Deutsche Bank (moderiert 2.0)
Woher der Sinneswandel? Fundamental hat sich nichts verändert.
und weiter geht es.......runter bis auf 20 Mäuse.....und 4000 Pkt.....in den nächsten 8 wochen.......ich überlege wirklich ob ich mit 4 Nullen hinten dran verkaufe.......****
Fr.Merkel ruiniert uns...
Kein Blüm Fan....Aber da hat er Recht !
es ist nur eine frage der Zeit bist die Bombe eyplodiertwww.finanzen100.de/nachrichten/...1261745806_1-1-2182643803983116988/
;-)
Habe das doch mal ausgerechnet, wenn es schlecht läuft, wird er nach 10 Jahren mindestens 10% p.a. haben. Aber auf keinen Fall nachschauen, wo sie zwischenzeitlich stehen und dann voller Panik bei 10 Euro verkaufen. Nur was für Winterschläfer oder hartgesottene.
Hoho, das sieht nach Panik aus!
http://index.finanztreff.de/indizes_einzelwerte,i,159216.html
Die Märkte preisen bereits einen vermutlich nicht mehr vermeidbaren Austriit Griechenlands aus der europäischen Gemeinschaftswährung und die damit verbundenen Abschreibungen der Griechenlandanleihen ein.
Irland, Portugal und Spanien dagegen befinden sich mit ihren Sparbemühungen auf einem guten Weg. Die unbekannte Größe hingegen ist Italien. Die USA wird sicherlich gegen die erwartete drohende Rezession entsprechende Maßnahmen einleiten. Zwar wird der Weg sehr steinig, aber die Amis haben es bisher immer geschafft, ihre Probleme zu lösen.
Und die Hedge-Fonds haben mit ihrer Strategie vermutlich heute Millionen verdient. Solange die Lage um die europäische Schuldenkrise weiterhin unsicher bleibt, werden die Hedge-Fonds weiter auf fallende Kurse spekulieren. Solange bis sie der Meinung sind, dass man mit der Wette auf fallende Kurse weiterhin enorm Geld verdienen kann. Der heutige Tag kann man für die Banken schon fast als Todesstoß bewerten. Sie werden eine lange Zeit brauchen, um sich davon wieder zu erholen und neues Vertrauen bei den Anlegern zu erreichen.
Ich liebe deinen Optimismus. Aber im prinzip haste recht. Jetzte einzusteigen kann langfristig nicht verkehrt sein. Leider bin ich schon wieder voll investiert, so nach dem Motto - hmm den günstigstens Einstiegskurs knapp verfehlt. Aber wer weiss - vielleicht kommts ja noch schlimmer!!! Obwohl wenn ich schon wieder vom drohenden Griechenland Austritt und Untergangsstimmung lese dann macht mir das wieder Mut, dass es nicht verkehrt war jetzt einzusteigen!!!
Nein, dann heißt die DBK in 10 Jahre EBKD (Europäische Bank Deutschlands). Die strategische Ausrichtung der DBK lässt eher vermuten, dass die DBK im internationalen Vergleich wesentlich stärker hervorgehen wird.
Viele zweifeln gerade das gerade an.
Wobei ich zuvor gelesen habe, "die DB ist too big to fail!", aber sie ist auch "too big to save"
Ach lutzi, einer muß doch optimistisch bleiben, schließlich hat die DB mir 50.000€ im Jahr 2009 spendiert, aber auch graue Haare!
Das Beste ist wohl mit einem Invest bis Oktober zu warten, da es bestimmt noch tiefer geht. Ich konnte bei 26,26 mit einer Tranche vor einigen Tagen trotzdem nicht still halten, da ich das alles so was von übertrieben halte. Aber eigentlich sollte man eine Bodenbildung abwarten, die ich momentan nicht erkennen kann. Nur was kommt dann, ein langes L oder ein schnelles V, beides vorstellbar. Hängt halt von der Konjunkturentwicklung und den nächsten Quartalszahlen am 25. Oktober ab. Deswegen kann man eigentlich bis Mitte Oktober in aller Ruhe abwarten.
