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Commerzbank AG TuBull O.End Gold 732,09


Seite 3 von 7
Neuester Beitrag: 12.02.09 20:35
Eröffnet am: 09.12.08 20:14 von: kleinerschatz Anzahl Beiträge: 151
Neuester Beitrag: 12.02.09 20:35 von: kleinerschatz Leser gesamt: 39.728
Forum: Börse   Leser heute: 1
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5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzCommerzbank AG TuBull O.End Gold

 
  
    #51
05.01.09 19:40
Börsenplatz Stuttgart
wkn:cb88tm
Realtime-Taxe:  Geld: 9,03 33.000 Stk.
Brief: 9,13 33.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 05.01.2009 19:37:39 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,100  1,000
Last  9,26 G   0 Stk.
Kurszeit 05.01.2009 11:46:23 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 1.700
Tageshoch / -tief 9,36 9,26
Vortageskurs (02.01.)/
Kursart  9,58 G  KS
Veränd. Vortag abs. -0,32 -3,34%  
Angehängte Grafik:
boerse_stuttgart_chart_detail.png
boerse_stuttgart_chart_detail.png

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzSilber gleich im Plus bei 11,21$ -0,3%

 
  
    #52
1
05.01.09 19:46
 
Angehängte Grafik:
silver.gif (verkleinert auf 80%) vergrößern
silver.gif

5866 Postings, 4357 Tage maba71Bist DU noch drinne im Gold?

 
  
    #53
05.01.09 19:48
Mich juckts schon wieder in den Fingern!
Warte aber noch auf Tonis update!
-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzPLATIN

 
  
    #54
05.01.09 19:53
PLATIN -

- http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 966554 | ISIN: XC0009665545 | Intradaykurs:  
Platin



Tendenz: Aufwärts

Kursverlauf vom 06.06.2008 bis 02.01.2009 (log. Kerzenchartdarstellung/ 1 Kerze = 1 Tag)
Kursverlauf vom 12.12.2008 bis 02.01.2009 (log. Kerzenchartdarstellung/ 1 Kerze = 1 Stunde)

Intraday Widerstände: 932,50 + 1.039
Intraday Unterstützungen: 917,50 + 898 + 883 + 864 + 838

Rückblick: Im Platin zeigt sich mit dem Ausbruch über $883,00 seit 26. Dezember wieder eine Dominanz der Bullen und ein kurzfristiger Aufwärtstrend. Hier gelang es nicht nur, den starken horizontalen Widerstand in diesem Preisbereich nach oben zu durchbrechen und so die vorangegangene Seitwärtsbewegung zu verlassen, sondern gleichzeitig wurde auch die exp. GDL 50 wieder überschritten. Damit kippte auch aus dieser Perspektive der Chart auf die Käuferseite.
Diese jungen Kaufsignale sollten jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Edelmetall mittelfristig immer noch stark angeschlagen ist. Hier wird mit den aktuellen Kursgewinne gerade einmal die massive Verkaufswelle seit Sommer letzten Jahres korrigiert.

Charttechnischer Ausblick: Grundlegend sollten die Erfolgschancen im Edelmetall oberhalb von $883,00 weiter auf der Käuferseite liegen. Im Idealfall fällt Platin heute nicht mehr unter $917,50 zurück, sondern setzt seine Aufwärtsbewegung bis in den Bereich von $962,50 bis hin zu $1.039,00 weiter fort.
Bei einem nachhaltigen Rücksetzer unter $917,50 hingegen wären zunächst weitere Verkäufe bis auf $898,00 einzuplanen. Kann diese Unterstützung nicht halten, wären weitere Verkäufe bis auf $883,00 möglich.  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzmaba71 bei den großen Indexs ist momentan

 
  
    #55
1
05.01.09 19:56
nicht viel zu holen einfach überkauft.  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzmaba71die Rohstoffe vertragen auch mal einen Spit.

