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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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Neuester Beitrag: 25.01.20 14:59
Eröffnet am: 24.05.12 10:29 von: UliTs Anzahl Beiträge: 69.852
Neuester Beitrag: 25.01.20 14:59 von: ubsb55 Leser gesamt: 8.334.478
Forum: Börse   Leser heute: 2.961
Bewertet mit:
60


 
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4581 Postings, 3931 Tage UliTsTesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

 
  
    #1
60
24.05.12 10:29
Am 22-Jun-2012 wird Tesla Motors mit der Auslieferung des Model S beginnen!
-
Ich glaube, es besteht noch eine Riesenchance, günstig Aktien zu erwerben. Das Potential des Wagens und vor allem der Entwicklungsvorsprung gegenüber den alteingesessenen Autofirmen verspricht hohe Kurssprünge.
Dabei scheint zur Zeit das Risiko eines Totalverlusts relativ gering, vor allem seit Toyota neben Daimler als Partner gewonnen werden konnte!

Uli  

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68827 Postings ausgeblendet.
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19012 Postings, 4784 Tage RPM1974Blasen-Champion finde ich gut! :))

 
  
    #68829
1
23.01.20 11:32
Hoffe meine Frau steigt in die Liga auf!  

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1906 Postings, 1526 Tage Winti Elite BTesla spielt in einer anderen Liga

 
  
    #68830
23.01.20 11:55
Dass Tesla unter der neuen Konkurrenz in den USA bislang nicht gelitten hat, erklären sich laut dem Artikel manche Analysten mit der Tatsache, dass Käufer gar nicht unbedingt ein Elektroautos wollen, wenn sie sich für einen Tesla entscheiden: „Sie wollen primär einen Tesla, der das neueste iPhone als coolstes Accessoire im Silicon Valley und kulturell ähnlichen Enklaven im Rest der Welt abgelöst hat“.  

7427 Postings, 2865 Tage kleinviech2BMW hängt bei BEV hintendran,

 
  
    #68831
1
23.01.20 12:07
wirft aber ständig BEV und PHEV in einen Topf, um das zu kaschieren, und die Doofus - Presse betet es nach. Außer dem i3 und neuerdings dem eMini hat BMW aktuell nichts - auch der elektrische X3 ist immer noch nicht auf der Straße, obwohl Jag (ipace), Audi (etron quattro) und Merc (EQC) alle geliefert haben. Da hilft es auch nichts, wenn man global 30 % mehr i3 vertickt. Und für den i4 (oder wie auch immer er heißen wird) werden die Aussichten auch immer nebulöser. Bei den reinen BEV kann man bei den deutschen Herstellern nur den VW - Konzern ernst nehmen, aber nicht BMW oder Merc.  

264 Postings, 481 Tage Artikel 14Freigabe erforderlich

 
  
    #68832
23.01.20 14:12

Freigabe erforderlich
Grund: Möglichkeit eines Regelverstoßes.
Ein Mitarbeiter-Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

1637 Postings, 357 Tage Neutralinsky@uli #68817

 
  
    #68833
23.01.20 15:10
bevor Du einfach so drauf los antwortest... solltest Du besser zuerst die mit geposteten Quellen lesen !

". . . Tesla hat derzeit fast 1400 Supercharger-Stationen mit rund 11.600 Ladeplätzen in Betrieb – eigentlich sollten es in diesem Jahr weltweit bereits 18.000 Ladeplätze sein. . . ." Ende Dez.'18
". . . Weltweit hat sie in dieser Woche mit 15.000 Ladesäulen eine weitere runde Marke überschritten. . . .
. . . Trotzdem liegt Tesla bei der Zahl der Supercharger-Säulen laut dem Blog Electrek hinter den noch ehrgeizigeren eigenen Plänen zurück: Eigentlich sollte ihre Zahl schon Ende 2018 bei ingesamt 18.000 liegen. . . ." Mitte Dez.'19

Was genau hast Du daran (wiederholte Anleger-Blendung) nicht verstanden ?  

