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Meine Steinhoff-Verluste


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Neuester Beitrag: 21.09.19 15:21
Eröffnet am: 26.04.18 19:20 von: SzeneAltern. Anzahl Beiträge: 117
Neuester Beitrag: 21.09.19 15:21 von: SzeneAltern. Leser gesamt: 34.737
Forum: Börse   Leser heute: 32
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7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativMeine Steinhoff-Verluste

 
  
    #1
5
26.04.18 19:20
91 Postings ausgeblendet.
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9965 Postings, 3078 Tage uljanowH731400

 
  
    #93
2
08.06.18 17:12
Wenn es gut läuft bekommt Klaas ein Viertel wieder. Kommt es zu einer Aktienzusammlegung ist es ganz beschissen. Sieht man an Coba Aktionären.  

75 Postings, 794 Tage luhafreSteuer

 
  
    #94
09.06.18 12:26
Blode Frage vielleicht aber ich hoffe jemand kann mir helfen.

Folgendes ist hypothetisch der Fall:

Mein Steuerfreibetrag ist erschöpft, steuern in Höhe von 200€ (Kapst, SolZ, KiSt) musste ich auf meine Gewinne zahlen Bzw. Würden von OnVista einbehalten. Wenn ich jetzt meine Steinhoff Aktien verkaufe und dabei 200€ Verlust realisiere, bekomme ich dann dir einbehaltenen 200€ an Steuern wieder?

Danke vorab und euch ein schönes Wochenende!  

12 Postings, 1617 Tage Tore29Verluste

 
  
    #95
09.06.18 12:37
Moin
Gewinne und Verluste werden bei Aktiengeschäften immer mit einander verrechnet. Wenn du 200€ Verlust machst kannst du woanders 200€ steuerfrei Gewinn machen.
Müsste aber bei der Kaufabrechnunh auf der Rückseite stehen. Ist zumindest bei der Commerzbank so
 

2536 Postings, 2428 Tage TATEFür unsere neuen die Entwicklung bis heute

 
  
    #96
4
09.06.18 12:39
Am morgigen Dienstag dürfte sich das Schicksal des niederländisch-südafrikanischen Möbel- und Handelsgiganten Steinhoff (WKN: A14XB9) entscheiden. Immer mehr Anzeichen sprechen dafür, dass dem Konzern die Wende gelingen könnte und die Zahlungsunfähigkeit vermieden wird.

Steinhoffs letzte Bilanzen, zumindest bis ins Geschäftsjahr 2016 zurückreichend, sind falsch und müssen korrigiert werden. So viel steht mittlerweile fest. Offiziell geht es um zweifelhafte europäische Assets im Wert von 6 Millliarden Euro. Das allein dürfte den Konzern nicht zu Fall bringen, so lange man Geld verdient. Steinhoff wäre nicht das erste große Börsenunternehmen, das einen großen Bilanzskandal übersteht und sich mittelfristig wieder gut von den Turbulenzen erholt. Anleger dürfen darauf spekulieren, mit der Aktie ein echtes Schnäppchen zu machen.


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Basis für positive Verhandlungen geschaffen
Trotz des nach wie vor gegebenen Risikos, dass Steinhoffs Bilanzlöcher noch weitaus größer sind als befürchtet und die finanzierenden Banken ihre Kredite kurzfristig fällig stellen könnten, gibt es mittlerweile reihenweise gute Gründe, die auf eine Stabilisierung der Holding hindeuten. Wir nennen im Folgenden zehn Argumente dafür, dass Steinhoff die Wende gelingen wird:

1. Steinhoff ist groß und (vermutlich) profitabel
Die Steinhoff-Gruppe ist mit ihren 130.000 Mitarbeitern und mehr als 40 etablierten Marken einer der größten Handelskonzerne der Welt. Die zu korrigierende Halbjahresbilanz wies für die ersten sechs Monate des zurückliegenden Geschäftsjahres 10,2 Milliarden Euro Umsatz und einen operativen Gewinn von 903 Millionen Euro aus. Unter dem Strich wurden 711 Millionen Euro Nettogewinn verbucht. Profitable, erfolgreiche Geschäfte innerhalb des Konzerns wurden zuletzt nochmal mehrfach von Steinhoff bestätigt. Auch wenn alte Zahlen korrigiert werden müssen: Steinhoff dürfte nach wie vor Geld verdienen.

