GAUSSIN


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Neuester Beitrag: 20.09.21 15:44
Eröffnet am: 05.10.20 11:56 von: Zupetta Anzahl Beiträge: 2.657
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1956 Postings, 2939 Tage Zupetta@ Arfi: zu #1469

 
  
    #1501
1
13.07.21 15:35
ist mir jetzt erst aufgefallen.  Du bist ja auch so eine treulose Tomate! :-)

Natürlich fahren wir in einem "Gaussin" Zug , der fährt autonom, da brauchts kein Zugführer!!! ;-D

Aber eventuell sollten wir die Fahrtrichtung nochmals neu justieren....  

1067 Postings, 3232 Tage JAM_JOYCEsollte von Interesse sein

 
  
    #1502
14.07.21 00:27
https://www.n-tv.de/politik/...onsfreie-Autos-zu-article22680293.html

DIENSTAG, 13. JULI 2021
Aus für Benzin- und Dieselautos
EU steuert auf emissionsfreie Autos zu

Die EU berät diese Woche über neue Klimaschutzmaßnahmen. Kommissionspräsidentin von der Leyen will einen konkreten Zeitplan für das Aus für Autos, die Treibhausgase ausstoßen - doch wie das erreicht werden soll, bleibt den Herstellern selbst überlassen.

Die EU-Kommission will das Aus für alle herkömmlichen Benzin- und Dieselautos auf den Weg bringen. "In den vergangenen Wochen hat etwa ein Dutzend Hersteller in der EU angekündigt, zwischen 2028 und 2035 auf emissionsfreie Produktion umzusteigen. Wir werden dennoch einen zeitlichen Rahmen vorgeben, bis zu dem alle Autos emissionsfrei sein müssen", sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen der "Süddeutschen Zeitung". Sonst fehle Planungssicherheit und man werde die Klimaneutralität bis 2050 nicht erreichen.

"Wie sie ihre Produktion verändern, bleibt den Herstellern aber selbst überlassen", betonte die Politikerin. "Die wissen am besten, wie man neue Autos oder neue Kraftstoffe entwickelt." Neben elektrischen Autos können auch Verbrennermotoren klimaneutral sein, wenn sie mit Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen betrieben werden. Richtig hergestellt, werden durch diese Energieträger unterm Strich keine zusätzlichen Treibhausgase ausgestoßen.

Die EU-Kommission präsentiert an diesem Mittwoch Gesetzesvorschläge, die das Erreichen der europäischen Klimaschutzziele für das Jahr 2030 sicherstellen sollen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen es den EU-Staaten ermöglichen, die Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken. Dies wiederum gilt als Voraussetzung dafür, dass dann 2050 netto gar keine klimaschädlichen Gase mehr in die Atmosphäre gelangen.

Am Ende steht das Ziel, den menschengemachten Klimawandel und dessen Folgen aufzuhalten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen in der globalen Erwärmung einen Grund für steigende Meeresspiegel und wetterbedingte Naturkatastrophen wie Wirbelstürmen, Hagel, Überschwemmunge oder Waldbrände.

Neben dem Zeitrahmen für emissionsfreie Fahrzeuge will die Kommission unter anderem auch ein EU-weites Emissionshandelssystem für den Verkehrs- und Gebäudesektor vorschlagen. Dies würde dazu führen, dass der Verbrauch von fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdgas oder Mineralöl fürs Heizen oder den Personen- und Güterverkehr noch einmal verteuert werden würde.

Straßenverkehr ist Sorgenkind des Klimawandels

Der Straßenverkehr sei der einzige Sektor, in dem die Emissionen in den vergangenen Jahren sogar noch gestiegen seien, sagte von der Leyen der "Süddeutschen Zeitung". Dem müsse man etwas entgegensetzen. "Gleichzeitig werden wir einen Sozialfonds speziell für die Klimakosten aufsetzen", sagte von der Leyen. So stelle man sicher, dass Haushalte mit kleinen Einkommen einen Ausgleich bekommen.

