem um die Absicht Washingtons gegangen, einen strategischen Dialog mit Moskau über Sicherheitsfragen und Rüstungskontrolle zu verfolgen...."

Es folgt dann das gewohnte Blabla, aber auf jeden Fall bin ich froh über die Bereitschaft Bidens, Putin zu treffen. Solange sie miteinander reden, werde die Truppen nicht aufeinander schießen.


 

50690 Postings, 2548 Tage Lucky79Wenn Biden das versemmelt...

 
  
    #59960
4
13.04.21 18:45
bildet sich ein "Eurasischer Block"... dem auch die restlichen BRICS Staaten nahestehen werden.

Wäre dann für USA wirtschaftlich ein großes Problem...

Darum besser mit Russen reden... um China nicht zu viel Spielraum zu lassen...? Oder..?  

1600 Postings, 338 Tage SousSherpaAnruf Biden - Putin

 
  
    #59961
6
13.04.21 18:51

1600 Postings, 338 Tage SousSherpaAnruf Biden - Putin

 
  
    #59962
5
13.04.21 18:58
Und hier der Anruf aus Darstellung des Kremls: https://...w5u--kremlin-ru.translate.goog/events/president/news/65360  

190 Postings, 2096 Tage phönix555#soussherpa

 
  
    #59963
4
13.04.21 19:22
offensichtlich gut für den Kurs, dass beide miteinander telefoniert haben  

765 Postings, 992 Tage DocMaxiFritz1/4 des Weltwasserstoff-Marktes für Russland

 
  
    #59964
3
13.04.21 19:28


Wojciech Jakóbik

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Russland will bis zu einem Viertel des Wasserstoffmarktes erobern. Ob es sich um Nord Stream 2 handelt oder nicht
13. April 2021, 06:30 Uhr
AUFMERKSAM
Foto von Nord Stream 2
Nord Stream 2 Rohre. Nord Stream 2

Die Russen wollen unter anderem dank der Versorgung mit Hilfe von Gaspipelines 20 bis 25 Prozent des weltweiten Wasserstoffmarktanteils gewinnen. Es ist eine Lebensader für die Kohlenwasserstoffindustrie und Nord Stream 2 angesichts der europäischen Klimaneutralitätspläne bis 2050.

- Unser Ziel ist es, einen Anteil von 20 bis 25 Prozent am globalen Wasserstoffhandel zu erreichen - sagte Paweł Sorokin, Russlands stellvertretender Energieminister, zitiert von Argus Media. Er rechnete damit, dass die Russen in einem pessimistischen Szenario 1 bis 2 Millionen Tonnen Wasserstoff und in einem optimistischen Szenario bis 2035 bis zu sieben Millionen Tonnen Wasserstoff verkaufen könnten. Die Energiestrategie der Regierung geht davon aus, dass bis 2024 bis zu 200.000 Tonnen Wasserstoff nach Europa und Asien und bis 2035 zwei Millionen Tonnen Wasserstoff exportiert werden. Sorokin legte eine optimistischere Prognose von einer Million und sieben Millionen Tonnen bzw. 7,9 bis 33,4 Millionen Tonnen pro Jahr im Jahr 2050 vor, abhängig von der Marktentwicklung. Dieser Kraftstoff könnte über angepasste Pipelines auf den Markt gelangen, entweder in verflüssigter Form oder unter Verwendung von Ammoniak als Träger.

Kommersant erinnert daran, dass die Wirtschaftlichkeit der Wasserstoffexporte noch ungewiss ist. Diese Technologie wurde jedoch von westeuropäischen Ländern unterstützt: Frankreich, Spanien, Deutschland, Portugal und Italien, die bis Ende 44 Milliarden US-Dollar in öffentliche Wasserstoffmittel investieren wollen des Jahrzehnts. - Russische Beamte und Kohlenwasserstoffunternehmen unterstützen die Entwicklung von Wasserstoff, da dies angesichts der sich beschleunigenden Energiewende eine potenzielle Lebensader für sie darstellt - lesen wir in der Zeitung, in der die Produktion von Wasserstoff aus Kohlenwasserstoffen erwähnt wird.

