"Wenn Gold flüstert, horcht die Welt auf!"


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Neuester Beitrag: 22.09.20 23:21
Eröffnet am: 21.03.15 10:23 von: Ilmen Anzahl Beiträge: 12.536
Neuester Beitrag: 22.09.20 23:21 von: KK2019 Leser gesamt: 1.841.518
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640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeUS-Bürgerkrieg wird kommen....

 
  
    #11226
28.07.20 10:22
Mehrere hundert vermummte Schwarzer zogen am amerikanischen Unabhängigkeitstag zu einem Konföderiertendenkmal in einem Park, wie Videos auf Twitter zeigen. Sie rechtfertigten ihr martialisches Auftreten mit angeblichen Drohungen weißer Milizen in der Vergangenheit.

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/...rsch-fuer-empoerung/  

1839 Postings, 412 Tage KK2019Flucht aus dem Dollar, Flucht

 
  
    #11227
28.07.20 10:33
aus dem Euro, Flucht aus allen Währungen ...

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0204691.html?feed=ariva

Eher früher als später. Hoffe das Beste und rechne mit dem Schlimmsten.

Inkompetente Politiker plus Korruption haben in einen Sozialismus geführt, der untergehen muss.  

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeKreditversicherer rechnen mit Insolvenzwelle ab -

 
  
    #11228
28.07.20 10:37
Herbst ....

Die Zahl der Unternehmenspleiten schießt in Folge der Coronakrise in die Höhe. Wie Deutschland im weltweiten Vergleich dasteht.

Es wäre ein neuer Negativrekord: In den Jahren 2020 und 2021 könnten weltweit die Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zu 2019 um insgesamt 35 Prozent ansteigen. Zu diesem Schluss kommt der Kreditversicherer Euler Hermes in einer neuen Studie. „Wenn die jeweiligen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen zu früh beendet werden, dürfte der Anstieg sogar noch um fünf bis zehn Prozentpunkte höher ausfallen", sagt Maxime Lemerle, Chef der Insolvenz- und Branchenanalysen bei der Euler-Hermes-Gruppe.

Im Detail rechnen die Experten mit einem Anstieg von 17 Prozent im aktuellen und 16 Prozent im nächsten Jahr. Bereits angekommen sei die Insolvenzwelle in den USA; aber auch Brasilien, China, Portugal, Spanien oder Italien müssten spätestens ab Herbst des laufenden Jahres mit vielen Unternehmenspleiten rechnen. Bei einem Drittel der Länder, dazu gehört auch Deutschland, erreicht die Insolvenzwelle laut des Versicherers ihren Höhepunkt erst 2021.

„Das ist aber längst keine Entwarnung, sondern vielmehr eine tickende Zeitbombe", sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Spätestens im dritten Quartal des Jahres wird diese Zeitbombe hochgehen und die Schockwellen dürften sich ins gesamte erste Halbjahr 2021 ausbreiten."
Insolvenzwelle in Deutschland: Nochmal Glück gehabt?

Deutschland könnte Van het Hof zufolge vergleichsweise gut davonkommen. „Gründe dafür sind neben der besseren Ausgangssituation und dem kürzeren, weniger strikten Lockdown vor allem die schnellen und sehr umfangreichen Sofortmaßnahmen der Regierung." Insbesondere der gemeinsame Schutzschirm von Bund und Kreditversicherern für deutsche Unternehmen habe den Handel erst einmal stabilisiert und Lieferketten geschützt.

Die Prognose der Kreditversicherer für Deutschland lautet:

   2020 beträgt der Zuwachs der Fallzahlen vier Prozent auf rund 19.500 Fälle,

   2021 steigen die Fälle um acht Prozent auf dann etwa 21.000 Fälle.

