Williams Companies (Erdgas-Konzern)
Der amerikanische Erdgaskonzern und Pipeline-Betreiber Williams Cos. Inc. präsentierte am Donnerstag die Geschäftszahlen für das vierte Quartal.
Wie aus einer Pressemitteilung des Konzerns hervorgeht, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 172 Mio. Dollar bzw. 29 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 115 Mio. Dollar bzw. 20 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der um Einmaleffekte bereinigte Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft lag bei 27 Cents je Aktie, nachdem man im Vorjahreszeitraum hier auf vergleichbarer Basis ein EPS von 32 Cents ausgewiesen hatte. Analysten hatten zuvor ein EPS von 34 Cents erwartet.
Für das laufende Quartal gehen Marktbeobachter von einem EPS von 40 Cents aus.
Aktie zieht deulich an 10 %
Wie aus einer Pressemitteilung des Konzerns hervorgeht, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 172 Mio. Dollar bzw. 29 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 115 Mio. Dollar bzw. 20 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der um Einmaleffekte bereinigte Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft lag bei 27 Cents je Aktie, nachdem man im Vorjahreszeitraum hier auf vergleichbarer Basis ein EPS von 32 Cents ausgewiesen hatte. Analysten hatten zuvor ein EPS von 34 Cents erwartet.
Für das laufende Quartal gehen Marktbeobachter von einem EPS von 40 Cents aus.
Aktie zieht deulich an 10 %
Wenn sie im Index SPDR S&P Global Dividend Aristocrats ETF drin bleiben möchten, dürfen in den vorhergehenden zehn Jahren keine Dividenden gekürzt worden sein. Und: nicht jeder ist unbedingt auf Dividendenaktien aus, die sind nicht geeignet, um schnelles Geld zu machen. Hier lockt "nur" die kontinuierliche Einnahme unabhängig vom Kurs, also eher eine Langzeitgeldanlage. Das ist nichts für die vielen Zocker, die den Markt bewegen. Also ich hab mal vor, hier langfristig inverstiert zu bleiben, sofern nichts Unvorhergesehenes passiert.
Man kann alles so oder so sehen, immer eine Frage der Abrechnungszeiträume:
Nach einem Überschuss von 2.114 Mio Dollar in 2014 ist ein Fehlbetrag von 571 Mio Dollar in 2015 ein kleiner Schock.
Nach einem Überschuss von 1289 Mio Dollar (859 + 430) in 2012/13 ist ein Überschuss von 1543 Mio Dollar (2114 - 571) in 2014/15 immer noch ein ganz passabler Anstieg.
;-)
Nach einem Überschuss von 2.114 Mio Dollar in 2014 ist ein Fehlbetrag von 571 Mio Dollar in 2015 ein kleiner Schock.
Nach einem Überschuss von 1289 Mio Dollar (859 + 430) in 2012/13 ist ein Überschuss von 1543 Mio Dollar (2114 - 571) in 2014/15 immer noch ein ganz passabler Anstieg.
;-)
abzurufen? Kann mir da jemand helfen?
Habe sonst immer L&S geschaut und dann für Käufe/Verkäufe in USA umgerechnet. Aber diese Möglichkeit ist ja seit ein paar Tagen weggefallen.
Ansonsten hat sich Williams sehr gut entwickelt seit dem Winter. Der Chart hat es im März/April schon angedeutet - und genauso ist es gekommen.
Hätte ich damals nur mein ganzes Geld hier reingesteckt, habe noch im April für unter 15 € gekauft. Leider nicht genug. Für mich eine Top Aktie.
Habe sonst immer L&S geschaut und dann für Käufe/Verkäufe in USA umgerechnet. Aber diese Möglichkeit ist ja seit ein paar Tagen weggefallen.
Ansonsten hat sich Williams sehr gut entwickelt seit dem Winter. Der Chart hat es im März/April schon angedeutet - und genauso ist es gekommen.
Hätte ich damals nur mein ganzes Geld hier reingesteckt, habe noch im April für unter 15 € gekauft. Leider nicht genug. Für mich eine Top Aktie.