595 Postings, 3169 Tage ManikoAuch VW.....

 
  
    #68834
1
23.01.20 15:29
....bietet PHEVs an und hat vor das auch weiterhin zu tun. Ende letzten Jahres wurde der e-Golf VIII vorgestellt. Den e-Passat gibts schon.

Wenn man sich mal das Nutzungsprofil der meisten PKW Fahrer anschaut (10000 - 15000 km pa, davon 1000 - 3000 km Langstrecke) ist schon verständlich wenn PHEVs öfter gekauft werden als BEVs. Klar, wenn jemand Tag für Tag hunderte km auf der Autobahn fährt, der tut das umweltfreundlicher mit einem BEV. Aber üblicherweise fahren die Meisten 20 - 40 km täglich in der Nähe des Wohnortes, was mit PHEV elektrisch möglich ist. Für die 4 bis 6 Langstrecken pa kommt dann der schadstoffarme Verbrenner zum Einsatz, wenn man diese Strecken nicht mit der Bahn oder dem gemieteten BEV fahren will.

Der Schritt vom Verbrenner zum BEV ist noch für viele Menschen ein grosser, der sich leichter mit dem Zwischenschritt PHEV bewältigen lässt. Wer mit einem Elektroanrieb eines PHEV positive Erfahrung gemacht hat, wird sich wahrscheinlich beim nächsten Kauf für ein BEV entscheiden, vor allem wenn es bis dahin mehr Lademöglichkeiten und/oder bessere Akkus gibt (Reichweite, Ladezeiten, Effizienz....) sowie die zuverlässige Bereitstellung von EE gesichert ist.

Letztlich, einem planwirtschaftlichem Diktat (Verbrenner weg, nur BEVs) wird wohl ein grosser Teil der Bevölkerung ablehnend gegenüberstehen, was sich in einer Demokratie bei den nächsten Wahle als kontraproduktiv erweisen kann.

BMW, Daimler und auch VW "hängen hintendran" bei reinen BEVs. Dafür sind sie besser das anzubieten, was den Erfordernissen und Wünschen ihrer Kunden entspricht, und können auf der gleichen Fertigungsstrasse jede Antriebsart verbauen, die der Kunde bestellt. Vielleicht ist dieser Weg zur Elektromobilität etwas langsamer, aber dafür kundenfreundlicher und für die Unternehmen risikoärmer.
 

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3128 Postings, 1572 Tage fränki1@Maniko:

 
  
    #68835
3
23.01.20 16:16
Ein Kurzfristiger Radikalschnitt ist doch auch weder sinnvoll noch realisierbar. Selbst wenn alle Hersteller heute beschließen würden, ab 2025 nur noch BEV zu fertigen, wäre die erforderliche Rohstoffbasis gar nicht verfügbar. Wenn der Durschnittsfahrer ein PHEV mit ca. 100 km elektrischer Reichweite konsequent umweltbewusst einsetzt, dann fährt er maximal 3 bis 4000 km im Jahr mit Kraftstoff.  Das sind in 15 Jahren lächerliche 45 bis 60 Tausend Km. Im Gegenzug wird er in diesen 15 Jahren konsequent an BEV gewöhnt. Nach dieser Zeit stehen sicher weit effizientere Speicher zur Verfügung, die Leichter, kleiner und wohl bis dahin auch deutlich preiswerter verfügbar sind, als jeder Verbrenner.
Auch die Lade Infrastruktur kann gemeinsam mit den Regenerativen Energien wachsen. Aktuell wissen alle, auch Tesla, dass die BEV Produktion letztlich durch die Verfügbarkeit der Zellen begrenzt wird.
Ja, und mit den Zellen, mit denen Tesla in diesem Jahr wenn alles gut läuft, gerade mal 500000 Autos produzieren kann, könnte man 1,5 bis 2 Mill PHEV mit 80 bis 100 Km elektrischer Reichweite herstellen. Diese bringen, sinnvoll eingesetzt , deutlich mehr Schadstoff Einsparung und sind in den Ballungsräumen genauso emissionsfrei, wie ein BEV.
Den Vorwurf, dass unsere deutsche Autoindustrie den PHEV mindestens 10 Jahre verschlafen hat, kann man ihnen natürlich nicht ersparen. Allerdings hätte hier auch eine völlig andere Steuerpolitik gemacht werden müssen. Da waren andere Länder deutlich schlauer.  