 
  
    #56
1
05.01.09 20:00

5866 Postings, 4357 Tage maba71Ich bleibe vorerst draussen!

 
  
    #57
05.01.09 20:06
Die 850 wird nicht halten, das hat man heute gesehen!
Und dann konsolidieren wir runter in die 800/820 Range!
MACD zeigt auch überkauft an!
Im Moment ist es einfach noch zu früh für die 900!
Langfristig sehen wir gut aus!
Aber im Moment muß auch konsolidiert werden!
Wir haben rund 150 Dollar Gewinn mitgenommen!
In 2-3-4 Wochen evtl. wieder!
Hier ein guter Beitrag dazu!
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=9368

Was meinst DU?
-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzmaba71 Ich weiß es ist nicht einfach die Märkte zu

 
  
    #58
05.01.09 20:50
treiben.

Gold-Hausse von schwindender physischer Nachfrage bedroht  

financial.de TopStory : Gold hat sich 2008 gegenüber den meisten anderen Anlageklassen als Outperformer erwiesen, und die fundamentalen Gründe für den Kauf des Edelmetalls als Absicherung gegenüber Wechselkursschwankungen sind nach Ansicht von Analysten auch 2009 intakt. Allerdings könnte die Entwicklung am physischen Markt die feste Tendenz kurzfristig unterminieren. Der enorme Preisanstieg hat die Käufe wichtiger Importländer wie Indien und der Türkei einbrechen lassen. Lag der Goldpreis am 24. Oktober noch bei 681,75 USD/Feinunze, so beschloss er das vergangene Jahr mit 879,30 USD/Feinunze. In US-Dollar machte der Jahresgewinn 4% aus, in Euro 12%, in Pfund Sterling 45% und in indischen Rupien 26%. Die jüngste Rally basierte vor allem auf wachsenden Inflationsängsten, eine Folge der drastischen Zinssatzsenkungen der Zentralbanken.

Physische Goldkäufer in Ländern wie Indien reagieren allgemein viel empfindlicher auf steigende Goldpreise als Investoren in westlichen Ländern, die üblicherweise in jede Rally hinein kaufen. Hatte Indien 2007 noch 759 t Gold eingeführt, so ist diese Menge 2008 um 41% auf 447 t abgeschmolzen. Besonders schwach war das erste Halbjahr verlaufen, für das die Bombay Bullion Association nur eine Importmenge von 131 t nennt. Die Schwächeperiode fällt mit dem Ausbruch des Goldpreises auf das Rekordhoch von 1.031 USD/Feinunze am 17. März zusammen. Dem folgte ein Preisabsturz unter 850 USD und bis zum 15. Juli eine erneute Rally auf 988,40 USD. Im Dezember waren Indiens Goldeinfuhren bei 3 t angelangt, im November waren es noch 34 t gewesen. Die Bombay Bullion Association erwartet im Januar keine Erholung, da die Zeit bis Mitte des Monats als ungünstig für Eheschließungen gilt, die den Hauptgrund für die Edelmetallnachfrage in Indien darstellen.

Die Türkei als ebenfalls wichtiges Zentrum der Schmuckherstellung hat im November nur 15 kg Gold importiert, verglichen mit 14,075 t im November 2007. Bill Murphy von der Internet-Site Lemetropolecafe sieht hier auf der einen Seite einen Zusammenhang mit Kreditproblemen der Goldimporteure. Allerdings werde auch aus den Souks des Nahen Ostens ein Nachfragerückgang berichtet. Ein großer Teil der türkischen Goldeinfuhren gehe vermutlich in Länder weiter südlich und westlich. Berichte aus der Region um den Persischen Golf von Ende Dezember deuteten jedoch auf einen plötzlichen Kollaps der dortigen Nachfrage hin, der zweifellos mit dem Einbruch des Ölpreises zusammenhänge.
financial.de 05.01.2009  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzCommerzbank AG TuBull O.End Silber 10,506

 
  
    #59
1
05.01.09 20:57
WKN: CB87L3

Smart Trading 0,44 G +0,02 +4,76%  11:35 05.01.  
Angehängte Grafik:
quote_chart_plus.gif
quote_chart_plus.gif

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzSilberproduktion auf Rekordniveau

 
  
    #60
05.01.09 21:03
silberinfo: Silberproduktion auf Rekordniveau

Besonders oder gerade in schlechten Zeiten trennt sich
sprichwörtlich der Spreu vom Weizen. So ist es nicht verwunderlich, dass im
Zuge der großen Finanzkrise 2008 die Nachfrage nach werthaltigen Produkten
einen starken Zustrom erfuhr.

