Für einen optimalen Ausdruck erlauben Sie bitte den Druck von Hintergrundfarben und -bildern

Der GOLD 1500 Dollar Thread


Seite 2 von 19
Neuester Beitrag: 05.04.14 20:30
Eröffnet am: 28.10.08 23:11 von: Maxgreeen Anzahl Beiträge: 470
Neuester Beitrag: 05.04.14 20:30 von: reinna Leser gesamt: 103.672
Forum: Börse   Leser heute: 8
Bewertet mit:
32


 
Seite: < 1 |
| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | ... 19  >  

17202 Postings, 4638 Tage MinespecAmero eine Erfindung.

 
  
    #26
30.10.08 13:02
genauso wie Globo.
DER US$ wird sich neu positionieren und Gold kann eine Rolle spielen.
Beide US$ und Gold werden Hand in Hand steigen, in nicht allzu ferner Zeit.
Wird für € Gold Halter Win Win.
Nur meine Meinung.
 

3309 Postings, 4127 Tage kirmet2422

 
  
    #27
30.10.08 13:14
tja,wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder zurück. Also maba dann erläutere mal den
Sinn deines Gold/Inflarate  Vergleichs.... Bin sehr gespannt....Oder kommt hier wieder nur heiße Luft?  

3672 Postings, 4321 Tage cicco...Gold geht deutlich über 1000 $....

 
  
    #28
30.10.08 13:19
...wenn alle wieder aktien kaufen und die banken das gold wieder zurück in die depot einkaufen, das öl über 150 $ notiert und die arktis abgeschmolzen ist....  

7827 Postings, 4965 Tage louisanerSinn...

 
  
    #29
2
30.10.08 13:20
...los.
weil die Finanzkrise die gefakten Inflationszahlen/Ratio aushebeln wird und den Goldpreis in Regionen steigen lässt, welche in dein promoviertes Hirn nicht reinpassen.
und jetzt wieder huschhusch in deinen Thread zurück.
-----------
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas

5866 Postings, 4328 Tage maba71Palaimon

 
  
    #30
2
30.10.08 13:27
Ich habe keinerlei Ahnung was dran ist an dem Ganzen!
Auf der einen Seite hat man schon seit längerem diese Verlautbarungen gehört, z.B. der mexikanische Staatspräsident hat sich unlängst mal in einem CNBC Interview verbrabbelt, es wurde dann nicht so groß aufgebauscht von amerikanischer Seite aus, kurzes Rück-Statement aus Washington und viel bla, bla um den Ball flach zu halten!
Jedoch vor dem Hintergrund des langfristigen Dollar-Verfalls und den zunehmenden Schwierigkeiten bzw. Nord-Süd-Verschiebungen im Euro-Raum wäre eine Währungsreform oder Angleichung Dollar/Eur Hand in Hand sehr sinnvoll, bzw. eigentlich nur die eine mögliche Alternative! Ob dann goldgedeckelt oder nicht bleibt dahingestellt!
Auf einer Zeitachse bis 2011 kann dann sowieso nur eine Schuldenbegleichung durch weginflationieren erfolgen, oder eben durch einen Währungsschnitt oder Reform!

Edelmetallbesitzer werden in jedem Falle die Gewinner sein, so oder so!

Aber jetzt warte ich mal in Ruhe den 4. ab und den Weltfinanzgipfel, und dann das Ende Novembers! Dann
werden wir sehen, wer wann wo liefern kann! Der Rest erledigt sich dann ganz schnell und bekommt eine Eigendynamik!
-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

3309 Postings, 4127 Tage kirmet24weisst du loui

 
  
    #31
30.10.08 13:31
eigentlich gefällt es mir ja sehr gut hier, die Frage war einfach, und es ist ja wohl nicht zuviel verlangt, das Grafiken erläutert werden....
Und das  Inflationszahlen gefaked sind, ist wieder mal so eine  Geschichte....
Woran machst du das fest? An der Tankstelle? Da ist es gerade viel billiger geworden...
Also. wo ist die echte Inflation denn, in welchen Preisen steckt sie. Red mal Klartext, anstatt einfach etwas zu behaupten, was ja praktischerweise nie bewiesen werden muß.
Und inwiefern führt ein Creditcrunch zu Inflation? Eigentlich kontrahiert dadurch die Geldmenge, das ist kein Geheimnis, aber dann gibts auch keine Inflation....
Fragen über Fragen. Also erläutere entweder was du behauptest, oder halt die Füße still.  

