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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage


Seite 1 von 3931
Neuester Beitrag: 21.10.19 00:06
Eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 99.272
Neuester Beitrag: 21.10.19 00:06 von: Katzenpirat Leser gesamt: 13.716.920
Forum: Börse   Leser heute: 249
Bewertet mit:
102


 
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20752 Postings, 5811 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
102
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
98247 Postings ausgeblendet.
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41782 Postings, 4153 Tage Fillorkill#246 informativ und ga. auch witzig + interessant

 
  
    #98249
20.10.19 11:58
-----------
'at any cost'

57476 Postings, 5646 Tage Anti Lemmingund schmackhaft!

 
  
    #98250
20.10.19 12:00
(nur eben schade um Shlomo)  

1670 Postings, 1856 Tage ibrinoch was Oberflächliches ;-)

 
  
    #98251
7
20.10.19 12:13
trotzdem ein paar  genauere Details:

Interview mit Litauens Ex-Staatschef Landsbergis:

„Deutschland gleitet ein drittes Mal in den Sozialismus ab“  

Vytautas Landsbergis: Den Westeuropäern ist nicht nur das Gefühl für die Gefahr verloren gegangen, sondern auch das Gefühl für den Sinn des Lebens.

Warum?
....


Warum sind die linken Ideen heute noch oder wieder so populär?

-Weil sie vereinfachen und weil sie dem Menschen seine bösen Absichten ver­süßen.
Wer diesen Ideen anhängt, der braucht selbst nichts Gutes zu tun. Er fordert das Gute von den anderen, an­statt von sich selbst. Und wenn er nicht bekommt, was er will, dann macht er die anderen dafür verantwortlich, ist wütend auf die anderen, aber hinter­fragt nicht sich selbst.

Warum halten Sie die politische Korrektheit für so gefährlich?

-Sie ist nichts anderes als eine Lüge. Oder deren Kaschierung. Wir sollen nicht aussprechen, was uns nicht gefällt.

Warum wurde diese Lüge im Westen so übermächtig?

-Weil der Mensch dazu neigt, sich selbst zu betrügen. Der Mensch liebt die Wahr­heit nicht und auch nicht, sich selbst im Spiegel anzusehen. Er liebt es, den Spie­gel durch etwas anderes zu ersetzen – das ihm genau das Bild zeigt, das er se­hen will. Genau dieser Wunschspiegel ist die politische Korrektheit.

Erinnert Sie die politische Korrektheit an Sowjetunion und Kommunismus?

-Der Kommunismus hat die Menschen unterteilt in solche, die es wert sind zu leben, und solche, die es nicht sind. Ich würde das als „Klassen“-­Rassismus bezeichnen. Daran wurde dann alles andere ausgerichtet – das Regime, die Diktatur.
Und das Motto war immer: Wir haben die Wahrheit auf unserer Seite. Je­der, der gegen diese Wahrheit ist, ist ein Schädling. Und den muss man vernich­ten. Keine Gespräche mit dem Feind!
...

In Deutschland laufen heute viele sozialistischen Ideen hinterher, und wer das kritisiert, läuft Gefahr, als „rechts“ oder als „Nazi“ diffamiert zu werden. Erinnert Sie das an die Sowjetunion?

-Ja. Es war ja schon damals so, dass man, wenn man Zweifel hatte, als verdächtig galt.
Oder wenn man eine Brille hatte – da galt man als jemand, der potenziell liest und damit gefährlich war.
Sozia­lismus – das steht für einen Umbau der Gesellschaft und des Lebens mit Gewalt, unter Berufung auf die angeb­lichen Gesetze der Geschichte. Denen ordnet man alles unter: Man bringt je­manden um, weil er aus der falschen Klasse ist, die falsche Hautfarbe hat und das falsche Grundstück besitzt.
...

In Deutschland wird strikt unterschieden zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus.

