15 Mio Abfindung für 6 Monate Arbeit ?
Seite 2 von 2 Neuester Beitrag: 01.09.09 11:37 | ||||
Eröffnet am: | 30.08.09 19:38 | von: Maxgreeen | Anzahl Beiträge: | 48 |
Neuester Beitrag: | 01.09.09 11:37 | von: hirsenhahn | Leser gesamt: | 17.579 |
Forum: | Börse | Leser heute: | 17 | |
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sehe ich genauso, denn für Experimente ist vielleicht in vier Jahren die Zeit da. Das Problem ist allerdings, dass man den Steinbrück mit seinem Opa von der Deutschen Bank als Klotz am Bein hat.
...frech. für 6 monate 15 mio.
es gibt in diesem Land auch in den Zeiten der Krise einfach keinen ANSTAND mehr.
sofort zum mond schießen - moment, das kostet ja auch wiederum geld!
es gibt in diesem Land auch in den Zeiten der Krise einfach keinen ANSTAND mehr.
sofort zum mond schießen - moment, das kostet ja auch wiederum geld!
bei Insolvenzen ausräubert erleben wir immer wieder. Beliebtester Trick: Der Eigentümer ist gleichzeitig Geschäftsführer der GmbH und zahlt sich ein dickes Gehalt und plündert auf diese Weise die Gesellschaft zur leeren Hülle aus während die Kreditüberwachung schläft. Dass man dann bei Insolvenz auch noch das hochstmögliche Arbeitslosengeld bekommt versteht sich von selbst.
Ich wette, dass der Geldgeier Eick nach der Pleite von Arcandor inzwischen stempelt und sich auch diese Kohle zusätzlich abholt.
Ich wette, dass der Geldgeier Eick nach der Pleite von Arcandor inzwischen stempelt und sich auch diese Kohle zusätzlich abholt.
Eick hält Karstadt für sanierungsfähig
Eick sagte dem Spiegel, seiner Ansicht nach haben Karstadt und auch die Quelle-Versandhandelssparte Primondo nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gute Chancen zu überleben. "Man kann Karstadt rentabel betreiben, davon bin ich zutiefst überzeugt", sagte er. Eine Fusion mit den Kaufhof-Warenhäusern des Konkurrenten Metro hält er für "nicht zwingend notwendig".
Eick sagte dem Spiegel, seiner Ansicht nach haben Karstadt und auch die Quelle-Versandhandelssparte Primondo nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gute Chancen zu überleben. "Man kann Karstadt rentabel betreiben, davon bin ich zutiefst überzeugt", sagte er. Eine Fusion mit den Kaufhof-Warenhäusern des Konkurrenten Metro hält er für "nicht zwingend notwendig".
Funken Anstand hätte,würde er einen Teil der Abfindung an bedürftige
spenden,aber nein er mozt rum, so als habe viel mehr,fürs Abwracken,
verdient.In China würde Er für seine Leistung aufgehängt,wie es einigen
solchen Spitzenleuten geschehen ist.Multiculti
spenden,aber nein er mozt rum, so als habe viel mehr,fürs Abwracken,
verdient.In China würde Er für seine Leistung aufgehängt,wie es einigen
solchen Spitzenleuten geschehen ist.Multiculti
Arcandor-
(Profil)Chef Karl-Gerhard Eick wehrt sich gegen Kritik an der 15 Millionen Euro hohen Abfindung, die er bei seinem voraussichtlichen Abgang nach der Insolvenz des Unternehmens bekommen soll. "Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß, dass 15 Millionen EuroArcandor-(Profil)Chef Karl-Gerhard Eick wehrt sich gegen Kritik an der 15 Millionen Euro hohen Abfindung, die er bei seinem voraussichtlichen Abgang nach der Insolvenz des Unternehmens bekommen soll. "Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß, dass 15 Millionen Euro auch für mich sehr viel Geld ist.