Dass Deutschland vergleichsweise gut dasteht, liegt auch daran, dass die Bundesrepublik die Insolvenzantragspflicht temporär bis zum Herbst ausgesetzt hat. „Unternehmen in Schieflage müssen dies aktuell erst im Herbst bei einem Insolvenzgericht anzeigen", sagt Van het Hof. „Deshalb sehen wir aktuell noch relativ wenige Fälle in Deutschland. Aber der Schein trügt und im Herbst schlägt für viele die Stunde der Wahrheit.“ In der Automobil- und Metallindustrie habe man bereits im ersten Halbjahr 2020 eine Häufung von Großinsolvenzen gesehen.

https://www.automobil-industrie.vogel.de/...welle-ab-herbst-a-950002/

Dann werden Banken kippen....  

1839 Postings, 412 Tage KK2019Die EZB will keine Gewinnausschüttungen

 
  
    #11229
1
28.07.20 11:42
https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/...en/26043158.html

Gewinnausschüttungen reduzieren das EK.
EK wird benötigt, um Kredit zum Teil zu unterfüttern.
Kleines EK führt zu weniger Kreditvolumen.
Kreditrestriktionen/-kontraktion

Nur, wann werden in der EU Gewinne ausgeschüttet? Bei den Aktien-Banken meist im Frühjahr, und was haben wir jetzt? Sommer?

Blieben nur die Sparkassen und VoBas. Die sollen nichts an die klammen Gemeinden und die klammen Genossen ausschütten ...

Irgendwie beisst sich die Katze in den Schwanz.

 

1839 Postings, 412 Tage KK2019Und die schlechten Nachrichten

 
  
    #11230
1
28.07.20 11:44
reißen nicht ab:

https://www.handelsblatt.com/finanzen/...editausfaellen/26040924.html

Bald wird gedruckt auf Teufel komm raus. Und der Teufel wird rauskommen.

 

1839 Postings, 412 Tage KK2019Das Bundesverfassungsgericht

 
  
    #11231
4
28.07.20 11:52
hat ja im Frühjahr Hehlerei legalisiert:

Die Staaten geben Anleihen aus, die die Banken kaufen. Die Banken reichen diese dann an die EZB weiter. Direkt darf die EZB ja nicht, wegen des Verbots der direkten Staatsfinanzierung.  Die Konsequenzen dieser in meinen Augen illegalen Handlung, scheint den Involvierten egal zu sein.

Und wenn man bedenkt, was alles in Bankbilanzen als "Eigenkapital" bewertet wird, da kreuseln sich die Fußnägel.

Ich hoffe, die Verantwortlichen Politiker inkl. der Rauten-Königin sowie EZBler werden noch vor den Kadi kommen.

Verfassungbruch, Vertragsbruch, Begünstigung Hehlerei, Betrug, Aufbau von Ponzi-Systemen, etc ...

Merkel und Co. sind verantwortlich für das millionenfache Leid, das kommen wird. Bald.  

19529 Postings, 2487 Tage Galeariswer vorher Inso anmeldet, braucht

 
  
    #11232
1
28.07.20 11:54
wahrscheinlich keine Gehälter mehr zahl`n, also besser gleich zumachen....
kein Rat zu etwas, nur meine Meinung.  

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeBillionen werden verteilt: wer will was haben -

 
  
    #11233
1
28.07.20 13:03
wer hat noch nicht?

Und wer will noch Meer?

Bitterschön: überweist mir 1Billion - so eine Kleinigkeit weise ich nie zurück.

USA: Noch 'ne Billion :

https://www.mmnews.de/wirtschaft/148563-usa-noch-ne-billion  

640 Postings, 1139 Tage Goldwalzegold - KEIN ZURÜCK BEIM GOLD

 
  
    #11234
2
28.07.20 23:10
2011 markierte Gold ein vorübergehendes Hoch, 2016 wurde der Aufwärtstrend fortgesetzt. Die massiven Geldmengen, die seit 2006 geschöpft wurden und die heute, 2020, immer schneller wachsen, haben keinen korrekten Niederschlag im Goldpreis gefunden. Doch das wird demnächst passieren.