-Das ist der größte Betrug, dass man jetzt immer so tut, als gäbe es einen Unterschied zwischen den Totalitarismen, zwischen nationalem und internationa­lem Sozialismus. Aber den gibt es nicht. Nur die Lackierung ist anders. Die Dis­sidenten in der Sowjetunion haben die Kommunisten rote Faschisten genannt. Und sie hatten recht. Die Diktaturen sind in ihrem Wesen alle gleich, sie sind alle faschistisch, sie setzen auf Gewalt und berufen sich auf eine Philosophie, um diese Gewalt zu rechtfertigen. De facto sind sie sozialdarwinistisch. Egal, ob rot, braun oder schwarz.

...

Wie erklären Sie sich das Verhalten der Deutschen?

-Sie begraben sich selbst. Bei ihnen ist es heute so, dass es als unanständig gilt, wenn man seine eigene Meinung hat, man muss das denken, was die Mehrheit denkt, das, was der Chef vorbetet.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...mal-in-den-sozialismus-ab/

Ja, so ist es. Niemand wird diese Entwicklung stoppen. Eine Rezession, die früher oder später kommt, wird den Weg zum Sozialismus (grünen Kommunismus) in Deutschland noch rapide beschleunigen.
Traurig dabei ist nur, dass die Mehrzahl der deutschen Bürger diesen Weg willig mitgehen.

 

18391 Postings, 4843 Tage Malko07ja, die Linken und Grünen

 
  
    #98252
2
20.10.19 12:37
wollen die absoulte Gleichheit, auch die Gleichstellung der Geschlechter.

Ich forde deshalb, dass endlich auch Männer schwanger werden und eine Frauenquote bei Obdachlosen und Gefängnisinsassen. Ich gehe da vollkommen mit Nuhr konform. Auch sollte man beachten, dass der cO2-Abdruck eines jeden Kindes wesentlich größer sind als von einem SUV, geschweige von andauernd im Internet surfenden Jugendlichen. Ich erwarte desahalb, dass die FfF-Kids endlich mit gutem Beispiel vorgehen und uns helfen das Klima zu retten. sie sollten doch wissen was zu tun ist und nicht die Zukunft ihere Kinder zerstören in dem sie welche gebähren. Wie können sie sich das nur uns und sich selbst antun. Wir sollten deshab die notwendigen Hilfsmittel kostenlos zur Verfügung stellen. Für die notwendige Erfahrung können wir auf die Schweiz zurück greifen.  

356 Postings, 488 Tage birkensaftReaktionen auf mein Posting

 
  
    #98253
8
20.10.19 15:46
Zitat ibri:
"WIESO sind solche Fakten Schattenseiten dieses Threads ?
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden solche Webseiten kurzerhand als unserios erklärt."


Lass mich dir erklären, warum diese Webseite meiner Meinung nach stark unseriös ist. Punkt eins, sehr offensichtlich, man brauch sich nur einmal die zitierten Zeitungsausschnitte ansehen, hier einige Zitate:

"Zwei maskierte Männer, sie sprechen mit osteuropäischem Akzent überfallen mit Pistole und Gewehr",
"Führerscheinloser Pkw-Fahrer aus der Ukraine (22) fährt auf dem Parkplatz eines Supermarktes gegen zwei Fahrzeuge",
"Zwei Jugendliche (15-16, einer mit dunklem Teint, einer dicklich)",
"Augenscheinlicher Südländer (20-35)"

Dass es sich dabei um Verbrechen von Flüchtlingen handelt, ist eine Unterstellung der Webseitenbetreiber. Sogar dass die Täter nicht Deutsche sein sollen ist einfach einmal angenommen (ok, bei 1 und 2 geschenkt). Ich kenne es selber aus der eigenen Familie und von zwei weiteren Bekannten, dass man bei einem dunkleren Teint einfach mal schnell als Türke oder Italiener abgestempelt wird. Ohne dass ein Migrationshintergrund vorliegt. Der damit verbundene Rassismus und die Vorurteile sind unschön. Dazu die genannten Straftaten, die zum Teil zum Aufblasen der Zahlen benutzt werden: Junger Mann ohne Führerschein fährt gegen zwei Autos. So etwas ist auch in meinem Bekanntenkreis in jüngeren Jahren passiert (statt zwei Autos war es ein Laternenpfahl und der Täter war ein Deutscher). Dass das der Untergang des Abendlandes sein soll, wage ich zu bezweifeln.