5866 Postings, 4328 Tage maba71Zukunftsmusik oder Real?

 
  
    #32
2
30.10.08 13:35
Tapferes Schneiderlein        
Von Thomas Göhler    
Donnerstag, 30. Oktober 2008  
Sicher kennen Sie die Geschichte vom tapferen Schneiderlein, welches mit seiner Fliegenklatsche Sieben auf einen  Streich erwischte. Offenbar geht dieser Handwerker verstärkt im Finanzsystem auf Beute.

Während in der letzten Oktoberwoche gleich 6 Banken auf einmal „gerettet“ werden mussten ( beachte Orwellschen Neusprech: „gerettet“ hieß früher „pleite“), so gab sich der Schneider im Oktober nicht mehr damit zufrieden, sondern schlug nun in einem Monat  gleich bei Staaten zu (ich habe bis heute 11 gezählt), welche „gerettet“ werden müssen.

 

Gerade nimmt sich unser Schneider eine neue Herausforderung vor: Währungen. Dabei hat er schon den Blick auf eine weitere Fliegenart: Versicherungen und Hedgefonds. Er steigert sich in seinem Gemetzel immer weiter hinein und wird in einigen Monaten nur noch wahllos um sich schlagen und keiner ist mehr vor ihm sicher. Ich denke, wenn er sich erst größere Firmen vor nimmt, benötigt er weitere Gesellen.

 

Aber eines verschont er noch, um die Spannung zu erhalten: Staatsanleihen. In diese retten sich derzeit  Anleger. Dabei kommen diese nun auch verstärkt in Not, da durch die vielen staatlichen Rettungspakete nun eine Überzahl an Bonds auf den Markt kommen, was sozusagen zur Inflation dieser Anlageform führt. Die Folge sind schnelles Absinken der Attraktivität  und wieder Flucht aus diesen, was die jeweiligen Länder weiter destabilisieren wird. In den vergangen Wochen haben sich diese Auswirkungen schon durch fallende Renditen und sinkende Kurse  bemerkbar gemacht, wie auch das Handelsblatt berichtete. So kauft ja auch die US-Notenbank verstärkt solche auf (2007 nahm die FED bereits 20% dieser in Gewahrsam). Sie kann diese auch noch recht leicht hoch einkaufen, was das AAA-Rating noch einige Zeit erhält. Das wird aber mit fortschreitender Inflationierung dann zu einem zügigen Absturz führen.

 

Die Inflation des Geldes wurde im Oktober parallel durch Geldtender in Höhe von etwa 1 Billion Dollar durch FED und EZB verstärkt. So ist schon die Geldmenge M1 Ende September 08 anualisiert auf eine 4 wöchige Änderung um 99 % angestiegen. Das wird Folgen haben.


Spätestens im Oktober 2008 ist diese Krise nun auch in der Realwirtschaft, allen voran der Autoindustrie, angekommen. Besonders beeindruckend ist hier, was sich auf den Weltmeeren derzeit nicht abspielt. Der katastrophale Absturz des  Baltic Dry Index (spiegelt die Auslastung von Stückgutfrachten wieder) um über 90 % seit Juni 08 wird sich als Versorgungskrise in einigen Wochen sehr spürbar im Handel niederschlagen. Der Hauptgrund für den dramatischen Rückgang sind die wegen gegenseitigen Bankmistrauens  nicht mehr ausgestellten  kurzfristigen Zahlungsmittel (Letters of Credit) für die Verschiffung. Immerhin laufen 90% der Warenströme über die Weltmeere. Hier ist für jeden Bürger dringende Vorsorge erforderlich. Schauen Sie mal, was alles aus Übersee kommt. Noch sind einige Lager voll und Reserven in Europa vorhanden. Doch spätestens, wenn der Rückgang der Frachtraten verzögert durchschlägt (erste leere Regale stelle ich bereits fest) werden Sie viele Dinge nicht mehr bekommen, manches mit längeren Lieferzeiten und notwendigerweise zu höheren Preisen. Es wird vieles wieder zu „Kolonialwaren“.