Für den Westen waren die Aussichten auf einen Währungszusammenbruch nie besser gewesen. Und das bedeutet, dass die Aussichten für Gold absolut hervorragend sind.

https://goldswitzerland.com/de/...nzsystem-ein-anmassender-schwindel/

 

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeChaos-Wochenende in den USA

 
  
    #11235
1
28.07.20 23:34
Gewalt bei US-Protesten

Milizen, Brandstifter und tödliche Schüsse – Chaos-Wochenende in den USA

Die Proteste gegen Rassismus schlagen in Gewalt um: In Austin wurde ein Mann aus einem Auto heraus erschossen. In Louisville zog eine Bürgerwehr durch die Straßen. Die US-Regierung gesteht ein: Mancherorts sei die Lage „völlig außer Kontrolle“.

Die Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus in den USA haben sich nach Donald Trumps Einsatz von Bundespolizisten in mehreren Städten wieder zugespitzt.

Am Rande einer Demonstration in Austin im US-Staat Texas ist am Samstagabend ein Mensch erschossen worden. Ein Autofahrer habe aus seinem Wagen heraus auf den Mann gefeuert, teilte die Polizei am Sonntagmorgen mit. Der Verdächtige sei festgenommen worden. Sein Motiv war zunächst unklar.

Die „New York Times“ berichtete später, der Schütze sei zuvor in aggressiver Manier mit seinem Auto in Richtung einer Gruppe Demonstranten gefahren. Daraufhin sei das spätere Opfer, der 28-jährige Garrett Foster, auf den Fahrer zugegangen. Foster habe eine AK-47 bei sich getragen – nach texanischem Gesetz ist das legal. Das Opfer habe mit seiner Verlobten, einer schwarzen Frau, die im Rollstuhl sitzt, an dem Protestmarsch teilgenommen. Auf einem Video des Vorfalls ist zu hören, wie mehrere Schüsse fallen.

https://www.welt.de/politik/ausland/...er-und-toedliche-Schuesse.html

Das US-Chaos, in den USA, wird erst so richtig nach derUS-Präsidentschaftswahl 2020, im November losgehen, die USA und US-Dollar werden untergehen und von der Landkarte verschwinden.
 

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeDeutschland das ärmste Volk in der gesamten EU....

 
  
    #11236
2
28.07.20 23:45
Macht euch schon mal auf gewaltige Beschneidungen, Abzocke, Ausbeutungen usw. gefasst. Klima und Pandemie werden von den politischen Altparteien genutzt, um das alles zu rechtfertigen.Laut EZB Studie von 2013 (wurde lange unter dem Teppich gekehrt) ist das Volk in Deutschland das ärmste Volk in der gesamten EU.  

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeAktien gehen in die Grütze - abwärts gehts....

 
  
    #11237
28.07.20 23:49
Dow mit 26.379,28 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,77 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.215 Punkten im Minus gewesen (-0,65 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 10.560 Punkten (-1,06 Prozent).

https://www.ariva.de/aktien/indizes  

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeDie Nackte Wahrheit über die Inflation liegt in -

 
  
    #11238
3
29.07.20 00:48
der Goldpreisentwicklung:

Wenn man sich bewusst ist, dass Währung wie Euro oder USD ja nur Gutscheine für Gold sind, kann man sich die tatsächliche Inflation anhand des Goldpreises ziemlich genau ausrechnen.

Entwicklung in Euro
Zeitraum Wert EUR % EUR
seit 01.01.2020 +318,96 EUR +23,58 %
30 Tage +94,02 EUR +5,96 %
6 Monate +249,25 EUR +17,52 %
1 Jahr +397,03 EUR +31,15 %
5 Jahre +681,28 EUR +68,78 %
10 Jahre +774,70 EUR +86,36 %

Entwicklung in Dollar
Zeitraum Wert USD % USD
seit 01.01.2020 +445,15 USD +29,38 %
30 Tage +190,11 USD +10,74 %
6 Monate +392,35 USD +25,02 %
1 Jahr +541,61 USD +38,18 %
5 Jahre +864,89 USD +78,95 %
10 Jahre +794,23 USD +68,11 %

https://www.goldpreis.de/goldpreisentwicklung/

Nie mehr Aktien kaufen...  