Die russische Gazprom hat zugegeben, dass sie Nord Stream 2 für den Export von blauem Wasserstoff verwenden möchte. Diese Gaspipeline soll fünfzig Jahre lang betrieben werden, d. H. Ungefähr 20 Jahre nach der erklärten Klimaneutralität der Europäischen Union, wenn die Möglichkeiten der Gasversorgung des Kontinents durch die Klimapolitik begrenzt werden. Russen verführen Europäer mit ihrem Preis. Der Preis für in Russland produzierten Wasserstoff wird voraussichtlich zwischen 1,5 und 2 USD pro Kilogramm schwanken . Dies ist ein Viertel oder ein Fünftel der Kosten für Wasserstoff, der mithilfe erneuerbarer Energiequellen erzeugt wird und in der EU- und der deutschen Wasserstoffstrategie gefördert wird.

Argus Media / Kommiersant / Wojciech Jakóbik  

9723 Postings, 1697 Tage raider7Der Biden hat begriffen

 
  
    #59965
1
13.04.21 19:29
dass allein Russland dafür sorgen kann dass der Westen noch ein paar Jahre oben mitmischen darf..

Ohne eigene Energie wäre der Westen nicht mehr in der Oberliga..

Dann geht's bergab mit allem..

Russland hingegen wird so oder so zum "Global Player" aufsteigen der die Macht haben wird Länder gross oder klein zu machen...

Deshalb ich bei Gazprom voll investiert bin und erst 2stellig anfange zu verkaufen,, falls die Divi aber so hoch sein wird wie ich denke dann werde ich meine Aktien behalten..grins
 

765 Postings, 992 Tage DocMaxiFritzGP wird den Westen überlisten! Ist doch klar.

 
  
    #59966
3
13.04.21 19:32
Jakóbik: Wenn Nord Stream 2 nicht gestoppt wird, kann Gazprom den Westen erneut überlisten
13. April 2021, 07:30 Uhr
ENERGIETECHNIK
Putin Miller Gazprom
Alexei Miller und Wladimir Putin. Foto Gazprom

- Wenn Nord Stream 2 nicht gestoppt wird, kann Gazprom möglicherweise bereits das Gesetz umgehen, das vor Missbrauch schützt. Tatsächlich hat er bereits gegen die Vereinbarungen mit dem Westen verstoßen, wurde jedoch nicht dafür bestraft, und ein solches Signal wird von Wladimir Putin empfangen, der die Temperatur in der Ostukraine erhöht, schreibt Wojciech Jakóbik, Chefredakteur von BiznesAlert .pl.

Worte im Westen und Taten auf der Baustelle von Nord Stream 2
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wird am 13. April Berlin besuchen, nachdem angekündigt wurde, dass die Amerikaner alles tun werden, um das umstrittene Nord Stream 2-Projekt zu stoppen. In der Zwischenzeit will Gazprom diese Gaspipeline bis Ende des Jahres bauen und verhandelt bereits darüber Arbeitsbedingungen im Rahmen der EU-Gasrichtlinie, die auf den Nutzen der Gasverbraucher beschränkt sein muss.

Der US-Außenminister Anthony Blinken kündigte an, dass Russland, wenn es seine Aggression in der Ostukraine nicht aufhält, wo es weitere Vorfälle mit von ihm kontrollierten Kräften gibt, nicht näher spezifizierte Konsequenzen haben wird. Zuvor hatte ein Sprecher der US-Botschaft in Berlin angekündigt, dass die Amerikaner alles tun würden, um das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland zu blockieren, dessen Bau sich in der Endphase befindet, und an dem das Schiff Akademik Czerski beteiligt war um den Prozess zu beschleunigen. Diese Ankündigung erfolgte trotz Blinkens Worten aus der Vergangenheit, dass das Schicksal von Nord Stream 2 letztendlich von seinen Erbauern abhängt. Er konnte auch nicht überzeugen, welche G7 zu diesem Thema einen gemeinsamen Standpunkt vertreten sollte, der nur eine Deeskalation in der Ostukraine forderte.