-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

7827 Postings, 4965 Tage louisanerSchau doch einfach in dein...

 
  
    #33
30.10.08 14:44
...Portemoannaie, dann kennst Du die wahre Inflation.
-----------
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas

128 Postings, 4343 Tage Juuur...23...Zu 25 Ergänzung und Zusatz

 
  
    #34
3
30.10.08 15:05
Hallo zusammen,

Münzen, Warnungen, Ängste
29. Oktober 2008: Barack Obamas Vize, Joe Biden, ist bekannt dafür, dass er schon mal mehr sagt, als gut ist. Der Senator aus Delaware tourt im Vorfeld der Wahlen am 4. November durch das Land und hält Wahlkampfveranstaltungen. Jüngst hat er auf einer Spendengala in Seattle vor zahlungskräftigem Publikum und Promis durch kryptische Warnungen mehr Aufmerksamkeit erregt, als für seinen Topkandidaten und höchstwahrscheinlich zukünftigen Präsidenten Obama wünschenswert war. Von einer großen internationalen Krise war die Rede und von sehr, sehr unpopulären Entscheidungen.
Der ABC-Reporter Mathew Jaffe berichtete von dieser Spendengala.
»Merken Sie sich meine Worte. In nicht einmal sechs Monaten wird die Welt Barack Obama auf eine harte Probe stellen, genauso wie damals John F. Kennedy. Die Welt beobachtet uns.« orakelte Biden - und: "... Vergessen Sie nicht, dass ich das hier vor Ihnen gesagt habe, auch wenn Sie alles andere vergessen, was ich sage. Seien Sie auf der Hut, wir werden eine internationale Krise erleben, eine künstlich geschaffene Krise, in der getestet wird, was in diesem Kerl steckt."

Dann wird er geradezu alttestamentarisch und prophetisch: »Gürtet Eure Lenden. Wir werden mit Eurer Hilfe gewinnen, so Gott will, wir werden gewinnen – aber es wird nicht leicht. Dieser Präsident, der nächste Präsident, wird vor der wichtigsten Aufgabe stehen. Mann, das ist wie das Ausmisten des Augiasstalls. Ach was, es ist noch viel mehr, es ist wie ..., denken Sie darüber nach, denken Sie ... Es ist nicht nur eine Krise des Kapitals, es geht um mehr als nur Märkte. Wir haben ein systemisches Problem mit unserer Wirtschaft.«
... und dann nimmt er den Widerstand der Amerikaner schon gleich vorweg: " ... Sie alle werden in einem Jahr dasitzen und sich fragen: 'Oh mein Gott, warum steht die Regierung in den Umfragen so weit unten? ... Warum ist das alles so schwer?'  Wir werden in den ersten zwei (Regierungs-)Jahren einige unglaublich harte Entscheidungen fällen müssen. Also bitte ich Sie schon jetzt – ich bitte sie schon jetzt: halten Sie zu uns. Vergessen Sie nicht, dass Sie jetzt an uns glauben, denn Sie werden uns stärken müssen. Viele von Ihnen werden dann nämlich eher geneigt sein zu sagen: 'Hey Mann, halt mal die Luft an, hey, hey, also diese Entscheidung – ich weiß nicht.'«

Dann scheint er zu bemerken, dass auch Presse im Raum ist und kommt sehr schnell zum Ende seiner Ausführungen: »Ich hätte all dies vielleicht nicht sagen sollen, denn mir fällt ein, dass die Presse hier ist.«





die China Develepment Bank
Im Zusammenhang mit einer Viedeobotschaft, die seit einigen Tagen im weltweiten Netz kursiert, könnten diese Warnungen einen ganz naheliegenden Hintergrund haben.

Hal Turner hatte bis zum Sommer eine äußerst kontrovers diskutierte Radio-Show in den USA. Seine oft provozierenden Kommentare schaffen ihm nicht nur Freunde. Er wird oft - und nicht immer zu Unrecht - als "rechts" angegriffen. Diese Radioshow ist nun sein mehreren Wochen abgesetzt.

In seiner Videobotschaft erklärt Turner warum:  Seit Ende Juli sei er derart unter Druck gesetzt worden von den Medien, Lobbies und der Bundesregierung, dass er die Show nicht mehr weiterführen konnte. Man habe jedes nur mögliche Druckmittel benutzt, um ihn "off the air" - zum Aufgeben zu zwingen. Er habe Dinge enthüllt, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Da Hal Turner so etwas nicht zum ersten Mal tut und bisher schon unbeschadet ziemliche Ungeheuerlichkeiten in seiner Radioshow verbreitet hat, mußte es sich um ein außerordentlich großes Kaliber handeln.