Die weltweit beliebteste Anlage Silbermünze, der American Silver Eagle,
wurde im Jahr 2008 über 19.510.000-mal nachgefragt. Sicher wäre diese Zahl
noch deutlich höher gewesen, wenn es nicht zu massiven Problemen im
Produktionsprozess der US Mint gekommen wäre. An der Nachfrage hat es mit
Sicherheit nicht gelegen. Der ,,Eagle" wie er liebevoll und umgangssprachlich
von Anlegern genannt wird, steht seit dem Jahr 1986 ganz oben in der Gunst
der Silberanleger. Bisher lag der Ausstoß nur zweimal, 2002 und 2006 knapp
über der Marke von 10 Millionen Unzen Silber. Die Zahlen für 2008

entsprechen einer Produktionssteigerung von 97,33% gegenüber dem Jahr 2007!
Es gibt Sie also doch noch, die Gewinner! Die Experten von silberinfo gehen
davon aus, dass dem weltweiten Trend nach Anlagesilber die besten Jahre noch
bevor stehen. (si/as/tw)  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzGold bei 850 USD je Feinunze

 
  
    #61
1
06.01.09 14:46
Gold bei 850 USD je Feinunze

Gold handelt am Morgen bei 850 USD je Feinunze und damit 3% niedriger als vor Tagesfrist, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Der US-Dollar habe gestern um 3 Cents gegenüber dem Euro zulegen können und sei damit Katalysator des Preisrückgangs bei Gold gewesen. Zudem würden die letzten Daten zeigen, dass die physische Nachfrage nach Gold derzeit schwach sei. So seien die Goldimporte Indiens, dem weltweit größten Goldkonsumenten, im Dezember deutlich gesunken.

Die Goldverkäufe in Abu Dhabi, einem weiteren Zentrum für Goldschmuck, hätten im Dezember um 40% niedriger als im Vormonat gelegen. Offensichtlich führe die Konjunkturkrise dazu, dass weniger Schmuck nachgefragt werde. Die Netto-Long-Positionen an der COMEX seien in der Woche zum 30. Dezember auf 126 Tsd. Kontrakte gestiegen, den höchsten Stand seit Anfang August. Dies sowie ein wieder erstarkter US-Dollar stünden einem Anstieg bei Gold noch entgegen. (06.01.2009/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 06.01.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzIndiens Andhra Bank steigt ins Goldmünzengeschäft

 
  
    #62
1
06.01.09 14:51
silberinfo: Indiens Andhra Bank steigt ins Goldmünzengeschäft ein

München (silberinfo) - Mit der Andhra Bank steigt jetzt eine weitere

indische Bank in das lukrative Geschäft mit den Goldmünzen ein.
Geplant ist die Schweizer Goldmünzen in den Stückelungen 4,8 und 10 Gramm
anzubieten, jeweils verpackt in einer Plastikhülle, zusammen mit einem
Zertifikat das die Reinheit von 999.9 garantiert, um damit die vielen
indischen Kleinstinvestoren zu erreichen. Erst im Oktober hatte die Bank von
der Reserve Bank of India (RBI) die Erlaubnis erhalten Gold zu importieren
bzw. eigene Goldmünzen zu prägen.
Die Münzen werden in 162 Filialen der Bank  verkauft werden, gleichzeitig
wird man versuchen die Münzen für rund Rs 1.000 billiger als bei vielen
Privatbanken anzubieten, um sich damit einen Vorsprung im Wettbewerb um die
Gunst der Kunden zu sichern.(ns/si/as/tw)  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzAnleger flüchten ins Gold

 
  
    #63
1
06.01.09 20:33
06.01.2009 , 16:15 Uhr
Experten rechnen mit steigenden Preisen

Anleger flüchten ins Gold

Die starke Kurserholung des Dollars hat den Goldpreis ausgebremst. Traditionell entwickeln sich Gold und die US-Währung entgegengesetzt. Allerdings kostet das Edelmetall mit rund 847 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) noch fast 100 Dollar mehr als Anfang Dezember. Einige Experten erwarten nun sogar, dass Gold seine alte Rekordmarke, die es im März 2008 mit gut 1 030 Dollar erreicht hatte, überbieten wird.