2. Positiver Cashflow trotz Dividende
Die Tatsache, dass Steinhoff im ersten Fiskalhalbjahr Dividenden von insgesamt 637 Millionen Euro gezahlt und dennoch einen positiven operativen Nettocashflow von 13 Millionen Euro verbucht hat, spricht für die Profitabilität des Konzerns – unabhängig geschönter Bilanzen. Denn: Wenn aus dem täglichen Betrieb mehr Geld reinkommt als rausfließt, ist das ein klares Zeichen gesunder Geschäfte.

3. Zweifelhafte Assets machen „nur“ 17% der Aktiva aus
Laut Steinhoff werden 6 Milliarden Euro an europäischen Assets auf ihre Werthaltigkeit überprüft und könnten möglicherweise abgeschrieben werden. Das ist ein ordentlicher Batzen, der jedoch nur 17% der gesamten Aktiva des Konzerns in Höhe von 34,67 Milliarden Euro per Halbjahresabschluss ausmacht.

4. Eigenkapitalpolster ist dick
Mit zuletzt 16,64 Milliarden Euro Eigenkapital dürfte Steinhoff auch einen größeren Bilanzskandal überstehen und keine bilanzielle Überschuldung fürchten müssen. Damit wäre dieser mögliche Insolvenzgrund schon mal vom Tisch. Es bleibt die Frage nach der Zahlungsfähigkeit.

5. Kurzfristiger Liquiditätsbedarf unklar, aber voraussichtlich zu managen
Unklarheit herrscht derzeit, wie hoch der kurzfristige Liquiditätsbedarf des Konzerns ist, um fällige Kredite zurückzuzahlen. Laut der untenstehenden Bloomberg-Grafik würde erst im Jahr 2021 der eindeutig größte Betrag zur Rückzahlung anstehen. Anscheinend wird angesichts der neuen Situation nun aber auf eine kurzfristige Tilgung der Schulden bestanden. Bloomberg spricht von einer revolvierenden Kreditlinie über 2,9 Milliarden Euro.

6. Erste Banken signalisierten bereits Unterstützung
Anfang der Woche sickerte die Information durch, wonach erste Banken ihre Bereitschaft signalisiert hätten, Steinhoff mehr Zeit bei der Rückführung von mehr als 1 Milliarde Euro Kredit zur Verfügung zu stellen. Das würde den kurzfristigen Liquiditätsbedarf weiter reduzieren.

7. Steinhoff schafft Vertrauen
Der Konzern tut alles dafür, das verlorene Vertrauen seiner Geldgeber zurückzugewinnen. Hierfür wurden renommierte und unabhängige Prüfer verpflichtet, die Corporate Governance gestärkt und mit Heather Sonn eine als integer geltende, angesehene ehemalige Investmentbankerin in den Chefsessel bestellt. Im Vorfeld der Gespräche mit den Banken dürfte das eine bedeutende Maßnahme gewesen sein.

8. Steinhoff verkauft Beteiligungen an Randgeschäften
Um die Kasse zu füllen und Schulden abbauen zu können, kündigte Steinhoff Anfang des Monats die Veräußerung von Randgeschäften an, womit man mindestens eine Milliarde Euro in die Kasse spülen wolle. In einem ersten Schritt hat Steinhoff seinen Anteil an der börsennotierten PSG Group von 25,5% auf 16% reduziert und damit 293 Millionen Euro erlöst. Der restliche Anteil hätte aktuell einen Gegenwert von 533 Millionen Euro. Auch der Verkauf des 39%-Anteils am ebenfalls börsengehandelten Industriekonzern KAP steht im Raum.

9. Noch eine Milliarde im Anmarsch
Wie Freitag bekannt wurde, ist Steinhoffs hochprofitable Afrika-Tochter derzeit im Prozess, ihr von der Mutter gewährtes Darlehen über umgerechnet 1,02 Milliarden Euro zurückzuführen. Dies würde die Liquidtät der Holding nochmals erheblich verbessern und die Banken vermutlich weiter besänftigen.