Seine Information: Die USA haben nach Hal Turners Kenntnis 800 Milliarden AMEROS an die "China Development Bank" verschifft. Der springende Punkt bei dieser Nachricht ist: Es handelt sich laut Hal Turner um eine Schiffsladung MÜNZEN. Und er hält auch eine solche Münze ins Bild. Die Prägung weist diese Münze als in Denver, Colorado geprägtes Exemplar aus. Die Jahreszahl der Prägung laute 2007. Weise Voraussicht  - oder abgefeimter Plan?





Joe Biden und Barack Obama
Der Amero ist bisher eine Finanz-Verrechnungseinheit, so wie in Europa vor dem Euro der ECU. Eine rein rechnerische Größe, KEINE Währung. Wenn die USA tatsächlich AMERO-Münzen nach China verschiffen heißt das im Klartext:

Der AMERO wird eine echte Währung, was logischerweise heißt, dass der Dollar abgeschafft werden wird: Eine Währungsreform. Das erscheint auf dem Hintergrund der gegenwärtigen finanziellen und wirtschaftlichen Situation der USA auch vollkommen logisch und der einfachste und in der Geschichte immer wieder wirksame Weg.

Im Übrigen kann man so auch eine hochnervös gewordene Gläubigerin wie China beruhigen. Wie secret.tv ausführlich berichtete, besitzt China die größte Menge an Dollars außerhalb der USA, schätzungsweise 2 Billionen Dollar. Würde China diese Dollarbestände auf den Markt werfen, würde der Dollar innerhalb von Tagen komplett kollabieren.

China könnte angekündigt haben, nicht tatenlos zusehen zu wollen, wie seine Dollarbestände in einer galoppierenden Inflation entwertet werden. Also könnte es sein, dass die USA etwas anbieten mußte: die neue Währung zum Vorzugspreis. Wenn die Informationen stimmen, die Hal Turner vorträgt, ist im Frühjahr 2009 mit dem Zusammenbruch des Dollar zu rechnen, und Kanada, die USA und Mexico würden eine neue Währungseinheit mit dem AMERO bilden.

Joe Bidens prophetische Ankündigung könnte so durchaus stattfinden. Eine Währungsreform wäre in der Tat eine sehr, sehr unpopuläre Entscheidung.


der AMERO - neue amerikanische Währung

MfG.
Juuur  

5866 Postings, 4328 Tage maba71Mein Gott schau doch mal die

 
  
    #35
30.10.08 15:16
Preise der Konsumgüter an!
Geh mal mit Deiner Frau oder Freundin zum einkaufen und frag Sie mal nach den Preisen für:
1. Butter
2. Obst
3. Hygiene-Artikel

Kurzum, zum Leben notwendige Konsumgüter!
Dann wirst Du schon sehen, um wieviel etwas teurer geworden ist!
Gerade seit der Einführung des Euros haben wir fast 1:1 Wiedergabe in den Preisen!

Wenn jemand etwas Anderes behauptet ist schlichtweg nicht informiert!
-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

53 Postings, 4018 Tage snowsportAn alle die nicht wissen was Inflation heißt:

 
  
    #36
1
30.10.08 17:51
Viele hier sprechen immer von den Preisen von Konsumgütern ...?
Das ist die Teuerungsrate verdammt noch mal! Ich weiß, in den Medien wird das auch immer vermischt und falsch dargestellt und das Volk scheint dadurch total zu verblöden.

Inflation beschreibt den Zuwachs der Geldmenge und nicht die Teuerungsrate. Völlig egal was die Butter kostet, Fakt ist, das mehr Geld in das System gepumpt wird und das hat nun einmal die sogenannte Inflation zu Folge!

Anfang des 20. Jahrhunderts konnte man sich für eine Unze Gold einen guten Anzug kaufen und das ist heute im 21. Jhdt. noch immer so! Noch Fragen?  

7827 Postings, 4965 Tage louisaneraber einen...

 
  
    #37
30.10.08 18:26
maßanzug incl.maßschuhen, maßhemd  und maßzylinder.
-----------
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas

74 Postings, 5562 Tage steveqSnowsport

 
  
    #38
30.10.08 18:58
Das ist nicht richtig: Die Inflationsrate ist die positive Veränderung des Preisindexes für die Lebenshaltungskosten. Die Inflationsrate gibt den Anstieg der Preise vom Basisjahr zum Berichtsjahr an. D.h. wenn die Preise sich nicht verändern ist die Inflationsrate gleich null. Allerdings hängt die Inflationsrate eng mit der Geldmenge zusammen durch ie Quantitätsgleichung