DÜSSELDORF. Gold hat bislang einmal mehr von seiner Rolle als sicherer Hafen profitiert. Mit der Zuspitzung der internationalen Finanzkrise hatte zwar auch das Edelmetall verloren. Doch anders als bei anderen Rohstoffen, die unter der konjunkturell bedingt schwächeren Nachfrage litten, beruhten die Verluste beim Gold vor allem auf Verkäufen von Investoren, die finanzielle Löcher in anderen Märkten stopfen mussten.

Gold hat sich daher Ende 2008 erneut verteuert. Und in diesem Jahr soll der Preis weiter nach oben gehen. Experten rechnen für 2009 mit einem durchschnittlichen Preis von 910 Dollar. Die befragten Analysten, Händler und Investoren gehen davon aus, dass Gold als alternative Anlage an Attraktivität gewinnt, weil das Vertrauen in die Papierwährungen schwindet.

So schraubte die US-Notenbank den Leitzins auf nahezu null herunter, und die Regierungen weltweit verschulden sich immer höher, um Rettungspakete etwa für Banken zu schnüren. Das Vertrauen in den Dollar könne massiven Schaden nehmen, warnt daher Philip Klapwijk, Chef beim Marktforscher GFMS. Er glaubt: "Gold wird 2009 einen neuen Rekord aufstellen."

Die Inflation in den USA könne 2010 auf zehn Prozent hochschnellen. "Anleger werden Papierwährungen meiden, weil die Notenbanken alles auf den Markt werfen, um die Wirtschaft wieder zu beleben", sagt Mario Innecco von MF Global in London. "Daher flüchten die Leute in Gold." Bereits 2008 zogen Investoren 29 Bill. Dollar aus Aktien ab. Davon profitierte der SPDR Gold Trust, der größte börsengehandelte Goldfonds. Die Bestände legten bis Ende Dezember auf 780,23 Tonnen zu, nach 627,88 Tonnen Anfang 2008.  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzGold mit Bullenflage??

 
  
    #64
06.01.09 20:46
 
Angehängte Grafik:
chart.png
chart.png

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzSilber die Alternative zu Gold

 
  
    #65
06.01.09 21:02
Für die Zukunft dürfte Silber die bessere Alternative als Gold sein. Es ist nach der Einschätzung vieler Experten  sehr unterbewertet . David Morgan, ein Investor mit 30 jähriger Erfahrung auf dem Edelmetallmarkt, traut Silber ein Potential von mehreren Hundertprozent auf den heutigen Kurs innerhalb der nächsten Jahre zu, wenn die Finanzmärkte weiterhin so instabil bleiben. Als kurzfristiges Investment ist es jedoch nur etwas für Spekulanten, denn die Preisschwankungen sind, wie bei Edelmetallen üblich beim Silber sehr hoch, daher spricht man auch vom „Silberhebel“: steigt z.B. Gold, so steigt Silber in der gleichen Zeit in der Regel prozentual um einiges höher.

Von 1. Jan 2008 bis zum 17. März 2008  stieg es z. B. um über 40 % ( von 15 auf 21,4 $/Unze) um dann innerhalb von 14 Tagen wieder kurzzeitig um 24 % auf  16,3 $ / Unze zu fallen. Es ist also nichts für schwache Nerven, sondern eher was für den langfristig orientierten Investor.  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzEZB schreibt neuen Tender aus

 
  
    #66
1
06.01.09 21:18
06.01.2009 15:44

EZB schreibt drei- und sechsmonatige Refi-Tender aus

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Dienstag zwei außerordentliche Refinanzierungsgeschäfte mit Laufzeiten von 98 und 182 Tagen ausgeschrieben. Wie die EZB mitteilte, können Gebote zum Festzins von 2,50% bis zum 7. Januar um 9.30 Uhr abgegeben werden. Die Zuteilung für beide Transaktionen erfolgt am 7. Januar.

Das 98-tägige Geschäft wird am 8. Januar valutiert und am 16. April 2009 fällig, die Valutierung für das 182-tägige Geschäft ist am 8. Januar, die Fälligkeit am 9. Juli 2009.

