Die Beschaffungsmaßnahmen für Asylanten


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Neuester Beitrag: 31.10.15 19:59
Eröffnet am:31.10.15 18:04von: postAnzahl Beiträge:11
Neuester Beitrag:31.10.15 19:59von: KickyLeser gesamt:2.183
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690 Postings, 7922 Tage postDie Beschaffungsmaßnahmen für Asylanten

 
  
    #1
3
31.10.15 18:04
laufen seit langem auf Hochtouren, Preise uninteressant, nur lieferfähig muss man sein! geile Märkte. Danke Dr. A. Merkel! Aber wohin soll das Ganze führen? Geld kann man nicht essen, ok, aber es beruhigt mich.  

29684 Postings, 4915 Tage finalekapier ich nicht

 
  
    #2
31.10.15 18:14
meinst du jetzt die Deinstallationsfacharbeiter ?  

690 Postings, 7922 Tage postNe, aber die Zulieferer....

 
  
    #3
1
31.10.15 18:21

36325 Postings, 6886 Tage Jutoaber das ist doch gewollt

 
  
    #4
3
31.10.15 18:29
der import von flüchtlingen
sorgt für wachstum.
klar wer nicht persönlich profitiert,
findet es ungerecht.
die, die profitieren, findens geil und zahlen steuern.
so läuft das nun mal.
was ist daran schlecht ?
ist da jemand eifersüchtig?  

29684 Postings, 4915 Tage finaledarf man Asylantenzulieferer sagen ?

 
  
    #5
1
31.10.15 18:38

36325 Postings, 6886 Tage Jutoja

 
  
    #6
31.10.15 18:43
gibt auch automobilzulieferer.
 

11499 Postings, 3115 Tage bigfreddy#4 stimmt

 
  
    #7
2
31.10.15 19:20
ganze Branchen profitieren vom Flüchtlingszustrom und reiben sich sich die Hände.

Das seit Jahren leerstehende Mehrfamilienhaus meines Bekannten konnte endlich wieder vermietet werden. Nur leider hatte die Versicherung die Prämien drastisch erhöht, wegen der Unterbringung von Flüchtlingen. (Brandrisiko durch die Bewohner oder eines fremdenfeindlichen Brandanschlages)

Und warte mal auf den Boom beim Gebrauchtwagenhandel, so wie einst beim Mauerfall. Wenn nur 10 % der 1 Mio. Asylbewerber ein Auto erwerben, würde das die Branche ungeahnt beflügeln.  
 

5235 Postings, 4140 Tage MotzerKosten

 
  
    #8
2
31.10.15 19:37
Ich frage mich, wie das finanziert werden soll. Die Kosten müssen astronomisch sein.

- Zusätzliche Schichten von Polizei, Grenzschutz usw.
- Zusätzliche Stellen: Lehrer, Dolmetscher, Asyl-Sachbearbeiter
- Einrichtung der Sammelunterkünfte: Betten, Licht, Stellwände, Sanitäreinrichtungen
- Kosten für Wachpersonal
- Reinigungsdienste. Müllberge müssen beseitigt werden, Toiletten und Duschen usw.
- Reparatur von Schäden in Zügen, Bussen, Turnhallen usw.
- Versorgung mit Essen, Kleidung
- medizinische Versorgung
- Reinigung der Wäsche
und vieles mehr.

Mein Sachverstand sagt mir, dass die Finanzierung nur über Schulden möglich ist. Und zwar in großem Ausmaß. Vermutlich wird es in Schattenhaushalten versteckt, so dass die Bürger nichts davon mitbekommen.
 

11499 Postings, 3115 Tage bigfreddy#8 so um die schlappe 15 Mrd.

 
  
    #9
31.10.15 19:46
aber die kann man ja einen Bad-National Budget  stecken. So etwa nach Bad-Bank Vorbild.  

11499 Postings, 3115 Tage bigfreddysorry es sind 16 Milliarden Euro

 
  
    #10
31.10.15 19:52
hatte mich um eine Milliarde verschätzt. Können aber in Total auch so um die 20-25 Milliarden werden. Na ja, immer noch günstiger als Griechenland.

Nach Schätzungen des Deutschen Städtetages kommen aufgrund der Flüchtlingszahlen auf die Länder und Kommunen im nächsten Jahr Ausgaben von bis zu 16 Milliarden Euro zu. Allein die Kosten für die Integration und die damit verbundene Bereitstellung zum Beispiel von Wohnungen und Kita-Plätzen lägen bei bis zu drei Milliarden Euro, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus. .....

https://www.tagesschau.de/inland/integration-kosten-101.html  

79561 Postings, 8936 Tage KickyRaffelhüschen erwartet massive Steuererhöhungen

 
  
    #11
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31.10.15 19:59
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/...16312990/nid=1622/dgu997/

Die Sozialversicherungssysteme sind nach Ansicht des Freiburger Ökonomen Raffelhüschen nicht auf hunderttausende Zuwanderer vorbereitet. Er rechnet mit massiven Steuererhöhungen.Schon heute gebe es in Deutschland hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose, sagte Bernd Raffelhüschen vor einer Fachtagung in Rostock. "Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind."Der Ökonom bezweifelt, dass die meisten Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden können:....  

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