In Deutschland werden vor allem die Vorschläge zur Einschränkung der Emissionen durch den Straßenverkehr mit Spannung erwartet. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer warnte die EU-Kommission kurz vor der Veröffentlichung ihres Pakets vor einem zu harten Kurs. Scheuer sagte in Berlin: "Ich glaube, dass sich alle Automobil- und Lkw-Hersteller bewusst sind, dass es zu strengeren Vorgaben kommt. Aber sie müssen technisch machbar sein. Und wenn man halt alle halbe Jahre die Vorgaben verändert, dann wird es mit der Planungssicherheit auch schwierig."

"Im Straßenverkehr müssen wir für das Auslaufen des fossilen Verbrenners 2035 eine Kraftstoff-Alternative haben", sagte Scheuer. "Bei Pkws bin ich dabei, dass elektrische Antriebe der Schwerpunkt sind." Bei Lastwagen aber müsse man mehr auf Wasserstoff setzen. "Wir importieren Erdöl, also werden wir künftig auch einen großen Teil Wasserstoff importieren können."

Scheuer sprach sich auch gegen eine mögliche europäische Kerosinsteuer aus. "Ich habe nichts gegen ambitionierte Vorgaben, auch nichts gegen Verschärfungen, das dient der Planungssicherheit und führt zu Innovationen." Aber wenn Airlines ihre Flieger dann in Istanbul oder anderswo betankten, dann wäre das falsch, so Scheuer. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung geht davon aus, dass es batteriebetriebene Lkw für den Fernverkehr - wegen der momentan noch enormen Batteriegewichte - voraussichtlich frühestens 2025 gebe. "Der erste Wasserstoff-Lkw in Serienproduktion ist für 2027 vorgesehen", so der Verband.

Streit über CO2-Zertifikate


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Aus für Benzin- und Dieselautos: EU steuert auf emissionsfreie Autos zu
POLITIK
DIENSTAG, 13. JULI 2021
Aus für Benzin- und Dieselautos
EU steuert auf emissionsfreie Autos zu
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will einen emissionsfreien Verkehrssektor.

(Foto: picture alliance / AA)

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Die EU berät diese Woche über neue Klimaschutzmaßnahmen. Kommissionspräsidentin von der Leyen will einen konkreten Zeitplan für das Aus für Autos, die Treibhausgase ausstoßen - doch wie das erreicht werden soll, bleibt den Herstellern selbst überlassen.

Die EU-Kommission will das Aus für alle herkömmlichen Benzin- und Dieselautos auf den Weg bringen. "In den vergangenen Wochen hat etwa ein Dutzend Hersteller in der EU angekündigt, zwischen 2028 und 2035 auf emissionsfreie Produktion umzusteigen. Wir werden dennoch einen zeitlichen Rahmen vorgeben, bis zu dem alle Autos emissionsfrei sein müssen", sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen der "Süddeutschen Zeitung". Sonst fehle Planungssicherheit und man werde die Klimaneutralität bis 2050 nicht erreichen.

"Wie sie ihre Produktion verändern, bleibt den Herstellern aber selbst überlassen", betonte die Politikerin. "Die wissen am besten, wie man neue Autos oder neue Kraftstoffe entwickelt." Neben elektrischen Autos können auch Verbrennermotoren klimaneutral sein, wenn sie mit Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen betrieben werden. Richtig hergestellt, werden durch diese Energieträger unterm Strich keine zusätzlichen Treibhausgase ausgestoßen.

EU präsentiert neue Klimagesetze
Reitz.JPG
WIRTSCHAFT
22.06.21 01:41 min
Reitz zu Klimaschutzgesetz
Industrie beklagt unklare Rahmenbedingungen
Die EU-Kommission präsentiert an diesem Mittwoch Gesetzesvorschläge, die das Erreichen der europäischen Klimaschutzziele für das Jahr 2030 sicherstellen sollen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen es den EU-Staaten ermöglichen, die Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken. Dies wiederum gilt als Voraussetzung dafür, dass dann 2050 netto gar keine klimaschädlichen Gase mehr in die Atmosphäre gelangen.

Am Ende steht das Ziel, den menschengemachten Klimawandel und dessen Folgen aufzuhalten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen in der globalen Erwärmung einen Grund für steigende Meeresspiegel und wetterbedingte Naturkatastrophen wie Wirbelstürmen, Hagel, Überschwemmunge oder Waldbrände.