Webseite: http://www.ecb.int  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzZahl der Hypothekenanträge geht zurück

 
  
    #67
1
07.01.09 14:49
Zahl der Hypothekenanträge geht zurück

Die Mortgage Bankers Association of America (MBA) ermittelte für die Woche zum 2. Januar 2009 einen saisonbereinigten Rückgang bei der Zahl der Hypothekenanträge.

So verringerte sich der entsprechende Index um 8,2 Prozent von 1.245,7 Zählern in der Vorwoche auf nun 1.143,8 Punkte.

Im Einzelnen sank der Subindex zur Refinanzierung bestehender Kredite um 12,3 Prozent auf 5.904,5 Zähler, wogegen der Teilindex der Neuanträge zum Kauf von Häusern um 7,3 Prozent auf 344,2 Zähler anzog.

Den weiteren Angaben der MBA zufolge belief sich der durchschnittliche Zinssatz für 30-jährige Hypotheken auf 5,07 Prozent, was einer Zunahme um 0,04 Prozentpunkten gegenüber der Vorwoche entspricht. (07.01.2009/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzEZB teilt bei 7-tägigem TAF-Tender 41,103 Mrd USD

 
  
    #68
1
07.01.09 14:58
EZB teilt bei 7-tägigem TAF-Tender 41,103 Mrd USD zu

Bei dem siebentägigen Tender zur Bereitstellung von
Liquidität in US-Dollar gegen Besicherung hat die Europäische Zentralbank (EZB)
am Mittwoch 41,103 Mrd USD zum Festzinssatz von 1,15% zugeteilt. Damit wurden
die Gebote für den über die Term Auction Facility (TAF) der Federal Reserve
abzuwickelnden Tender von 32 Instituten wie angekündigt voll bedient. Der
Devisenkassakurs beträgt 1,3590 USD/EUR.

Wie die EZB weiter mitteilte, wurden bei dem Euro/Dollar-Devisenswap mit einer
Laufzeit von ebenfalls sieben Tagen die Gebote von 5 Instituten über 3,320 Mrd
USD ebenfalls voll bedient. Der feste Swapsatz beträgt minus 1,84 Stellen. Die
beiden Geschäfte werden am 8. Januar valutiert und am 15. Januar fällig.

  Webseite: http://www.ecb.int  

2110 Postings, 4132 Tage Biomüllsilber

 
  
    #69
1
07.01.09 15:03
hat nominal sicher mehr Potential als Gold. Allerdings ist der SPREAD beim physischen Silber beträchtlich höher als beim Gold.

Meiner Meinung sollte man für ein paar tausend Euro physisches Silber haben (Unzenstücke), langfristig für den "worst case" - damit geht man dann Einkaufen für den täglichen Bedarf.  

Als "Investment" (Chance: Risiko) und unter Einbeziehung des Spreads und um sein Vermögen vor Entwertung (Geld - Inflation) zu schützen, aber halte ich GOLD nachwievor für die erste Wahl.  Angenommen, man "MUSS" zB in 2-3 Jahren verkaufen, weil - aus welchen Gründen auch immer - man Geld unbedingt benötigt, dann kann man wegen des Spreads beim Silber ERHEBLICH verlieren. Bei Gold hält sich dieser Spread in verträglichen Grenzen.

Aber nicht missverstehen, Silber bietet wie gesagt höhere Chancen, aber auch höhere Risken (beim aktuellen Preis vorallem wegen des Spreads, weniger wegen des Preises selbst, denn dieser erscheint aktuell recht niedrig!)  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzBiomüll das ist aber nicht einfach mit den Silber

 
  
    #70
2
07.01.09 15:08
habe ich schon ausprobiert der Markt ist noch zu klein.

Die US-Banken treiben die Silberbullen immer wieder aus den Calls.  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzBiomüll Silber reagiert wie der TecDax. Du kommst

 
  
    #71
2
07.01.09 15:20
nicht raus ohne Verlust wenn Silber fällt.