Punkt zwei warum die Webseite kritisch zu betrachten ist: Warum erstellt jemand so eine Webseite? Weil er etwas beweisen möchte. In dem Moment ist die Auswahl der Quellen nicht mehr neutral. Es wird ja selber geschrieben, dass "Recherchen von vertrauenswürdigen Nachrichtenagenturen" genutzt werden. Nur was dem Webseitenbetreiber, der offensichtlich mit der Webseite einen bestimmten Zweck verfolgt, vertrauenswürdig erscheint, ist unklar. Dazu werden dann besagte zweifelhafte Berichte herangezogen, die bereits sehr voreingenommen interpretiert werden.

Punkt drei ist, dass, selbst wenn die Zahlen in irgendeiner Form verlässlich wären (sind sie offenbar nicht), sind sie ohne den Kontext einer generellen Kriminalstatistik nicht sinnvoll interpretierbar. Man kann nicht einfach die Information einer Subgruppe betrachten ohne das große Ganze zu berücksichtigen. Man beschäftige sich dazu mit dem Satz von Bayes, das ist für das Verständnis von Statistiken unerlässlich.

So viel dazu, ich hoffe du hinterfragst diese Quelle (und auch andere) in Zukunft etwas mehr.


Zitat Fillorkill:
"Und das Dayton Shooting - das war natürlich der klassische Incel-Massenmord. Spiel gar keine Rolle was der Typ vorher geliked hat. Incels muss man nicht rechts nennen, aber man kann es. Ich tue es, weil der Hass auf sich verweigernde Frauen konstitutiv ist sowhl für den islamischen wie den islamophoben Rechtsterrorismus."

Der Typ hatte offensichtlich häufiger Symptome einer Schizophrenie und Gewaltfantasien. Diese Taten jetzt politisch dem rechten Lager zuschreiben zu wollen, indem man sagt, Misogynie sei rechts, finde ich ehrlich gesagt lächerlich und unnötig, da es keines weiteren Belegs rechtsradikaler Gewalttaten bedarf. Die gab es doch leider zur Genüge. Frauenfeindlichkeit ist übrigens kein rein rechtes Phänomen, das findet sich bei Linken auch. Ist halt bei konservativen Herren ein wenig häufiger.


Zitat Qasar:
"und die Rechtslastigkeit dieses Forums als Rechtsausleger mit mehr als 50% Gewichtsanteil wieder herstellt, den linkslastigen Leichtgewichten gegenüber, gell Birkensaft."

Ich weiß ja nicht... Shlomos Meinungsgewicht scheint er vor allem durch die schiere Anzahl seiner Postings erlangen zu wollen. Siehe mein letztes Posting, die extremen müssen am lautesten Schreien. Ob er damit ein Schwergewicht ist? Wohl eher ganz viel Federgewicht.


Zitat Qasar:
"Ich bin übrigens auch ein Linker, von Geburts wegen."

Ich bin kein Arzt, aber mir schwant, da liegt ein Geburtsfehler vor.