Eine Diskussion darüber werde es geben, und "ich kann und will sie auch nicht verhindern"
(Profil)Chef Karl-Gerhard Eick wehrt sich gegen Kritik an der 15 Millionen Euro hohen Abfindung, die er bei seinem voraussichtlichen Abgang nach der Insolvenz des Unternehmens bekommen soll. "Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß, dass 15 Millionen EuroArcandor-(Profil)Chef Karl-Gerhard Eick wehrt sich gegen Kritik an der 15 Millionen Euro hohen Abfindung, die er bei seinem voraussichtlichen Abgang nach der Insolvenz des Unternehmens bekommen soll. "Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß, dass 15 Millionen Euro auch für mich sehr viel Geld ist.
Eine Diskussion darüber werde es geben, und "ich kann und will sie auch nicht verhindern"
Ausreden. Rechtens ist es aber moralisch völlig daneben.
Eick könnte den Wendelin machen und sich z.B. auf 5 Mio einigen und die dann zur Hälfte auch noch spenden. Ich würde mich auch nicht wundern wenn Karstadt Mitarbeiter Herrn Eick zum Boxkampf einladen ( Argumente austauschen ).
Eick könnte den Wendelin machen und sich z.B. auf 5 Mio einigen und die dann zur Hälfte auch noch spenden. Ich würde mich auch nicht wundern wenn Karstadt Mitarbeiter Herrn Eick zum Boxkampf einladen ( Argumente austauschen ).
ein paar Ochsen über den Tisch gezogen. So läuft das eben Heute.
Macht euer Kreuzchen am 27 September an die richtige Stelle.
Macht euer Kreuzchen am 27 September an die richtige Stelle.
soll ich denn mein Kreuzchen machen? Glaubst Du etwa das eine Partei Einfluß hat oder nimmt auf die Selbstbedienungsmentalität der Vorstände und Aufsichtsräte? Die Politiker sahnen doch selber genug ab. Nicht nur bei der Diätenerhöhung. Z.B. Schröder bei Gazprom. Die Herren und Damen Volksvertreter haben oft soviel "Nebentätigkeiten", das man sich fragen muß, wann sie schlafen. Aber dafür haben sie ja die Sitzungen im Bundestag.
Grüße vom Waleshark.
Grüße vom Waleshark.
Wo bleibt der Anstand der mitbestimmenden Gewerkschaftler?
Proteste helfen da wenig, man muß handeln!
Weshalb stimmen sie einem branchenfremden "Retter" zu, der nur Kohle will, was aus seinem Vertrag sofort zu erkennen war?
Die Linken blöken gerne dagegen, doch im Kern sind sie die Schuldigen.
Überall dabeisein, aber keine Ahnung! Damit leiten sie solche Skandale doch erst ein.
Die Franzosen würden diesen Eick in seinem Büro einmauern. - mit Recht!
Die Strippenzieher heißen doch auch Asmussen und Steinbrück - siehe HRE, KfW, IKB, Nordbank.
Zumindest hätte die SPD in 11 Jahren die Chance gehabt, durch Gesetze solche Verbrechen zu verhindern.
Hat sie aber nicht! Weil sie selber an die Quelle will.
Keine Steuersenkung heißt doch: WIR (die Politiker) wollen Euer Geld! (höre Münte!)
Und - weil die Linken Aufwind bekamen, gehen heute die Kurse in den Keller.
Proteste helfen da wenig, man muß handeln!
Weshalb stimmen sie einem branchenfremden "Retter" zu, der nur Kohle will, was aus seinem Vertrag sofort zu erkennen war?
Die Linken blöken gerne dagegen, doch im Kern sind sie die Schuldigen.
Überall dabeisein, aber keine Ahnung! Damit leiten sie solche Skandale doch erst ein.
Die Franzosen würden diesen Eick in seinem Büro einmauern. - mit Recht!
Die Strippenzieher heißen doch auch Asmussen und Steinbrück - siehe HRE, KfW, IKB, Nordbank.
Zumindest hätte die SPD in 11 Jahren die Chance gehabt, durch Gesetze solche Verbrechen zu verhindern.
Hat sie aber nicht! Weil sie selber an die Quelle will.