Geldmenge (M)*Umlaufgeschwindigkeit des Geldes(V)=Preis(P)*Bruttoinlandsprodukt(Y)

Damit haben Veränderungen der Geldmenge eine unmittelbare Auswirkung auf die Veränderung des Preisniveaus, d.h. auf die Inflationsrate (Umlaufgeschwindigkeit ist langfristig nahezu konstant):

% Änderung M – % Änderung Y = % Änderung P

Das heißt die Geldmenge hat direkten Einfluss auf den Preis aber es kann auch sein, dass die Geldmenge sich erhöht und gleichzeitig unser BIP. Wenn diese Veränderung gleich stark sind, ändert sich an den Preisen gar nichts und die Inflationsrate ist null.  

7827 Postings, 4965 Tage louisanerseht ihr es auch?

 
  
    #39
1
30.10.08 19:14
lesen kann er, aber am denken hapert es!
-----------
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas

3309 Postings, 4127 Tage kirmet2435

 
  
    #40
30.10.08 19:37
also bitte, Hauptposten der meisten Leute ist ihre Miete, und die hat sich kaum verändert in den letzten Jahren.
Butter war auch früher nicht billig, die war nur zwischenzeitlich besonders billig, als wir den großen Milchsee und den EU-Butterberg angehäuft hatten. Da mußte das Zeug zu jedem Preis verkauft werden, weil einfach produziert wurde, ohne das die Nachfrage berücksichtigt wurde. Die lustige Zeit als wir Butter an Russland verschenkt haben, weil wir nicht alles einlagern konnten. Und als Tomaten einfach auf die Straße gekippt wurden, weil keiner das Zeug essen konnte....
Daher kommt der Anstieg der Lebensmittelpreise auch! Und Hygieneartikel.... was denn zB?
Wenn du nur Loreal kaufst, stimmt, das ist nicht billig. War es aber noch nie.


@39 louis und jetzt erläutere bitte mal was du damit meinst?! Wenn man Begriffe verwendet sollte man sich an die Definition halten!
 

5925 Postings, 4227 Tage PalaimonButter hin, Maßanzug her -

 
  
    #41
6
30.10.08 19:57

Boris Sobolev will uns nun eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen ;o)

Verfasst von Boris Sobolev am 30.10.2008 um 7:25 Uhr

Eine 80-jährige Geschichte brutaler Korrekturen bei den Goldaktien

Die Härte und die Geschwindigkeit des Crashs bei den Edelmetallaktien haben praktisch jeden von uns aus dem Nichts getroffen. Die Aktienschmelze überstieg die Erwartungen eines jeden von uns, geschichtlich gesehen gibt es dahingehend auch nichts Vergleichbares.

Werfen wir aber einen Blick auf die 80-jährige Geschichte, so findet sich eine Reihe von Bärenmärkten, die einige Charakteristika mit dem Crash von 2008 teilen. In den folgenden sechs Bärenmärkten kam es zu sehr einschneidenden Korrekturen bei den Aktien der Bergbauunternehmen.

  • Im Jahr 1929 gab es keine Indizes für Bergbauaktien, die der Rede wert waren. Der beste Indikator für Edelmetallaktien war Homestake Mining - der größte Goldproduzent damals. Im Crashjahr fiel Homestake nur um 30%. Andere Minenaktien fielen um 50% oder mehr. Nach dem anfänglichen Einbruch schnitten Goldaktien aber am besten ab. In deflationären Zeiten war Gold so gut wie Cash. Im Folgejahrzehnt, also zur Zeit der Großen Depression, stieg Homestake um über 700%.
  • 1939 erreichten Edelmetallaktien zusammen mit dem allgemeinen Aktienmarkt ihre Spitzenstände. Ein schwerer Bärenmarkt folgte und dauerte bis 1942 an, als der Zweite Weltkrieg tobte. Im Verlauf von 37 Monaten fiel der neu eingeführte Barron´s Gold Mining Index (BGMI) um 67,3%. Ein steiler Anstieg folgte im Jahr 1943, als die epische Schlacht um Stalingrad gewonnen wurde und die Alliierten deutliche Fortschritte in Richtung Kriegsgewinn machten. In den folgenden 17 Monaten wertete der Index um 94% auf. Es dauerte dennoch 20 Jahre oder länger, bis der BGMI-Index erneut seine 1939er Höchststände erreichen konnte.