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeAlles ist schlimmer geworden, als ich befürchtet -

 
  
    #11239
3
29.07.20 00:54
habe...

Einst gehörte er selbst zur Europäischen Zentralbank (EZB), jetzt kritisiert er die Institution scharf: In einem Interview wirft der Ex-Chefökonom der EZB, Jürgen Stark, den Zinshütern vor, sich zu Mittätern einer „verfehlten Wirtschafts- und Finanzpolitik“ gemacht zu haben.

Von 2006 bis Anfang 2012 war Jürgen Stark der Mann bei der EZB für die wichtigen Fragen der Ökonomie. Doch als die EZB nach Auffassung von Stark „auf die schiefe Bahn“ geriet, trat Stark als Chefvolkswirt der Zentralbank zurück. Auch acht Jahre danach fühlt sich Stark noch als Notenbanker – und kritisiert die Geldpolitik: „Das, was ich damals befürchtet habe, ist nicht nur eingetreten, es ist sogar noch schlimmer gekommen.“

Laut Stark habe die EZB schon lange die Grenzen ihres Mandats überschritten. Seiner Auffassung nach ist die Institution viel zu stark politisiert worden – was auch die Besetzung der EZB-Chefetage zeige. „In Kürze werden dem EZB-Rat fünf ehemalige Wirtschafts- und Finanzminister angehören. Das gab es noch nie“, so Stark.
Corona-Milliardenhilfen sind ein „erneuter Tabu- und Rechtsbruch“

Für ebenso überzogen hält der ehemalige Notenbanker das milliardenschwere Hilfsprogramm, welches die EU-Regierungschefs kürzlich beschlossen haben. „In Wahrheit geht es doch dabei gar nicht um den Wiederaufbau nach Corona. Was ist denn wiederaufzubauen? Es ist doch gar nichts zerstört worden! Wir erleben stattdessen eine gigantische Schuldenaufnahme der EU, für die es keine rechtliche Basis gibt“, mahnte Stark gegenüber der Zeitung. Für den Volkswirt entspricht der enorm unausgeglichene Haushalt einem „erneuten Tabu- und Rechtsbruch“.

Mit Solidarität habe das auch nichts zu tun, findet Stark: „Ich frage mich: Geht es hier wirklich um Solidarität? Oder hat man den Erpressungsversuchen der Nehmerländer nachgegeben, weil einige Euro-Mitglieder wie Italien schon vor Beginn der Pandemie bis zur Halskrause verschuldet waren?“ Stark betonte dabei auch noch einmal, dass Solidarität in zwei Richtungen funktionieren müsse: „Diejenigen, die diese jetzt einfordern, haben sich gegenüber der gemeinsamen Währung durch ihr Verhalten nicht eben solidarisch gezeigt.“

Das alles, so Stark, führe letztlich in die Transferunion. „Durch die Hintertür haben wir jetzt eine Transfer- und auch eine Haftungsgemeinschaft. Auch das entspricht nicht dem Geist der Europäischen Verträge“, sagte der Ökonom. Festgehalten sei in den Verträgen nämlich die Eigenverantwortung der Mitgliedsstaaten. Damit, befürchtet Stark, ist es nun vorbei: „Was wir gerade erleben, ist der endgültige Bruch mit diesem Prinzip.“

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/...H1620918056_12253822/  

19529 Postings, 2487 Tage Galearisseit "Gründung" der EZB war doch klar

 
  
    #11240
3
29.07.20 08:46
dass es einen Club Med gab und dieseer Unmengen Geld brauchte, billiges Geld, da damals schon eine riesen Rezession drohte. Dann kam 1996 der  Bauboom in Spanien , die  ( spanische Wirtschaft ) eh schon nichts mehr zerrissen hatte,  dieser Bauboom ging weiter bis in s Jahr 2005......
heute sind fast alle überschuldet ! Der Tag der Abrechnung naht.  

