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Commerzbank AG TuBull O.End Gold 732,09


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Neuester Beitrag: 12.02.09 20:35
Eröffnet am: 09.12.08 20:14 von: kleinerschatz Anzahl Beiträge: 151
Neuester Beitrag: 12.02.09 20:35 von: kleinerschatz Leser gesamt: 39.719
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzFed verlängert Liquiditäts- und Swap-Programme

 
  
    #101
03.02.09 19:55
Fed verlängert Liquiditäts- und Swap-Programme bis 30. Oktober

Die US-Notenbank hat angesichts der
anhaltenden Verspannungen an den globalen Geldmärkten ihre Liquiditätsprogramme
und Devisenswap-Abkommen mit einer Vielzahl von Notenbanken verlängert, darunter
auch mit der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Programme, die ursprünglich am
30. April auslaufen sollten, werden nun bis zum 30. Oktober dieses Jahres
verlängert, wie die Federal Reserve am Dienstag mitteilte.

Die Devisenswap-Abkommen, innerhalb derer die Fed Liquidität in Dollar
bereitstellt, werden mit den Notenbanken folgender Länder verlängert: Eurozone,
Dänemark, Norwegen, Schweden, Schweiz, Großbritannien, Brasilien, Kanada,
Südkorea, Mexiko, Australien, Neuseeland und Singapur. Zudem werde die Bank of
Japan bei ihrer nächsten Ratssitzung über eine Verlängerung beraten, hieß es.

  DJG/apo/ptt  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzKupfer steigt bis auf 3.260 USD je Tonne

 
  
    #102
03.02.09 20:05
Kupfer steigt bis auf 3.260 USD je Tonne

Kupfer kann dank positiver Konjunkturmeldungen bis auf 3.260 USD je Tonne steigen, berichten die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Die Einkaufsmanagerindices in der Eurozone und den USA hätten erstmals seit Monaten Anstiege verzeichnet. Außerdem seien die LME-Lagerbestände für Kupfer erstmals seit sieben Wochen, wenn auch nur marginal, zurückgegangen. Der Rückgang sei mit 325 Tonnen sehr gering ausgefallen, bedenke man, dass die Lagerbestände allein im Januar um gut 140 Tsd. Tonnen gestiegen seien und mit 491.200 Tonnen noch immer nahe eines 5-Jahreshochs liegen würden. Von daher sei es zu früh, von einer Trendwende zu sprechen. Entsprechend seien die gestrigen Kursgewinne mit Vorsicht zu genießen.

Die LME-Lagerbestände von Aluminium seien unterdessen um weitere 7 Tsd. auf ein Rekordhoch von 2,81 Mio. Tonnen gestiegen. Die Analysten hätten aufgrund der Lagerentwicklung und der niedrigeren Energiekosten ihre Preisprognose nach unten angepasst und würden im laufenden Quartal nur einen Durchschnittspreis von 1.400 USD je Tonne erwarten.

Der brasilianische Bergbaukonzern Vale habe sich mit der kanadischen Provinzregierung von Neufundland und Labrador darauf verständigt, in den kommenden vier Jahren nicht mehr als durchschnittlich 55 Tsd. Tonnen Nickel aus der Voisey’s Bay Mine zu exportieren. Dies sei eine weitere von mittlerweile zahlreichen Maßnahmen zur Reduzierung des Nickelangebots. Gleichzeitig berichte der größte chinesische Nickelhändler Ningbo von einem Einbruch der Umsätze nach dem Neujahrsfest um 95% gegenüber dem Vorjahr. Die Produktionskürzungen könnten derzeit lediglich den Nachfragerückgang ausgleichen. (03.02.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 03.02.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzEZB teilt bei Haupt-Refi-Tender 207 Mrd EUR zu

 
  
    #103
03.02.09 20:20
EZB teilt bei Haupt-Refi-Tender 207,052 Mrd EUR zu

Beim einwöchigen Hauptrefinanzierungsgeschäft hat die
Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag 207,052 Mrd EUR zum Festzinssatz von
2,00% zugeteilt. Damit wurden die Gebote von 501 Instituten voll bedient. Wie
die EZB weiter mitteilte, belief sich die aktualisierte Schätzung der autonomen
Faktoren für den Liquiditätsbedarf auf 359,6 (358,0) Mrd EUR.