Im übrigen bin ich auch der Meinung, dass die Links-/Rechts-Einordnung nicht differenziert und häufig keine hinreichende Beschreibung ist. Dennoch lassen sich viele Meinungen eher dem einen oder dem anderen Spektrum zuordnen, aber nun einmal nicht alle. Aber auch darauf wollte ich ja hinweisen, dass es sehr wenig Akzeptanz und Verständnis für Zwischentöne gibt, da die Menschen das anscheinend immer schlechter aushalten können. Politische Meinungen werden häufig nur noch im Paket angenommen: Entweder man ist umweltbewusst, antiatomkraft, feministisch (gemäß der dritten Welle), Pro-EU, refugees welcome, antikapitalistisch oder traditionsbewusst, Beführworter einer Leistungsgesellschaft, konservativ, Fan der Autoindustrie, Anti-EZB, Antiflüchtlinge, Anti-EU, Anti-Merkel und Leugner des Klimawandels. Wenn man eine Meinung hat, die sich nicht eher dem einen oder dem anderen Lager zuordnen lässt, führt es bei manch einem zu Irritationen. Dann resultieren solche Sachen wie sie yurx beschreibt:

"Kurz gesagt, auf dem Land gelte ich als links, bei manchen als radikal, ua. weil ich bei vielen Themen grün bin, in der Stadt (Zürich) gelte ich schnell als rechts, weil ich die EU, wie sie es heute gibt, sehr kritisch sehe. Weder das Eine noch das Andere lässt sich jedoch mAn darauf reduzieren."  

356 Postings, 488 Tage birkensaftNachtrag

 
  
    #98254
2
20.10.19 17:01
Zitat von mir selber: "Ohne dass ein Migrationshintergrund vorliegt. Der damit verbundene Rassismus und die Vorurteile sind unschön."

Der damit verbundene Rassismus und die entsprechenden Vorurteile wären für die Betroffenen übrigens gleichermaßen Schlimm, selbst wenn ein Migrationshintergrund vorliegen würde. Es soll nur verdeutlichen, dass äußerliche Kriterien schnell zu einer falschen Einordnung führen können. Und dass "zwei Jugendliche (einer mit dunklem Teint, einer dicklich)" aber einfach mal gar nichts über Kriminalität bei Flüchtlingen aussagt.  

18391 Postings, 4843 Tage Malko07Von Taten und manchen

 
  
    #98255
6
20.10.19 17:16
Ansichten die nach Antisemitismus oder Rassismus stinken kann man nicht auf eine Zugehörigkeit zu einem politischen Lager schließen. Gilt ebenso für Terror bis hin zum Massenmord. Es ist leider so, dass es derartige Ansichten und Vorkommnisse in allen politischen Lagern gab und gibt.

Wenn man allerdings alle schmutzigen Aussagen und bösen Taten per Definition als Rechts oder Links (je nach eigener Position) bezeichnet, macht man es sich etwas leicht und ist stark propagandistisch unterwegs. Ich bin der Meinung, dass manche Taten politisch überhaupt nicht zuordenbar sind, es gibt ausreichend schräge gestörte Typen außerhalb aller politischer Lager. Und wenn ein ANTIFA-Jünger einen Polizisten krank schlägt oder ein Schläger aus einem rechten Motoradclub einen Migranten krankenhausreif schlägt kann man eben nicht hingehen und alle Linken oder Rechten der prinzipiellen Gewaltbereitschaft bezichtigen.

Wenn ein Migrant einen Einheimischen oder anderen Migranten niedersticht bedeutet das nicht, dass alle Migranten Messerstecher wären. Trotzdem ist es nicht verwunderlich dass viele ein besonderes Augenmerk auf derartige Taten werfen. Der ungeregelte Zuzug hat über die Zeit mehr als 2 Millionen in unser land gebracht und die werden nach offizieller Straftatstatistik auch öfters als Einheimische straffällig. Auch wenn es nicht so wäre würde trotzdem die absolute Zahl der Straftaten steigen. Man braucht auch nicht derartigen Zahlen zu glauben, sollte dann aber anschauen wie sich die Insassen von Gefängnissen unterschiedlichen Gruppen zuordnen lassen. Und dort sitzen nicht die einfachen Ordnungswidrigkeiten. Dann gibt es ausreichend Vorkommnisse im öffentlichen Raum welche nicht strafbewehrt sind welche mMn zu der größeren Irritation in der Bevölkerung beitragen. Es sind eben diese Erreignisse mit denen die meisten Bürger in Kontakt kommen oder aus erster Quelle davon hören.