Die Auswirkung der gescheiterten Fusion mit ETE auf den Chart ist mir noch nicht so ganz klar.
Seit Beginn der Fusionsdiskussionen Mitte letzten Jahres ging der Kurs nur nach unten. Seit April dieses Jahres wurde ein Kippen dieser Fusion diskutiert. Seither ging der Kurs nur nach oben.
Wenn ich da einen Zusammenhang zugrunde lege, müsste es jetzt ja stark nach oben gehen?!
Seit Beginn der Fusionsdiskussionen Mitte letzten Jahres ging der Kurs nur nach unten. Seit April dieses Jahres wurde ein Kippen dieser Fusion diskutiert. Seither ging der Kurs nur nach oben.
Wenn ich da einen Zusammenhang zugrunde lege, müsste es jetzt ja stark nach oben gehen?!
hat aber auch mit den einbrechenden Gaspreisen zu tun.
Anscheinend wollte Williams die Fusion mit ETE weiterhin. Das Scheitern ging wohl von ETE aus, da diese den Ausstieg vor Gericht durchsetzten.
http://www.ariva.de/news/...er-US-Pipelinebranche-gescheitert-5796347
Ob das dann dem Kurs hilft? Ich weiß nicht. Komischerweise gibt es bis jetzt keinerlei nennenswerte Reaktionen. Aber in einer guten Stunde wissen wir mehr.
Anscheinend wollte Williams die Fusion mit ETE weiterhin. Das Scheitern ging wohl von ETE aus, da diese den Ausstieg vor Gericht durchsetzten.
http://www.ariva.de/news/...er-US-Pipelinebranche-gescheitert-5796347
Ob das dann dem Kurs hilft? Ich weiß nicht. Komischerweise gibt es bis jetzt keinerlei nennenswerte Reaktionen. Aber in einer guten Stunde wissen wir mehr.
Achtung Investoren:
Ein hierzulande fast unbekannter amerikanische Versorger als interessante Dividendenaktie!
(28.06.21, 08:49 Fool.de)
Aufgrund der weiter anhaltenden Zinsflaute wird es immer wichtiger, sich nach attraktiven Alternativen umzuschauen.
Hier könnten beispielsweise Aktien eine wichtige Rolle einnehmen.
Und wenn man sich einen zinsähnlichen passiven Geldstrom aufbauen möchte, natürlich hauptsächlich Papiere von Unternehmen, die regelmäßig eine Dividende zahlen.
Doch hier ist das Angebot sehr vielfältig.
Jetzt könnte man natürlich größtenteils auf die sogenannten Dividendenaristokraten setzen.
Diese sind nämlich nicht nur für ihre konstanten, sondern auch stetig steigenden Ausschüttungen äußerst beliebt.
Allerdings muss man bei ihnen zumindest am Anfang eine größtenteils nicht ganz so hohe Dividendenrendite in Kauf nehmen.
Oder man schaut etwas über den Tellerrand hinaus und versucht sein Glück mit hierzulande nicht ganz so bekannten Aktien.
Denn diese haben mitunter vielleicht eine nicht ganz so geradlinige Dividendenhistorie, können aber eventuell mit einer höheren Anfangsrendite in Sachen Dividende aufwarten.
Ein solcher Wert ist in meinen Augen der amerikanische Versorger Williams Companies.
Wer ist Williams Companies?
Williams Companies ist sicherlich ein Konzern, der bei deutschen Investoren nicht ganz so bekannt ist.
Das bereits 1908 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Tulsa, der zweitgrößten Stadt Oklahomas.
Mit seinen derzeit mehr als 6.500 Mitarbeitern hat es sich auf die Exploration und Produktion von Erdgas sowie dessen Weiterverarbeitung und den Betrieb von Gaspipelines spezialisiert.
Der Versorger betreibt in den USA drei Pipelines, deren Gesamtlänge rund 24.000 Kilometer umfasst.
Sie weisen eine Gesamtkapazität von insgesamt 340 Mio. Kubikmeter pro Tag auf.