Die daraus resultierende Benchmarkzuteilung beträgt minus 6,5 Mrd EUR. Das neue
Geschäft mit Fälligkeit am 11. Februar wird am Mittwoch valutiert, an dem ein
alter Tender über 214,50 Mrd EUR ausläuft.

  Webseite: http://www.ecb.int  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzBei Haupt-Refi-Tender Liquiditätsbedarf v 358 Mrd€

 
  
    #104
03.02.09 20:31
EZB: Bei Haupt-Refi-Tender Liquiditätsbedarf von 358,0 Mrd EUR

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den
Liquiditätsbedarf für den Zeitraum vom 2. bis 10. Februar im Rahmen der
Ausschreibung ihres Hauptrefinanzierungsgeschäftes mit einem Festzinssatz von
2,00% auf 358,0 Mrd EUR geschätzt. Wie die EZB am Montag mitteilte, ergibt sich
daraus eine Benchmark-Zuteilung von minus 33 Mrd EUR. Dies ist der
Zuteilungsbetrag, der den Banken eine problemlose Erfüllung ihrer
Mindestreservepflicht erlaubt.

Die Zuteilung erfolgt am Dienstag, die Valutierung ist für den Folgetag
vorgesehen, an dem ein alter Tender über 214,50 Mrd EUR ausläuft. Der neue
Tender wird am 11. Februar 2008 fällig.

  Webseite: http://www.ecb.int  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzDarauf sollten Sie beim Goldkauf unbedingt achten

 
  
    #105
03.02.09 21:09
Edelmetalle

Darauf sollten Sie beim Goldkauf unbedingt achten

Von Sebastian Wieschowski 2. Februar 2009, 13:30 Uhr

Wenn das Vertrauen in Banken und Berater schwindet, wächst das Interesse am Gold. Minibarren sind sehr beliebt bei den Deutschen, weil sie das Edelmetall anders als andere Anlageprodukte in die Hand nehmen können – und weil Analysten dem Goldpreis noch Großes zutrauen. Wir zeigen, was vor dem Kauf zu beachten ist.  
Angehängte Grafik:
gold_kruegerrand_dw_741777g.jpg
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzEdelmetalle

 
  
    #106
1
03.02.09 21:15
Als der Zimmermann James W. Marshall im Januar 1848 am American River in Kalifornien eher zufällig Gold fand, waren die Massen kurz darauf nicht mehr zu halten: Vom "Goldrausch" betäubt, segelten Tausende mit dem Schiff um das Kap Horn oder bis nach Panama, von wo es dann zu Fuß oder mit dem Wagen weiterging. Andere durchquerten die Prärie und die Rocky Mountains, um die Fundstellen zu erreichen.

Wer dem Reiz des Goldes heute erliegt, hat es wesentlich leichter. Hausbanken, Juweliere und Edelmetallhändler bieten Gold in Barrenform oder als Münzen an. Geduld ist heute allerdings wie damals gefragt: „Wir verzeichnen schon seit einiger Zeit hohe Umsätze, und teilweise können wir einige Produkte nicht in ausreichender Stückzahl liefern“, sagt Martin Siegel, Gründer und Geschäftsführer des Edelmetallhandelshauses Westgold. Derzeit kämen auf einen Verkäufer rechnerisch fünf Kaufinteressenten – und die warten darauf, dass das glänzende Metall neue Spitzenpreise erzielt. Derzeit pendelt der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) um 900 Dollar, und Analysten halten einen Anstieg auf 1200 Dollar noch in diesem Jahr für möglich.  
Angehängte Grafik:
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzInteresse ist ungebrochen

 
  