Aber Recht hast Du Silber hat Potential aber erst wenn Gold über 1.000$ steht.  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzGold konnte sich auf 825 USD erholen

 
  
    #72
18.01.09 12:10
Gold konnte sich auf 825 USD erholen

Gold konnte sich über Nacht auf 825 USD je Feinunze erholen, weil der US-Dollar nach Meldungen über neue Schwierigkeiten im US-Finanzsektor deutlich an Wert verlor, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Die Investmentnachfrage bleibe weiter stark und dürfte nach Meinung der Analysten wesentlich dazu beigetragen haben, dass sich Gold gestern trotz des nach der EZB-Zinssenkung unter Druck stehenden Euro über der Marke von 800 USD je Feinunze habe behaupten können. Die von SPDR Gold Trust gehaltenen Goldbestände seien gestern um weitere 4,6 Tonnen auf einen neuen Rekordwert von 795 Tonnen gestiegen. Das Anlegerinteresse dürfte nach Ansicht der Analysten auch weiter ein stabilisierender Faktor für Gold bleiben. Ein stagnierendes Angebot sei einer der Gründe, weshalb man langfristig von steigenden Goldpreisen ausgehe.

Das Researchhaus GFMS berichte davon, dass die weltweite Goldminenproduktion im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit 1995 gefallen sei. Die Produktion in Südafrika sei GFMS zufolge im vergangenen Jahr sogar um 14% eingebrochen, das sei der stärkste Rückgang seit mehr als 100 Jahren. Dennoch würden für einen nachhaltigen Goldpreisanstieg kurzfristig die Impulse fehlen. So dürfte nach Einschätzung der Analysten die Inflationsrate in den USA heute zum ersten Mal seit mehr als 50 Jahren in den negativen Bereich rutschen, wodurch Gold als Inflationsschutz an Attraktivität verliere. (16.01.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 16.01.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzPlatin Preis stabilisiert sich bei 1 000 Dollar

 
  
    #73
18.01.09 22:53
15.01.2009

Platin Preis stabilisiert sich bei 1 000 Dollar

Anleger spekulieren auf höhere Platin-Kurse
von W. Drechsler und R. Palm
Der Platinpreis hat erstmals seit Oktober 2008 zeitweise wieder die Marke von 1 000 Dollar übersprungen.

KAPSTADT/DÜSSELDORF. Diese Entwicklung überrascht selbst Experten, denn vor allem die schlechten Nachrichten aus der Automobilindustrie haben die Aussichten für das Edelmetall eingetrübt. Immerhin fragt die Branche 60 Prozent des weltweit geförderten Platins nach; pro Autokatalysator werden drei bis sechs Gramm benötigt. Der Preisanstieg wird daher mit einiger Skepsis gesehen.

"Die Automobilindustrie ist zum Teil Ende des Jahres selbst als Verkäufer aufgetreten", sagt Andreas Daniel, Chefhändler bei der Heraeus Metallhandelsgesellschaft GmbH in Hanau. Dies habe den Preis extrem nach unten gezogen. Noch Anfang Dezember kostete eine Feinunze Platin (rund 31,1 Gramm) weniger als 800 Dollar. Auf diesem Niveau habe es vermehrt Stimmen von den Produzenten gegeben, dass man sich auf Höhe der Produktionskosten befinde - dies habe dem Markt schon etwas Unterstützung gegeben.

"Ein Preis von unter 1 000 Dollar wird von Industrien wie Schmuck, Chemie, Glas und Elektronik durchaus als Kaufniveau angesehen", erklärt Daniel den Preisanstieg. Allerdings sei das Interesse aus der Industrie bisher eher verhalten gewesen. Der jüngste Preisanstieg könnte daher durchaus auch spekulativ getrieben sein. "Wie nachhaltig die Erholung ist, wird sich in den nächsten Wochen herausstellen", sagt Daniel. Von dem letztjährigen Allzeithoch von über 2 300 Dollar ist das Edelmetall jedenfalls noch weit entfernt. Vor allem der festere Dollar-Kurs hat den Preis zuletzt gebremst; gestern notierte Platin bei 940 Dollar.

Die Experten der Commerzbank erklären die plötzliche Erholung des Edelmetalls vor allem damit, dass der vorangegangene Preiseinbruch übertrieben war. So billig wie Anfang Dezember war Platin zuletzt Mitte 2004. Wegen seines starken Einsatzes in der Autoindustrie, aber auch in der Elektro- und Elektronikbranche gilt Platin inzwischen eher als Industrie- denn als Edelmetall. Daher herrsche am Markt Optimismus, "dass die in die Wege geleiteten Rettungsmaßnahmen für die US-Automobilindustrie und die Reihe von immensen Konjunkturpaketen weltweit mittelfristig zu einer Erholung der Nachfrage nach Platin führen werden", schätzt die Commerzbank.