Mit diesen Gaspipelines können etwa 12 % des Energieverbrauchs der Vereinigten Staaten befördert werden.
Blicken wir auf die Dividende
Wie viele amerikanische Unternehmen hat auch Williams Companies seine Dividendenzahlungen auf vier Termine im Jahr aufgeteilt.
Aktuell beträgt die Quartalsausschüttung 0,41 US-Dollar je Aktie.
Auf Sicht von zwölf Monaten lässt sich so eine Gesamtjahresdividende von 1,64 US-Dollar je Anteilsschein ermitteln.
Beim derzeitigen Aktienkurs bekommen die Investoren so aktuell eine Dividendenrendite von 6,12 % geboten.
Wie schon erwähnt, zählt der Erdgasspezialist nicht zu den Aristokraten.
Doch dies bedeutet natürlich nicht, dass man langfristig bei Williams Companies auf eine attraktive Steigerung der Dividende verzichten muss.
Vor zehn Jahren waren es nämlich gerade einmal 0,16 US-Dollar pro Quartal, die man als Investor an Gewinnbeteiligung je Anteilsschein erhielt.
Die aktuelle Ausschüttung fällt somit um 156 % höher aus als damals.
Allerdings muss man hier wissen, dass eben keine regelmäßigen Erhöhungen stattfanden, sondern die Dividende im Jahr 2016 sogar gesenkt wurde.
Und die Aktie?
Die Williams-Aktie kann man wirklich nicht unbedingt als Kursrakete bezeichnen.
Im Moment zeigt sie sich allerdings von ihrer freundlichen Seite.
Schaut man auf ihre Entwicklung im aktuellen Jahr, so kann man seit Anfang Januar bis heute bei ihr einen Kurszuwachs von 33 % erkennen.
Aktuell notieren die Papiere in New York auf einem Niveau von 26,78 US-Dollar (25.06.2021) und weisen eine Bewertung mit einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 22 auf.
Ganz klar hat die Aktie von Williams Companies in den letzten Monaten schon eine sehr gute Performance abgeliefert.
Doch ich denke, man kann sicherlich in den nächsten Monaten mit einem weiter ansteigenden Energieverbrauch rechnen.
Vor allem vor dem Hintergrund, dass ja irgendwann auch die Coronapandemie ihrem Ende zugeht.
Dies würde dann eventuell auch weitere positive Impulse für die Papiere bedeuten.
Das könnte allerdings bedeuten, dass man bei der Dividendenrendite bald schon keine sechs mehr vor dem Komma sehen wird.
Der Artikel Achtung Investoren: Ein hierzulande fast unbekannter amerikanische Versorger als interessante Dividendenaktie! ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.
Ein hierzulande fast unbekannter amerikanische Versorger als interessante Dividendenaktie!
(28.06.21, 08:49 Fool.de)
Aufgrund der weiter anhaltenden Zinsflaute wird es immer wichtiger, sich nach attraktiven Alternativen umzuschauen.
Hier könnten beispielsweise Aktien eine wichtige Rolle einnehmen.
Und wenn man sich einen zinsähnlichen passiven Geldstrom aufbauen möchte, natürlich hauptsächlich Papiere von Unternehmen, die regelmäßig eine Dividende zahlen.
Doch hier ist das Angebot sehr vielfältig.
Jetzt könnte man natürlich größtenteils auf die sogenannten Dividendenaristokraten setzen.
Diese sind nämlich nicht nur für ihre konstanten, sondern auch stetig steigenden Ausschüttungen äußerst beliebt.
Allerdings muss man bei ihnen zumindest am Anfang eine größtenteils nicht ganz so hohe Dividendenrendite in Kauf nehmen.
Oder man schaut etwas über den Tellerrand hinaus und versucht sein Glück mit hierzulande nicht ganz so bekannten Aktien.
Denn diese haben mitunter vielleicht eine nicht ganz so geradlinige Dividendenhistorie, können aber eventuell mit einer höheren Anfangsrendite in Sachen Dividende aufwarten.