Interessant fand ich den Stop der Leerverkäufe von Bankaktien für einen gewissen Zeitraum in Frankreich. Kann mir sowas kommende Wochen auch glatt für Deutschland vorstellen. 31,2 % Verlust der DeutschenBank Aktie im laufenden Jahr ist schon heftig, vor allem, da sie von einem niedrigen Niveau aus gekommen ist. Die CoBa mit über 55% in diesem Jahr schießt natürlich den Fogel ab, mal sehen, ob sie am Ende nochmal vom Staat gerettet werden muß. Das wäre für mich der Gau, der vorstellbar wäre. Direkt nachdem Befreiungsschlag zurück in Vaters Hände. Das hätte Auswirkungen, oi oi oi.
..wird auch später nicht einsteigen. Das ist Fakt!
Bei 36 habe ich mir gedacht "Wieder zu früh eingestiegen(bei 42), hättest Du Dir 1000 Stück mehr kaufen können!"
Und den anderen geht es anders rum. Bei 25 einsteigen...ist es 25 ...ach was es sinkt noch weiter ..o.k. bei 22...etc...etc..
Durch die bloßen Nachrichten, die mehr Orakel gleichen, dem Herdentrieb (auch Trend genannt) bin ich mir tatsächlich jetzt nicht mehr so sicher, wie bei damals bei Kurs 42 (oder auch 48)! Das ist paradox!
Ich bin sehr gespannt auf Quartal 3 und weiß tatsächlich nicht mehr was eigentlich abgeht. Das ist schon fast ein Armutszeugnis!
Es ist heute ein etwas nüchterner Text ohne bunte Grafiken und Charts, aber die wären angesichts des brisanten Themas auch Fehl am Platze. Bitte lesen Sie und machen sich Ihre eigenen Gedanken darüber...wenn die Augen auch nur etwas weiter geöffnet sind, habe ich meine Mission erfüllt...
Gefahr!
Es ist beängstigend, wie mancherorts die Politik versucht, die Wirtschaft zu heilen.
2009: Die größte Finanzkrise seit Jahrzehnten hat durch die geplatzte Immobilienblase Krater in den Kassen der vor Gier blinden Finanzinstitute hinterlassen. Die Folge war eine Bankenkrise, eine Finanzkrise. Diese wiederum schlug durch fast alle Unternehmen durch, weltweit!
Die Konsequenzen waren ein toter Kreditmarkt, Insolvenzwelle und Massenentlassungen. Um dieses Dilemma zu beheben, wurde den notleidenden Banken Geld zugeschaufelt. Und zwar Geld aus der Staatskasse, also Ihres und meines. Damit sollte die Krise geheilt werden. Das war gefährlich.
Banken mit Handschellen
Denn die mit Geld versorgten Kreditinstitute standen in der Pflicht, Profit zu erwirtschaften. Da aber der Kreditmarkt kaputt war und die Zinsen am Boden, blieb den Banken nur ein Geschäft, nämlich die Investition am Aktienmarkt. Und genau das war der Grund, warum wir seit März 2009 derart ansteigende Aktienmärkte erlebten.
Unternehmen ohne Chance
Das half aber den Unternehmen nicht! Denjenigen, die die Wirtschaft tragen, die für Wachstum sorgen und Arbeitnehmer einstellen. Nein, denjenigen wurde sogar der Geldhahn zugedreht. Von wem? JA, richtig, von den Banken! Weil diese Ihre Kreditrichtlinien verschärft haben, um in Zukunft eine Kreditkrise zu vermeiden.
Das ist Paradox! Aber so ist es. Diejenigen, die uns in die Krise geritten hatten, ließen uns im Regen stehen... nachdem wir Ihnen das Leben gerettet hatten. Dafür erhielten dann die Top-Bankmanager Millionen-Bonis. Herzlichen Glückwunsch…
Wie geht es nun weiter?
Wie gesagt, mit Wachstum hatte die damalige Phase nichts zu tun. Sie werden jetzt sagen, der Michael Sturm hat wohl die Berichtssaison der Unternehmen für das 4. Quartal 2009 und das 1. Quartal 2010 übersehen? Nein, hat er nicht! Nur die Interpretation muss stimmen. Ich möchte Ihnen da die Augen öffnen.