Neben dem Zeitrahmen für emissionsfreie Fahrzeuge will die Kommission unter anderem auch ein EU-weites Emissionshandelssystem für den Verkehrs- und Gebäudesektor vorschlagen. Dies würde dazu führen, dass der Verbrauch von fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdgas oder Mineralöl fürs Heizen oder den Personen- und Güterverkehr noch einmal verteuert werden würde.

Straßenverkehr ist Sorgenkind des Klimawandels
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POLITIK
25.06.21 05:33 min
Altmaier auf US-Reise
"Prinzip des freien Welthandels muss überall gelten"
Der Straßenverkehr sei der einzige Sektor, in dem die Emissionen in den vergangenen Jahren sogar noch gestiegen seien, sagte von der Leyen der "Süddeutschen Zeitung". Dem müsse man etwas entgegensetzen. "Gleichzeitig werden wir einen Sozialfonds speziell für die Klimakosten aufsetzen", sagte von der Leyen. So stelle man sicher, dass Haushalte mit kleinen Einkommen einen Ausgleich bekommen.

In Deutschland werden vor allem die Vorschläge zur Einschränkung der Emissionen durch den Straßenverkehr mit Spannung erwartet. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer warnte die EU-Kommission kurz vor der Veröffentlichung ihres Pakets vor einem zu harten Kurs. Scheuer sagte in Berlin: "Ich glaube, dass sich alle Automobil- und Lkw-Hersteller bewusst sind, dass es zu strengeren Vorgaben kommt. Aber sie müssen technisch machbar sein. Und wenn man halt alle halbe Jahre die Vorgaben verändert, dann wird es mit der Planungssicherheit auch schwierig."

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NTV FONDS
08.07.21 08:38 min
Besser heute als morgen
Investieren in den Klimaschutz
"Im Straßenverkehr müssen wir für das Auslaufen des fossilen Verbrenners 2035 eine Kraftstoff-Alternative haben", sagte Scheuer. "Bei Pkws bin ich dabei, dass elektrische Antriebe der Schwerpunkt sind." Bei Lastwagen aber müsse man mehr auf Wasserstoff setzen. "Wir importieren Erdöl, also werden wir künftig auch einen großen Teil Wasserstoff importieren können."

Scheuer sprach sich auch gegen eine mögliche europäische Kerosinsteuer aus. "Ich habe nichts gegen ambitionierte Vorgaben, auch nichts gegen Verschärfungen, das dient der Planungssicherheit und führt zu Innovationen." Aber wenn Airlines ihre Flieger dann in Istanbul oder anderswo betankten, dann wäre das falsch, so Scheuer. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung geht davon aus, dass es batteriebetriebene Lkw für den Fernverkehr - wegen der momentan noch enormen Batteriegewichte - voraussichtlich frühestens 2025 gebe. "Der erste Wasserstoff-Lkw in Serienproduktion ist für 2027 vorgesehen", so der Verband.

Streit über CO2-Zertifikate
Altmaier.JPG
POLITIK
13.07.21 02:19 min
"Turnaround gelungen"
Altmaier: Deutschland hat seine Klimaziele eingehalten
Diskussionen werden auch über die erwarteten Vorschläge zu einer Anpassung des bereits bestehenden Handelssystems für CO2-Emissionen erwartet. Bestimmte Unternehmen brauchen bereits jetzt Verschmutzungszertifikate, die sie entweder ersteigern müssen oder kostenlos zugeteilt bekommen. Da die Menge der zur Verfügung stehenden Zertifikate kontinuierlich sinkt und sie auch im Nachhinein gehandelt werden können, gibt es für Unternehmen einen großen Anreiz, ihre Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren.

Die Ansichten von Artenschützern und Wirtschaftsminister Peter Altmaier gehen hier weit auseinander. Während Altmaier betont, die Stahlindustrie brauche dringend weiterhin kostenlose Zertifikate, fordert der WWF, diese künftig nicht mehr auszugeben.

Nach der Präsentation der Vorschläge an diesem Mittwoch fangen die eigentlichen Verhandlungen an. Sie werden vor allem zwischen den Mitgliedstaaten im Rat der EU und dem Europäischen Parlament geführt werden. Wie lange die Gespräche dauern, ist unklar. Grundsätzlich ist aber Eile geboten, um Industrie und Verbrauchern möglichst viel Zeit für die Umstellungen und Reduktionen zu geben.
 