10. Für den Fall der Fälle: Verkauf von Steinhoff Africa Retail
Während die zuvor beschriebenen Maßnahmen aus unserer Sicht bereits ausreichen sollten, um selbst bei einer kurzfristigen Kündigung der revolvierenden Kreditlinie zahlungsfähig zu bleiben, hätte Steinhoff für den Fall der Fälle auch noch die Option, seine fast 80% an Steinhoff Africa Retail zu veräußern. Die Afrika-Tochter hatte kürzlich testierte Rekordzahlen veröffentlicht und wird an der Börse aktuell mit einem Wert von umgerechnet rund 4 Milliarden Euro gehandelt.

Fazit
Trotz eines möglicherweise gewaltigen Bilanzlochs spricht derzeit wenig für einen Kollaps des gesamten Konzerns. In Verbindung mit der schon zuvor vorhandenen Liquidität (3,1 Milliarden Euro laut Halbjahresbilanz) sollte Steinhoff in der Lage sein, kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen und für Stabilität zu sorgen. Die schon eingeleiteten Maßnahmen sollten das Vertrauen der Banken stärken. An einer Insolvenz dürften auch die Geldgeber kein Interesse haben, da sie so möglicherweise noch länger auf ihr Geld warten und stark negative Auswirkungen auf das operative Geschäft befürchten müssten.

Unsere Prognose geht daher in Richtung einer Trendwende für den Konzern und den – auch durch Zwangsverkäufe verpfändeter Aktienpositionen – extrem in Mitleidenschaft gezogenen Aktienkurs, der sich bei einer Einigung mit den Banken zumindest wieder schnell in einer Region um 2 Euro ansiedeln könnte – ein Aufschlag von fast +300% auf den letzten Kurs.  

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativBitte Update

 
  
    #97
1
20.10.18 23:23

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativAufgrund des stark anhaltenden Kursverfalls

 
  
    #98
1
26.10.18 07:36
erbitte ich neuerliches Update.  

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativAus aktuellem Anlass....

 
  
    #99
1
10.11.18 16:08

70 Postings, 4737 Tage rapanhaStein...hoffnung

 
  
    #100
01.02.19 10:15
ich erinnere an WCM, erst pleite, dann....  

123 Postings, 283 Tage Helius3000Frage

 
  
    #101
04.06.19 10:17
Hallo Leute,

Steinhoff ist hier im Forum ja ein Riesen-Thema. Leider konnte ich mich jetzt nicht in die komplette Geschichte einlesen.
Anscheinend haben ja Viele hier Geld verloren ....wenn die Umfrage wirklich stimmt ...über 50.000,- Euro und mehr ?

Anscheinend wurde bei dem Wert ziemlich viel gezockt !?
Ich würde gerne mal wissen, wann die meisten da eingestiegen sind ? Vor oder nachdem der Kurs bei 3,- Euro massiv runterging ?  

1238 Postings, 705 Tage Klaas Klever@Helius3000

 
  
    #102
3
04.06.19 23:57
Hier gibt es auf jeden Fall Einige die auf sechsstelligen Verlusten sitzen, auch ich. Bin seit Ende Mai 2017 eingestiegen, damals noch für 4,75 Euro. Danach häufig nachgekauft und dann kam der Crash. Dann verkauft (Verluste realisiert), zurück gekauft, verbilligt, immer und immer wieder, versucht bisschen zu traden usw. Hat alles nix genützt, das Minus wurde grösser und grösser. Aber die Story ist noch nicht vorbei, man darf die Hoffnung nie aufgeben. Allerdings möchte ich betonen dass Steinhoff als Altaktionär für mich kein "Zock" sondern ein Invest war. Auch wenn es natürlich schon lange zum Spielball der Zocker verkommen ist.  

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativKönnte mir vorstellen,

 
  
    #103
1
10.06.19 20:24
dass die Altaktionäre halten, da der Gegenwert aktuell eh gegen "0" tendiert. Die Zocker werden angesichts des doch drastischen Abwärtstrends versuchen, bei der nächsten Gelegenheit ihre shares zu verscherbeln.
Ich glaube nicht, dass das noch zu einem guten Ende führen wird. Aber nur meine Meinung. Keine Handlungsempfehlung.  