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1688 Postings, 669 Tage neymarUBS-Analyst

 
  
    #68836
23.01.20 18:26
UBS-Analyst hält Tesla-Kursanstieg für übertrieben

https://www.cash.ch/news/top-news/...e=dlvr.it&utm_medium=twitter  

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595 Postings, 3169 Tage Maniko@Fränki1

 
  
    #68837
23.01.20 18:33
Die technische Weiterentwicklung bei den Akkus (effizienter, kleiner, leichter, billiger) sehe ich auch als Schlüssel zum Erfolg von BEVs. Was wir jetzt haben erfordert grosse Autos, die eben nicht jeder braucht oder will. Für untere Mittelklasse/Kompakt/Kleinwagen kann man zwar mit den jetzigen Zellen kleinere Akkus bauen, aber dann ist die Reichweite bescheiden (wenns nicht gerade ein PHEV ist). Es gibt zwar Entwicklungen in diese Richtung, aber bis die damit verbundene Nachteile beseitigt sind, wirds noch etwas dauern.

Auch wenn genug Rohstoffe vorhanden sind müssen diese erst gefunden/erschlossen werden für die angedachten Stückzahlen der nächsten 5 bis 10 Jahre. Das dauert seine Zeit. Da werden sich die Hersteller von E-Autos noch um diese Rohstoffe balgen, sobald nennenswerte Stückzahlen von den Bändern rollen. Das alleine könnte PHEVs rechtfertigen. Damit könnten mehr Menschen - bei gleichen Rohstoffbedarf - wo notwendig elektrisch fahren.

Tesla selbst hat ja im Mai letzten Jahres vor zeitweisen Engpässen bei der Verfügung der benötigten Rohstoffen für Akkus gewarnt. https://electrek.co/2019/05/02/...ery-minerals-nickle-copper-lithium/

In Teslakreisen spricht man gerne kurstreibend von einer Kapazität von 500000 Fahrzeuge für GF3 und auch für Grünheide wurde so eine Kapazität in den Raum geworfen, noch vor dem ersten Spatenstich. Tatsächlich gebaut wurde/wird für eine Kapazität von je 150000 pa. Könnte (muss aber nicht) an den antizipierten Engpässen liegen. Das könnte auch der Grund sein weshalb die Dinos vorläufig drei gleisig (Verbrenner/PHEV/BEV) fahren wollen. Wäre ja peinlich wenn man komplett auf BEV umstellt und dann wegen fehlender Akkus nur die halbe Kapazität auslastet.

Bleibt spannend.

 

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6728 Postings, 1597 Tage ubsb55Betr. PHEV

 
  
    #68838
3
23.01.20 18:58
Ich hab mich mal umgeschaut. Die  PHEV haben meist nur eine tatsächliche Reichweite von ca. 20 KM. Meine Frau hat 34 KM zum Arbeitsplatz. Das bedeutet eigentlich, dass sie über Land elektrisch fährt und in der Stadt dann mit Verbrenner. Das sollte ja nicht der Sinn sein. Ein  PHEV unter echten 100KM elektrischer Reichweite macht für mich keinen Sinn. nmM  

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595 Postings, 3169 Tage ManikoBetr PHEV

 
  
    #68839
1
23.01.20 20:07
"Im Gegensatz zu einem vollelektrischen Auto kann ein Plug-in Hybride nur kurze Distanzen elektrisch fahren. Das liegt an der kleineren Batterie. Allerdings tut sich auch hier einiges, so dass die PIH-Modelle nach Norm meist 40 bis 50 Kilometer weit kommen, was bei vernünftiger Fahrweise auch machbar ist."

https://www.firmenauto.de/...-preis-verbrauch-reichweite-6636869.html  

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4581 Postings, 3931 Tage UliTs@ubsb55

 
  
    #68840
1
24.01.20 03:45
Ich finde, dann hat deine Frau die idealen Voraussetzungen, um mit einem Model 3 Standard Range zur Arbeit zu fahren. Und wenn der Arbeitgeber auch noch kostenlos den Strom zur Verfügung stellt, wird es auch noch viel billiger als mit einem Verbrenner sein.  