Austin wird Berlin angesichts der wachsenden Erwartungen der Kritiker von Nord Stream 2 an die USA besuchen. Die oppositionelle Grüne Partei in Deutschland stimmte dafür, dieses Projekt zu stoppen. Peter Beyer von der für transatlantische Beziehungen zuständigen Bundesregierung gab zu, dass ein Moratorium für den Bau dieser Gaspipeline die Beziehungen zu den USA verbessern würde. Es ist unklar, ob die Amerikaner Zeit haben werden, rechtzeitig zu reagieren. Ihre "schwarze Liste" der sanktionierten Einheiten wird im Mai veröffentlicht. BiznesAlert.pl teilte mit, dass beide Linien von Nord Stream 2 bereits im Bau sind: Akademik Czerski baut Linie A und Fortuna Barge - Linie B. Die Arbeiten sollen im September abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten für beide Abschnitte haben begonnen, daher wird es schwieriger sein, sie jetzt zu stoppen, obwohl es Vorschläge gab, dass sich russische Bauherren bei Problemen mit einem Faden zufrieden geben könnten.



Gazprom könnte versuchen, das Gesetz zu umgehen
In der Zwischenzeit suchen die Russen nach einer Lösung, die trotz EU-Recht, das sie möglicherweise einschränkt, Lieferungen über Nord Stream 2 ermöglicht. Die überarbeitete Gasrichtlinie der Europäischen Union schreibt diesem Projekt die Bestimmungen des dritten Energiepakets vor, das den Markt vor Missbrauch durch die Verpflichtung zur Entflechtung des Eigentums schützt und einen unabhängigen Betreiber und Tarife ernennt. Dieses Gesetz ist möglicherweise nicht mit dem russischen Gesetz vereinbar, und wenn Nord Stream 2 über seine gesamte Länge umgesetzt wird, könnte es Gesetzesänderungen in der Russischen Föderation erfordern, die Gazprom ein Monopol für Gasexporte gewähren.

Das russische Energieministerium teilte der Agentur RIA Novosti mit, dass "sie mit der Europäischen Kommission verhandelt, um die negativen Auswirkungen der Überarbeitung der Gasrichtlinie auf das Nord Stream 2-Projekt zu neutralisieren". Die Gasrichtlinie kann Gazprom einschränken und damit auch die Rentabilität dieses um fast zwei Jahre verzögerten Projekts verringern. Dies ist eine zusätzliche Belastung angesichts des erwarteten Rückgangs der Gasnachfrage, der durch die Energieumwandlung und Diversifizierung der Versorgungsquellen verursacht wird.

Inoffiziell können Sie bereits von einer Lösung hören, die zumindest die Mündung der Gasrichtlinie für Nord Stream 2 lockern würde. Der Betreiber in Norddeutschland, GASCADE, könnte Eigentümer der umstrittenen Leitung in deutschen Gewässern werden. Es umfasst einen vorgefertigten Zweig dieser Gaspipeline namens EUGAL, der russisches Gas entlang der Oder in die tschechische Republik in das Herz Mittel- und Osteuropas einspeisen soll. GASCADE gehört zur deutschen BASF und Gazprom. Daher ist es schwierig, dieses Unternehmen als einen völlig unabhängigen Betreiber zu betrachten, aber Deutschland wird die Gasrichtlinie umsetzen und die Europäische Kommission wird sie nur genehmigen.

Die Genehmigung von Nord Stream 2 für die Verwendung kann lange dauern, und selbst wenn diese Pipeline gebaut wird, kann sie lange Zeit kein Gas senden, wenn sie überhaupt mit der Lieferung beginnt. In dem für die Gegner der Gazprom-Leitung ungünstigen Szenario wird jedoch eine Lösung angewendet, die es ermöglicht, die Gasrichtlinie zu umgehen, und die Russen werden in der Lage sein, die ukrainische Route durch die deutsche zu ersetzen und ihre Position auf dem mittel- und osteuropäischen Markt zu begründen Dies untergräbt den Diversifizierungsprozess und damit die Rentabilität von Investitionen in Milliardenhöhe wie der Baltic Pipe oder dem LNG-Terminal in Świnoujście.