Der Schein der falschen Zahlen
Wir haben gute Zahlen gesehen, vor allem hauptsächlich bei den Banken. Warum, ist klar: Steigender Aktienmarkt. Und wir haben zwar einigermaßen positive Quartalszahlen auch in den Unternehmen gesehen, aber diese sind nicht auf Wachstum aufgebaut, sondern auf
"cost cutting". Rationalisierungen, wo man nur hinschaut, bis hin zu Massenentlassungen und Werksschließungen.
Klar, das dann die Produktivität steigt, denn die Definition für Produktivitätssteigerung lautet: "Steigerung des Outputs pro Inputeinheit". Und da die Inputeinheiten wesentlich geringer ausfallen, steht da am Ende eine tolle Zahl. Nur die Rechnung ist ohne den Wirt gemacht worden. Volle Lager, oder warum wurden Sie mit Niedrigstpreisen bombardiert. Noch nie zuvor hatte ich derart viele Billigstangebote in meinem Briefkasten.
So sahen die aktuellen Daten in den jeweiligen großen Volkswirtschaften aus (12/09)
Staat
BIP (Milliarden USD)
Veränderung zum Vorjahr
Arbeitslosenquote
USA
13.751
-2,6%
9,5%
Japan
4.384
-8,8%
5,2%
Deutschland
3.317
-6,9%
8,3%
Großbritannien
2.727
-4,9%
7,2%
Frankreich
2.590
-3,2%
9,1%
Italien
2.102
-6,0%
7,3%
Spanien
1.437
-4,2%
20,3%
Kanada
1.229
-3,0%
8,4%
Russland
1.160
-9,8%
9,9%
Griechenland, Portugal und Irland sind hier noch nicht einmal aufgelistet.
Wie deutlich zu sehen ist, konnten sich die Staaten nicht mehr viel leisten, bevor der tatsächliche Fall eintritt, dass auch die Staatskassen hier Hilfe benötigen. Griechenland war das beste Beispiel dafür und die Spitze eines Eisbergs. Schauen Sie bitte auf die damalige
Arbeitslosenquote in Spanien: größer als 20%!Und da tönten die spanischen Regierungsbeamten mit Floskeln wie:"Griechenland ist nicht Spanien". Aber wer wird dann helfen? Ich kann es Ihnen sagen, es werden Staaten wie CHINA und INDIEN sein müssen. Denn in Europa geht es bald nicht mehr. Und die USA sind rein faktisch ebenfalls Pleite. Über 11.000 Milliarden Schulden des Staates USA, dazu über 12.000 Milliarden Schulden der Privaten.
Der Wechsel in der Macht
Bereits jetzt schon ist China der größte Gläubiger der USA. Und hier zum Vergleich die Daten dieser beiden Menschenreichsten Staaten der Welt:
China: BIP +8,9 % Indien: BIP + 5,8%
Und sie wachsen munter weiter! Die Prognosen für 2012 sind weiter positiv.
Politik muss dringend anders handeln
Die Politiker sollten schnellstens umdenken und andere Bedingungen schaffen, denn das
Geld gehört in die Wirtschaft. Sie muss entlastet werden, damit Arbeitnehmer arbeiten und damit Arbeitnehmer Lohn erhalten und somit auch konsumieren können. Nur über eine gesunde Binnenwirtschaft wird eine Nation dauerhaft wirtschaftlich stabil bleiben.
Die billigen Kredite dürfen nicht an Banken, sondern müssen an produzierende Unternehmen gegeben werden und an den Mittelstand. Banken betrieben 2009 und 2010 nur Aktienmarktspekulation. Und sie trieben damit die Kurse, also die Bewertung der Unternehmen weit weg vom realen Wert! So gesehen ist der Kurssturz in 2011, den wir erlebt haben, keine Überraschung!
Die Straße ins Verderben.
Falsch geleitetes Geld!Deutsche Unternehmen haben die Phase durchschritten, sind gesundet und stehen nun mit vollen Auftragsbüchern und gutem Wachstum da! Wir haben anders als 2009 Wirtschaftswachstum und eine gesunkene Arbeitslosigkeit.
Wenn jetzt die Politik allerdings erneut versagt, wie wir das in 2009 erlebt haben, dann ist das ein Schlag ins Kontor. Hoffen wir also auf Vernunft und dynamisches Handeln der Politik!
"Der Staat darf nicht lenken, er soll Bedingungen schaffen" Zitat Thomas Woodrow Wilson
oder anders...