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3128 Postings, 1572 Tage fränki1@UliTs

 
  
    #68841
1
24.01.20 08:46
Dann versuche mal im Tesla Autohaus Model 3 als Zweitwagen an Privatpersonen mit diesen Argumenten zu verkaufen. Benötigt wird ein Fahrzeug, womit eine Person 34 km weit täglich auf Arbeit fährt, also 68 Tageskilometer. Angeboten wird ein 5 Sitzer, 4,7 m lang und 1,6 Tonnen Leergewicht für mindesten 44 T€.
Umsonst laden kann man auf Arbeit auch nicht, weil man zumindest den geldwerten Vorteil versteuern muss. Außerdem sind die Kosten für Versicherung und Reifen mehr als doppelt so hoch, wie bei einem sinnvolleren Kleinwagen. Dazu kommt noch der vergleichsweise schlecht erreichbare Service.
Was daran billiger sein soll, bleibt wohl hier dein Geheimnis.
 

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19012 Postings, 4784 Tage RPM1974Wie blöde

 
  
    #68842
1
24.01.20 08:54
Müsste diese Frau dann sein, wenn man auch andere BEV mit 330 km Reichweite  für 20 000 - Prämie gibt.
Fränki warst schneller.  

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6728 Postings, 1597 Tage ubsb55Ulits

 
  
    #68843
3
24.01.20 10:06
Frauchen kriegt einen Skoda Citigo elektro.  

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1498 Postings, 585 Tage Flaschengeist@fränki

 
  
    #68844
2
24.01.20 10:31
das Laden eines Geschäftswagen mit Strom vom Arbeitgeber fällt aber nicht unter den geldwertenden Vorteil. Ich las da mal was.  

4581 Postings, 3931 Tage UliTs@ubsb55

 
  
    #68845
2
24.01.20 11:21
Gute Wahl!  

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1688 Postings, 669 Tage neymarTesla-Aktie

 
  
    #68846
1
24.01.20 12:28
«Die Tesla-Aktie ist anfällig für eine Korrektur»

https://www.handelszeitung.ch/konjunktur/..._campaign=article_traffic  

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7427 Postings, 2865 Tage kleinviech2fränki1

 
  
    #68847
2
24.01.20 12:29
"Umsonst laden kann man auf Arbeit auch nicht, weil man zumindest den geldwerten Vorteil versteuern muss."
Nope. Guckstdu hia:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/...omobilitaet.html
"Das kostenfreie Aufladen des Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugs im Betrieb des Arbeitgebers ist steuerfrei. Ebenso können betriebliche Ladevorrichtungen an Beschäftigte überlassen werden, ohne dass dieser Vorteil versteuert werden muss. Übereignet der Arbeitgeber Ladevorrichtungen für die Nutzung außerhalb des Betriebes oder leistet Zuschüsse für den Erwerb und Nutzung von Ladevorrichtungen, kann dieser geldwerte Vorteil pauschal mit 25 % versteuert werden. Beide Maßnahmen sind bisher bis Ende 2020 befristetet. Diese Regelung wird nun um 10 Jahre verlängert (bis zum 31. Dezember 2030). ...  Voraussetzung ist, dass die Arbeitgeberleistungen zusätzlich zum regulären Arbeitslohn gewährt werden."  