     

    • Der darauf folgende, große Bärenmarkt fand innerhalb der 21 Monate zwischen 1968 und 1970 statt, in der die Goldaktien ihre riesigen Zuwächse verdauten, die sie in den 60er Jahren gemacht hatten. Der BGMI-Index fiel um 61,2%, konnte jedoch recht schnell eine teilweise Erholung vorweisen, wobei er in 10 Monaten um 68% zulegte. Anschließend setzte die Konsolidierung für weitere zwei Jahre ein, bis 1973 eine riesige Markterholung einsetzte.
    • Ein weiterer großer Bärenmarkt fand 1975/ 1976 statt, nach den beeindruckenden Gewinnen der Jahre 1973/ 1974. Im Verlauf von 24 Monaten fiel der BGMI um 68,4%. Der Index konnte etwas weniger als ein Drittel seiner Verluste in den folgenden sechs Monaten wiedergutmachen und bewegte sich dann für anderthalb Jahre seitwärts, bis er von einer gigantischen Rally erfasst wurde, die den Index in nur zwei Jahren vervierfachte.

     

    • Auf die 1980er Spitzenstände beim Gold folgte ein 19-monatiger Bärenmarkt. Der XAU-Index fiel von 1980 bis 1982 um tödliche 77,4%. Aber die Folgeerholung war 1982 genauso beeindruckend, da die Aktien der Bergbaugesellschaften fast alle Verluste aus dem vorhergehenden Bärenmarkt wieder wettmachen konnten. In nur sieben Monaten, bis ins Jahr 1983 hinein, verdreifachten sich die Indizes der Goldaktien - einer der beeindruckendsten Markterholungen der modernen Geschichte. Trotz der Tatsache, dass Gold im Jahr 1980 viel niedriger tendierte.
    • Der letzte und auch längste Bärenmarkt lag zwischen 1996 und 2000. In einem Zeitraum von 55 Monaten fiel der XAU um 73,1%. Der XAU brauchte 5 Jahre, um zum 1996er Hoch zurückzukehren.

     



    Im vergangenen Jahr lag das ultimative Hoch des XAU bei 209,28 - am 14. März zur Zeit der Entwicklungen bei Bear Stearns. Im Juli bildete er ein Doppeltopp aus und erreichte 206,21. Von diesem Niveau aus bis zum Freitagstief bei 63,52 betrug der Gesamtverlust jetzt 69,2% - in nur drei Monaten.



    Während einige andere Bärenmärkte sogar noch leicht stärkere Verluste zu verzeichnen hatten, so kamen doch die Verluste des 2008er Bärenmarktes innerhalb der kürzesten Zeitspanne, die jemals verzeichnet wurde. Demnach wurde es ein Crash von größten Ausmaßen und ohne Beispiel in den vergangenen 80 Jahren.



    Die letzten Wochen über hatte man das Gefühl, der Bärenmarkt bei den Edelmetallaktien könne gar nicht mehr schlimmer werden. Aber es wurde schlimmer und schlimmer und noch viel schlimmer. Es war fast so, als würden Bergbaugesellschaften und Explorationsfirmen für Edelmetalle unmittelbar vor der Schließung stehen.

    Ja, es wäre zudem auch dumm, zu behaupten, dass es von diesem Punkt aus nicht noch schlimmer kommen könnte. Aber Mathematik und Geschichte sind auf unserer Seite. Es ist jetzt sehr wahrscheinlich, dass eine mehrwöchige Reaktion von zumindest 50% bis 100% ansteht. Die größere Frage lautet jedoch, wie lange der XAU und die Juniors brauchen werden, um ihre Höchststände der Jahre 2007/ 2008 wieder zu erreichen. Der XAU müsste um 220% steigen, während viele Juniors wohl bis um die 500%, 1.000% oder mehr steigen müssten.

    Aus den oben gemachten historischen Beobachtungen können wir schließen, dass die großen Gold-Indices, wie XAU, HUI, BGMI und andere, sich schnell erholen und ihre ehemaligen Hochstände sehr schnell wieder erreichen können - manchmal in weniger als einem Jahr. Auch heute können wir wieder davon ausgehen - gerade weil Gold wieder anfängt zu steigen. Die meisten Juniors (von denen es jetzt tausende gibt) werden nie wieder ihre ehemaligen, ruhmvollen Spitzenstände erreichen. Viele von ihnen werden schließen, andere werden aufgekauft und wieder andere werden fusionieren. Die gesamte Junior-Landschaft wird sich umgestalten. Aber qualitativ hochwertige, mit viel Cash ausgestattete Produzenten und Explorer, die gute Lagerstätten unter sich haben, werden zweifellos eine glänzende Zukunft haben.