Die Russen haben den Westen bereits ausgetrickst, und sie können es wieder tun
Der Trostpreis wird dann die Tatsache sein, dass das grundlegende Ziel von Nord Stream 2 nicht erreicht wurde. Wenn diese Gaspipeline bis Ende 2019 pünktlich fertiggestellt würde, könnte die Ukraine die Gasversorgung einstellen und das Land im Winter 2019/20 destabilisieren. Die US-Sanktionen und die Beteiligung der Europäischen Kommission ermöglichten es jedoch, ein befristetes Abkommen auszuhandeln, das ein Mindestmaß an Gaslieferungen aus Russland über ukrainisches Gebiet bis 2024 garantiert. Diese Regelung wurde jedoch im Jahr 2020 nicht umgesetzt, als Gazprom mindestens 65 Milliarden Kubikmeter durch die Ukraine pumpen sollte. Es wurden nur 38 Milliarden Kubikmeter verschickt. und es gab keine negativen Konsequenzen für ihn. Dies bedeutet, dass die Russen ihre Vereinbarungen noch nicht eingehalten haben. Wenn Nord Stream 2 trotz US-Sanktionen geschaffen wird, könnten sie einen Weg finden, den Westen erneut zu überlisten, diesmal in der Diskussion über die Gasrichtlinie. In der Zwischenzeit kann Wladimir Putin, ruhig über sein Megaprojekt, die Temperatur in der Ostukraine weiter erhöhen. Daher ist das Moratorium für den Bau von Nord Stream 2 die beste Ad-hoc-Lösung, die Zeit für langfristige Vereinbarungen lässt, die unter dem Gesichtspunkt der Sicherheitsinteressen und der westlichen Außenpolitik den Rücktritt von diesem Projekt oder einem Projekt voraussetzen sollten effektive Vereinbarung zur Begrenzung Russlands, aber es ist schwer vorstellbar.  

8425 Postings, 1536 Tage USBDriverLanges Leben mit der Gazprom Dividende

 
  
    #59967
5
13.04.21 19:34
Ich wäre doch bescheuert, wenn die verkaufen würde.

Kaum signalisiert Biden Dialogbereitschaft, dreht der Rubel und steigt, weil alle wieder einsteigen.

Die Ausländer halten nur knappe 20% an den russischen Auslandsschulden. Mit steigendem Rubel bei einer Inflation unter 2% sind die hohen Zinsen sehr interessant.  

765 Postings, 992 Tage DocMaxiFritzH2=Groß-Polen, die spinnen aber!

 
  
    #59968
4
13.04.21 19:34
Jakóbik: Nicht Kohlenstoff, nicht Gas. Großer Wasserstoff Polen
13. April 2021, 12:00 Uhr
ENERGIETECHNIK
Wasserwerk in Polen
Wasserwerk in Polen. Grafik: Europäisches Wasserstoff-Rückgrat

- Die kühne Vision der Entwicklung von Wasserstoffpipelines in Europa setzt unter anderem die Umstellung der Ostsee von Gas auf Wasserstoff voraus. Polen könnte die Führung in der Wasserstoffrevolution übernehmen und, nachdem es Kohle durch Gas ersetzt hat, Gas durch Wasserstoff ersetzen, um den Geldbeutel der Polen zu schützen, schreibt Wojciech Jakóbik, Chefredakteur von BiznesAlert.pl.

Die nächste Etappe in der Transformation der Wirtschaft unter Beteiligung der Baltic Pipe
Eine Allianz von 21 Gasnetzbetreibern in Europa, einschließlich des polnischen Gaz-Systems, hat mit Guidehouse eine Vision der Entwicklung des Wasserstofftransportnetzes veröffentlicht. Dies ermöglicht unter anderem die Möglichkeit, die Ostsee nach dem Ende langfristiger Gaslieferverträge vollständig auf den Bedarf dieses Kraftstoffs umzustellen.

- Das Baltic Pipe könnte an die Bedürfnisse der Wasserstoffversorgung angepasst werden - lesen wir im Dokument European Hydrogen Backbone. Die Wasserstoffquelle könnten Offshore-Windparks in der Ostsee sein, einschließlich polnischer, die nach 2025 gebaut werden sollen. - Das Baltische Rohr könnte bis 2040 für den Bedarf an Wasserstoffversorgung umgebaut werden, wobei das Bestehen langfristiger Gasverträge bis Ende 2037 zu berücksichtigen ist. - Einer der wichtigen Faktoren, die bei der Entwicklung des Wasserstoffübertragungsnetzes in Polen berücksichtigt werden, ist der zunehmende Einsatz von Erdgas, das bis 2040 im Übertragungsnetz benötigt wird. Alle Lösungen zur Anpassung der Infrastruktur an die Wasserstoffübertragung (Umnutzung) oder Beimischungen dieses Kraftstoffs (Nachrüstung).