Das Verschweigen der Täterbeschreibung in den Medien ist mMn kontraproduktiv. Inzwischen nehmen sehr viele prizipiell an, dass Täter bei denen auf nähere Herkunftshinweise verzichtet wird, prinzipiell zum Migrantenmilieu gehören.  

3303 Postings, 2375 Tage gnomonman vergißt,

 
  
    #98256
20.10.19 17:19
daß meinungen ihren ursprung nicht immer in politischen lagern haben müssen,  sondern  schlicht und einfach das resultat eines gewaltigen sprunges in der schüssel sind. nicht von ungefähr kommen zigtausende wählerstimmen aus diversen pathologien, und aller wahrscheinlichkeit nach noch wesentlich mehr von noch nicht erfassten anwärtern. dann sind da noch die papageien, die nachplapperer, die nicht wissen was sie tun, wenn sie zum teil gefährlichen unsinn als meinung verkaufen, nur um der redefreiheit zu fröhnen. was am ende als tatsächliche meinung übrig bleibt, ist einer denkenden minderheit vorbehalten, zu welcher sich hier und dort natürlich jeder dummkopf als zugehörig versteht.  geschätzte 90% des poitischen mob, vermutlich 30% der bevölkerung,  sind lautsprecher, ohne eigene meinung, insoferne ihm die meinunsfreiheit einzuschränken bzw gänzlich zu entziehen wäre. demokratische grundregeln haben für lautsprecher keine meinungsfreiheit vorgesehen.  

3303 Postings, 2375 Tage gnomondifferenzierung

 
  
    #98257
20.10.19 17:27
vielleicht ist meine urteilskraft beschädigt, aber ich sehe hier weniger like und rechte als kluge und bescheuerte. insoferne denke ich nicht, daß die hier geführten diskussionen in irgendeiner form
konstuktiv sein können. es geht den bescheuerten de fakto nur darum wer den längeren hat, den klugen
scheint es masochistisches vergnügen zu bereiten, sinnlos gegen betonwände anzurennen.
was meinst du, birkensaft?

 

3303 Postings, 2375 Tage gnomonwer ein wenig gefühl

 
  
    #98258
1
20.10.19 17:36
dafür besitzt zwischen den zeilen zu lesen, muß kein profesioneller profiler sein,  um relativ bald herauszufinden wer wo was ist.  dementsprechend sollte man seine energie dort einsetzen, wo sie nicht verschwendet ist.  

3303 Postings, 2375 Tage gnomonal, fill, katze & co

 
  
    #98259
20.10.19 17:58
ich bitte um nachsicht.  

1394 Postings, 636 Tage yurxWahlen

 
  
    #98260
4
20.10.19 18:20

https://www.nzz.ch/schweiz/...n-im-liveticker-ld.1514553?reduced=true

Es gibt einen Grünrutsch in der Schweiz. Die SVP verliert. Also die Flüchlingsfrage, welche deren Spezialgebiet war und mit dem sie in den letzten Jahren stark zulegen konnten, scheint nicht mehr so zu verfangen. Obwohl es auch hier zu Messer und anderen Gewaltaten kam, scheint man die Lage nicht als den baldigen Untergang wahrzunehmen. DIesmal versuchten sie es mit der Behauptung, die Linken und Netten wollen die Schweiz zerstören. Populismus und Polemik haben also eine Schlappe erlitten.

Keinen wirklichen Linksrutsch, auch SP verliert, doch auch die Grünliberalen legen zu, welche in einigen Belangen dem bürgerlichen Lager zuzurechnen ist.

So könnte die Schweiz bald den ersten grünen Bundesrat bekommen und der Kanton Glarus bekommt einen grünen Ständerat, SVP verliert ihren, was eine kleine Sensation ist. Wäre noch vor einigen Jahren nie denkbar gewesen. Ist das nun gut oder schlecht? Weder noch, es ist so.