10 Postings, 123 Tage Mysterio02004Löschung

 
  
    #104
16.06.19 21:16

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 17.06.19 09:20
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

32666 Postings, 5244 Tage JutoHätte ja interesse an einem zock

 
  
    #105
1
16.06.19 21:25
Aber habe angst,
Dass nur noch ein “mantel“ übrig bleibt,
Und gewinnbringendes ausgegliedert wird.
Deshab lasse ich die finger davon.
Aber ich wünsche allen investierten alles gute.
-----------
der dumme merkt nix, der schlaue sagt nix

10 Postings, 123 Tage gewinnichtverlustLöschung

 
  
    #106
16.06.19 21:26

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 17.06.19 09:20
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für für immer
Kommentar: Verdacht auf unzulässige Nachfolge-Id

 

 

1352 Postings, 827 Tage Bullish_Hopeluhafre#94

 
  
    #107
17.06.19 13:44
Wenn du dein Konto öffnest und dann unter Verwaltung => Steuerinformation schaust findest du die aktuellen Steuerangaben


Freigestellter Betrag:

801,00 EUR


Verbleibender Freibetrag: xxxxxxxxxx
Gebuchte Zinsen/Erträge: xxxxxxxxx
Noch nicht verrechnete Verluste aus Aktien: xxxxxxx EUR
Noch nicht verrechnete sonstige Verluste: xxxxxxxxxxEUR
Anrechenbare ausländische Quellensteuer: 0,00 EUR
Einbehaltene Kapitalertragssteuer: 0,00 EUR
Einbehaltener Solidaritätszuschlag: 0,00 EUR
Einbehaltene Kirchensteuer: 0,00 EUR
Angerechnete ausländische Quellensteuer: 0,00 EUR
 

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativNahe Allzeit-Tief

 
  
    #108
21.06.19 20:59
Mittlerweile dürften 99,9 % der Anleger im Minus sein.  

3735 Postings, 1283 Tage tom.tom@SzeneAlternaiv

 
  
    #109
2
21.06.19 22:46
Mittlerweile dürften 99,9 % der Anleger im Minus sein.  
--------------------------------------------------

Und deswegen verspüren diese Anleger nicht die geringste Lust euch
unter 0,08 Cent ausreichend zu bedienen!

Mir geht diese elende Centzockerei gehörig auf die Nerven..ebenso die
Leute die genau dieses im Sinn haben!

Alles nur meine persönliche Meinung, gedeckt von der mir per Gesetz zustehenden freien
Meinungsäußerung!!!  

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativDieselbe Leier gibt es leider

 
  
    #110
2
22.06.19 19:43
seit 50 Cent.... in 1-Cent-Schritten rückwärtszählend bis nun mehr 8 Cent...spätestens bei 0 wird es nicht mehr tiefer gehen.  

1238 Postings, 705 Tage Klaas KleverDas geht gar nicht

 
  
    #111
3
22.06.19 23:19
Steini wird niemals auf 0 fallen. Hab noch nie gehört dass eine Aktie auf "Null" fiel. Eher kommt ein Delisting. Aber keine Bange, das wird hier nicht passieren. Die 8 Cent sollten halten und ab hier geht es wieder aufwärts. Dass der derzeitige Aktienkurs nichts mit dem wahren Wert des Unternehmens zu tun hat, sollte nun wirklich auch der Letzte kapiert haben.  

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativDer beste SH-Thread droht in Vergessenheit zu

 
  
    #112
2
27.07.19 19:48
geraten.
Up.
P.S.: Ja, die 8 Cent hätten halten sollen. Leider ist es (wieder einmal) anders gekommen als erhofft.  

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativup

 
  
    #113
28.07.19 14:49

1231 Postings, 4298 Tage Tradernumberone@Szene,

 
  
    #114
1
28.07.19 14:59
die Zeit der SH Kursverluste nähert sich dem Ende!

Ab jetzt muss ein Umdenken stattfinden - auch bei Dir!!

Mit der Verkündung des erfolgreichen CVA beginnt eine andere Zeitrechnung..:-)

...und die spekulativ Erfolgreichen positionieren sich bereits ab Morgen.

 

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativLöschung

 
  
    #115
19.08.19 21:43

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 04.09.19 11:19
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativZeit für Update

 
  
    #116
1
03.09.19 15:06

7890 Postings, 927 Tage SzeneAlternativAus aktuellem Anlass...

 
  
    #117
21.09.19 15:21

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