Dies bedeutet, dass nach dem Ende der langfristigen Gasimportverträge von PGNiG und der Freigabe der bis zum 30. September 2037 im Rahmen des Open-Season-Verfahrens 2017 reservierten Kapazität die leere Gaspipeline aus Norwegen ihren neuen Zweck erfüllen und für diesen Betrieb betrieben werden kann die geplanten 50 Jahre ab 2021. Dies wird insbesondere im Hinblick auf die Dekarbonisierungspolitik und das Streben der Europäischen Union nach Klimaneutralität im Jahr 2050 von Bedeutung sein. Diese Politik hat bereits den Prozess der Energiewende in Polen eingeleitet, wobei in den 1920er Jahren eine Verlagerung von Kohle zu Gas und erneuerbaren Energiequellen angenommen wurde, die in den 1930er Jahren durch Kernenergie unterstützt wurde. Die nächste Stufe - spätestens in den 1940er Jahren - wird die Beseitigung von Gas sein, die bereits von der Methanstrategie der Europäischen Kommission angekündigt wurde, die die Methanemissionen untersuchen will.

Die für die Nutzung von Gas in Polen gebaute Gasinfrastruktur, einschließlich kostspieliger, aber notwendiger Diversifizierungsprojekte wie des LNG-Terminals oder der Ostseerohre, würde zu gestrandeten Vermögenswerten, wenn sie nicht angepasst würde, um den Einsatz fossiler Brennstoffe, bei denen es sich um Erdgas handelt, zu verringern. Die Lösung besteht darin, Wasserstoff und andere erneuerbare Gase wie Biogas zu verwenden. Vor diesem Hintergrund ist die Vision des europäischen Wasserstoff-Rückgrats eine Lebensader und eine Chance, die Lebensdauer dieser Infrastruktur gemäß meinem Postulat Polska Hydrogen Ready aus dem Jahr 2020 zu verlängern. Ich schrieb, dass die Gasinfrastruktur so schnell wie möglich an den Transport erneuerbarer Gase angepasst werden sollte, damit sie nicht eines Tages als verwaistes Gut stillgelegt wird und keine Kosten verursacht, beispielsweise in Form eines Gesellschaftsvertrags im Gas Sektor ähnlich dem derzeit mit Bergleuten diskutierten.

Die Vision der Wasserstoffautobahn durch Polen ist jedoch auch eine Chance für die Entwicklung der Industrie, die im Einklang mit dem Postulat der Klimaneutralität auch emissionsfreien Kraftstoff benötigt. Die Autoren des Berichts schätzen, dass bis 2040 in Polen ein grünes Wasserstoffübertragungsnetz gebaut werden kann, indem Offshore-Windparks im Norden in industrielle Produktionszentren im Süden integriert werden. Interessanterweise könnte ein Element des neuen Systems der geplante Gasspeicher Damasławek sein, der in einen Wasserstoffspeicher umgewandelt werden könnte.

Die Entwicklung von Wasserstoffpipelines in Polen könnte möglicherweise die Versorgung der Industrie mit Wasserstofftälern ermöglichen, von denen das vielversprechendste das in der aufkommenden Wasserstoffstrategie in Pommern geplante ist. Es könnte grünen Wasserstoff aus überschüssiger Energie aus erneuerbaren Quellen produzieren und ihn nach Süden zu großen Industriezentren schicken, zum Beispiel anstatt Kokskohle. Dies wäre ein Weg, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, vorausgesetzt, die Umwandlung mit Wasserstoff ist erfolgreich.