1067 Postings, 3232 Tage JAM_JOYCE2035 soll Schluss mit dem Verbrenner sein

 
  
    #1503
14.07.21 00:59
Von Henrik Kafsack, Brüssel
13.07.2021, 23:26

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...rbrenner-sein-17436618.html

Klimakommissar Timmermans setzt sich durch: Die Europäische Kommission will Hersteller zu einem schnellen Umstieg auf das Elektroauto zwingen. 2035 soll mit dem Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor Schluss sein in der EU.


Tagelang haben die EU-Kommissare miteinander gestritten, wie stark die Autobranche den Ausstoß von Neuwagen in den nächsten Jahren reduzieren sollen. Am späten Dienstagabend, wenige Stunden vor der offiziellen Vorstellung des „Fit-for-55“-Klimapakets durch die Europäische Kommission, haben sie sich schließlich geeinigt. 2035 soll mit dem Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor in der EU Schluss sein.

Bis dahin müssen die Hersteller den CO2-Ausstoß der Neuwagenflotte auf null senken, wie die F.A.Z. aus der Kommission erfuhr. Dann dürfen nur noch Elektroautos oder andere Autos, die kein CO2 ausstoßen, verkauft werden. Bis 2030 soll der Ausstoß um 55 Prozent verglichen mit 2021 fallen. Dann darf die Neuwagenflotte im Durchschnitt 95 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen. Bisher hat die EU die Hersteller nur zu einer Kürzung um 37,5 Prozent bis 2030 verpflichtet.

2035-Ziel unter Vorbehalt?
Die Entscheidung für 2035 als Enddatum für den Verbrennungsmotor ist ein Erfolg für den zuständigen Vizepräsidenten der Kommission und Klimakommissar Frans Timmermans. Er hatte von Anfang an auf ein frühes Enddatum gedrungen. Der französische Binnenmarktkommissar Thierry Breton und EU-Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis hatten hingegen bis zuletzt versucht, das Ende des Verbrennungsmotors bis 2040 hinauszuzögern.

Sie konnten allerdings durchsetzen, dass das 2035-Ziel unter einen gewissen Vorbehalt gestellt wird. Sollte sich auf dem Weg dahin zeigen, dass die Hersteller das Ziel nicht erreichen können, kann es angepasst werden. Zudem konnten sie durchsetzen, dass das Einsparziel für 2030 niedriger ausfällt als von Timmermans gefordert. Er wollte die Hersteller eigentlich darauf verpflichten, den Ausstoß bis dahin um 65 Prozent zu senken.

Mit dem „Fit-for-55“-Paket will die Kommission sicherstellen, dass die EU ihr Ziel erreicht, den Ausstoß des Treibhausgases bis 2030 um insgesamt 55 Prozent zu senken. Das Klimapaket enthält mehr als ein Dutzend Vorschläge zu den verschiedensten Aspekten des Klimaschutzes. Der Verkehr, der für rund ein Viertel der EU-Emissionen steht, spielt dabei eine wichtige Rolle. In dem Paket ist auch vorgesehen, einen neuen Emissionshandel für Verkehr und Gebäude einzuführen, wie Deutschland das in diesem Jahr schon getan hat.

Auch das war in der Kommission umstritten und stößt unter den Mitgliedstaaten und im Europaparlament auf starken Widerstand. Um die Folgen höherer Benzin- oder Heizölpreise für ärmere Haushalte und Mitgliedstaaten auszugleichen, will die Kommission einen Klima-Sozialfonds schaffen, in den 20 Prozent der Einnahmen aus dem Emissionshandel für Verkehr und Gebäude fließen sollen.

Die Industrie und der Energiesektor werden mit weniger CO2-Rechten auskommen müssen. Um die Industrie vor Wettbewerbsnachteilen zu schützen, will die Kommission für einige Industriezweige wie Stahl eine CO2-Grenzabgabe einführen. Die sollen Konkurrenten ohne vergleichbare Klima-Auflagen auf die Einfuhr ihrer Produkte zahlen. Die Vorschläge der Kommission müssen nach der Präsentation am Mittwoch noch von Europaparlament und Ministerrat, dem Gremium der Staaten, beraten werden. Sie können erst und nur in Kraft treten, wenn beide Institutionen ihnen zustimmen. Sie können die Vorschläge zuvor im Rahmen des Gesetzgebungsprozesses verändern.
 