    #107
03.02.09 21:18
Interesse ist ungebrochen


Trotz der Wartezeit bei bestimmten Münzen ist das Interesse an Gold in Barren- oder Münzform ungebrochen. Ein Depot und besondere Anlegerkenntnisse werden nicht benötigt, der Käufer zahlt einfach und bekommt seine Anlage direkt in die Hand. Einige Goldstücke erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit: „Bei uns werden besonders oft Goldbarren zu 100 Gramm oder die Unzenmünzen Krügerrand aus Südafrika oder der Maple Leaf aus Kanada nachgefragt“ sagt Robert Hartmann vom Edelmetallhandel „Pro Aurum“. Und auch für „Westgold“-Chef Siegel sind diese Anlageobjekte Verkaufsrenner.  
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzPhilhamoniker mit geringen Spread

 
  
    #108
03.02.09 21:30
„Spread“ vermiest die Rendite

Als Faustregel für Goldinvestments gilt: Je höher der Unterschied zwischen dem Verkaufspreis der Bank und dem Ankaufspreis ist, desto schwieriger wird es, mit der Goldanlage eine Rendite zu erzielen.

Reich werden mit Karpfen und Diamanten

Denn wer Gold kauft, rutscht mit seiner Anlage zunächst ins „Minus“: Schuld ist das Aufgeld, der sogenannte „Spread“, der beim Kauf einer Goldmünze oder eines Barrens fällig ist und direkt in den Kaufpreis eingerechnet wird. Das Aufgeld auf den reinen Goldwert liegt in Deutschland zwischen zwei (bei Goldbarren von 100 bis 1.000 Gramm) und fünf Prozent (bei Unzenmünzen). Anleger müssen also eine Kurssteigerung von mehreren Prozent abwarten, bis sie von der Bank den Preis erhalten, der beim Kauf fällig wird.

Deshalb eignen sich nicht alle Goldmünzen als renditeträchtige Anlage: Neben den klassischen Anlegeunzen bieten Banken und Edelmetallhändler in Deutschland beispielsweise zahlreiche Münzen an, die sonst nur im Museum oder in Opas Sammelalbum zu bewundern sind. Dazu gehören etwa die zwanzig Goldmark mit dem Preußenkönig Wilhelm und Jahreszahlen um 1900, die bei der Commerzbank zu haben sind, oder auch Kronen und Dukaten. Aufgelder von bis zu 60 Prozent vermiesen hier jegliche Renditeaussichten für die nächsten Jahre.  
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzMiniaturgold lohnt sich selten

 
  
    #109
1
03.02.09 21:42
Miniaturgold lohnt sich selten

Ähnlich sieht es bei Goldbarren in kleiner Stückelung aus. Um auch unerfahrenen Kunden das Investment in Gold zu erleichtern, bieten Schmuckhändlerketten wie „Gold Meister“ sogenanntes „ChipGold“ an – einen Goldbarren zu einem, zweieinhalb oder fünf Gramm, eingeschweißt in eine handliche Plastikkarte. Auch Banken bieten Goldplättchen an, die gerne als Geschenk zur Geburt oder Hochzeit gekauft werden.

Von derartigem Miniaturgold rät Goldexperte Martin Siegel jedoch ab: „Die Aufgelder bei kleinen Barren sind zu hoch.“ Hintergrund sind die Herstellungskosten, die bei großen Werten kaum auffallen, bei Minibarren dagegen schon. Gerade bei kleinen Anlegermünzen entstehen schnell Differenzen von 30 bis 40 Prozent, die nur schwer zu überwinden sind. „Kleine Nominale eignen sich als Geschenk, aber nicht zur Geldanlage“, warnt Siegel. Er empfiehlt, Gold am besten in Form von Unzen – die bekanntesten sind der Krügerrand (Südafrika), der Maple Leaf (Kanada) und der Nugget (Australien) – oder in Barren ab 100 Gramm zu kaufen.  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzGoldman Sachs Wertpapier GmbH Call 27.03.09 Gold

 
  
    #110
04.02.09 14:11
WKN: GS09GK

Smart Trading 3,33 G +0,04 +1,22%  12:33 04.02.   Stücke 3.194  
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzGold und Silber gelingt technischer Ausbruch

 
  
    #111
04.02.09 14:25
Gold und Silber gelingt technischer Ausbruch

Die bedeutenden Rohstoffe haben sich in den ersten Wochen des neuen Jahres sehr uneinheitlich präsentiert, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in ihrer aktuellen Ausgabe "Markt Beobachtung".