    http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=8816

-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

5925 Postings, 4227 Tage PalaimonUnd damit Ihr nicht schon vorher müde werdet,

 
  
    #42
4
30.10.08 20:01

hier mal den Schluss zuerst:

Aus den oben gemachten historischen Beobachtungen können wir schließen, dass die großen Gold-Indices, wie XAU, HUI, BGMI und andere, sich schnell erholen und ihre ehemaligen Hochstände sehr schnell wieder erreichen können - manchmal in weniger als einem Jahr. Auch heute können wir wieder davon ausgehen - gerade weil Gold wieder anfängt zu steigen.

-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

1841 Postings, 4143 Tage BioLogicuii guck mal what ich da hab =)

 
  
    #43
30.10.08 20:02
In der chinesischen Provinz Shandong hat man eine neue Goldlagerstätte entdeckt. Geologen schätzen die Vorkommen dort auf 103t des gelben Metalls.

München (silberinfo) Itronics geben bekannt, dass man die Silberverkäufe in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 29% steigern konnte. Gefragt waren vor allem die vom Unternehmen hergestellten Silver Nevada Miner Barren zu je 5 Unzen. Wie man weiter berichtet, achten einige Abnehmer darauf, dass das Silber „umweltfreundlich“ hergestellt wurde, was bedeutet, dass man auf der Suche nach Silber aus sekundären Quellen, insbesondere der Fotoindustrie, ist. Dieses Recyclingsilber weist, im Gegensatz zu Silber, welches im Bergbau gewonnen wird, unter umwelttechnischen Aspekten betrachtet, Vorteile auf. Um der Nachfrage gerecht zu werden, wollen Itronics ihre Raffineriekapazitäten hochfahren und so die Produktion sukzessive auf 2,4 Mio. Unzen Silber pro Jahr steigern.



In der chinesischen Provinz Shandong hat man eine neue Goldlagerstätte entdeckt. Geologen schätzen die Vorkommen dort auf 103t des gelben Metalls.



Die mexikanische Banco Azteca wird ihre Ankaufspreise für Libertad Münzen (1 Unze Silber) so weit anheben, dass von verkaufswilligen Mexikanern genügend dieser Münzen auf den Markt gelangen, um die hohe Nachfrage befriedigen zu können. Hintergrund sind Verkaufseinschränkungen der Bank of Mexico, welche dazu führen würden, dass sich die Lager der Banco Azteca innerhalb kürzester Zeit leeren würden.



Zwei Monate später als geplant, eröffnet am 4. November 2008 die „Dubai Mall“. Diese wird unter anderem den größten Gold Souk der Welt beherbergen. In insgesamt 220 Geschäften werden Händler ihre Goldwaren zum Kauf anbieten.



Die US-Notenbank FED hat gestern ihren Leitzinssatz auf 1,0% gesenkt und schließt weitere Zinssenkungen nicht aus. Beobachter rechnen derzeit mit einem weiteren Rückgang des Leitzinses um 50 Basispunkte im Dezember.



Von Unternehmensseite gibt es folgende Nachrichten: Silver Falcon Mining geben bekannt, dass man die ersten Ladungen an Erz aus der Belle Peck Abraumhalde zur Gesteinsmühle transportiert hat. Dieser silberhaltige Abraum soll in den Wintermonaten verarbeitet werden und dem Unternehmen Cash Flow liefern. Gold Resource melden weitere, hervorragende Bohrergebnisse aus dem El Aguila Gold- und Silbeprojekt, welches im ersten Halbjahr 2009 in Produktion gehen soll. Greystar geben bekannt, dass man bei Bohrungen ausserhalb der bestehenden Gold- und Silberressource in Angostura auf teils respektable Goldgehalte gestoßen ist, was nahe legt, dass sich die Ressourcenbasis in diesem Projekt weiter vergrößern lässt.



Aus technischer Sicht betrachtet ergibt sich bei Silber ein bullisches Bild. Die nächsten Widerstände liegen bei 10,06 und 10,32 USD je Unze; Unterstützungen finden sich bei 9,55 und darunter bei 9,32 USD je Unze.
 