"Der Staat muss Gärtner sein und darf nicht Zaun sein..."
Ich hoffe, dass vorgenanntes Zitat auch so vom Autor umgesetzt wird: es ist von Angela Merkel, na denn mal los...
Es ist heute ein etwas nüchterner Text ohne bunte Grafiken und Charts, aber die wären angesichts des brisanten Themas auch Fehl am Platze. Bitte lesen Sie und machen sich Ihre eigenen Gedanken darüber...wenn die Augen auch nur etwas weiter geöffnet sind, habe ich meine Mission erfüllt...
Gefahr!
Es ist beängstigend, wie mancherorts die Politik versucht, die Wirtschaft zu heilen.
2009: Die größte Finanzkrise seit Jahrzehnten hat durch die geplatzte Immobilienblase Krater in den Kassen der vor Gier blinden Finanzinstitute hinterlassen. Die Folge war eine Bankenkrise, eine Finanzkrise. Diese wiederum schlug durch fast alle Unternehmen durch, weltweit!
Die Konsequenzen waren ein toter Kreditmarkt, Insolvenzwelle und Massenentlassungen. Um dieses Dilemma zu beheben, wurde den notleidenden Banken Geld zugeschaufelt. Und zwar Geld aus der Staatskasse, also Ihres und meines. Damit sollte die Krise geheilt werden. Das war gefährlich.
Banken mit Handschellen
Denn die mit Geld versorgten Kreditinstitute standen in der Pflicht, Profit zu erwirtschaften. Da aber der Kreditmarkt kaputt war und die Zinsen am Boden, blieb den Banken nur ein Geschäft, nämlich die Investition am Aktienmarkt. Und genau das war der Grund, warum wir seit März 2009 derart ansteigende Aktienmärkte erlebten.
Unternehmen ohne Chance
Das half aber den Unternehmen nicht! Denjenigen, die die Wirtschaft tragen, die für Wachstum sorgen und Arbeitnehmer einstellen. Nein, denjenigen wurde sogar der Geldhahn zugedreht. Von wem? JA, richtig, von den Banken! Weil diese Ihre Kreditrichtlinien verschärft haben, um in Zukunft eine Kreditkrise zu vermeiden.
Das ist Paradox! Aber so ist es. Diejenigen, die uns in die Krise geritten hatten, ließen uns im Regen stehen... nachdem wir Ihnen das Leben gerettet hatten. Dafür erhielten dann die Top-Bankmanager Millionen-Bonis. Herzlichen Glückwunsch…
Wie geht es nun weiter?
Wie gesagt, mit Wachstum hatte die damalige Phase nichts zu tun. Sie werden jetzt sagen, der Michael Sturm hat wohl die Berichtssaison der Unternehmen für das 4. Quartal 2009 und das 1. Quartal 2010 übersehen? Nein, hat er nicht! Nur die Interpretation muss stimmen. Ich möchte Ihnen da die Augen öffnen.
Der Schein der falschen Zahlen
Wir haben gute Zahlen gesehen, vor allem hauptsächlich bei den Banken. Warum, ist klar: Steigender Aktienmarkt. Und wir haben zwar einigermaßen positive Quartalszahlen auch in den Unternehmen gesehen, aber diese sind nicht auf Wachstum aufgebaut, sondern auf
"cost cutting". Rationalisierungen, wo man nur hinschaut, bis hin zu Massenentlassungen und Werksschließungen.
Klar, das dann die Produktivität steigt, denn die Definition für Produktivitätssteigerung lautet: "Steigerung des Outputs pro Inputeinheit". Und da die Inputeinheiten wesentlich geringer ausfallen, steht da am Ende eine tolle Zahl. Nur die Rechnung ist ohne den Wirt gemacht worden. Volle Lager, oder warum wurden Sie mit Niedrigstpreisen bombardiert. Noch nie zuvor hatte ich derart viele Billigstangebote in meinem Briefkasten.