Einem vergleichsweise schwachen Start sei Ende Januar doch noch ein freundlicher Monatsausklang gefolgt. Beim Ölpreis scheine sich die Hoffnung vieler Anleger auf eine Stabilisierung im Bereich um 40 Dollar je Barrel zumindest kurzfristig zu erfüllen. Trotz deutlich gestiegener Lagerbestände in den USA und Nachrichten über eine Ende 2008 deutlich zurückgegangene Ölnachfrage in China sei der Preis nicht mehr nachhaltig zurückgefallen.

Nachdem sich der Markt in den vergangenen Monaten vor allem auf die Auswirkungen der weltweiten Konjunkturabschwächung fokussiert habe, rücke jetzt mehr und mehr die Produktionsdrosselung der OPEC-Staaten in den Vordergrund. Meldungen zufolge sei ein Großteil der angekündigten Maßnahmen bereits umgesetzt worden und die Produktion auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gefallen. Was ebenfalls gegen weiter fallende Notierungen spreche, sei die Tatsache, dass der jüngste Anstieg nicht von Euphorie getragen worden sei. Im Gegenteil, die Netto-Long-Positionen der spekulativen Anleger an der NYMEX sei Mitte Januar auf den niedrigsten Wert seit Anfang Dezember gefallen.

Ein ähnliches Bild habe sich zur Monatsmitte beim Goldpreis abgezeichnet. Auch hier würden sich die Engagements der Spekulanten an der COMEX auf vergleichsweise niedrigem Niveau bewegen. Dennoch sei der Feinunze nach einem schwachen Jahresauftakt Ende Januar mit einem fulminanten Anstieg auf 900 Dollar der Ausbruch aus dem zuvor seit Juli intakten Abwärtstrend gelungen. Gestützt sei diese Bewegung vor allem von einer anhaltend starken Nachfrage nach börsengehandelten Gold-ETFs worden, deren Bestände zum Teil neue Rekordwerte erreicht hätten. Hier spiegle sich wahrscheinlich das gestiegene Sicherheitsbedürfnis diverser Großanleger wider, die im Zuge der sich zuspitzenden Finanzkrise verstärkt auf physisches Gold setzen würden.

Für die Entwicklung in den kommenden Monaten werde es vor allem darauf ankommen, ob die Marktteilnehmer eher die kurzfristigen Deflationssorgen oder doch wieder die mittel- bis langfristigen Inflationsängste übergewichten würden, die durch die zahlreichen Ankurbelungsmaßnahmen für die Weltwirtschaft schon bald ein Thema werden könnten.

Auch bei Silber habe sich zum Ende des Monats hin die charttechnische Ausgangslage verbessert. Nach einer wochenlangen Seitwärtsbewegung sei das Edelmetall nach oben ausgebrochen und habe damit die Hoffnung der investierten Anleger genährt. Die würden unter anderem darauf setzen, dass durch die konjunkturelle Schwäche nicht nur die Nachfrage aus der Industrie, sondern auch die Produktion zurückgehe. Silber entstehe unter anderem als Nebenprodukt bei der Förderung anderer Metalle, bei denen wiederum starke Produktionseinschnitte erwartet würden. (Ausgabe Februar 2009)
(04.02.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 04.02.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzCommerzbank AG TuBull O.End Gold

 
  
    #112
04.02.09 14:30
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 12,59 33.000 Stk.
Brief: 12,69 33.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 04.02.2009 14:26:55 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,100  1,000
Last  12,55 G   0 Stk.
Kurszeit 04.02.2009 12:44:25 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 0
Tageshoch / -tief 12,55 12,55
Vortageskurs (03.02.)/
Kursart  12,18  KS
Veränd. Vortag abs. +0,37 +3,04%
Jahreshoch / -tief 14,70 (30.01) 5,72 (14.01)
52 Wochenhoch / -tief 14,70 (30.01) 0,48 (20.11)

