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Wende im DAX erreicht- Konsolidierung (ELLIOTT)


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Neuester Beitrag: 31.03.01 11:12
Eröffnet am: 30.03.01 19:48 von: proxicomi Anzahl Beiträge: 9
Neuester Beitrag: 31.03.01 11:12 von: TRD869 Leser gesamt: 1.503
Forum: Börse   Leser heute: 1
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2


 

4690 Postings, 6944 Tage proxicomiWende im DAX erreicht- Konsolidierung (ELLIOTT)

 
  
    #1
2
30.03.01 19:48



http://www.elliottwaveinsights.com/for/dax.htm

http://www.elliottwave-investor.de/

http://www.elliottwaver.de/


Bitte selbst, auf den  obigen Seiten Fragen auf die Antworten suchen:)


gruß
proxi  

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79 Postings, 6800 Tage Magic_MarioEndlich einmal ein vernünftiges Postings!!! o.T.

 
  
    #2
30.03.01 19:57
 

4690 Postings, 6944 Tage proxicomiBerichtigung!

 
  
    #3
30.03.01 20:00
ich meinte natürlich die antworten auf die fragen:)



gruß
proxi  

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4690 Postings, 6944 Tage proxicomiSo erkennt man die Trendwende

 
  
    #4
30.03.01 23:46
Börse
So erkennt man die Trendwende


30. März 2001 Nach den heftigen Kursverlusten des vergangenen Jahres und dem unruhigen Auf und Ab der vergangenen Tage und Wochen stellt sich die Frage, wann die wirkliche Trendwende erreicht ist. Immer wieder werden zwar Vermutungen veröffentlicht, dass es nun soweit sein könnte. Genauso so oft aber werden diese Thesen widerlegt.

Der Markttechniker hat es da intuitiv nicht viel leichter, allerdings kann er seine „Instrumente“ zu Rate ziehen. So verbindet er lokale Extrempunkte im historischen Kursverlauf grafisch miteinander und versucht, so genannte Trends zu identifizieren und sich daran zu orientieren. Führt der Trend nach oben, also steigen die Kurse, dann wird er dem Trend folgen und kaufen. Umgekehrt natürlich, wenn die Richtung nach unten zeigt. Interessant und wichtig ist es dabei allerdings, die Wendepunkte zu identifizieren.

Indizien für einen Trendwechsel

Ein klares Indiz aus technischer Sicht dafür ist ein Trendbruch. Liegt in einem Abwärtstrend ein lokales Hoch über der gezeichneten Trendlinie, so hat sich im Markt etwas geändert. Das Signal ist relativ zuverlässig, kommt allerdings bei einer langfristigen Betrachtung ziemlich spät. Denn der aktuelle Kurs der Aktie kann schon relativ weit gelaufen sein, bis er die Trendlinie erreicht. Aus diesem Grund verwenden Markttechniker in der Regel weitere „Tools“, die Änderungen schneller anzeigen. Wenn sie zusammen in dieselbe Richtung zeigen, ist das Signal auch verlässlicher.

So lassen sich etwa mit „Candlesticks“-Charts bei einer Bodenbildung bestimmte Muster erkennen. Candlesticks sind so konstruiert, dass sie mit einem Blick eine erste Lagebeurteilung zulassen. Sie sind schwarz, wenn die Kurse gefallen sind und weiß, wenn die gestiegen sind. Deutliche Anzeichen für eine möglich Trendwende ist etwa ein „Morning Star“: Bei dem folgt auf einen schwachen Börsentag ein unentschlossener Tag mit geringen Schwankungen, bevor am dritten Tag die Bullen das Zepter fest in die Hand nehmen.

Als dritter Faktor wird beispielsweise von Markttechniker Wieland Staud das Volumen herangezogen: „Es ist unheimlich wichtig, dass es im Abwärtstrend vor der Wende noch einen richtigen Sell-Out gegeben hat, mit dramatisch hohen Börsenumsätzen“. So ein Tag könne zum Beispiel an der Nasdaq der Tag gewesen sein, nach dem Nortel eine neue Gewinnwarnung ausgesprochen hatte.

Mit Hilfe etwas komplizierterer Indikatoren wird er auch versuchen, die Dynamik einer Kursbewegung abzuschätzen. Nimmt die in einem Abwärtstrend ab, deutet das auf einen verpuffenden Verkaufsdruck hin.  

Hinweise für eine Zwischenerholung

Um eine Trendwende auf Sicht von drei bis sechs Monaten abzuleiten, muss man ebenso weit zurückgehen in die Vergangenheit und die Analyse auf  Wochendaten aufbauen. Aus dieser Sicht würde nach Staud erst ein Dax-Stand von etwa 6.800 Punkten den Bruch des langfristigen Abwärtstrends signalisieren und den Weg frei machen nach oben. Immerhin gibt es nach seiner Einschätzung momentan auf allen Zeitebenen eine Reihe von Hinweisen, die auf eine Trendwende - zumindest zu einer kräftigen Zwischenerholung - hindeuten und Raum für fünf bis zehn Prozent nach oben geben könnten. So habe es in den vergangen Tagen auch eine Art von „Sell-Out“ gegeben, zumindest der kurzfristige Abwärtstrend sei gebrochen und nicht zuletzt die „Candlesticks“ sähen nicht schlecht aus. 6.300 Punkte und mehr könnten schon erreicht werden.