So sahen die aktuellen Daten in den jeweiligen großen Volkswirtschaften aus (12/09)
Staat
BIP (Milliarden USD)
Veränderung zum Vorjahr
Arbeitslosenquote
USA
13.751
-2,6%
9,5%
Japan
4.384
-8,8%
5,2%
Deutschland
3.317
-6,9%
8,3%
Großbritannien
2.727
-4,9%
7,2%
Frankreich
2.590
-3,2%
9,1%
Italien
2.102
-6,0%
7,3%
Spanien
1.437
-4,2%
20,3%
Kanada
1.229
-3,0%
8,4%
Russland
1.160
-9,8%
9,9%
Griechenland, Portugal und Irland sind hier noch nicht einmal aufgelistet.
Wie deutlich zu sehen ist, konnten sich die Staaten nicht mehr viel leisten, bevor der tatsächliche Fall eintritt, dass auch die Staatskassen hier Hilfe benötigen. Griechenland war das beste Beispiel dafür und die Spitze eines Eisbergs. Schauen Sie bitte auf die damalige
Arbeitslosenquote in Spanien: größer als 20%!Und da tönten die spanischen Regierungsbeamten mit Floskeln wie:"Griechenland ist nicht Spanien". Aber wer wird dann helfen? Ich kann es Ihnen sagen, es werden Staaten wie CHINA und INDIEN sein müssen. Denn in Europa geht es bald nicht mehr. Und die USA sind rein faktisch ebenfalls Pleite. Über 11.000 Milliarden Schulden des Staates USA, dazu über 12.000 Milliarden Schulden der Privaten.
Der Wechsel in der Macht
Bereits jetzt schon ist China der größte Gläubiger der USA. Und hier zum Vergleich die Daten dieser beiden Menschenreichsten Staaten der Welt:
China: BIP +8,9 % Indien: BIP + 5,8%
Und sie wachsen munter weiter! Die Prognosen für 2012 sind weiter positiv.
Politik muss dringend anders handeln
Die Politiker sollten schnellstens umdenken und andere Bedingungen schaffen, denn das
Geld gehört in die Wirtschaft. Sie muss entlastet werden, damit Arbeitnehmer arbeiten und damit Arbeitnehmer Lohn erhalten und somit auch konsumieren können. Nur über eine gesunde Binnenwirtschaft wird eine Nation dauerhaft wirtschaftlich stabil bleiben.
Die billigen Kredite dürfen nicht an Banken, sondern müssen an produzierende Unternehmen gegeben werden und an den Mittelstand. Banken betrieben 2009 und 2010 nur Aktienmarktspekulation. Und sie trieben damit die Kurse, also die Bewertung der Unternehmen weit weg vom realen Wert! So gesehen ist der Kurssturz in 2011, den wir erlebt haben, keine Überraschung!
Die Straße ins Verderben.
Falsch geleitetes Geld!Deutsche Unternehmen haben die Phase durchschritten, sind gesundet und stehen nun mit vollen Auftragsbüchern und gutem Wachstum da! Wir haben anders als 2009 Wirtschaftswachstum und eine gesunkene Arbeitslosigkeit.
Wenn jetzt die Politik allerdings erneut versagt, wie wir das in 2009 erlebt haben, dann ist das ein Schlag ins Kontor. Hoffen wir also auf Vernunft und dynamisches Handeln der Politik!
"Der Staat darf nicht lenken, er soll Bedingungen schaffen" Zitat Thomas Woodrow Wilson
oder anders...
"Der Staat muss Gärtner sein und darf nicht Zaun sein..."
Ich hoffe, dass vorgenanntes Zitat auch so vom Autor umgesetzt wird: es ist von Angela Merkel, na denn mal los...
ich finde es ja schon erstaunlich, dass ihr euch alle hier so von den gerüchten die gestreut werden so anstecken lasst.
Ja uns geht es nicht gut und ja Europa hat Probleme das sind Fakten
Aber die Gerüchte die die Bankenkurse in den Keller treiben sind nun mal nicht mehr und nicht weniger.
Es wird immer so sein dass nach der darwinschen Regel der stärkste sich am Schluss durchsetzen wird....und welche Bank ist wohl die gesündeste in der westlichen Welt.
Dieses argumentieren mit Fundamentaldaten und Gewinnen bringt zur Zeit garnichts aber irgendwann werden die Investoren wieder darauf schauen und sich fragen wo ihr Geld die meiste Rendite bringt und am sichersten ist, da wird man dann dort landen wo die Experten für Geld sitzen....
So allen ein schönes Wochenende und würde wetten, dass es Montag wieder hoch geht.