Die Änderungen würden schrittweise erfolgen, indem die erste Gasleitung von Danzig nach Włocławek auf Wasserstoff umgestellt würde, die 2035 (Übergangszeit) mit dem Lager Damasławek verbunden war, und das Wasserstoffübertragungsnetz unter Verwendung der bestehenden Gaspipelines in Pommern, Mazovia und Schlesien sowie neuer "Wasserpipelines" "in Zentral-, Süd- und Südpolen. Ost- und Südwest sowie die Ostsee. Diese Studie befasst sich nicht mit der Versorgung mit verflüssigtem Wasserstoff über LNG-Terminals, sondern ist auch zu berücksichtigen. Die Vision sieht auch den Bau einer Umstellung grenzüberschreitender Gaspipelines für die Wasserstoffversorgung vor, einschließlich der nach Litauen und in die Ukraine. Dies ist wichtig im Zusammenhang mit den ehrgeizigen Plänen für den Export von ukrainischem Wasserstoff, die im Falle der Schaffung von Nord Stream 2 von der EU unterstützt werden könnten. Diese Versorgungsroute war nicht in der Vision des Europäischen Wasserstoff-Rückgrats enthalten.

Es sei darauf hingewiesen, dass sich die Vision einer Wasserstoffrevolution in Europa als spekulative Blase herausstellen könnte, wenn die ehrgeizigsten Pläne für teuren grünen Wasserstoff nicht in Erfüllung gehen. Die Strategie der Europäischen Kommission geht von 6 GW Elektrolyseuren mit erneuerbarer Energie aus, um diesen Kraftstoff bis 2025 und 40 GW bis 2040 zu produzieren. Die zur Erreichung dieses Ziels erforderlichen Investitionsausgaben belaufen sich bis 2050 auf 180 bis 470 Mrd. EUR. Die neue Kapazität soll bis 2030 jährlich bis zu 10 Millionen Tonnen Wasserstoff liefern, aber die Nachfrage in der Europäischen Union wird 2040 voraussichtlich 16,5 Millionen Tonnen erreichen.



Empfehlungen
Die Notwendigkeit, Wasserstoff zu importieren, ist ein Argument für die Diversifizierung der Versorgungsquellen, um das Risiko zu verringern, das beispielsweise mit potenziellen Wasserstofflieferungen aus Nord Stream 2 verbunden ist, und um Diversifizierungsprojekte wie die Ostsee zu unterstützen.
Die begrenzte Produktionskapazität von grünem Wasserstoff ist ein Argument für die Diversifizierung seiner Quellen in Europa und damit für den Einsatz von Technologien anderer Farben, nicht nur von grün. Es sei daran erinnert, dass Polen nach Deutschland mit einem Ergebnis von einer Million Tonnen pro Jahr, d. H. Ein Achtel der EU-Produktion, bereits der zweite Produzent von grauem Wasserstoff in Europa ist. Dies ist daher ein Argument für die Klassifizierung von Wasserstoff anhand des Emissionsvermögens, das beispielsweise Wasserstoff aus dem als Violett bezeichneten Atom fördert.
Unabhängig davon, was passiert, lohnt es sich, über die Anpassung der Gasinfrastruktur an den Wasserstofftransport zu sprechen, da dies der Schlüssel für die EU-Staatskasse und -Finanzierung ist, die Erdgas zunehmend ablehnen wird, da Kohle bereits ablehnt.
 

619 Postings, 344 Tage Zerospiel 1Endlich

 
  
    #59969
3
13.04.21 19:38
reden die beide wieder wie Männer miteinander.
(Autsch, war sexistisch, mußte aber sein)  ;-)
Weiterhin gute Geschäfte uns allen.
VG  

35 Postings, 106 Tage Hucki_1Gasspeicher Europa wieder unter 30%

 
  
    #59970
4
13.04.21 19:38

186 Postings, 3026 Tage insectDas wirkt besonders eindrucksvoll

 
  
    #59971
4
13.04.21 19:40
Shoigu: In drei Wochen wurden 2 Armeen und 3 Lufteinheiten in westlicher Richtung versetzt

Sergei Shoigu hielt ein Treffen in Seweromorsk ab. Während des Workshops wurden Fragen im Zusammenhang mit der Sicherheit der russischen Grenzen erörtert. Nach Angaben des Verteidigungsministers bewegt die NATO ihre Truppen und Infrastruktur weiterhin an die Grenzen der Russischen Föderation. Gleichzeitig verbirgt der westliche Militärblock nicht länger die Tatsache, dass all diese Umschichtungen gegen Russland gerichtet sind.
https://de.topwar.ru/...perebrosheny-2-armii-i-3-soedinenija-vdv.html