Berechnungszeitpunkt 14:15:29 Uhr (04.02.09)
Delta  -
Hebel  5,62
Abstand zur Knock-out-Barriere:
- in €  124,48 €
- in %  17,80%

Stammdaten:
WKN / Symbol  CB88TM  
Angehängte Grafik:
boerse_stuttgart_chart_detail.png
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzABN AMRO Bank N.V. MiniL O.End Gold

 
  
    #113
04.02.09 14:38
WKN:  AA1JQL

Gold weiter bei 900 USD je Feinunze

Gold handelt weiter um 900 USD je Feinunze und somit weiter weitgehend unabhängig von der Wechselkursentwicklung, berichten die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Neben der schwachen Schmucknachfrage werde Gold durch ein steigendes Angebot belastet. Die Frage, wer nun der weltweit größte Goldproduzent sei, sei endgültig geklärt. Laut Nachrichtenagentur Xinhua sei die dortige Goldproduktion im Jahr 2008 auf ein Rekordniveau von 282 Tonnen gestiegen. Dies entspreche einem Anstieg um 4,3% gegenüber dem Vorjahr. Zuvor habe bereits Russland für 2008 einen Produktionsanstieg um 13% gemeldet. Die Aussichten für Gold als Rohstoff würden sich dadurch verschlechtern, da angesichts der fallenden Schmucknachfrage, einem verstärkten Angebot an Altgold und einer steigenden Minenproduktion eine Knappheit unwahrscheinlicher werde.

Dennoch agiere Gold in erster Linie insbesondere jetzt als Alternativwährung und sicherer Hafen. So habe ETF Securities für die letzte Woche Zuflüsse in seine Gold-ETFs um insgesamt 244 Mio. USD gemeldet. Auch der kanadische quasi-ETF, Central Fund of Canada, habe Anteile im Wert von 130 Mio. USD platziert, die für den Kauf von Gold und Silber genutzt worden seien. Insgesamt halte der Fonds rund 1,05 Mio. Unzen Gold und 52,46 Mio. Unzen Silber. Die ZKB berichte einen Anstieg der Goldbestände ihres ETF auf einen neuen Rekordwert von 3,54 Mio. Unzen.

Platin und Palladium seien kaum noch von den schwachen US-Autoabsatzzahlen belastet worden, welche auf den tiefsten Stand seit 1982 gefallen seien. Die negativen Nachrichten zur Nachfrage dürften bereits zum Großteil in den gegenwärtigen Preisen enthalten sein. Dazu kämen weit reichende Produktionskürzungen, welche zu einer Verknappung des Angebots führen würden. (04.02.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 04.02.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  
Angehängte Grafik:
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzABN AMRO Bank N.V. Call 14.05.10 Gold 1500

 
  
    #114
04.02.09 14:54
WKN:  ABN5KA
Smart Trading 0,43 G +0,02 +4,88%

Die Edelmetalle seien derzeit ein interessantes Feld. Gold profitiere wieder von seiner Funktion als sicherer Hafen, die anderen Edelmetalle hätten technisches Aufholpotenzial. Ein Risikofaktor sei sicherlich die Konjunkturentwicklung. Sollte sich eine weitere Verschlimmerung andeuten, könnten vor allem Platin und Palladium wieder zurückfallen.  
Angehängte Grafik:
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzABN AMRO Bank N.V. MiniL O.End Gold 874

 
  
    #115
2
04.02.09 15:41
wkn:AA1NWM

Frankfurt 3,41 +0,69 +25,37%  15:03 04.02.

500 Stück  
Angehängte Grafik:
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzSchwarzes und gelbes Gold

 
  
    #116
04.02.09 15:58
Schwarzes und gelbes Gold

Bei den Rohstoffen machen in den vergangenen Tagen vor allem Gold und Öl das
Rennen. Xetra-Gold (WKN A0S9GB), seit einiger Zeit das umsatzstärkste
Produkt im Zertifikatebereich, wird durch die Bank weg gekauft. Die
Mittelzuflüsse im Wochenrückblick entsprechen hier etwa einer Tonne des
Edelmetalls.