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeDie Geldmenge wächst und wächst

 
  
    #11241
2
29.07.20 09:38
Das Geldmengenwachstum in der Eurozone hat sich auch im Juni beschleunigt, fiel aber nicht ganz so stark aus wie von Analysten erwartet. Die breitgefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,2 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Montag mitteilte. Das ist die höchste Rate seit dem Sommer 2008. Im Vormonat hatte das Wachstum noch 8,9 Prozent betragen. Analysten hatten einen noch etwas stärkeren Zuwachs um 9,3 Prozent erwartet.

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/...hst-und-waechst-16878622.html

Das Blatt beschwert sich - im Artikel nebenan - warum Gold so teuer und begehrt  sei?

Was hinter der Entwicklung um den Goldpreis steckt : https://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-so-begehrt-ist-16878682.html

Gold war noch nie billig oder auch zu teuer. Gold behält immer seinen Preis. Nur Papierwährungen , durch finanzpolitische expansive Geldmenge Aufblähung/en, verliert, stetig an Wert. Jede Papierwährung, geht irgendwann, gegen Null Kaufkraft.
Bei Null Kaufkraft wird  keine Gegenleistung  angeboten und erbracht.
Preis auf Rekordhoch: Gold so teuer wie noch nie - Tagesschau
Richtig formuliert hieße das:
Geld im Rekordtief: Geld so billig und wertlos, wie noch nie.
Man kann umgekehrt sagen, dass das Geld an Wert verliert, weil für dieselbe Summe eine geringere Gegenleistung geboten wird.  

1839 Postings, 412 Tage KK2019WoV Dr. Markus Krall Update

 
  
    #11242
3
29.07.20 19:44
https://www.youtube.com/watch?v=EzSAwMhehKg

Bald kommt der Bumms mit Wumms  

1839 Postings, 412 Tage KK2019Ich teile Kralls

 
  
    #11243
2
29.07.20 20:00

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeLeitzins bleibt niedrig

 
  
    #11244
1
29.07.20 23:20
US-Notenbank will weiter aggressiv helfen

Mit ihrer Entscheidung über den Leitzins sendet die US-Notenbank Fed ein klares Signal an die Wirtschaft im Land. Sie will weiter alles geben, um die Corona-Krise in den Griff zu kriegen.

Die US-Notenbank Federal Reserve sieht die US-Wirtschaft wegen der Pandemie vor großen Herausforderungen und hat ihr Versprechen bekräftigt, aggressive Maßnahmen zu ergreifen, um eine Erholung zu unterstützen. Der Leitzins wurde wie erwartet bei 0,00 bis 0,25 Prozent belassen, der Beschluss fiel einstimmig. Die Fed will zudem ihre Käufe von Anleihen "mindestens" im gegenwärtigen Umfang fortsetzen, also Staatsanleihen im Wert von 80 Milliarden Dollar pro Monat sowie Hypothekenpapiere für 40 Milliarden Dollar.

"Der Pfad der Wirtschaft wird erheblich vom Verlauf der Pandemie abhängen", erklärten die Währungshüter mit Fed-Chef Jerome Powell an der Spitze. "Die anhaltende Krise der öffentlichen Gesundheit wird die Wirtschaftstätigkeit, die Beschäftigung und die Inflation in naher Zukunft stark belasten und mittelfristig erhebliche Risiken für die Wirtschaftsaussichten darstellen."