Es wird auch um den Schutz des gesamten russischen Gas-und Ölnetzes nach Europa gehen.
Aktuell auch die Verlegearbeiten in der Ostsee.
Provokationen des Westens sind immer zu erwarten
 

1600 Postings, 338 Tage SousSherpaKaltes Wetter lässt Gaspreise explodieren

 
  
    #59972
4
13.04.21 19:44
@phönix555: ja, der Rubel hat einen regelrechten Freudensprung bei dem Telefonat gemacht, das Geld strömt jetzt nur so und für die Öl und Gastrader hier im Forum unter uns: https://www.europeangashub.com/wp-content/uploads/2021/04/TTF.jpg
Also sind diese politischen Risiken auch endlich beseitig und wir können es uns gemütlich vor der warmen Gasheizung machen
https://www.europeangashub.com/wp-content/uploads/...Cold-Weather.jpg
und zusehen wir der ausgeprägte Polarwirbel und Madden-Julian-Oszillation eiskalte Luft aus der Arktis bringt
https://www.focus.de/wissen/natur/meteorologie/...lt_id_13186653.html
Wer noch Gas hat, kann sich glücklick schätzen und weiterhin darauf vertrauen, dass der Nachbar im Osten weiterhin sehr verlässlich und günstig  Gas liefert.
https://www.europeangashub.com/wp-content/uploads/...4/EU-Imports.jpg  

9723 Postings, 1697 Tage raider7Westen schaut Dumm in die Röhre

 
  
    #59973
3
13.04.21 20:00
denn das Saubere Erdgas fließt nicht mehr wie gewohnt nach Europa.

Denn 4 Tag in Folge drosselt Gazprom nun zusätzlich den Gasfluss durch Polen auf 85 Mio nach 110 Mio m3 Gas am Tag..

Endlich ist das eingetreten was ich mir schon Jahre so wünsche..

Die Gas Überfluss Jahre im Westen sind auf die schnelle gestoppt worden+++++ und ab jetzt muss was getan werden um an Sauberes Gas zu kommen,, vor allem dürfte der Gas Preis steigen...

Brüssel sieht sich nun vor großen Problemen wieder und die grossspurigkeit wird sich auch verdünnisieren und der "Realität Platz machen".!?.  

1600 Postings, 338 Tage SousSherpaFonds haben zugelangt (cont.)

 
  
    #59974
5
13.04.21 20:06

>https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2397#jumppos59949
Vanguard Emerging Markets Stock Index Fund Investor Shares gibt in Q1 den Besitz von 140.246.599 Aktien von Gazprom PJSC mit einem Gesamtbestand von 394.143.708 USD bekannt. Dies entspricht einer Wertänderung von 47,44 Prozent im Berichtsquartal.
https://www.sec.gov/edgar.shtml

 

1868 Postings, 2016 Tage KassiopeiaSo langsam...

 
  
    #59975
6
13.04.21 20:19
finde ich es nur noch zum Ko... Heulen

NordStream 2 ist ein rein wirtschaftliches Projekt hauptsächlich zwischen Deutschland und Russland.
Der Sinn und Zweck ist Europa zuverlässig mit Erdgas zu versorgen.
Die Argumentation der Amis, wir würden uns von Russland abhängig machen ist dermaßen unlogisch, dass jeder normale Mensch doch eigentlich nur mit dem Kopf schäütteln kann !
Hier wird ZUSÄTZLICH eine Möglichkeit geschaffen Europa mit Energie/Gas zu versorgen.Also selbst wenn man NS2 später "abschalten" würde hätten wir immer noch den Status Quo. Wo bleibt da die Abhängigkeit ?
NEIN, die Amis wollen m.E. NS2 verhindern, um ihr eigenes (sauberes Fracking)Gas zu verkaufen. Dann wären wir von den Amis abhänging
Aber das wäre ja eine "gute" Abhängigkeit !