Doch nicht nur Xetra Gold reizt Anleger. Auch weitere Rohstoff-ETCs mit
physisch hinterlegtem Gold werden gekauft (WKNs A0N62G, A0LP78). Nigel
Longley von ETF Securities meldet, dass Rohstoff-Produkten in der
vergangenen Woche insgesamt rund 216 Milliarden US-Dollar zugeflossen sind.
90 Prozent davon gehen auf das Konto von Gold-ETC mit physisch hinterlegtem
Gold und in Öl-ETCs.

Dorothee Liebing  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzThorsten Polleit toxic assets mit Gold absichern

 
  
    #117
04.02.09 16:16
Die 24. internationale Kapitalanlegertagung in Zürich, die am 27. und 28. Januar im Vorfeld des Davoser Weltwirtschaftsgipfels stattfand, war von solchen Gedanken überlagert. Wie Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Barclays Capital, formulierte: Das Pendel schlägt zurück auf Interventionismus und Sozialismus. Keine Bankanleihe wird ohne Staatsgarantie verkauft. Noch gesunde Banken erleiden Wettbewerbsnachteile, weil die Staatseingriffe den Wettbewerb verzerren. Die gesunden Banken werden selbst zu Bedürftigen. Als Mitglied der Friedrich-von-Hayek-Stiftung unterstrich Polleit die Worte Friedrich-von-Hayeks, dass "eine Gesellschaft, die den Wettbewerb beseitigt oder die Gewinne sozialisiert, die eigene Dynamik zerstört." Zur Lösung der Finanzkrise gab es von Thorsten Polleit den Vorschlag, den problematischen Teil des Anlagevermögens der Banken auf der Aktivseite der Bilanz einer Regierung einzubuchen. Diese "troubled assets" werden an den Goldpreis gebunden. Im Gegenzug wird eine Ausgleichsforderung bei den Banken eingebucht. Eine Goldpreisbindung hätte den Vorteil, dass die Forderung so sicher wie das sprichwörtliche Fort Knox wäre. Wollte man alle "toxic assets" mit physischem Gold absichern, würde der Goldpreis auf etwa 8.000 Euro steigen müssen.  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzBarrick Gold buy

 
  
    #118
04.02.09 16:25
Barrick Gold buy
Rating-Update:

Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der UBS stufen die Aktie von Barrick Gold (ISIN CA0679011084 / WKN 870450) von "neutral" auf "buy" herauf. (04.02.2009/ac/a/u) Analyse-Datum: 04.02.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© SmartHouse Media GmbH  
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzABN AMRO Bank N.V. Call 17.12.10 Silber 13

 
  
    #119
04.02.09 16:49
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 2,60 19.000 Stk.
Brief: 2,64 19.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 04.02.2009 16:37:20 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,040  0,040
Last  2,54 G   0 Stk.
Kurszeit 04.02.2009 12:33:51 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 6.000
Tageshoch / -tief 2,54 2,50
Vortageskurs (03.02.)/
Kursart  2,54 G  KS
Veränd. Vortag abs. +0,00 +0,00%
Jahreshoch / -tief 2,61 (30.01) 1,68 (15.01)
52 Wochenhoch / -tief 2,76 (27.08) 1,22 (24.10)

Kennzahlen
Berechnungszeitpunkt 16:25:57 Uhr (04.02.09)
Delta  0,64
Hebel  3,71
Implizite Volatilität(Geldkurs)  49,00%
Omega  2,37
Theta  0,00
Vega  0,05

Stammdaten:
WKN:  AA075T  
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5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzSilber in Euro - Entscheidung rückt näher

 
  
    #120
04.02.09 16:53
04.02.2009 | Quelle: RohstoffWelt

Silber in Euro - Entscheidung rückt näher

Ziemlich exakt arbeitete Silber in Euro berechnet das dargestellte Fazit der Analyse vom 15. Oktober 2008 ab. Hierbei spielte die Preisregion um 7 Euro eine maßgebliche Rolle für die weitere Entwicklung und siehe da, gerade im Bereich um eben 7 Euro begann Silber sich tatsächlich zu stabilisieren. Der Charttechnik seit dank, eroberte Silber im Zuge der Stabilisierung auch das anvisierte Preisniveau von 8,50 Euro und konnte im Verlauf der vergangenen Woche gar bis nahe an die 10 Euromarke anziehen. Im Bereich von 9,90 Euro gelangte Silber nunmehr an die primäre und seit März 2008 bestehende Abwärtstrendlinie, welche aktuell eine noch nicht überwindbare Hürde darzustellen scheint. Auch wenn kurzfristig betrachtet diese Abwärtstrendlinie für eine Verschnaufpause sorgen könnte, so bleiben die weiteren Jahresaussichten durchweg positiv!  