Keine Steuersenkung heißt doch: WIR (die Politiker) wollen Euer Geld! (höre Münte!)
Und - weil die Linken Aufwind bekamen, gehen heute die Kurse in den Keller.
Arbeitsverhältnisse nicht eintreten. Daher sollte er den Eick schnellstens feuern - zahlt er auch nur einen Cent, sollte das zuständige Gericht den Insolvenzverwalter sofort feueren und ihn wegen Untreue verklagen. Was die Oppenheim-Gesellschafter machen, sollte uns egal sein. Wichtig ist auch, dass die anderen Vorstandsmitglieder, die man kurzfristig eingestellt hat, ebenfalls aufgrund der Insolvenz ohne Zahlung sofort gefeuert werden.
Darüber sollte der Insolvenzverwalter sofort eine Erklärung abgeben. Mailt alle an den Konkursverwalter und das Gericht, das diesen Insolvenzverwalter eingesetzt hat, dass diese Erklärung noch aussteht. Sollte diese Erklärung nicht im Laufe dem morgigen Tages geliefert werden, sollte Ihr an das Insolvenzgericht mailen, dass es den Insolvenzverwalter feuern sollte.
Darüber sollte der Insolvenzverwalter sofort eine Erklärung abgeben. Mailt alle an den Konkursverwalter und das Gericht, das diesen Insolvenzverwalter eingesetzt hat, dass diese Erklärung noch aussteht. Sollte diese Erklärung nicht im Laufe dem morgigen Tages geliefert werden, sollte Ihr an das Insolvenzgericht mailen, dass es den Insolvenzverwalter feuern sollte.
Arcandor-Aktie: Letztes Zucken
Leon Müller
Die Arcandor-Aktie legt zu Beginn der neuen Woche zweistellig zu, zuckt noch einmal, ehe am Dienstag das Insolvenzverfahren über den Essener Handels- und Touristikkonzern eröffnet wird. Unterdessen zeichnet sich für die Versandhandelstochter Primondo eine Lösung ab, während Arcandor-Chef wegen einer Abfindung in Millionenhöhe immer stärker unter Beschuss gerät.
Leon Müller
Die Arcandor-Aktie legt zu Beginn der neuen Woche zweistellig zu, zuckt noch einmal, ehe am Dienstag das Insolvenzverfahren über den Essener Handels- und Touristikkonzern eröffnet wird. Unterdessen zeichnet sich für die Versandhandelstochter Primondo eine Lösung ab, während Arcandor-Chef wegen einer Abfindung in Millionenhöhe immer stärker unter Beschuss gerät.
beenden, wenn der Eick und Oppenheim erklären, dass kein Cent aus der Insolvenzmasse an Eick gezahlt werden. Das gilt auch für die wie Eick erst seit wenigen Wochen bei Arcandor Beschäftigen.
Leider kommt diese eindeutige Erklärung nicht, sondern wir erleben einen unwürdigen Eiertanz. Wollen die Gesellschafter von Oppenheim wie damals bei der IKB wieder den Staat, also die Allgemeinheit, aussnehmen oder sind zu blöd eine eindeutige Erklärung abzugeben.
Leider kommt diese eindeutige Erklärung nicht, sondern wir erleben einen unwürdigen Eiertanz. Wollen die Gesellschafter von Oppenheim wie damals bei der IKB wieder den Staat, also die Allgemeinheit, aussnehmen oder sind zu blöd eine eindeutige Erklärung abzugeben.
ist nicht genügend Insolvenzmasse da, hat er eine Bürgschaft v Banken die ihm seine Mios sichern.
Deshalb teert und federt ihn.
Deshalb teert und federt ihn.
eine besicherte Bankbürgschaft hat, die ihm seine Vergütung sichert, mangels eventueller Masse.
So einen Job möchte ich auch. Null Risiko, win win. Danach muss er aber abtauchen, so "beliebt" wie er damit wird.
So einen Job möchte ich auch. Null Risiko, win win. Danach muss er aber abtauchen, so "beliebt" wie er damit wird.