 

1285 Postings, 1105 Tage Katzenpirat"Ist das nun gut oder schlecht? Weder noch"

 
  
    #98261
3
20.10.19 19:00
Doch, es ist gut! Und für die Schweiz ein kleines Erdbeben. V. a. wurde die rechts-nationalistische Mehrheit von FDP und SVP gebrochen.  
Angehängte Grafik:
wahlen_19.png (verkleinert auf 34%) vergrößern
wahlen_19.png

57476 Postings, 5646 Tage Anti LemmingWo liegt noch mal die Schweiz?

 
  
    #98262
2
20.10.19 20:08
"Wanderer, kommst du nach Liechtenstein,
tritt nicht daneben, tritt mitten rein."  

1670 Postings, 1856 Tage ibri#98253 toll, drei Beispiele

 
  
    #98263
1
20.10.19 20:19
von zur Zeit 75.208 Straftaten !!!
wieviel Leid hätte vermieden werden können...  und die AfD wäre bei unter 5%
https://www.refcrime.info/de/Home/Index

Die politische Korrektheit führe die Welt in den Abgrund, mahnt der litauische Ex-Staatschef Vytautas Landsbergis: Sie sei nichts anderes als die Lüge. Den Deutschen wirft er vor, sie mieden Tabuthemen.
Drum die 75.208 Straftaten auf einer no-go Webseite sind zu ignorieren !!!
Haben eh alle nix mit nix zu tun...ausserdem „Ist mir egal, ob ich schuld am Elend zigtausender bin, nun sind sie halt da“,  nun hat man damit zu  leben....Trotz allem, die AfD ist schuld, wenn sie vorsätzlich herbeigeführte Missstände und systematische Rechtsbrüche anprangert und die Verantwortlichkeiten beim Namen nennt. Und natürlich damit wirbt, um gewählt zu werden.

Aber was solls,  selbst die 100%ige Anpassung Söders in absoluter Rekordzeit an die
„Zeugen des Klimas“, an den „Mainstream“ (Zeitgeistkastraten)Opiumtraum vom "Wir retten die Welt", Industrieabschaffung und Selbstheiligsprechung der „Guten“, ist schon ziemlich irritierend.
Nicht zu vergessen das energische Ast absägen auf dem man sitzt.
Man hielt den Mann, jedenfalls in gesunden Grenzen, für einigermaßen vernunftbegabt und am Wohl des Landes interessiert und jetzt zwitschert er im global verordneten Hybris Chor mit.
Rückgrat oder Zukunft, nein Danke.
Wird die dafür verantwortliche Droge eigentlich übers Trinkwasser verabreicht? Ist das ansteckend oder liegt es vielleicht an der höchsten Regierungspriorität der Agenda 2030 , gemäß der „die neue Welt“ modeliert werden soll?!
 

41782 Postings, 4153 Tage Fillorkillgelöscht*, aber nicht gesperrt

 
  
    #98264
1
20.10.19 20:36
* Mein toller Kommentar  'warum wurde Fill gesperrt'. Begründung: 'Regelverstoss'. Hätte natürlich auch ohne weiteres lebenslang geben können, finds aber trotzdem zum kotzen.  
-----------
'at any cost'

57476 Postings, 5646 Tage Anti LemmingOffener Rassismus bei der dt. Polizei

 
  
    #98265
2
20.10.19 20:46
https://www.bento.de/politik/...-3cb5-4514-b3b4-6f41ed462d6d#refsponi

Simon, warum wolltest du zur Polizei?

Weil der Beruf sehr vielfältig und spannend ist. Ich würde gerne als Polizist für die freiheitlich demokratische Grundordnung einstehen. Das war mein größter Berufswunsch. Es war immer geplant, dass ich da lande.