17202 Postings, 4665 Tage MinespecSilber explodiert erst bei Shortage

 
  
    #121
04.02.09 17:04
, die totale Verknappung, beginnt z.B. wenn die US Mint die Produktion vonSilver Eagles wegen Verknappung des Materials einstellen muss. (strategische Silberreserve muss erhalten bleiben ) das kann dauern, vorher genau so manipuliert wie Goldmärkte. Crimex bzw COMEX.
Nur meine Meinung. Mehr detailliertere Ansichten darüber unter: www.investmentrarities.com ( Ted Butler, Izzy)  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzMinespec einige Silberaufkäufer zahlen schon 20%

 
  
    #122
04.02.09 20:22
über Großhandelspreis kommt doch kaum was zurück an Silber.  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzein Fünftel in Schuldverschreibungen v Fa/Freddie

 
  
    #123
1
04.02.09 20:30
Rund zwei Billionen Dollar wird die US-Regierung nach Expertenschätzungen mobilisieren müssen, um ihre Bankenrettungs- und Konjunkturpakete finanzieren zu können. Finanziert wird die staatliche Hilfe für angeschlagene Banken und klamme Häuslebauer vor allem durch das "Reich der Mitte". China hat rund die Hälfte seiner Devisenbestände in Dollar-Wertpapieren angelegt, ein Fünftel der Devisen sind allein in Schuldverschreibungen der USA und staatsnaher Emittenten wie der Immobilienfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae gebunden.

China denkt mehr an "eigene Bedürfnisse"

Und auch bei der bevor stehenden gewaltigen Kreditaufnahme der USA zur Finanzierung der Konjunkturrettungspakete dürfte China wieder einer der größten Käufer sein. Doch die Kauflaune der Chinesen scheint derzeit aus mehreren Gründen abzuflauen: "Ob wir auch weiterhin US-Schatzanleihen kaufen werden, und wenn ja wie viele – diese Entscheidung sollten wir in Übereinstimmung mit Chinas eigenen Bedürfnissen treffen", so Ministerpräsident Wen Jiabao am Wochenende auf einer Konferenz in London. Im Falle einer stärkeren Abwertung des Dollars "durch die expansive Kreditpolitik" Washingtons werde man sich stärker von eigenen Interessen leiten lassen, so der Ministerpräsident.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Chinas Regierung mehrfach angedeutet, die Devisenreserven stärker diversifizieren zu wollen. Dabei wolle man Unternehmensanleihen und Aktieninvestments stärker gewichten. Bis November 2008 hatten die Chinesen laut Schätzungen US-Schatzanleihen im Wert von knapp 700 Milliarden Dollar angehäuft.  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzBHP Billiton gesucht

 
  
    #124
04.02.09 20:43
An der Londoner Börse gewannen BHP Billiton gut 9 Prozent. Der Bergbaukonzern musste im ersten Halbjahr angesichts hoher Einmalbelastungen einen deutlichen Ergebniseinbruch hinnehmen. Bereinigt um Einmaleffekte verbesserte sich der Nettogewinn jedoch leicht.  

5224 Postings, 4204 Tage kleinerschatzBHP Billiton bei 1.269 +9,40%

 
  
    #125
04.02.09 20:49
BHP Billiton buy


Alain William, Analyst der Société Générale, stuft die Aktie von BHP Billiton (ISIN GB0000566504 / WKN 908101) mit dem Rating "buy" ein. Das Kursziel werde bei 1.350 GBp gesehen. (04.02.2009/ac/a/u)
Analyse-Datum: 04.02.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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