Allerdings stehe im Hintergrund, dass alle „großen“ Indizes und zum Teil auch Einzelwerte, wie etwa Nokia, die ganz langfristigen Aufwärtstrends gebrochen hätten, im Nasdaq sogar einen elfjährigen Lauf nach oben. So werde es nach seiner Einschätzung nach einer Zwischenerholung nicht nur zu einem Test der Tiefstände kommen, sondern die Tiefs könnten sogar unterboten werden. Anleger sollten steigende Kurse zu einer „Bereinigung“ der Depots nutzen, um bei dem dann folgenden Rückgang weniger Werte zu besitzen.




gruß
proxi  

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25 Postings, 6804 Tage outl@prox

 
  
    #5
31.03.01 00:09
deine Postings sind klasse,
fällt mir so auf

weiter so

outl  

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2928 Postings, 6793 Tage terzMan hat mir gefüstert der Wechsel kommt erst in 2-

 
  
    #6
31.03.01 00:36

3 Monaten. Bin aber wie die Meisten auch sehr ungeduldig.

Wenn es den Vielen so geht, wird der Trendwechsel Vorgezogen.

Da es aber noch einige Gewinnwarnungen geben wird und

die Anleger immer mehr zu schnellen Gewinnmitnahmen neigen,

wird uns die Volatilität wohl noch einige Zeit erhalten bleiben.

Aber die menschliche Gier könnte auch einen schnellen Indexantieg

bewirken. Da ich Optimist bin kauf ich nicht gerne Puts.

Also hoffen Wir das du Recht hast.




Good Trades !  

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335 Postings, 7292 Tage AllensteinBeachtet auch den V-Dax...

 
  
    #7
1
31.03.01 10:52
Der Volatilitäts-Dax bezeichnet die Schwankungsbreite der einzelnen Aktien und ist aus meiner Sicht ein guter Stimmungsindikator.

Wenn Ihr Euch den Kursverlauf des V-Dax anseht, werdet Ihr feststellen, daß bei zunehmender Unsicherheit der Märkte auch der V-Dax anzieht, erreichte er doch im März bei gleichzeitigem scharfen Rückzug des Dax einen Hochpunkt bei ca. 31.

Zurückgehende Volatilitäten, speziell bei einer einzelnen Aktie, bedeuten keineswegs nur steigende Kurse, können also genauso fallende Kurse bedeuten, zeigen aber die abnehmende Unsicherheit auf. Egal in welche Richtung! Ein theoretisch gradlinig nach oben oder unten gerichteter Kursverlauf würde also eine starke Abnahme der Vola nach sich ziehen. Für die Marktteilnehmer wäre also die Sache klar, entweder der Titel ist Top und geeignet, gradlinig nach oben zu laufen, oder die Aktie ist ein totaler Flop und muß entsprechend nach unten korrigiert werden. Entscheidend ist, daß die Marktteilmehmer sich bei abnehmender Vola offensichtlich einig über den weiteren Kursverlauf sind!

Der V-Dax ist nun ein Stimmungsbarometer über den gesamten Dax und daher geeignet, als Indikator verwendet zu werden. Sinken die Volatiltäten bei gleichzeitig steigendem Index, können wir davon ausgehen, daß sich die Marktteilnehmer auf steigende Kurse geeinigt haben und umgekehrt. Ist die Vola hoch, sind die divergierenden Erwartungen der Marktteilnehmer noch klar zu spüren.

Momentane Situation:

Wenn Ihr in Eurem Chartprogramm den V-Dax mit dem Dax korreliert, werden Ihr sehen, daß die Vola seit ihrem Hoch bei 31 auf rund 25 abgenommen hat, der Dax im gleichen Zeitraum moderat seine Tiefstände verlassen hat. Genau diese Situation muß weiterhin beobachtet werden. Aus dem historischen Chart ist ebenso zu sehen, daß der Dax seine Höhenflüge bei einer deutlich abnehmenden Vola bis kleiner 20 angetreten hat.

Fazit:

Die Korrektur des V-Dax von 20% bei gleichzeitig ansteigendem Index könnte auf eine Trendwende hindeuten, der momentane V-Dax-Stand von 24,8 deutet aber weiterhin auf eine relativ hohe Unsicherheit der Märkte hin.

Einen schönen Tag wünscht

Allenstein.  

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21 Postings, 6765 Tage Kodandanke proxi, weiter so!!!!! o.T.

 
  
    #8
31.03.01 10:57
 

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782 Postings, 6949 Tage TRD869@ proxi!!!!!

 
  
    #9
31.03.01 11:12
siehst du denn das auch so,wende im dax.?und wie schätzt du dow und nasdaq für den rest des jahres ein. danke trd schönes we mit hoffentlich einer besseren woche,wochen...  

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