Ein solcher Wert ist in meinen Augen der amerikanische Versorger Williams Companies.
Wer ist Williams Companies?
Williams Companies ist sicherlich ein Konzern, der bei deutschen Investoren nicht ganz so bekannt ist.
Das bereits 1908 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Tulsa, der zweitgrößten Stadt Oklahomas.
Mit seinen derzeit mehr als 6.500 Mitarbeitern hat es sich auf die Exploration und Produktion von Erdgas sowie dessen Weiterverarbeitung und den Betrieb von Gaspipelines spezialisiert.
Der Versorger betreibt in den USA drei Pipelines, deren Gesamtlänge rund 24.000 Kilometer umfasst.
Sie weisen eine Gesamtkapazität von insgesamt 340 Mio. Kubikmeter pro Tag auf.
Mit diesen Gaspipelines können etwa 12 % des Energieverbrauchs der Vereinigten Staaten befördert werden.
Blicken wir auf die Dividende
Wie viele amerikanische Unternehmen hat auch Williams Companies seine Dividendenzahlungen auf vier Termine im Jahr aufgeteilt.
Aktuell beträgt die Quartalsausschüttung 0,41 US-Dollar je Aktie.
Auf Sicht von zwölf Monaten lässt sich so eine Gesamtjahresdividende von 1,64 US-Dollar je Anteilsschein ermitteln.
Beim derzeitigen Aktienkurs bekommen die Investoren so aktuell eine Dividendenrendite von 6,12 % geboten.
Wie schon erwähnt, zählt der Erdgasspezialist nicht zu den Aristokraten.
Doch dies bedeutet natürlich nicht, dass man langfristig bei Williams Companies auf eine attraktive Steigerung der Dividende verzichten muss.
Vor zehn Jahren waren es nämlich gerade einmal 0,16 US-Dollar pro Quartal, die man als Investor an Gewinnbeteiligung je Anteilsschein erhielt.
Die aktuelle Ausschüttung fällt somit um 156 % höher aus als damals.
Allerdings muss man hier wissen, dass eben keine regelmäßigen Erhöhungen stattfanden, sondern die Dividende im Jahr 2016 sogar gesenkt wurde.
Und die Aktie?
Die Williams-Aktie kann man wirklich nicht unbedingt als Kursrakete bezeichnen.
Im Moment zeigt sie sich allerdings von ihrer freundlichen Seite.
Schaut man auf ihre Entwicklung im aktuellen Jahr, so kann man seit Anfang Januar bis heute bei ihr einen Kurszuwachs von 33 % erkennen.
Aktuell notieren die Papiere in New York auf einem Niveau von 26,78 US-Dollar (25.06.2021) und weisen eine Bewertung mit einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 22 auf.
Ganz klar hat die Aktie von Williams Companies in den letzten Monaten schon eine sehr gute Performance abgeliefert.
Doch ich denke, man kann sicherlich in den nächsten Monaten mit einem weiter ansteigenden Energieverbrauch rechnen.
Vor allem vor dem Hintergrund, dass ja irgendwann auch die Coronapandemie ihrem Ende zugeht.
Dies würde dann eventuell auch weitere positive Impulse für die Papiere bedeuten.
Das könnte allerdings bedeuten, dass man bei der Dividendenrendite bald schon keine sechs mehr vor dem Komma sehen wird.
Der Artikel Achtung Investoren: Ein hierzulande fast unbekannter amerikanische Versorger als interessante Dividendenaktie! ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.
Habe die Aktie mal fundamental bewertet und die dabei durch mein DCF-Rechner gejagt.
https://www.youtube.com/watch?v=lnEaw-2FxxI&t=176s
Scheint mir derzeit verhältnismäßig überteuert, auch wenn die vermutlich dieses Jahr ordentlich Gewinne und Umsatz generieren werden.
https://www.youtube.com/watch?v=lnEaw-2FxxI&t=176s
Scheint mir derzeit verhältnismäßig überteuert, auch wenn die vermutlich dieses Jahr ordentlich Gewinne und Umsatz generieren werden.