Wann ist dir in der Ausbildung das erste Mal Rassismus begegnet?

In den ersten zwei Wochen waren alle wohl noch etwas schüchtern, aber sobald man sich ein bisschen kennengelernt hatte, ging es los.

Und [die Sprüche] kamen nicht nur von Mitschülern, auch von Vorgesetzten. Ein Schießausbilder sagte zum Beispiel mal sinngemäß, dass wir das Schießen üben müssten, weil zurzeit so viele "Gäste" nach Deutschland kämen. Der stellvertretende Leiter der Polizeischule hielt im Ethikunterricht mal eine Stunde darüber, dass er sich in seiner Heimat nicht mehr wohl und sicher fühle, weil an Silvester so viele Ausländer laut auf der Straße gefeiert hätten.  

57476 Postings, 5646 Tage Anti Lemmingnoch ein Absatz daraus:

 
  
    #98266
20.10.19 20:55
Und deine Mitschülerinnen und Mitschüler?

Mitschüler sangen Lieder der Nazi-Band Stahlgewitter auf der Stube oder berichteten von Besuchen auf NPD-Veranstaltungen, ohne dass die anderen widersprochen haben.  

1976 Postings, 1086 Tage QasarVerstehe noch immer nicht

 
  
    #98267
20.10.19 20:56
und werde nie verstehen, warum die sogenannten Flüchtigen immer junge Männer sind.
Wenn es durch Krieg oder Hunger o.a. die Lage aussichtslos wird, schickt man die Frauen und Kinder in Sicherheit, und die Männer bleiben. So war und ist es in allen Kriegen auf diesem Planeten.

Junge, kräftige Männer schickt man normalerweise in den Krieg.

Gutmenschen, bitte erläutern, ich verstehe es nicht.  

2480 Postings, 833 Tage goldikJunge Männer haben ´ne kleine Chance , die

 
  
    #98268
1
20.10.19 21:18
Flucht nach Europa zu überleben, um die Fluchthelfer bezahlen zu können, was ist daran nicht zu "verstehen"?  

2480 Postings, 833 Tage goldik#264 , so ging´s mir vor ca. ´nem halben Jahr

 
  
    #98269
20.10.19 21:32
als ich als "Novize" für 1 wie ich fand recht witzigen Beitrag gesperrt wurde. Da gebe ich mir Mühe, + SO EIN TOLLER Beitrag verschwindet im Orkus, schade.
Naja ,ist ja gespeichert (Nur für mich!) (Völlig unwichtig...)  

356 Postings, 488 Tage birkensaft#98263; Ach ibri komm,

 
  
    #98270
20.10.19 22:27
Ich kann dem Hund auch nur die Schnauze in die Kaka drücken. Wenn der Hund es trotzdem nicht lernt und die Scheiße frisst, kann ich auch nichts machen.  

356 Postings, 488 Tage birkensaft#98255

 
  
    #98271
1
20.10.19 22:51
Zitat Malko:
"Ansichten die nach Antisemitismus oder Rassismus stinken kann man nicht auf eine Zugehörigkeit zu einem politischen Lager schließen. Gilt ebenso für Terror bis hin zum Massenmord. Es ist leider so, dass es derartige Ansichten und Vorkommnisse in allen politischen Lagern gab und gibt.

Damit tu ich mich schwer, weil einfach die Zugehörigkeit zu einem "politischen Lager" nicht so klar zu definieren ist. Da es eben meist nicht so einfach ist, dass jeder eine Parteimitgliedschaft hat und damit einer politischen Gruppierung zuzuordnen ist (selbst innerhalb von Parteien gibt es ja zum Teil riesige Unterschiede, man vergleiche Boris Palmer mit Claudia Roth), muss man wohl schauen, welchem Lager sich der Täter zugehörig fühlte und wo ideologische Übereinstimmungen zu finden sind. Damit ist das jeweilige "politische Lager" nicht automatisch verantwortlich für die Taten, da stimme ich dir zu, aber wenn die zugrunde liegende Ideologie immer wieder zur Rechtfertigung von Mord und Gewalt herangezogen wird, sollte sich dieses Lager doch hinterfragen und fragen, warum das so ist.  