Zudem tragen die Produzenten zu einer Stabilisierung, wenn nicht sogar leichten Preiserholung bei. Anglo American etwa, der weltgrößte Platin-Produzent, hat Ende des Jahres bereits eine Verringerung der Investitionen um mehr als die Hälfte auf 4,5 Mrd. Dollar angekündigt. "Angesichts der schnellen Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mussten wir entschiedene Maßnahmen einleiten", begründete Konzernchefin Cynthia Carroll den drastischen Schritt.  
Angehängte Grafik:
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5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzHausdurchsuchungen bei Münzsammlern

 
  
    #74
1
20.01.09 15:24
Sammler fühlen sich kriminalisiert

Kongress: In Halle wollen die deutschen Numismatiker die Alarmglocken läuten
VON DETLEF FÄRBER, 14.01.09,



HALLE/MZ. Schon der Reformator Melanchthon hat historische Münzen gesammelt und zuvor der Dichter Petrarca - Goethe natürlich auch, ebenso wie hierzulande und heutzutage Zehntausende einfache Leute. Unter ihnen ist auch ein Rentner aus dem thüringischen Eisenberg. Der hat kürzlich im Internet vier Münzen ersteigert. Kurz darauf gab es bei dem bislang unbescholtenen Mann eine Hausdurchsuchung, die mit der Beschlagnahme seiner kompletten Sammlung endete.

Nachrichten wie diese gibt es in jüngster Zeit etliche. Sie sind das große Thema bei der Konferenz der deutschen Numismatiker, die in zehn Tagen in Halle beginnt. Ulf Dräger, der Chef des Landesmünzkabinetts in der Moritzburg und zugleich Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst ist, weiß, was insbesondere seit Inkrafttreten der "Verordnung über das Verzeichnis wertvollen Kulturgutes nach dem Kulturgüterrückgabegesetz" vom vergangenen September so alles passiert ist.  
Angehängte Grafik:
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1229852966394l.jpg

5224 Postings, 4206 Tage kleinerschatzWenn das so weiter geht, dann können wir einpacken

 
  
    #75
20.01.09 15:30
Sein Fazit: "Wenn das so weiter geht, dann können wir einpacken." Die Regelung, die laut Mitteilung des Bundespresseamts "die unrechtmäßige Einfuhr von Kulturgut verhindern soll", habe "trotz lobenswerter Absicht in kurzer Zeit schon zu erheblichen Kollateralschäden geführt", meint Dräger. Die Sammler seien völlig verunsichert. Mit ihrem bislang als löblich erachteten Hobby fühle sich die Szene nun kriminalisiert und unter Generalverdacht.

Deshalb sollen nun bei der Konferenz in Halle kräftig die Alarmglocken geläutet und mögliche Auswege aus der Krise beraten werden. Denn eine ganze Kultur stehe hier auf dem Spiel. Schließlich, so Dräger, sei "das Sammeln und Bewahren doch jene entscheidende Kulturleistung, ohne die fast alles Schöpferische immer gleich wieder in Vergessenheit geraten, also folgenlos geblieben" wäre.

Der springende Punkt an der neuen Regelung sei, dass außer von den aus dem Ausland eingeführten Kulturgütern auch bei solchen, die über 100 Jahre alt sind, die Herkunft nun lückenlos dokumentiert werden muss. Doch genau dies mute bei der Mehrzahl der kleinen Sammler illusorisch an, weil der Grundstock ihrer Sammlungen in der Familie weitergegeben wurde, so dass die Umstände des ursprünglichen Erwerbs meist nicht mehr zu ermitteln seien.

Diese Probleme hätten übrigens nicht allein die Sammler von Münzen und Medaillen. Es träfe, ebenso auf Philatelisten oder Grafik-Sammler zu - sowie auf die Besitzer fast aller vererbten Kleinodien mit ihren oftmals mehr ideellen als nennenswert materiellen Werten. Die Freude an solchen Stücken - zu der auch ihr Austausch gehört - darf, so meint Dräger, "nicht plötzlich einer behördlichen Regulierungswut zum Opfer fallen".  

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