7827 Postings, 4965 Tage louisaner@

 
  
    #44
30.10.08 20:06
...Geldmenge sich erhöht und gleichzeitig unser BIP. Wenn diese Veränderung gleich stark sind, ändert sich an den Preisen gar nichts...

und? was passiert in den kommenden wochen?

jetzt feste nachdenken und huschhusch zurück in euren thread.
-----------
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas

5925 Postings, 4227 Tage Palaimon@louis - wer war jetzt gemeint?

 
  
    #45
2
30.10.08 20:09
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

5866 Postings, 4328 Tage maba71kirmet

 
  
    #46
1
30.10.08 20:12
Du warst schon lange nicht mehr einkaufen!
Macht warscheinlich Mama für Dich!

Also so ein Blödsinn, entschuldigung, aber bitte nicht mehr hier posten und bitte geh in Deinen eigenen Thread!
Das heißt nicht das ich mit Dir nicht reden will, aber DU postest alles runter, egal ob wahr oder falsch!
Du bist immer "Contra"!
Und ich will nicht immer dieses negative "Gesummse" ohne fundamentals von Dir hören!
Die Anderen warscheinlich auch nicht!
Deswegen treibst Du Dich in 4 oder 5 verschiedenen Threads im Gold herum und versuchst jedem, deine Meinung aufzudrängen!

Und nochmals zur Butter:

In Euro sind die meisten Konsumgüter fast 1:1 angepasst! Das ist eine Preissteigerung von fast 100%, nicht überall, sollten es 70% sein, na ja, Pest oder Cholera!
Im Lebensmittelbereich ist es sehr drastisch!
Selbst im billigen Fast-Food McDonalds oder BurgerKing kannst Du es am eigenen Geldbeutel spüren!
Ich weiß selbst noch die Aktions-Angebote früher 0.99 Pfennig für einen Hamburger!
Heute 0.99 Cent!
Das sind 100% mein Freund! Nur als Beispiel!
Oder kaufe mal einen Salat, Kartoffeln, Gemüse, Obst!
Laber hier nicht einen Stiefel!
Sag lieber das was Du belegen kannst!
Seit der Euro-Einführung haben wir mehr als 50% Kaufkraft verloren!

Egal was DU in Deinen Schulbüchern stehen hast, warscheinlich "Die Rente ist sicher!"

Theorie und Praxis sind 2 Paar Stiefel! Also zieh Deine Schuhe an und geh in die freie Welt!
ABer bleibe dem Thread fern!

Du gibst nur Ärgerniss, versuchst Spannungen aufzubauen, versuchst mit Deinen haltlosen Schulknabensprüchen gestandene Leute aus der Deckung zu locken!

Du hast kein Format!



-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

5925 Postings, 4227 Tage PalaimonHabt Ihr schon nen Christbaum ?

 
  
    #47
2
30.10.08 20:15
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

5866 Postings, 4328 Tage maba71@louis

 
  
    #48
30.10.08 20:19
Geldmenge und BIP erhöht sich gleichstark!
Aha!

Also Geldmenge per Saldo 30.12.2008 werden wir haben + die Zahl des BIP´s werden wir auch haben!
Aha!

Also die 2 Zahlen werden wir im Januar zueinander in Beziehung setzen!
Aha!

Bin schon gespannt wo das BIP steht bei der Geldmengenblase alleine der letzten 4 Wochen!

Wie vertrottelt muß man sein um sowas öffentlich zu machen?
Das kann man nicht im Studium lernen! Das ist Marke Eigenbau!

-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

5866 Postings, 4328 Tage maba71Palaimon

 
  
    #49
2
30.10.08 20:24
Apropo Christbaum!
Der soll doch noch grün sein am 24.12.!
Wie denn jetzt!

Und apropo Preise!
Ich habe bis vor 10 Jahren immer meine Nordmanntanne für rund 40,- Märker bekommen!
War ein guter Baum und den Preis habe ich mir deshalb gemerkt, weil er Jahrelang gleich blieb beim immer gleichen Anbieter!
Anfangs Euro gings noch, so rund 25 Euro aber mittlerweile stehe ich beim gleichen Mann bei 45 Euro wenn der Baum einigermaßen schön sein soll! Mehr als 100%!
Nur so am Rande!
-----------
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"

7765 Postings, 4990 Tage polo10maba71

 
  
    #50
1
30.10.08 20:28
Was willst uns mitteilen? Dass sich deine Kaufkraft seit der €-Einführung halbiert hat? Oder dass das nicht passiert wäre, wenn wir mit Goldtalern zahlen würden?  

Seite: < 1 |
| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | ... 19  >  
   Antwort einfügen - nach oben