356 Postings, 488 Tage birkensaftgnomon

 
  
    #98272
1
20.10.19 23:26
Zitat gnomon:
"daß meinungen ihren ursprung nicht immer in politischen lagern haben müssen,  sondern  schlicht und einfach das resultat eines gewaltigen sprunges in der schüssel sind. nicht von ungefähr kommen zigtausende wählerstimmen aus diversen pathologien, und aller wahrscheinlichkeit nach noch wesentlich mehr von noch nicht erfassten anwärtern. dann sind da noch die papageien, die nachplapperer, die nicht wissen was sie tun, wenn sie zum teil gefährlichen unsinn als meinung verkaufen, nur um der redefreiheit zu fröhnen."

Das ist natürlich eine starke Annahme, klar gibt es viele Wahlberechtigte, die vielleicht nicht die hellsten Kerzen sind oder psychisch gestört sind. Man sollte aber aufpassen, dass man nicht einfach alle andersdenkenden pathologisiert, damit macht man es sich dann doch etwas zu einfach. Ich habe prinzipiell ein positives Menschenbild und würde sagen, dass die meisten genügend Verstand haben, um den gröbsten Unsinn zu erkennen, sie sind vielleicht nur zu bequem ihn zu benutzen. Viele Leute wünschen sich nun einmal, dass man ihnen das Denken abnimmt (deshalb ist Schwarz-Weiß-Denken ja auch so verbreitet, es ist so schön einfach). Genau deshalb finde ich es gut, was der womöglich masochistische Fillorkill hier leistet, ich stimm zwar in vielem nicht mit ihm überein, aber ich hoffe, dass er hier einigen den Blick über den Tellerrand ermöglicht. Und die Papageien sind hoffentlich ein wenig verwirrter was jetzt nachzuplappern ist.

Zitat gnomon:
"vielleicht ist meine urteilskraft beschädigt, aber ich sehe hier weniger like und rechte als kluge und bescheuerte."

Ist eine andere Ebene, beispielsweise argumentiert z.B. Malko07 meist relativ rational und differenziert (ich meine mich allerdings auch an einige fragwürdige Postings zu erinnern, aber man ist halt nicht immer in Hochform). Ich würde ihn allerdings politisch komplett anders verorten als z.B. Fillorkill oder AL oder yurx (ich verzichte hier mal auf die Linksrechts-Schubladen). Neben Klugheit spielt da meiner Meinung nach auch noch persönliches Moralempfinden, politische Prioritäten und die individuellen Schlussfolgerungen, die man aus den Informationen zieht, herein (die wenigsten Informationen implizieren eindeutige Schlussfolgerungen und je nach dem welchen Teil einer Information man mehr gewichtet kommt man zu unterschiedlichen Ergebnissen).

So, ich glaube, ich nehme mich jetzt mal etwas zurück. Ob ich klug bin, sollen andere beurteilen, masochistisch bin ich aber nicht.  

1285 Postings, 1105 Tage KatzenpiratIm Prinzip nichts Neues

 
  
    #98273
21.10.19 00:06
Vielleicht bringt dieser Artikel trotzdem dem einen oder anderen einen Hauch Einsicht. Europas Devotismus gegenüber Erdogan ist nicht zu ertragen.
Türkischer Präsident: Erdogans Beziehungen zum IS | tagesschau.de
Es existieren diverse Berichte darüber, dass Ankara - speziell Präsident Erdogan - enge Verbindungen zu Extremisten und Islamisten unterhalte. Mit der Offensive in Nordsyrien stellt sich die Frage einmal mehr: Wie hält es die Türkei mit dem IS? Von Reinhard Baumgarten.
https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-syrien-is-107.html
 

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