3067 Postings, 2737 Tage phineasAbsatzrückgang von ca. 60%

 
  
    #68848
1
24.01.20 23:55
in Europa, bezogen auf Januar 2020.

https://seekingalpha.com/article/...anuary-based-on-registration-data  

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4581 Postings, 3931 Tage UliTsAudi meldet Kurzarbeit an

 
  
    #68849
25.01.20 06:13
Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Mangel an Batterien wirklich der Grund ist...
Der Autohersteller Audi hat Kurzarbeit für seine Elektroauto-Fabrik in Brüssel angekündigt, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga am Freitag berichtete.
 

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4581 Postings, 3931 Tage UliTsGenauer

 
  
    #68850
25.01.20 06:21
„ Als Grund habe die Direktion Schwierigkeiten eines Zulieferers genannt, nötige Teile für den Einbau der Batterien in die Elektro-SUVs zu liefern, erklärten Arbeitnehmervertreter den Angaben zufolge.“

Wie kann so etwas passieren?  

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6728 Postings, 1597 Tage ubsb55Ulits

 
  
    #68851
1
25.01.20 12:57
"Wie kann so etwas passieren?  "

Ich hab meinen Citygo-E im Oktober bestellt, der sollte irgendwann im Jannuar kommen. Jetzt heiß es, es kann April werden, aber selbst das ist nicht sicher. Da es der selbe Konzern ist, werden es wohl wirklich die Bats sein. Zumindest bei meinem kleinen Flitzer kann es ja nicht an irgendeiner Software liegen, weil ja nicht viel drinn ist ( Gott sei Dank ). Wenigstens hat mein Autohändler jetzt ein Vorführmodell, auf das er auch 2 Monate warten mußte. Der Skoda Vision iV soll auch nicht kommen. Das ist Konzernpolitik. Das Teil sieht so heiß aus, da könnte VW seinen ID.3 gleich wieder ins Regal stellen.
Wenn die kommunizierten Preise an den Ladestationen so bestehen bleiben, hat sich das für größere E-Mobile eh erledigt. Wer sich 2 Autos leisten kann, fährt die kürzeren Strecken mit kleinen Flitzern mit 25-35 KW Bats, den Rest macht er mit einem schönen Diesel, idealerweise mit einem Verbrauch von nicht mehr als 5-6 Litern.  

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1637 Postings, 357 Tage Neutralinskyrealistische Einordnungen

 
  
    #68852
25.01.20 13:42
Zitat: ". . . Für das Jahr 2022 sagt der Analyst Tesla den Verkauf von 800.000 Autos voraus . . . Die Gewinnmarge dabei soll laut Hummel bei 10 Prozent liegen. Um die aktuelle Bewertung der Tesla-Aktie zu rechtfertigen, müssten es 2022 aber 1,4 Millionen verkaufte Tesla-Elektroautos sein, bei einer Marge von 11 Prozent. Dies, so schreibt Hummel, sei unrealistisch. . . ."
!

Ähnlich meiner Prognosen:
1,0Mio. erst 2023, 1,2Mio. erst 2024, diese dafür benötigten 1,4Mio. aber gar erst 2025,
1,6Mio. erst 2026, 1,8Mio. erst 2027 = AUDI 2019, 2,0Mio. erst 2028, 2,2Mio. erst 2029 = BMW+RR 2019
2,5Mio. erst 2030 = BMW+MINI 2019
(voraus gesetzt, es kommt auch noch von denen die Kompakt-Klasse mit Limousine+CUV auf den Markt
u. jährlich wird irgendwo eine neue GigaFactory-Stufe zur Kapazitäts-Erweiterung in Betrieb genommen)

d.h. der jetzige TSLA-Börsenkurs ist eine Wette auf einen Absatz/Umsatz/Gewinn in 6 Jahren...

(Quelle: https://teslamag.de/news/...tesla-aktie-raet-weiter-zum-verkauf-26645 )  

6728 Postings, 1597 Tage ubsb55Bleibt abzuwarten

 
  
    #68853
1
25.01.20 14:59
wer sich da wem anpasst

https://www.marketbeat.com/stocks/NASDAQ/TSLA/price-target/  

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