Das Treffen der US-Notenbank ist von wachsenden Zweifeln an einem nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung überschattet, denn die Infektionsfälle in den USA steigen rasant. Eine Reihe von US-Währungshüter hat in Reden und Interviews davor gewarnt, dass die Wirtschaft vor einem tieferen Abschwung und einer schwierigeren Erholung steht, wenn das Land keine wirksamen Maßnahmen ergreift, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

USA kämpfen mit steigenden Virusfällen

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...gressiv-helfen-article21941181.html

Mit einer leeren Geldbörse kann man Politiker erschlagen. Aber, Politiker wollen mit viel Geld, den Coronavirus erschlagen. Wird sicherlich alles daneben gehen und scheitern. Die hohe Gelddruck Politik verhilft Gold zum Höhenflug - aus Gold wird ein Raumschiff werden.

http://www.anhalter-lexikon.de/riesige-gelbe-etwasse.html  

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeEU-Schuldenunion ist bullish für Gold

 
  
    #11245
1
29.07.20 23:56
Für Gold ist diese Entwicklung rundum bullish. Denn alle großen Geldentwertungen gingen mit einer stark steigenden Staatsverschuldung einher, die überwiegend von der Zentralbank finanziert wurde. Auf diesem Weg befindet sich die ganze Welt. Deshalb hat der Goldpreis in fast allen wichtigen Währungen Rekordhöhen erklommen. Und er wird weiter steigen.

Als deutscher Steuerzahler gehören Sie zu den Verlierern dieser Schuldenpolitik.....

https://www.mmnews.de/gold/...2-gold-ist-der-weg-nach-oben-jetzt-frei  

973 Postings, 181 Tage 0815trader33n tv

 
  
    #11246
30.07.20 10:25

1839 Postings, 412 Tage KK2019läuft doch alles gut

 
  
    #11247
30.07.20 11:09

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeUS-Wirtschaft schrumpft so stark wie nie zuvor

 
  
    #11248
30.07.20 16:01
Die US-Wirtschaft hat in der Corona-Krise einen Rekordeinbruch erlitten. Das teilte die US-Regierung am Donnerstag mit. Zeitgleich regte Donald Trump eine Verschiebung der Präsidentschaftswahl an.

https://www.welt.de/wirtschaft/article212545135/...wie-nie-zuvor.html

 

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeDie Fed lässt den Dollar fallen

 
  
    #11249
30.07.20 16:03
Unter Notenbankern gilt es als ungeschriebenes Gesetz, nicht in einen Währungskrieg zu ziehen. Katastrophale Erfahrungen haben die Herren des Geldes gelehrt, keinen Abwertungswettlauf loszutreten.

Und doch haben die US-Währungshüter den Dollar durch eine vordergründig unbedeutende Maßnahme in die Tiefe geschickt. Zwar ließ Fed-Chef Jerome Powell wie erwartet die Zinsen unverändert im Band zwischen null und 0,25 Prozent. Doch eine andere Maßnahme ließ aufhorchen.

https://www.welt.de/finanzen/plus212506543/...ontrol.hero.1.212506543
 

640 Postings, 1139 Tage GoldwalzeMarc Faber: Der Anfang vom Ende des Dollar

 
  
    #11250
30.07.20 16:04
Börsen-Ikone Marc Faber zu Finanzsystem, Gold, Sozialismus und Dollar. Wenn die Krise weitergeht, erleben wir aktuell den Anfang vom Ende. Ausführliches Interview mit Michael Mross.

Faber hält einen Goldpreis von 3000$ /Unze für realistisch. Sehr kritisch sieht er den US-Dollar. Das hemmungslos Gelddrucken in den USA könnte dem Greenback enorm schaden. Hinzu kommt eine explodierende Schuldenlast.

Der Dollar wird deshalb nach seiner Ansicht stark sinken und seine Funktion als Weltreservewährung verlieren.

Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber:

https://www.mmnews.de/wirtschaft/...er-der-anfang-vom-ende-des-dollar  

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