1956 Postings, 2939 Tage ZupettaDanke Jam

 
  
    #1504
14.07.21 09:40
hat jetzt aber erstmnal nicht die Relevanz für Gaussin.  

804 Postings, 471 Tage Zerospiel 1Aber das hat Relevanz für Gaussin

 
  
    #1505
1
14.07.21 12:19
Großbritannien will Diesel- und Benziner-Lkw verbieten

https://www.rnd.de/politik/...rbieten-YR27CBWLR2E4UATBE7LPJLH5HM.html

VG  

2787 Postings, 4464 Tage ExcessCashGaussin H2-RallyeTruck

 
  
    #1506
1
14.07.21 17:31
In einem halben Jahr geht die Dakar 2022 in Saudi Arabien zu Ende. Der Gaussin H2-Truck sollte dann die LKW-Wertung gewonnen oder wenigstens angekommen ... oder zu allermindest 2 Wochen vorher gestartet sein. :-))

Freu mich drauf, leider erfährt man über den Stand des Projektes recht wenig.

7,34












 

245 Postings, 1566 Tage Kite98Dakar

 
  
    #1507
14.07.21 20:03
Ich glaube nicht, dass der Ausgang der Rallye auf Wasserstofffahrzeuge großen Einfluss hat. Es interessieren sich zu wenige für die Rallye. Aber, man wird sehen. Momentan ist es ja eher ein Trauerspiel. Dax auf Höchststand, Wasserstoff auf Tauchstation.  

2787 Postings, 4464 Tage ExcessCashDakar 2022

 
  
    #1508
14.07.21 20:50
Auswirkungen auf die Akzeptanz von Wasserstofffahrzeugen generell sehe ich auch nicht. Ein Erfolg bei der angekündigten Dakar Teilnahme wäre aber ein klares Zeichen dass Gaussin  etwas kann. Der Glaubwürdigkeit von Trevor Gaussin würde es zudem gut tun, wenn er in seinen Ankündigungen auch Taten folgen lassen würde.
Gaussin ist nun mal ein Nischenplayer und in der Trucker und Rallye-Nische würde ein Dakarerfolg mit Sicherheit positiv auffallen.

 

57 Postings, 136 Tage KOR2021Bericht in der Motorzeitung von heute

 
  
    #1509
6
16.07.21 09:38

2787 Postings, 4464 Tage ExcessCashEhrgeizig: 450.000 Fahrzeuge bis 2031

 
  
    #1510
2
16.07.21 14:56

57 Postings, 136 Tage KOR2021Marktkapitalisierung 160 Mio

 
  
    #1511
1
16.07.21 15:20
Stand heute!
Wenn diese Ziele annähernd erreicht werden, sollten Gaussin Aktien, in den nächsten Jahren
eine schöne  Performance hinlegen. Hoffen wir das Beste  

57 Postings, 136 Tage KOR2021Antwort von Gaussin

 
  
    #1512
2
16.07.21 17:40
Hatte heute nochmals Gaussin angeschrieben und nachgefragt, wann Ergebnisse veröffentlicht werden.
Hier die Antwort von Hr. Daniels, Investor-Abteilung:

Hello,
The H1 2021 sales should be published on July 22nd.

Best regards,
Nicolas Daniels

Hoffen wir, dass der Kurs dann spürbar steigt
Schönes Wochenende



 

269 Postings, 545 Tage EscalonaDas wäre

 
  
    #1513
16.07.21 18:21
eine Freude, wenn wir da positiv überrascht würden. Hab heute nochmal zu 7,10 nachgelegt. Danke für die Info, KOR2021.  