Um was geht es ?
- Ukraine, hat Angst, dass sie weniger (bis gar keine) Transitgebührn bekommen
- Polen; das Gleiche
- USA wollen ihr eigenes Gas verkaufen.
Also alles rein wirtschaftliche Interessen.
Das Groteske dabei ist, dass USA selbst auch Gas von Russland angewiesen ist.
Irgendwie paradox finde ich.

- Aggressor
Hier wird Russland als der ultimative Aggressor dargestellt.
In diesem Zusammenhang sollte man sich einmal überlegen, dass die NATO ein rein militärisches "Verteidigungs-) Bündnis ist.
Als seinerzeit Michail Gorbatschow wirklich -zig Zugestaändnisse an den Westen gemacht hat und einige DInge, nach meinem Kenntnisstand; mündlich vereinbart waren, ging es NUR darum ob das "neue, vereinigte" Deutschland in der NATO bleiben darf.
Mittlerweile sind Großteile des "Warscher Peauer Pes" Mitglied der NATO (Militär-Bündnis)
(Ex-Jugoslawien,  Polen, Tschechien, Baltikum...akt)
Da frage ich mich, was USA gemacht hätte falls z.B. Deutschland, England und Frankreich dem Warschauer Pakt beigetrten wäre ?
Und diese Staaten sind in Europa und nicht direkte Anrainer zu USA
Nur ein Gedankenspiel !

- Provokation
Warum macht die NATO momentan ein Manöver direkt vor den Toren Russlands ?
Das Prekäre dabei ist, dass sogar 2 NICHT-Nato-Mitglieder (Ukraine, Georgien) ,die direkt an Russland grenzen , an dem Manöver teil nehmen.
Wann gab es so etwas ?
Das ist bestimmt keine Provokation !
Wenn Russland innerhalb des eigenen Landes Truppen verschiebt, Manöver abhält , ist das reinen Provokation !

- Krim
in der jüngeren Historie war die Krim immer russisch. So weit ich weiß hat damals Brechnew die Krim sozusagen in einem Anflug aus der Laune heraus der Ukraine "geschenkt"
Zu diesem Zeitpunkt war es noch gänzlich undenkbar, dass es den Warschauer Pakt "zerschlägt"
Warum ist USA SO an der Krim (Ukraine) interessiert ?
Hier geht es m.E. hauptsächlich um Sewastopol, der damals  modernste (militärische) U-Boot.Hafen der UDSSR. Mit der Infrastruktur, der strategischen Bedeutung und des ggf noch vorhandenen militärischen Arsenals, wäre das ja ein gefundenes Fressen für die Nato, und das direkt vor den Toren Russlands,
Auf mehr möchte ich momentan nicht eingehen,

-Umweltschutz
das scheint ja zu Zeit das Totschlagargument für alles zu sein; leider ;.-(
Für mich ist das einfach ein Witz. Hier werden Argumente angeführt, die so etwas von daneben sind !
Da werden "Schweinswale" / "Stoere" und was weiß ich angeführt.
Einfach nur dumm, blind und mit sturem Blick.
Gazprom hatte z,B. in der Laichzeit diverser Fische ihre Arbeit eingestellt, ebenso wenn diverse Vögel in der Mauser waren. In Sibirien haben sie extra über einen Fluss eine spezielle Brücke gebaut um die Natur zu schützen. Welche deutsche , amerikanische oder sonst eine Firma würde das machen ?
Soweit ich weiß ist Gazprom diesbezüglich "mehr als" vorbildlich.
Auch was Klimaziele anbetrifft !
Wenn jetzt die "Grünen" und andere Fraktionen kommen, den Ausstieg aus Kohle, Atom  und was weiß ich noch forden, dann frage ich mich, wie sie den Energiebedarf decken wollen ?
Mit fosslilen Brennstoffen ist, zur  Zeit zumindest, GAS der umweltfreundlichste.
Aber wenn es drauf ankommt, kein Windstrom, keine Sonne / Solarenergie (die energiebilanztechnissch gar nicht so grün sind) kauft man Atomstrom ; klasse  !

Ich kann nur hoffen, dass Russland weiterhin sehr besonnen agiert um (weltweite) Konflikte zu vermeiden.
Den Amis traue ich es leider nicht zu -.(

Manchmal frage ich mich, was passieren würde wenn Russland jeglichen Gasexport einmal für 1 Monat einstellen würde !?









 

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