32 Postings, 514 Tage Gottfried H.Söllner empfiehlt: einsammeln!

 
  
    #1514
2
19.07.21 13:44
Im aktuellen Hotstockeport empfiehlt Söllner: "Einsammeln bei diesen Preisen!".

ab Minute 4:45

 

134 Postings, 223 Tage LongTermInvest2. HJ 2021

 
  
    #1515
1
19.07.21 15:58
Eher verrückt, dass ein Unternehmen mit diesem enormen Potential und Innovation so dermaßen „runtergehandelt“ wurde.
Gehe von einigen sehr positiven Veröffentlichungen im 2. HJ aus. Lizenzen im LKW Bereich, sowie neue Aufträge in allen Sparten.
Bleibe geduldig, auch wenn der Kurs aktuell sicher einige unruhig werden lässt.
Gaussin macht sehr vieles richtig!  

804 Postings, 471 Tage Zerospiel 1Das hat mit Gaussin und Entwicklung

 
  
    #1516
2
19.07.21 16:24
hier aber rein garnichts zu tun. Sämtliche Werte rauschen runter. Man will uns den total Crasch vor Augen halten. Einfach in Deckung gehen und abwarten. Wenn die großen Spielen haben die kleinen Sendepause.
VG  

57 Postings, 136 Tage KOR2021C'est la vie

 
  
    #1517
1
19.07.21 17:49
sagt der Franzose. Ihr habt beide recht! Habe  gedacht, bei 7,80 wäre der Tiefpunkt erreicht und nachgekauft und meinen EK auf 8,90 gedrückt. Leider zu früh. Jetzt also Augen zu und durch. Wenn der CEO Gaussin 1000 Millionen Marktkapitalisierung erreicht ist mein EK trotzdem hervorragend. Und Herr Gaussin macht mir nicht den Eindruck, als wäre er ein Spinner! Und sollte er nur 50% hiervon erreichen, steht der Kurs bei 22…Warten wir den Donnerstag mal ab…….  

1956 Postings, 2939 Tage ZupettaInteressant

 
  
    #1518
21.07.21 11:29
https://www.standardlithium.com/investors/...-volker-berl-to-board-of

Auszug: "Mr. Berl is well connected in the New York technology investment community, and currently serves as a director for Gaussin S.A. (EPA:ALGAU) (since 2006)"

"Unser Mann" sitzt ab sofort bei Standard Lithium als "independent director"

Haben ihn auch gleich mal mit Stock Options überschüttet. Mag jetzt keine direkte Upsides für Gaussin bedeuten aber interessant finde ich das schon.  

227 Postings, 1698 Tage pikbubeSollten heute nicht

 
  
    #1519
22.07.21 10:49
die Halbjahreszahlen berichtet werden ?????  

57 Postings, 136 Tage KOR2021Zahlen

 
  
    #1520
22.07.21 11:16
Gaussin veröffentlichte Neuigkeiten immer erst nach Börsenschluss. Vermutlich ist dies bei den Zahlen auch so  

227 Postings, 1698 Tage pikbube@ KOR2021

 
  
    #1521
22.07.21 11:23
Danke für die Info  

57 Postings, 136 Tage KOR2021Zahlen sind da

 
  
    #1522
3
22.07.21 18:10
Auf der Investor Seite bei Gaussin einzusehen
Hier die Kurzform in Deutsch

GAUSSIN-Gruppe veröffentlicht Umsatz für das erste Halbjahr 2021
Umsatz und Lizenzerlöse: 20,3 Mio. € gegenüber 3,0 Mio. € zum 30.06.2020
Cashflow von 10,9 Mio. € zum 30. Juni 2021 gegenüber 8,1 Mio. € Wachstumsbeschleunigung dank Auftragsbestand von
88,9 Mio. € zum 30. Juni 2021 gegenüber 67,9 Mio. € zum 31. Dezember 2020
GAUSSIN (ALGAU - FR0013495298) veröffentlicht heute seinen konsolidierten Umsatz für das 1. Semester  

1956 Postings, 2939 Tage ZupettaZahlen

 
  
    #1523
22.07.21 19:20
sollten dem Kurs eigentlich helfen  

270 Postings, 145 Tage scooper666Lächerlich

 
  
    #1524
22.07.21 19:30
Die Market Cap von 169m€ ist absolut lächerlich. Das Order book ist voll, die Innovationen sind da, die Lizenzen laufen. Das kann(!) ein ganz grosses Ding werden.

 

270 Postings, 145 Tage scooper666Truckrakete

 
  
    #1525
22.07.21 20:42
7,50 / 7,60 bei TG.  

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